Tag Archives: set

Samsung Galaxy Note 7: Umweltministerium fordert umfassende Aufklärung

XXXXX Logo

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) fordert von Samsung nach den berichteten Akku-Bränden umfassende Aufklärung. Der Smartphone-Marktführer Samsung hatte weltweit den Verkauf seines neuen Modells Galaxy Note 7 gestoppt, weil durch überhitzende, fest verbaute Akkus akute Brandgefahr besteht.

Brandgefahr beim neue Samsung Galaxy Note 7

Hendricks sagte der „Bild am Sonntag“: „Ich frage mich, warum diese Akkus explodieren können und wie dieses Problem jetzt dauerhaft behoben wird. Und wie viele andere will ich natürlich wissen, ob dieser offenbar gefährliche Akkutyp auch in anderen Mobilgeräten eingesetzt wird. Hier verlange ich Aufklärung.“

Umweltministerin Hendricks übt jetzt grundsätzlich Kritik an fest eingebauten Batterien. Hendricks: „Akkus sollten frei und leicht entnehmbar sein und zwar von jedermann und jederfrau, nicht nur von Fachleuten.

Dann lassen sich Sicherheitsprobleme schnell lösen und das Gerät kann lange benutzt werden.“

Read More »

Furbo: Kamera beloht das Haustier #Video #Startups

 Furbo: Kamera mit Belohnung

Die Idee, mit einer Webcam das Treiben der Haustiere während der eigenen Abwesenheit zu beobachten ist nicht neu – Furbo allerdings setzt da noch eins drauf.

Das Gerät soll nämlich auch in der Lage sein, korrektes Verhalten mit Goodies zu belohnen.

Furbo: Kamera mit Belohnung

 

Natürlich kann man außerdem seinen Vierbeiner via App beobachten und belauschen und ihm per Audio Anweisungen geben (für die man Furbo dann kleine Leckerbissen ausspucken lässt).

Furbo alarmiert den Haustierhalter aber auch, wenn der Vierbeiner etwa durch unmäßiges Bellen ein womöglich fragiles Verhältnis zu den Nachbarn in Gefahr bringt – und sollte der fellige Freund auf den gar nicht so dummen Gedanken kommen, sich den Apparat zu schnappen und irgendwo in aller Ruhe zu zerlegen, um an den Futterinhalt zu gelangen, soll ihm eine Spezial-Klebebefestigung Einhalt gebieten.

Furbo ist bei Indiegogo bereits durchfinanziert; mit 99 Dollar kann man sich beteiligen.

 Furbo: Kamera mit Belohnung

+ Link: indiegogo.com/furbo-world-s-best-treat-tossing-dog-camera

Read More »

Startelemente beim Mac: TaskExplorer, KnockKnock und BlockBlock geben Einsichten

Viele Wege führen bekanntlich nach Rom. Es lassen sich auf verschiedene Arten bei den diversen Betriebssystemen Elemente aufspüren, die beim Systemstart mitgeladen werden. In Sachen Windows habe ich hier in den letzten Jahren unterschiedliche Lösungen vorgestellt, letzten Endes bin ich immer beim guten msconfig als Grund-Werkzeug hängengeblieben. Auch beim Mac gibt es Möglichkeiten von Hand alles zu kontrollieren, bzw. Bordmittel zu nutzen, doch ich möchte kurz einmal auf drei  kostenfreie Lösungen hinweisen, die vielleicht dem einen anderen Nutzer dabei helfen, einige Dinge im Auge zu behalten.

BlockBlock:

Diese Software überwacht im Hintergrund, ob sich eine App in den Autostart schleichen will. Das machen diverse Programme ganz gerne mal, zahlreiche Helper-Tools laufen im Hintergrund, in den meisten Fällen wohl legitim, wie beispielsweise der Spotify Helper oder etwaige Remote- oder Update-Software. Wer beispielsweise Chrome Remoting oder Google Chrome nutzt, der findet diese als beim Systemstart startenden Dienst.

blockblock

BlockBlock informiert bei neuen Apps, gibt die ID und den Pfad mit. Will man eine App nicht automatisch starten, so lässt diese sich blocken. Vielleicht ganz nett, wenn man wissen will, was sich in den Autostart legt.

KnockKnock

KnockKnock geht noch ein bisschen weiter. Zuerst sollte man nach dem Motto verfahren: „Nur schauen, nichts anfassen“. Ist man der Meinung, man weiss wie ein Backup funktioniert – beziehungsweise kennt man sich aus – dann kann man auch hier diverse Dinge anstellen. Die Software listet Browser-Erweiterungen, Start-Elemente, Kernel-Erweiterungen und mehr auf.

Bildschirmfoto 2016-07-14 um 11.30.46

Nach einem Scan kann der Nutzer sich die Pfade zu den jeweiligen Elementen anzeigen lassen – falls er was entfernen will, er kann alternativ zu jedem Element die VirusTotal-Einschätzung sehen. VirusTotal ist ein Dienst, der 2012 von Google aufgekauft wurde und Dateien auf Sicherheitsprobleme überprüft.

TaskExplorer

Der TaskExplorer zeigt, was gerade läuft. Er checkt laufende Tasks und gleicht diese ebenfalls mit VirusTotal ab. Der Nutzer kann sich mittels eines Klicks in der App darüber informieren, welche laufenden Tasks bei VirusTotal auffällig sind. Ferner kann man bei jedem einzelnen Prozess checken, ob dieser eine Verbindung aufbaut – und vor allem: wohin.

taskexplorer

Beide Tools inklusive jeweiliger FAQ kann man auf der Homepage des Entwicklers finden, der noch mehr in petto hat.

 

Humble Summer Games Done Quick Bundle mit „Super Meat Boy“

Im aktuellen Humble Bundle mit dem langen Namen (Humble Summer Games Done Quick Bundle) geht es um Speed: So ist das Bundle mit dem aktuellen Charity-Speedrun-Marathon verknüpft. Reinschauen könnt ihr in das Event, das live via Twitch übertragen wird, unter diesem Link. Wollt ihr das passende Bundle dazu abgreifen, müsst ihr in diesem Fall allerdings mit einem Festpreis von 15 US-Dollar / 13,46 Euro leben. Für diesen Preis erhaltet ihr einen ganzen Haufen Indie-Games – unter anderem „Super Meat Boy“ und „Guacamelee: Gold Edition“. Die Mischung macht’s bei diesem Bundle.

So gesellen sich für Action-Freunde noch „Serious Sam: Double D XXL“ und „Serious Sam: The Random Encounter“ hinzu. Etwas mehr Köpfchen braucht man für „Escape Goat 2“. Außerdem enthält das Humble Summer Games Done Quick Bundle zusätzlich „Dustforce DX“, „Freedom Planet“ und das Retro-Spiel „VVVVVV“.

humble summer games done quick

Alle Käufer enthalten außerdem die digitalen Versionen der Soundtracks zu „Dustforce“, „Guacamelee: Super Turbo Championship Edition“, „Escape Goat 2“ und „Freedom Planet“. Ihr findet das aktuelle Bundle direkt unter diesem Link. Ein Teil der Einnahmen geht dieses Mal an Ärzte ohne Grenzen – oder eine andere wohltätige Organisation eurer Wahl.

 

Clever Tanken für Android: Wenn 1,99 Euro pro Jahr aus Prinzip zu viel sind

Sparfüchse, nicht nur sie sind Ziel von Apps wie Clever Tanken. Die App hilft dabei, den günstigsten Sprit in der Umgebung zu finden. Werbefinanzierte App, die man nun von Werbung befreien kann. Allerdings nicht durch eine Einmalzahlung, sondern über ein Abo. 1,99 Euro pro Jahr möchte Clever Tanken von den Nutzern haben, also 16,6 Cent pro Monat. Verschafft einem die Nutzung der App beim Tanken einen Preisvorteil von einem Cent pro Liter, muss man also 17 Liter im Monat tanken, um kein Verlustgeschäft zu machen. Zu viel, eine Unverschämtheit, gar Größenwahnsinnigkeit wird den Entwicklern unterstellt. Das sieht dann so aus:

clevertanken_rezensionen

Nun muss man hier unterscheiden. Denn es gibt zwei unterschiedliche Clever Tanken-Nutzer. Die einen nutzen die kostenlose App, die anderen haben schon einmal für die App bezahlt. Dass sich diejenigen aufregen, die für die App schon einmal bezahlt haben, ist ein Stück weit nachvollziehbar, aufgrund der Höhe der Zahlung aber eben auch nur ein Stück weit. Sicher wäre hier – wieder einmal – eine bessere Kommunikation (und vielleicht ein Bonus für die Käufer der ersten Stunde) angebracht gewesen.

Nun wird den Nutzern die App kostenlos angeboten, kommt dafür mit Werbung. Heißt, man kann die App auch gut kostenlos nutzen. Stört man sich an der Werbung, kann man diese für 1,99 pro Jahr deaktivieren. Das Abo verlängert sich automatisch. Das ist der Sinn eines Abos. Wie die Rezensionen zeigen, offenbar ein absolutes No-Go für ein Produkt, dass jeden Tag mit aktuellen Daten aufwartet.

Eine einmalige Zahlung, für eine App, die logischerweise dauerhaft Pflege benötigt, das wäre den Nutzern genehm. Eine Nutzung mit angezeigter Werbung kommt für diese nicht zahlen wollenden Personen offenbar nicht in Frage. Warum auch? Andere Apps gibt es ja auch kostenlos. Furchtbares Verhalten, das leider immer populärer wird.

Absoluter Pro-Tipp an alle App-Nutzer, die mit dem Preis oder dem Leistungsumfang einer App nicht zufrieden sind: ladet sie nicht. Es ist ganz einfach. Kein Grund, um Entwickler anzupöbeln, bei 16,6 Cent im Monat von Abzocke zu sprechen oder die App nur auf dieser Basis mit einem Stern zu bewerten.

Natürlich ist es doof gelaufen, wenn man für etwas bezahlen soll, das man schon einmal bezahlt hat, aber man sollte doch in der Lage sein, das Ganze ein bisschen in Relation zu setzen. Schaffen offensichtlich nicht alle. Abos werden künftig nicht weniger, im Gegenteil, Entwickler sehen hier eine gute Möglichkeit der kontinuierlichen Einnahme. Gerade hier sollte man faire Abo-Modelle – dazu zähle ich 1,99 Euro im Jahr für Werbefreiheit – kräftigen anstatt sie auf diese Art und Weise kaputt zu rezensieren.

 

 

Uso de cookies

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

Beaktiv @ 2016