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Microsoft will Skype-Niederlassung in Stockholm schließen

Microsoft hat vor einigen Monaten bereits in London eine größere Skype-Niederlassung geschlossen und im Zuge dessen etwa 400 Mitarbeiter entlassen. Ein ehemaliger Mitarbeiter äußerte sich kurz darauf gegenüber den Medien und meinte, Microsoft wolle selbst die Entwicklung des Dienstes übernehmen.

Nun hat Microsoft in Schweden die Verhandlungen mit der Gewerkschaft aufgenommen, denn auch in Stockholm müssen Mitarbeiter nach der Schließung der Niederlassung das Unternehmen verlassen. Im konkreten Fall geht es um 120 Mitarbeiter, die nach der Übernahme von Skype zu Microsoft gekommen sind. Microsoft bietet zwar für Mitarbeiter ein Programm an, dass sie, sofern sie innerhalb von 90 Tagen eine neue Stelle im Unternehmen finden, bleiben können, allerdings können davon schlichtweg nicht alle Gebrauch machen. Zahlreiche Stellen dürften also verloren gehen, jedoch darf durchaus damit gerechnet werden, dass die betroffenen ehemaligen Skype-Mitarbeiter es nicht schwer haben werden einen Job zu finden. Bei dem Messenger-Chaos, das aktuell bei Google herrscht, kann sich der Suchmaschinengigant beispielsweise nur über neue Talente freuen.

Microsoft führt momentan sehr große Veränderungen bei Skype durch und hat Anfang dieses Jahres den Sprung von P2P in die Cloud gemacht. Es dürfte wohl so gewesen sein, dass die bisherigen Skype-Mitarbeiter von dieser Idee nicht allzu viel hielten, denn Berichten zufolge habe Microsoft die Kontrolle über die Entwicklung in den letzten Jahren an sich gerissen.


Quelle: Computer Weekly

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Twitter schraubt weiter an der Sicherheit im sozialen Netzwerk

Twitter hat es sich auf die Fahnen geschrieben, die Sicherheit und Privatsphäre im Netzwerk zu verbessern. Dafür halten dann diese Woche auch einige, weitere Neuerungen Einzug. Das Ziel ist es, Mobbing zu unterbinden und den Nutzern mehr Möglichkeiten zu geben, um sich Belästigungen durch andere zu entziehen. Etwa erklärt Twitter, dass man daran arbeite Konten mit bedenklichen Handlungsweisen zu erkennen, selbst bevor jene aktiv gemeldet worden seien. Sollte man ein derartiges Konto eines Troublemakers identifizieren, sei es möglich, dessen Funktionalität einzuschränken.

Beispielsweise sei es in solchen Fällen einstellbar, dass die kritisch gesehenen Konten in der Sichtbarkeit beschränkt würden. Laut Twitter könnten dann nur noch deren Follower ihre Tweets lesen. Denkbar wäre so eine Maßnahme, wenn Personen stets Leute anzwitschern, die nicht zu ihren Followern zählen. Stelle ich mir aber auch nicht ganz einfach zu differenzieren vor, bei dem offenen Hin- und Hergeschreibe im Netzwerk.

Wer nun Angst hat, so möglicherweise selbst Ziel von Twitters neuem Sicherheitsbestreben zu werden: Laut Twitter werde man auf Basis seiner Algorithmen sehr klar abgrenzen, wer geregelt kommuniziere oder wer Leute belästige. Zudem werden Nutzer auch selbst die Möglichkeit haben neue Filter zu setzen: Etwa können dann Benachrichtigungen von Usern ohne Profilfoto bzw. unverifizierte E-Mail-Adresse oder Telefonnummern ausgeblendet werden.

Des Weiteren baut Twitter seine Stummschaltung aus, welche bereits bei bestimmten Keywords, Sätzen oder ganzen Konversationen aktiv werden kann. Bald könnt ihr auch direkt über die Timeline Content stummschalten und festlegen wie lange die Sperre gelten soll – ob etwa für einen Tag, eine Woche, einen Monat oder unbeschränkt.

Zuletzt weist Twitter darauf hin, dass man wisse, dass man für mehr Transparenz sorgen müsse und klarer mit den Nutzern kommunizieren werde. Es soll beispielsweise deutlichere Rückmeldungen geben, wenn ein Konto als missbräuchlich gemeldet wurde oder bedenkliche Nachrichten angeprangert wurden. Twitter wird in Zukunft Rückmeldung geben, wenn ein derartiger Report erhalten wurde. Auch wird man den jeweiligen Nutzer, der Meldung gemacht hat, informieren, wenn über die weitere Vorgehensweise entschieden wurde. Einen Überblick dazu werdet ihr dann im Benachrichtigungsbereich der App erhalten.

Twitter geht also weitere Schritte, um sein Image aufzupolieren. Zuletzt sah es mit dem Wachstum beim sozialen Netzwerk eher düster aus. Sicherlich erhofft man sich von den Neuerungen auch viel Eigennutz – nämlich dass sich die User bei Twitter wohlfühlen und auch Freunde zum Netzwerk einladen.

(via Twitter Blog)

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Sony SF-G-Serie: SD-Karten mit schneller Schreibleistung ab März verfügbar

Speicherkarten, das sind die kleinen Dinger, die man meist kauft und dann in sein Smartphone steckt, ohne sich groß weiter darum zu kümmern. Aber es gibt auch Bereiche, in denen es besonders auf die Performance des Speichermediums ankommt, bei professioneller Fotografie oder Filmaufnahmen. Hier kommt nun Sony mit einem besonders schnellem Exemplar ins Spiel. Die Karten der SF-G-Serie liefern mit bis zu 299 Megabyte pro Sekunde eine sehr schnelle Schreibleistung, so können auch Serienaufnahmen ohne Buffering abgespeichert werden oder 4K-Aufnahmen landen zuverlässig und schnell auf dem Speichermedium.

Auch das Auslesen der Karten geht flott vonstatten. 300 Megabyte pro Sekunde können gelesen werden. Damit dies auch tatsächlich möglich ist, wird es auch ein passendes Lesegerät für die Karten geben. Das ab April verfügbare MRW-S1 kommt dabei mit einem SuperSpeed-USB-Port (USB3.1 Gen.1 – Standard A), kann aber Daten auch kabellos auf einen PC übertragen.

Die Karten selbst sind widerstandsfähig, sie kommen wasserdicht und mit einem Anti-Statik-Schutz daher. Verfügbar sind sie ab März mit Speicherkapazitäten von 32 GB, 64 GB und 128 GB. Sony nennt allerdings noch keinen Preis, weder für die Karten selbst, noch für das Lesegerät.

Gelöschte Bilder sollen mit den Karten auch der Vergangenheit angehören. „File Rescue“ nennt sich die kostenlos verfügbare Software, die gelöschte Dateien im RAW- oder 4K XAVC-S-Format wiederherstellen kann. Für Nutzer von digitalen Spiegelreflex- oder spiegellosen Kameras dürften die neuen Karten eine interessante Option darstellen, beziehungsweise eigentlich für jeden, dem Speicherkarten bislang zu langsam waren.

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Mit Share- und Emoji-Taste: Apple arbeitet an Smart Keyboard 2

Shortnews: Apples Smart Keyboard für das iPad Pro, das es nach einer langen Wartezeit seit Ende August auch in Deutsch gibt, könnte schon bald in der zweiten Version erscheinen. Dies legt ein Patent des Konzerns nahe. Darin schlägt Apple auch neue Tasten zum Teilen, für Emojis und für Siri vor.

Das Patent, das PatentlyApple ausgegraben hat, zeigt eine noch unbekannte Version des Smart Keyboards für das iPad. Eine dedizierte „Share“-Taste könnte das Teilen von Inhalten auf dem iPad erleichtern. Drückt man auf sie, werden auf dem Display verschiedene Möglichkeiten zur Verbreitung des gerade offenen Contents angezeigt.

Darüber hinaus ist auf dem Bild eine „Emojis“-Taste in der linken Mitte zu sehen, damit man mit dem Keyboard ähnlich wie bei der virtuellen Tastatur auch Smileys verschicken kann.

Schließlich plant aller Voraussicht nach eine Siri-Taste, die oben rechts auf der Tastatur platziert sein soll. Ein Klick auf diese aktiviert zunächst die Spotlight-Suche. Hält man den Knopf länger gedrückt, öffnet sich Siri.

Wann und ob das Smart Keyboard 2 in dieser Version erscheint, ist wie immer nicht klar. Mit einer Aktualisierung noch im Frühjahr darf aber zu rechnen sein.

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