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MummyTech | DoulaRoom: Die Schwangerschafts-App #Video

DoulaRoom: Hebamme 2.0 #Video

Eine Schwangerschaft ist für viele Mütter und Väter das Schönste auf der Welt. Gleichzeitig aber auch eine Gelegenheit für Verlage, mit unzähligen Ratgebern werdende Eltern zu verunsichern, weil sie mit der Flut an Informationen nicht zurecht kommen. Mit DoulaRoom werden alle diese Informationen nun auf dem Smartphone gebündelt und auf das Wesentliche reduziert.

DoulaRoom ist eine Schwangerschafts-App, welche durch die Überwachung von 7 Parametern werdenden Müttern Sicherheit und bei Abweichungen Ratschläge geben soll. Die Parameter sind die Gewichtszunahme des Babys, der Blutdruck der Mutter, die getätigte Wasser- sowie Vitaminaufnahme, die Aktivitäten der Mutter, der Herzschlag des Babys und ein Tagebuch, in das die Mütter eintragen können, wie sie sich fühlen und was ihnen gerade durch den Kopf geht.

Einzigartig ist die Fähigkeit der App, ohne medizinisches Personal den Herzschlag des Kindes abhören zu können. Eine weitere Funktion ist die Möglichkeit, die erhobenen Daten an ausgewählte Personen zu übermitteln, zum Beispiel an die Verwandten auf der anderen Seite der Erde, den berufsbedingt reisenden Partner oder an den Arzt, der so den Fortschritt der Schwangerschaft überwachen kann, ohne dass die werdende Mutter in die Praxis kommen muss.

Auch wenn das Spendenziel von 9.000 US-Dollar schon deutlich überschritten ist, haben Interessenten noch bis 11. Dezember Zeit, das Projekt DoulaRoom auf Indiegogo zu unterstützen.

+ Link: pregnancy-in-the-21st-century

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Samsung Galaxy S4: Aktuell zum Preis von 349 Euro bei notebooksbilliger Deal

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Zwar wird in einigen Wochen bereit das Samsung Galaxy S5 in Deutschland erhältlich sein, doch das Samsung Galaxy S4 stellt gerade für Kunden mit kleinerem Geldbeutel nach wie vor eine attraktive Option dar. Wer auf Features wie IP67-Zertifizierung, ISOCELL-Kamera und Pulsmesser verzichten kann, hat aktuell die Möglichkeit das Galaxy S4 bei notebooksbilliger zum günstigen Preis von nur 349 Euro zu kaufen – etwa halb so viel, wie man für das Galaxy S5 auf den Tisch legen muss.

► Samsung Galaxy S$ für 349 Euro bei notebooksbilliger kaufen

Während man bei Vodafone das Samsung Galaxy S5 immerhin für „nur” 649 Euro vorbestellen kann, liegt der Preis der Retailer-Version zumindest bei Saturn bei stolzen 699 Euro. Da kommen die Nutzer beim Samsung Galaxy S4 für 349 Euro schon deutlich günstiger weg, wobei hier noch je nach Zahlungsart zwischen 8 und 13 Euro an Versandkosten hinzukommen — das bis Sonntag den 23. März gültige Angebot von notebooksbilliger ist zwar im Vergleich zu anderen Händlern nicht als spektakulärer Preissturz zu bezeichnen, allerdings sicherlich vor allem für die Kunden interessant, die nur bei einigermaßen renommierten Händlern im Internet bestellen möchten.

Unser Hands-On zum Samsung Galaxy S4:


(YouTube-Direktlink)

Vornehmlich dürften sich vielen Interessenten Frage stellen, ob es nicht doch mehr Sinn ergibt, den Aufpreis für das neue Modell in Kauf zu nehmen. Zwar stellt das Galaxy S5 dank vieler kleiner Verbesserungen einen Fortschritt gegenüber dem Galaxy S4 (Test) dar, doch diese dürften vielen Nutzern keinen Aufpreis von mehr als 300 Euro wert sein. Das Samsung Galaxy S4 bietet wie das Galaxy S5 ein SAMOLED-Display mit Full HD-Auflösung, welches mit 5 Zoll nur minimal kleiner ist, als das 5,1 Zoll große Display des Nachfolgers. Auch die Akku-Kapazität hinkt mit 2.500 mAh gegen 2.800 mAh leicht hinter dem Galaxy S5 hinterher, wobei die 13-Megapixel-Kamera des Samsung Galaxy S4 bei einem vorläufigen Testbericht zum Samsung Galaxy S5 von der Bildqualität her sogar zum Teil besser abschneiden konnte.

Tatsächlich ist am ehesten die fehlende IP67-zertifizierung sowie der Snapdragon 600-SoC des Samsung Galaxy S4 als Schwachpunkt zu bezeichnen, wobei dies auch nur in Relation zum sehr leistungsfähigen Snapdragon 801 des Samsung Galaxy S5 im Benchmark oder bei intensivem Gaming zu kritisieren ist. Ansonsten bietet das Galaxy S4 die gängigen Vorteile von Samsung-Smartphones, darunter den austauschbaren Akku, einen microSD-Slot und ein optisch streitwürdiges, aber zumindest recht gut verarbeitetes Kunststoffgehäuse.

Der Preis von 349 Euro gilt nur für die reguläre schwarze Version des Galaxy S4 mit 16 GB internem Speicher, es handelt sich hierbei nicht um die Black Edition mit dem Backcover im Stile des Galaxy Note 3 – da man sich den Akkudeckel aber separat bestellen kann, sollte dies aber zu verschmerzen sein.

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KontakteExcel derzeit gratis im Amazon App-Shop

Es gibt viele Möglichkeiten, seine Kontakte zu verwalten. Manche Menschen speichern Kontakte auf ihrer SIM-Karte, einige verwalten sie mit Google, Apple oder Microsoft – wiederum andere setzen auf OwnCloud. Gibt ja genügend Möglichkeiten. Wer seine Kontakte auf dem Android-Smartphone – aus welchen Gründen auch immer – exportieren will, der bekommt derzeit das in der Überschrift erwähnte Kontakte <->Excel gratis im Amazon App-Shop.

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Mit dem Tool, welches im Google Play Store 2,69 Euro kostet, lassen sich Kontakte diverser Orte (Google, SIM, WhatsApp & Co) komplett oder einzeln in diverse Export-Formate bringen, so wird zum Beispiel eine Excel-Datei im Outlook-Format angeboten, aber auch Google Mail. Die exportierten Dateien können von euch natürlich bearbeitet werden und über die App wieder eingespielt werden.


KontakteExcel

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Preis: Kostenlos

Ich persönlich bin übrigens absoluter Kontakte-Minimalist. Durch die automatische Vervollständigung meines Adressbuchs seitens Google werden mir mittlerweile zwar 3000 Kontakte angezeigt, doch die Menschen, mit denen ich regelmäßig Kontakt habe, beschränken sich auf eine extrem geringe Anzahl, die so um die 40 liegt. Da ich sowohl per Android, als auch mit iOS unterwegs bin, setze ich zur Synchronisation meiner Kontakte auf Google, habe hier aber extrem ausgedünnt und nachkonfiguriert, sodass mir in meinem  Adressbuch nur wenige Kontakte angezeigt werden. Wer sich für meinen Weg interessiert, der findet in zwei Beiträgen ein wenig Inspiration: Nur bestimmte Google-Kontakte mit dem Android-Smartphone synchronisieren und Kontakte und Kalender synchronisieren: Multi-Device-Variante.

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Zum Beitrag im Blog: Kontakte< ->Excel derzeit gratis im Amazon App-Shop

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Bose SoundLink III: neuer Bluetooth-Lausprecher gibt sich nach wie vor oldschool

Filed under: Lautsprecher

Nach der Mini-Ausführung des SoundLink setzt Bose nun auf die Weiterentwicklung des Lautsprechers in regulärer Größe. Der SoundLink III ist ab sofort für 300 Euro zu haben. Der neue Speaker bietet eine längere Akkulaufzeit (bis zu 14 Stunden), einen vermeintlich besseren Klang (dank vier Neodym-Treibern, einem neuen DSP und Passivstrahlern) bei mehr Ausgangsleistung und außerdem ein überarbeitetes Design. Der SoundLink III wiegt 1,36 Kilo. Wer zuschlagen will, gerade in bunt, sei jedoch gewarnt: Die Überstülper kosten 35 Euro extra.

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Sony gibt PC-Geschäft auf und krempelt TV-Sparte um

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet, Sony wird das eigene Unternehmen ordentlich umkrempeln, hierfür hat man Maßnahmen zur Reform der PC- und TV-Sparte angekündigt. Hiermit will man das Elektronikgeschäft wieder neu beleben und ankurbeln. Drei Säulen hat Sonys Kerngeschäft seit der ersten Reform im April 2012, namentlich Imaging, Game und Mobile.

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Sony will also weiterhin auf Kameras, Smartphones, Tablets und den Bereich Gaming setzen, das Geschäft mit TV und PCs habe nicht den erhofften Erfolg gebracht. Aus diesem Grunde habe man sich dazu entschlossen, die PC-Sparte, die unter dem Namen Vaio läuft, zu verkaufen. Nach einer umfassenden Analyse habe man festgestellt, dass es das Beste wäre, den Bereich in eine eigene Gesellschaft auszugliedern, Japan Industrial Partners Inc. ist die neue Firma hinter der Vaio-Reihe.

Man wolle sich bei Consumer- und Business-PCs erst einmal auf den japanischen Markt konzentrieren und dann schauen, inwiefern man die Vertriebskanäle optimieren kann. Als Teil der Unternehmensübertragung auf JIP wird Sony Planung, Design und Entwicklung einstellen. Auch im TV-Bereich gibt es dicke Einschnitte. Sony wird ordentlich rationalisieren, die Produktpalette verschieben und sich im High End-Bereich ansiedeln, hier sieht man die größten Chancen, gerade der Bereich 4K habe gezeigt, dass Sony sehr wohl wettbewerbsfähig ist. In Schwellenländern werde man stattdessen mit Geräten auftreten, die auf den Markt zugeschnitten sind. Sony muss kosten reduzieren, bereits jetzt kündigte man an, dass 5000 Menschen ihre Arbeit verlieren werden.

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