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360-Grad-Actioncam 360fly mit Live-Streaming #VR #Startups #Livit

Live-Streaming für 360-Grad-Actioncam 360fly: Partnerschaft mit Streaming-Service Livit

Live-Streaming für 360-Grad-Actioncam 360fly: Partnerschaft mit Streaming-Service Livit – mobile Virtual Reality per 4G Netzwerk ab sofort verfügbar

Der aufstrebende 360º-Panorama-Kamera-Hersteller 360fly macht nun auch in Live-Streaming per Mobilfunk-Netz. Dabei partnert das aus einem Robotics-Lab an der Carnegie Mellon University entstandene Startup mit der Mobile Virtual Reality Firma Livit. Livit versteht sich so etwa als Periscope im Bereich Virtual Reality Streaming

Die Kombination der 360fly Panorama-Videos mit der Möglichkeit, diese live bei Livit zu streamen, eröffnet der wachsenden Fangemeinde eine ganze Welt neuer Möglichkeiten. Ab sofort können Nutzer ihre 360fly Kamera mit der – woh gemerkt kostenfreien – Livit App für iOS oder Android verbinden und so einen Virtual Reality Livestream ihrer spannendsten Aktivitäten von jedem Ort der Welt an jeden Ort der Welt schicken.

Per mobiler 4G-Datenverbindung teilt man damit nun etwa die VR Mountainbike-Tour, das Fußballturnier der Kinder oder eine Präsentation bei Geschäftspartnern.

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AdBlock Plus will gemeinsam mit Flattr Geld von den Lesern an die Verlage weiterreichen

artikel_adblockplusEs gibt Geschichten, die könnten ein Aprilscherz sein, so kurios klingen sie. Das gilt auch für die neue Zusammenarbeit des umstrittenen Werbeblockers AdBlock Plus mit Flattr. AdBlock Plus genießt einen zweifelhaften Ruf, da das Unternehmen dahinter, Eyeo, sich über das Durchlassen von „Acceptable Ads“ finanziert. Im Klartext können Werbeanbieter Geld an Eyeo zahlen, um ihre Anzeigen durchzudrücken. Behält man das im Kopf, klingt sehr „überraschend“, dass Eyeo nun mit Flattr kooperiert, um Geld von den Nutzern einzusammeln und an die Verlage bzw. Anbieter von Content weiterzuleiten.

 

AdBlock Plus hat im gleichen Atemzug auch ein kleines Sümmchen in Flattr investiert – die Höhe des Betrags hält man unter Verschluss. Das gemeinsame Produkt soll sich übrigens Flattr Plus nennen. Nutzer können dort dann ein monatliches Budget zuweisen, welches an die Content-Ersteller verteilt werden kann. Während der jeweilige User das beim regulären Flattr aber manuell erledigt, soll Flattr Plus das Budget automatisiert auf die besuchten Websites verteilen, bei denen AdBlock Plus zum Einsatz gekommen ist. Je nachdem wo die Nutzer am längsten verharrt haben bzw. am meisten Content konsumiert haben, wird dann mehr Geld ausgeschüttet.

flattr

Ein Problem könnte dabei sein, dass auf diese Weise auch Geld an Sites gehen könnte, auf die ihr nur durch eine Clickbait-Überschrift gelockt wurdet oder einen Artikel gelesen habt, über den ihr euch geärgert habt. Zudem könnte es passieren, dass ihr einmal einen Tab aktiv lasst, obwohl ihr gerade am Telefon hockt und den Artikel gar nicht lest. Man sieht, die automatisierte Ausschüttung von Geld über Flattr Plus hat eventuell seine Tücken.

Laut Ben Williams von AdBlock Plus bzw. Eyeo befinde sich Flattr Plus noch in der Beta-Phase. Der offizielle Launch soll aber noch 2016 folgen. Verlage und andere Autoren, die über Flattr Plus Geld erhalten wollen, müssen sich übrigens für den Dienst anmelden. Wer sich nicht anmeldet, für den will Eyeo eingegangenes Geld allerdings bereit halten, bis die potentielle Anmeldung erfolge. Ziel sei es, innerhalb eines Jahres etwa eine halbe Mrd. US-Dollar an Verlage / Autoren auszuschütten. Williams behauptet viele Nutzer von AdBlock Plus hätten ein Feature wie Flattr Plus gefordert, das man jenen nun an die Hand gebe. So sei es den Nutzern dann möglich, die Websites zu unterstützen und gleichzeitig auf Werbung zu verzichten.

Meine Meinung? Für mich klingt das alles sehr fragwürdig. Bereits jetzt ist es in der Regel unproblematisch möglich, Content-Ersteller freiwillig zu unterstützen. Hier bei uns geht das etwa über PayPal.me. Andere Websites nutzen ebenfalls PayPal, Flattr oder ähnliche freiwillige Premium-Varianten, welche dann die Werbung reduzieren bzw. entfernen. Zumal es perfide wirkt, dass Eyeo nun Geld von den Lesern an die Verlage weiterreichen will, während man selbst sich schon bei der Werbeindustrie bedient. Nun will Eyeo sich quasi doppelt zwischenschalten.

Das ist allerdings nur meine Ansicht, es gibt sicherlich auch Argumente für Flattr Plus. Eventuell sind ja wirklich viele Nutzer zu bequem selbst aktiv zu werden und ihre Lieblings-Websites zu unterstützen, würden aber bei einer automatisierten Lösung nicht nein sagen.

Sex auf der Autobahn: Verkehrsgefahr in/durch selbstfahrende Autos

Selbstfahrenden Autos gehört die Zukunft, ob uns das nun gefällt oder nicht. Und es dürfte ziemlich klar auf der Hand liegen, dass sich mit dem Schichtwechsel am Lenkrad nicht nur die Verkehrskonsistenz ändern wird, sondern auch der automobile Alltag insgesamt. Was dann bereits heute zur Entstehung einer neuen Expertensorte geführt hat, die mit knackigen Thesen Aufmerksamkeit generieren, zum Beispiel Barrie Kirk von der Beratungsfirma Canadian Automated Vehicles Center Of Excellence, der gerade mit der Warnung vor einer Sexwelle im Straßenverkehr hausieren geht: Beschäftigungslos gewordene Fahrer werden demnach massenhaft Beischlaf mit ihren Beifahrern praktizieren, was neue Gefahren heraufbeschwört, weil menschliche Fahrer wohl noch länger als Backup der Auto-Software fungieren werden. Symbolbild: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat 2015 eine Teilstrecke der Autobahn A9 offiziell zur Versuchsstrecke für selbstfahrende Autos erklärt.

Actioncam 360fly 360-Grad Kamera kostet 499 € #Video #Startups

Die 360-Grad-Actioncam 360fly ist nun auch in Deutschland erhältlich. Die 360fly-Kamera wurde vom gleichnamigen Startup in den USA entwickelt und erlaubt nicht nur Profis, sondern auch ambitionierten Hobbyfilmern 360-Grad-Panoramaaufnahmen von Sportaktivitäten, Konzerten, Rundflügen oder allen möglichen anderen Aktivitäten zu machen.

Actioncam 360fly kommt endlich nach Europa

360fly: Steuerung per Android- und iOS-App

Die 360fly wir per App gesteuert und ermöglicht einfache Uploads der 360º-Videos zu YouTube und in soziale Netze. Steuerung per Android- und iOS-App.

Actioncam der nächsten Generation 

Was bislang nur mit Hilfe von kostspieligen, ringförmig angeordneten Kameras und komplizierter Software möglich war, ist jetzt beim Familienurlaub oder beim Freestyle Motocross ganz einfach mit dabei. Bildausschnitt und Blickwinkel lassen sich auch nachträglich auswählen, da die 360fly alles aufzeichnet, was um den Filmenden herum passiert.

Die 360fly erfasst Erlebnisse aus jedem Winkel und allen Perspektiven. Sie bietet 360 Grad horizontal und 240 Grad vertikal. Für spektakuläre Aufnahmen selbst bei widrigen Lichtverhältnissen soll eine mehrteilige High-End Glaslinse und der 2,26 Megapixel CMOS Bildsensor sorgen. Ein integriertes Mikrofon hält den Ton fest.

Mit eingesetztem Mikrofon-Verschluss ist die Kamera zudem auch ohne kostspieliges Zubehör laut Hersteller wasserdicht bis zu einer Tiefe von 35 Metern. Und: Die Actioncam ist nach der Schutzklasse IP67 standardisiert – das bedeutet, dass sie nicht nur für Unterwasseraufnahmen verwendbar ist, sondern auch in staubigen Situationen einwandfrei filmt.

360 Grad Panorama-Videos

Panorama-Aufnahmen lassen sich zudem für das 16:9-Standardformat oder als Standbild bearbeiten. Wer die eigenen Erlebnisse noch einmal hautnah erleben oder teilen möchte, nutzt einfach ein VR-System wie Google Cardboard. Der Kamerawinkel wird hier durch die Bewegung des Kopfes gesteuert.

Preise und Verfügbarkeit 360-Grad-Actioncam 360fly

Die 360-Grad-Actioncam 360fly wird in Europa exklusiv von der Voxx Electronics GmbH vertrieben. Die Actioncam ist ab sofort für 499,00 Euro (UVP) erhältlich.

+ Link: 360fly.com

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Intel Bloghütte auf der CeBIT 2016

artikel_intelMensch, bald ist ja wieder CeBIT. Sicher, die Messe ist für viele Techies nicht so attraktiv wie die IFA, doch auch in Hannover kann man viel sehen, gerade wenn man beruflich mit IT zu tun hat. Wie auch auf der IFA wird auf der CeBIT eine Intel Bloghütte und die Techlounge abgehalten. Damit wird wieder Platz geschaffen für Networking, selbstverständlich ist wie immer für das leibliche Wohl gesorgt, zudem gibt es Arbeitsplätze, neuste Technik und schnelles Internet. Die Bloghütte ist wie in den Jahren davor nicht unbegrenzt nutzbar, deswegen bittet Intel wieder alle interessierten Blogger, sich vorab einzutragen, wenn voll, dann voll. Intel informiert die Teilnehmer.

 

intel

Nutzt also ruhig einmal die Gelegenheit in Halle 2 (B30) etwas vom Messetrubel abzuschalten und euch mit anderen Bloggern zu vernetzen, alternativ nutzt den Showcase für eure Arbeit oder das kostenlose WLAN zum Surfen im Web. Die Tickets für die Bloghütte haben nichts mit den Eintrittskarten zur CeBIT zu tun, die müsst ihr weiterhin selber besorgen. Sofern ich es schaffe, werde ich auch einmal in Hannover reinschauen – ein Hotelzimmer habe ich in diesem Jahr aber nicht gebucht, sodass ich maximal einen Tag rumschaue.

 

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Beaktiv @ 2016