Tag Archives: neu

Photoshop Express für iOS kann Google Fotos anzapfen

Adobe ist ein wenig wie Microsoft unterwegs, man hat die Möglichkeiten von Smartphones und Tablets erkannt. Viel ist auch auf dieser Plattform in Sachen Bearbeitung möglich. Nun eine kleine aber durchaus feine Neuerung, denn die App kann nun auch – neben Dropbox, der iCloud und den lokal vorliegenden Fotos – Inhalte aus Google Fotos anzeigen und nutzen. Diese lassen sich dann ganz gewöhnlich und bewährt über die Software bearbeiten. Zu beachten ist allerdings, dass keine klassische Rücksicherung möglich ist, stattdessen müsste man das eben bearbeitete Foto über andere Sharingmethoden teilen oder lokal sichern. Die aktualisierte Version findet sich ab sofort im Apple App Store.

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Vodafone TV Control App: Support wird schrittweise eingestellt

Vodafone schickt eine App langsam in den Ruhestand, die seinerzeit – vor der Übernahme durch Vodafone – bei Kabel Deutschland entstand. Die TV Control App ist für Android und iOS verfügbar, zeigt nun seit iOS 10.1 allerdings eine Meldung an, die man den Kunden offenbar nicht zumuten möchte. Dort erfährt der Nutzer nämlich, dass die App ein Update vertragen könnte. Nach Wegdrücken des Hinweises funktioniert die App aber wie gewünscht, man kann also seinen Receiver fernbedienen, wenn man einen Kabel- und Internet-Anschluss von Vodafone hat. Vodafone stellt nun die Vermarktung für Neukunden ein, Bestandsnutzer werden aber weiterhin Zugriff auf die App haben. Hervorgerufen wird die Meldung, da die App nicht das 64-Bit-System unterstützt.

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Aktuell lässt sich die App noch in beiden App Stores laden, Vodafone spricht in der internen Mitteilung aber davon, dass sie nur für Bestandsnutzer, die die App bereits installiert haben, verfügbar bleiben wird. Eine Weiterentwicklung der App erfolgt indes nicht mehr, über kurz oder lang wird sie also aus den App Stores verschwinden. Als Begründung für den Stopp der Weiterentwicklung sind Vodafone-Mitarbeiter angehalten, dies auf die geringen Nutzerzahlen zu schieben. Insofern sollte die Support-Einstellung auch nicht allzu viele Nutzer berühren. 😉 Read More »

Huawei zeigt neuen Highend-Prozessor Kirin 960

Huawei hat den Kirin 960 vorgestellt, das neue Flaggschiff-SoC aus eigener Herstellung. Der 960er ist ein Achtkern-Prozessor, der vier A53-Einheiten und vier A73-Einheiten nutzt. Maximale Geschwindigkeiten: 1,8 GHz und 2,4 GHz.

Während die CPU natürlich Geschwindigkeitssteigerung mit sich bringt, liegt der Hauptaugenmerk beim Kirin 960 auf der Grafikeinheit. Die Mali G-71 MP8 setzt ebenfalls auf acht Kerne und verspricht eine Performance-Steigerung von bis zu 180 Prozent. Damit soll das SoC deutlich performanter sein als der Snapdragon 821 von Qualcomm und und auf einem ähnlichen Niveau wie Apples A10 Fusion arbeiten.

Das gesamte Paket soll effizienter und schneller arbeiten: So verspricht Huawei beispielsweise eine deutlich stromsparenderes GPS-Modul und schnellere Speicheranbindung dank UFS-2.1.-Standard. Die maximale Download-Geschwindigkeit im LTE-Netz liegt bei 600 Mbit/s, das Modem funktioniert zudem erstmals auch im CDMA-Netz. Das versetzt Huawei in die Position, für Lokalisierungen nicht unterschiedliche Komponenten verbauen zu müssen.

Das Mate 9, das erste Telefon, das den Kirin 960 nutzen wird, wird am 3. November in München vorgestellt. Engadget ist vor Ort.

OneNote mit neuen Funktionen für Android und Windows 10

Microsofts OneNote hat diesen Monat wieder ein paar Updates bekommen, Sprachaufnahmen und das Öffnen passwortgeschützter Dateien hatten wir bereits im Blog. Darüber hinaus hat die Android-App aber auch eine Multi-Window-Unterstützung erhalten. Auf Geräten, die dies können, kann man so neben der OneNote-App eine weitere geöffnet haben, das macht das Arbeiten mit OneNote noch ein Stück bequemer, man kann so beispielsweise in einem Fenster Wikipedia öffnen und im anderen Fenster dann direkt die Inhalte einfügen, die man sichern möchte. So wie es eben auch auf dem Screenshot dargestellt ist.

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Abseits der Android-App gab es auch ein Update für die Windows 10-App von OneNote, das vor allem für Schüler gedacht ist, die sich einen PC teilen. Über den Office 365-Login hat man sein persönliches OneNote überall da, wo man die App nutzt. Ein neuer Indikator für die Synchronisation macht es einfacher, die Inhalte der Cloudspeicherung zu managen, sodass diese stets für den Nutzer verfügbar sind. Außerdem lässt sich weitere Inhalte in OneNote einbinden, Office 365 Videos werden ebenso unterstützt wie Repli.it. Read More »

YouTube Go: Google entwickelt „offline first“-App für Indien

YouTube ist nicht nur bei uns beliebt, sondern auch in Ländern, die keine so gute Netzabdeckung haben wie wir. In Indien zum Beispiel, wo der Smartphonemarkt boomt und viele Menschen das Smartphone als Hauptzugang für das Internet nutzen. 2G-Netze sind dort noch Standard, das passt natürlich nicht so wirklich mit Daten-intensiven Diensten wie YouTube zusammen. Google versucht seit einigen Jahren, die YouTube-Nutzung für diese Nutzer angenehmer zu gestalten, vor zwei Jahren wurden Offline-Videos eingeführt. Unabhängig von der aktuell verfügbaren Internetverbindung konnten so Inhalte betrachtet werden.

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Das ist Google (und den Nutzern) aber nicht genug, es soll noch besser werden. Aus diesem Grund wurde YouTube Go entwickelt, eine App, die nicht nur den „Mobile first“-Ansatz verfolgt, sondern sogar nach dem „Offline first“- Mantra gestaltet ist. Voraussichtlich wird die App nur für Indien und eventuell andere Länder mit schlechter Mobilfunkversorgung veröffentlicht, zumindest in Indien kann man sich bereits für sie registrieren.

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Die Hauptfunktionen, die die Nutzung verbessern sollen, sehen wie folgt aus:

– Auf dem Homescreen lassen sich Videos anzeigen, die in der Umgebung gerade populär sind oder trenden. Das Auffinden neuer, interessanter Inhalte soll so vereinfacht werden.

– Für jedes Video ist eine Vorschau verfügbar. Auf diese Weise kann man sich per Tap auf ein Thumbnail eines Videos bereits einen Eindruck vom Inhalt verschaffen, bevor man es abspielt oder herunterlädt. Spart im Zweifelsfall eine Menge Daten, die transportiert werden müssen.

– Die Auswahl der Auflösung, die vor dem Download oder Stream festgelegt werden kann, spart ebenfalls Daten, wenn man sich für die richtige Einstellung entscheidet.

– Ein direktes Weiterleiten von Videos an Nutzer in der Umgebung ist ebenfalls möglich. Völlig offline lassen sich auf diese Weise Videos mit anderen Nutzern der YouTube Go-App teilen.

Wie bereits erwähnt, erst einmal nur in Indien und dort auch noch nicht sofort. Immerhin kann man sich mit seiner Telefonnummer registrieren und bekommt dann mitgeteilt, wenn die App verfügbar ist. Ich bin mir sicher, dass so eine App auch in anderen Ländern Nutzer finden würde, insofern vielleicht etwas schade, dass die App nicht großflächig verteilt wird.

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