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IOT, KI und Elektromobilität beflügeln Bosch

IOT, KI und Elektromobilität beflügeln Bosch

Läuft gut: Die Bosch-Gruppe hat 2016 erneut ihren Umsatz gesteigert. Nach vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz im vergangenen Jahr um nominal 3,5 Prozent auf rund 73,1 Milliarden Euro – der Umsatzwachstum liegt bei 5,4 Prozent.

„Bosch befindet sich inmitten des größten Transformationsprozesses der Unternehmensgeschichte. Branchen, Märkte, Technologien – Bosch gestaltet den Wandel aktiv mit“, sagt Volkmar Denner, CEO der Robert Bosch GmbH

Insbesondere für die Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT) und den Wandel hin zur Elektromobilität erbringt Bosch Vorleistungen in Milliardenhöhe. 2016 erhöhte das Unternehmen die Investitionen in Forschung und Entwicklung auf rund 6,6 Milliarden Euro.

Enormes Wachstumspotenzial sieht das Unternehmen im Geschäft mit intelligenten digitalen Assistenten. „Das Internet der Dinge wird persönlich. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz individualisieren wir die Vernetzung“, erläuterte der Bosch-Chef. Rund 300 Millionen Euro investiert Bosch deshalb in ein neues Zentrum für Künstliche Intelligenz und komplettiert damit seine IoT-Kompetenz.

Künstliche Intelligenz (KI): 300 Millionen Euro für neues Zentrum

Zum Jahresbeginn nahm das neue Bosch Center for Artificial Intelligence (BCAI) seine Arbeit auf. Ziel des Zentrums ist der Ausbau der Kompetenzen im Bereich der Künstlichen Intelligenz.

Links: http://www.bosch.com/de/com/bosch_group/boschgroup.html

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Revell C-Me: Mini-Drohne statt Selfie-Stick #CES2017

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Wer heutzutage ein Smartphone hat, will oft auch Fotos oder Videos von sich selbst machen – Selfies gehören längst zum digitalen Alltag. Das umständliche Hantieren mit einem Selfie-Stick soll jedoch bald wegfallen: Eine neue Mini-Drohne erledigt alles vollautomatisch.

Mit einer Mini-Kameradrohne will das Modellbauunternehmen Revell eine Alternative zu Selfie-Sticks bieten. Das auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas vorgestellte Fluggerät namens C-Me besitzt die Größe eines Handys.

Die Drohne von C-Me kann in der Tasche mitgenommen werden, weil sich die Rotoren ins Gehäuse klappen lassen. Nach dem Start per Knopfdruck orientiert es sich per Folgen-Funktion am gekoppelten Smartphone und umschwirrt seinen Besitzer fotografierend in drei oder fünf Metern Höhe.

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Die Rotoren der 200 Euro teuren lassen sich einklappen. Neben der Acht-Megapixel-Kamera und weiterer Technik ist auch ein Akku an Bord.

Die Fotos und Full-HD-Videos der Acht-Megapixel-Kamera lassen sich über die zugehörige App direkt in sozialen Netzwerken posten. Die Revell C-Me soll in den Farben Schwarz, Rot, Lila oder Türkis von April an für 200 Euro zu haben sein.

+ Links: http://www.revell.de | http://blog.revell.de/

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Photoshop Express für iOS kann Google Fotos anzapfen

Adobe ist ein wenig wie Microsoft unterwegs, man hat die Möglichkeiten von Smartphones und Tablets erkannt. Viel ist auch auf dieser Plattform in Sachen Bearbeitung möglich. Nun eine kleine aber durchaus feine Neuerung, denn die App kann nun auch – neben Dropbox, der iCloud und den lokal vorliegenden Fotos – Inhalte aus Google Fotos anzeigen und nutzen. Diese lassen sich dann ganz gewöhnlich und bewährt über die Software bearbeiten. Zu beachten ist allerdings, dass keine klassische Rücksicherung möglich ist, stattdessen müsste man das eben bearbeitete Foto über andere Sharingmethoden teilen oder lokal sichern. Die aktualisierte Version findet sich ab sofort im Apple App Store.

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Vodafone TV Control App: Support wird schrittweise eingestellt

Vodafone schickt eine App langsam in den Ruhestand, die seinerzeit – vor der Übernahme durch Vodafone – bei Kabel Deutschland entstand. Die TV Control App ist für Android und iOS verfügbar, zeigt nun seit iOS 10.1 allerdings eine Meldung an, die man den Kunden offenbar nicht zumuten möchte. Dort erfährt der Nutzer nämlich, dass die App ein Update vertragen könnte. Nach Wegdrücken des Hinweises funktioniert die App aber wie gewünscht, man kann also seinen Receiver fernbedienen, wenn man einen Kabel- und Internet-Anschluss von Vodafone hat. Vodafone stellt nun die Vermarktung für Neukunden ein, Bestandsnutzer werden aber weiterhin Zugriff auf die App haben. Hervorgerufen wird die Meldung, da die App nicht das 64-Bit-System unterstützt.

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Aktuell lässt sich die App noch in beiden App Stores laden, Vodafone spricht in der internen Mitteilung aber davon, dass sie nur für Bestandsnutzer, die die App bereits installiert haben, verfügbar bleiben wird. Eine Weiterentwicklung der App erfolgt indes nicht mehr, über kurz oder lang wird sie also aus den App Stores verschwinden. Als Begründung für den Stopp der Weiterentwicklung sind Vodafone-Mitarbeiter angehalten, dies auf die geringen Nutzerzahlen zu schieben. Insofern sollte die Support-Einstellung auch nicht allzu viele Nutzer berühren. 😉 Read More »

Huawei zeigt neuen Highend-Prozessor Kirin 960

Huawei hat den Kirin 960 vorgestellt, das neue Flaggschiff-SoC aus eigener Herstellung. Der 960er ist ein Achtkern-Prozessor, der vier A53-Einheiten und vier A73-Einheiten nutzt. Maximale Geschwindigkeiten: 1,8 GHz und 2,4 GHz.

Während die CPU natürlich Geschwindigkeitssteigerung mit sich bringt, liegt der Hauptaugenmerk beim Kirin 960 auf der Grafikeinheit. Die Mali G-71 MP8 setzt ebenfalls auf acht Kerne und verspricht eine Performance-Steigerung von bis zu 180 Prozent. Damit soll das SoC deutlich performanter sein als der Snapdragon 821 von Qualcomm und und auf einem ähnlichen Niveau wie Apples A10 Fusion arbeiten.

Das gesamte Paket soll effizienter und schneller arbeiten: So verspricht Huawei beispielsweise eine deutlich stromsparenderes GPS-Modul und schnellere Speicheranbindung dank UFS-2.1.-Standard. Die maximale Download-Geschwindigkeit im LTE-Netz liegt bei 600 Mbit/s, das Modem funktioniert zudem erstmals auch im CDMA-Netz. Das versetzt Huawei in die Position, für Lokalisierungen nicht unterschiedliche Komponenten verbauen zu müssen.

Das Mate 9, das erste Telefon, das den Kirin 960 nutzen wird, wird am 3. November in München vorgestellt. Engadget ist vor Ort.

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