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Cyanogen OS 12.1: Update bringt Cortana-Integration auf das OnePlus One

artikel_cortanaNutzer eines Smartphones mit Cyanogen OS 12.1 erhalten aktuell ein kleineres Update mit größeren Auswirkungen. Es bringt nämlich die Integration von Microsofts Cortana. Überraschend ist eventuell der Zeitpunkt, dass Cortana aber in Cyanogen OS integriert werden wird, war seit September 2015 bekannt. Cyanogen OS positioniert sich als System-Alternative zu Googles Stock-Android, verzichtet dabei weitestgehend auf die typischen Google-Apps. Schon länger wird Cyanogen OS mit Microsoft-Software ausgeliefert, Cortana ist hier „nur“ ein weiterer Schritt, um Google Now abzulösen. Cortana wird systemweit agieren können, so zum Beispiel auch die Steuerung von Apps per Sprache ermöglichen, etwas, das Google Now noch nicht beherrscht.

Durch die tiefe Integration wird Cortana in Cyanogen OS auch nicht die Probleme mit sich bringen, wie es in der normalen Android-App der Fall ist. Gleichzeitig sind so auch weitere Funktionen möglich, die über die App nicht realisiert werden können, wie zum Beispiel der Zugriff auf Sensordaten oder das zeitweise stumm stellen des Smartphones.

Aktuell wird das Update an Nutzer des OnePlus One verteilt, es trägt die Bezeichnung YOG7DAS2K1. Ob und wann auch andere Cyanogen OS-Geräte das Update erhalten werden, ist nicht bekannt. Eine offizielle Ankündigung dafür gab es nicht.

CES | Ford soll Google-Auto bauen #ConnectedCars

CES | Ford soll Google-Auto bauen #ConnectedCars

Google und Ford wollen laut US-Medienberichten bei selbstfahrenden Autos kooperieren. Die Partnerschaft könne Anfang Januar zur Elektronik-Messe CES bekanntgegeben werden, so zumindest die i.d.R. bestens in der Szene informierten US-Branchendienste «Automotive News» und «Yahoo Autos».

Die Informationen, um was genau es dabei gehen soll, sind jedoch widersprüchlich. Laut Informationen von «Yahoo Autos» aus drei unterrichteten Quellen will Ford auf die Google-Software zur Steuerung der autonomen Fahrzeuge setzen. «Automotive News» zufolge soll der Autoriese die von Google entwickelten selbstfahrenden Zweisitzer bauen.

Ford hatte vor kurzem eine Testreihe mit selbstfahrenden Fahrzeugen in Kalifornien für kommendes Jahr angekündigt. Der Autokonzern hatte vor zwei Jahren den Prototypen eines Ford Fusion mit entsprechender Technik vorgestellt, arbeitete daran mit Experten mehrerer Universitäten und eröffnete ein Forschungszentrum im Silicon Valley. Auf einem Testgelände mit nachgebildeten Straßenzügen an der University of Michigan übt Ford zudem das autonome Fahren im Stadtverkehr.

«Yahoo Autos» berichtete weiter, Ford wolle die Partnerschaft in eine eigenständige Firma auslagern – auch um vor möglichen Haftungsansprüchen sicher zu sein.

Google betonte wiederholt, der Internet-Konzern wolle nicht selbst zu einem Autobauer werden, sondern strebe Partnerschaften mit etablierten Herstellern an. Chefentwickler Chris Urmson zeigte sich auf Automesse IAA im September in Frankfurt überzeugt, dass die Branche die Google-Expertise aufgreifen werde. «Wir sprechen intensiv mit Autoherstellern», sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

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Schräges Wearable Side Watch: Von der Seite betrachtet

 Side Watch wearables

Eigentlich kann man sich darüber streiten, ob die herkömmliche Vorstellung davon, wie eine Uhr getragen wird, wirklich optimal ist – schließlich muss man immer das Handgelenk drehen, um auf das Ziffernblatt zu sehen.

Das hat Designer Charles Joseph zum Entwurf der Side Watch motiviert.

Die trägt man so, dass man die Zeit und alles andere, was einem eine Uhr heutzutage so mitteilen kann, völlig unauffällig betrachten kann – und wahrscheinlich stößt man auch seltener irgendwo an.

Ganz neu ist die Idee meines Erachtens nicht – aber in dieser minimalistischen Form wäre das wirklich ein Blickfang.

Side Watch wearables

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Kickstarter Fulfillment Report: jedes zehnte erfolgreiche Projekt liefert keine Belohungen aus

artikel_kickstarterPlattformen wie Kickstarter sind aktuell eine sehr interessante Methode, um Projekte zu verwirklichen. Mit den Finanzmitteln der Masse lassen sich Dinge realisieren, für die man auf normalem Weg vielleicht keinen Investor gefunden hätte. Auf jeden Fall nehmen Crowdfunding-Plattformen sehr viel vom Finanzierungsdruck, während sie gleichzeitig einen sehr gute Einblick in den Bedarf für ein Produkt geben. Oft hört man von den Erfolgsgeschichten solcher Plattformen, ebenso oft aber von Projekten, die scheitern, deren Backer um ihr Geld gebracht werden. Wie häufig dies tatsächlich passiert, hat Kickstarter nun untersuchen lassen und im Fulfillment Report veröffentlicht.

500.000 Backer wurden in der Studie von Professor Ethan Mollick befragt, um mehr über die Zufriedenheit mit Projekten herauszufinden. Es gibt eine gewisse Ausfallrate bei Kickstarter, das ist nicht überraschend. Diese ist meiner Meinung nach mit 9 Prozent allerdings doch recht hoch. Diese 9 Prozent sind Projekte, die zwar erfolgreich finanziert wurden, aber dann keine Backer-Rewards ausgeliefert haben. Bedeutet, dass eins von zehn erfolgreich finanzierten Projekten keine Belohnungen liefert.

Ähnlich sieht es auch bei den Summen an sich aus. 8 Prozent der Gelder, mit denen Projekte finanziert werden, fließen in Projekte, die dann keine Backer-Rewards ausliefern, bei Kickstarter als „fehlgeschlagenes“ Projekt geführt werden. So kommt es, dass 7 Prozent der befragten Backer keine Belohnung erhalten haben. Aber, die Befragung zeigt auch, dass ein Großteil der Kickstarter-Nutzer durchaus zufrieden mit der Plattform ist. 65 Prozent gaben an, dass die Belohnung im versprochenen Zeitrahmen erhalten zu haben.

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Medion Akoya S2013: erstes Chromebook von Medion für 199 Euro verfügbar

Mit dem Medion Akoya S2013 gibt es ab sofort auch das erste Chromebook der Lenovo-Tochter Medion. Das Chromebook wird allerdings nicht – so wie man es fast schon gewohnt ist – bei Aldi zum Verkauf angeboten, sondern ist über den Medion-Shop verfügbar. Klein, leicht und mit langer Akkulaufzeit, das zeichnet Chromebooks aus. Das Akoya S2013 erfüllt diese Punkte, es kommt mit einem 11,6 Zoll HD-Display (1366 x 768) und schafft es trotz seines geringen Gewichts von 1,15 kg auf 8 Stunden Akkulaufzeit. Und auch preislich zeigt sich das Akoya S2013 von der Chromebook-Seite. 199 Euro werden für das Gerät fällig.

Medion_Chromebook_S2013_01

Ausgestattet ist das Chromebook zudem mit einem ARM Cortex A17 Quad-Core-prozessor, der einen Takt von 1,8 GHz vorweist, aber nicht näher benannt ist. In Sachen Grafik gibt es eine Mali-T764 GPU, RAM sind 2 GB vorhanden. Den integrierten Speicher von 16 GB kann man mittels microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitern. Eine Webcam, Mikrofon und ein 2.1 Lautsprecher-System sind ebenfalls in das Chromebook integriert.

Medion_Chromebook_S2013_02

Neben drahtlosen Schnittstellen wie Bluetooth 4.0 und WLAN AC bietet das Akoya S2013 auch einen Multikartenleser, zwei USB 2.0-Anschlüsse, einen HDMI-Ausgang und einen Headset-Anschluss (Mic / Audio-Out). Die Abmessungen des Chromebook betragen 205 x 18,5 x 291 mm.

Falls Ihr Interesse an dem günstigen Chromebook habt, führt Euch der Weg über den Medion Online-Shop. Gar kein so schlechtes Angebot, vielleicht auch ein gutes Weihnachtsgeschenk für Menschen, denen ein Chromebook ausreicht (was ein Großteil der Internetnutzer sein dürfte)

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