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Trak: Spermazähler für zu Hause

Natürlich ist Unfruchtbarkeit ein ernsthaftes Problem, dennoch können wir nicht anders, als ein wenig bei der Vorstellung zu schmunzeln, dass sich jemand eine Zentrifuge zur Zählung seiner gesunden Spermien in die Wohnung stellt. Fitnesstracker für Darwinisten?

Die Trak genannte Zentrifuge von Sandstone Diagnostics zur Messung kostet überraschend wenig (160 Dollar) und soll jetzt ab Oktober auf den Markt kommen. Die Behälter in die man das Sperma zur Auslesung gibt, sind austauschbar. Und natürlich ist das alles an eine App gekoppelt, die so Übersicht über die Verfassung der eigenen Spermien behält und dazu dienen soll, sich in der Lebensweise der Fruchtbarkeitswahrscheinlichkeit anzupassen. Auf Sharing-Funktionen wurde glücklicherweise verzichtet.

Pokemon Go: Internationaler Rollout pausiert

Pokemon_go_150Pokemon Go erscheint und alle drehen durch. Nintendos Aktien steigen, Spieler in Deutschland holen sich Pokemon Go per Sideload auf das Android-Smartphone oder legen sich neuseeländische oder australische iTunes-Accounts an, um das Spiel zu spielen. Pokemon Go ist ein Hype. Solch ein Hype, dass er auch die Firma überrascht. Bei Pokemon Go sind Server-Probleme keine Seltenheit. Sie wiegen schwer. So schwer, dass man den internationalen Rollout pausiert, der in den nächsten Tagen offiziell dafür sorgen sollte, dass interessierte Spieler Pokemon Go ganz normal ohne Verrenkungen das Spiel installieren und spielen können. 

Niantic, the Google/Alphabet spinoff that co-created „Pokémon Go“ with Nintendo and The Pokémon Company, is aware of the problem and hard at work on a fix, CEO John Hanke tells Business Insider.

And while they fix the server capacity, international rollout of the game to countries like the United Kingdom and the Netherlands is „paused until we’re comfortable,“ Hanke tells Business Insider.

An mir ist der Kelch aus Interessegründen vorbeigegangen – ich häng momentan voll im Sega Football Manager…

 

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Soundcloud führt Track-Vorschläge ein

Soundcloud Artikel LogoSoundcloud führt ein neues Feature für seine Plattform ein: die „Suggested Tracks“, das sind Vorschläge für mögliche ebenfalls für den Hörer interessante Tracks von ihm/ihr vielleicht noch unbekannten Künstlern. Die neue Funktion wird ab sofort für alle unterstützten Plattformen ausgerollt. Auf dem PC wird sie das Kernstück des neu eingeführten „Discover“-Tabs („Entdecken“)sein, auf iOS ist sie über das Lupen-Icon am unteren, auf Android am oberen Bildschirmrand zu erreichen. Woher die Vorschläge eigentlich kommen, das kann sich der geneigte User bereits denken. Ein eigener Algorithmus analysiert Euer Hörverhalten und versucht Euch passende Tracks dazu aus der mittlerweile über 125 Mio. Titel umfassenden Datenbank herauszufiltern.

 

Soundcloud_DiscoverTab_iOS

Dabei versprechen die Entwickler, dass dem Nutzer durch dieses Feature regelmäßig neue Künstler und Tracks vorgestellt würden, die man so auf keiner anderen Plattform finden könnte.

Wer Soundcloud bereits eine Weile nutzt, dem könnte der Algorithmus bereits reichlich Futter in die Vorschläge gespült haben, heisst es. Neue Nutzer müssten sich noch eine Weile mit der Plattform auseinandersetzen und sie vor allem nach ihrem Belieben nutzen, damit das System ihre Vorlieben kennenlernt.

„Over the next few weeks, we’ll be introducing even more ways for you to uncover new favorites on SoundCloud. Stay tuned.“

SmartHealth | L’Oreal entwickelt Pflaster gegen Sonnenbrand

 L’Oreal: Pflaster gegen Sonnenbrand

L’Oreal ist zwar nicht unbedingt als Tech-Hersteller bekannt, aber wenn es um ein Thema wie UV-Strahlung geht, ist da doch eine gewisse Kompetenz vorhanden.

Die soll künftig in einem Produkt namens My UV Patch zum Tragen kommen.

Dabei handelt es sich – wie man dem Namen schon entnehmen kann – um eine Art Pflaster (natürlich mit Design), das auf die UV-Werte reagiert, denen man ausgesetzt ist.

Dem entsprechend ändert sich dann die Farbe des Aufklebers, und wenn man die Kamera seines Smartphones darauf richtet und ein Bild davon macht, kann man in der dazugehörigen App ablesen, was man so an Strahlung abbekommen hat.

Wahrscheinlich ginge das wohl auch ohne App, wenn sich die Farbe nach einem Ampel-Schema ändern würde, aber das wäre wohl zu geradlinig gedacht und zu unchic.

Andererseits könnte das aber auch lediglich ein Testballon sein – wie es heißt, denkt L’Oreal auch über andere pflasterähnliche Wearables nach, die Dinge wie Hautfeuchtigkeit oder Schadstoffe messen können. Mal sehen, was draus wird.

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Bericht: Samsung Galaxy Note 6 bekommt einen Iris-Scanner

9To5Google meldet, dass die kommende Iteration des Note-Smartphones von Samsung mit einem Iris-Scanner ausgestattet sein wird. Die benötigte Kamera werde aktuell in einer Forschungsniederlassung des Konzerns in Indien getestet und sei mit dem Stichwort “Samsung Mobile” versehen. Für welche Aufgaben Samsung die Kamera einsetzen will, ist noch nicht bekannt, liegt aber natürlich auf der Hand. Einerseits forscht das Unternehmen schon seit geraumer Zeit in dieser Richtung – Gerüchten zufolge sollte bereits das Galaxy S5 mit dieser Technologie ausgestattet werden –, andererseits macht Microsoft mit dem “Hello”-Feature unter Windows 10 erfolgreich und überzeugend vor, wohin die Reise geht bzw. gehen könnte.

Das Note 6 soll außerdem dank IP68-Zertifizierung wasser- und staubabweisend sein, ein 5,8″ großes Display und sechs (!) GB RAM haben und mit Android N laufen. Mit der Vorstellung des Stift-Tablets wird im Spätsommer gerechnet. Das Note 6 soll – anders als sein Vorgänger – auch wieder in Deutschland erhältlich sein.

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