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TravelGeeks | Reise-App Maps.Me spart Geld und Nerven

Clevere Reise-App Maps.Me - spart Geld und Nerven

Es gibt wenige Dinge, die so wertvoll für einen modernen Reisenden sind, wie das Smartphone. Und das Lieblingsgadget kann mit cleveren Apps auch helfen, beim nächsten Trip bares Geld zu sparen. 

Maps.Me ist eine solche App, die komplett kostenlose Navigation und unlimitierten Zugriff auf Karten der ganzen Welt bietet. Dadurch, dass die App nur Zugriff auf GPS benötigt, kann sie auch offline genutzt werden. Nutzer müssen also weder teure Roaming-Gebühren, noch zusätzliche Kosten des Anbieters fürchten.

Reise-App Maps.Me spart geld

Du kannst zudem Orte, die du besuchen möchtest, auch mit einer Stecknadel markieren und somit deine eigene, kostenlose Stadttour planen, bevor die Reise beginnt. Denke einfach nur daran, die Karte des Reiseziels herunterzuladen, bevor du das WLAN verlässt.

Verfügbar für iOS und Android.

+ Link: Maps.Me

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Umfrage: Pixel und Pixel XL – kaufst Du Googles Luxus-Android-Smartphone?

Google hat gestern zwei neue Smartphones vorgestellt. Das Pixel und das Pixel XL, die ersten Smartphones mit integriertem Google Assistant. Google beschreitet hier neue Wege, tritt quasi selbst als Hersteller auf und geht auch weg von der Nexus-Reihe, bei der man sich mit Herstellern – zuletzt Huawei – zusammengetan hat, um Android-Vorzeige-Smartphones herzustellen. Und Google möchte an der Hardware offensichtlich Geld verdienen, positioniert die Pixel-Smartphones am oberen Ende der Smartphone-Preise. Über 1000 Euro werden für das große Modell mit 128 GB Speicher fällig. Außerdem geht Google mit dem Pixel Exklusiv-Partnerschaften mit Netzbetreibern ein, in Deutschland darf sich die Deutsche Telekom über die Partnerschaft freuen.

pixel

Nun bieten die Pixel-Smartphones natürlich einige Dinge, die schon ziemlich gut sind, wie eben der Assistant. Oder unbegrenzter Speicher bei Google Fotos für Bilder und Videos in Originalauflösung, also auch für 4K-Videos. Auf der anderen Seite fehlen aber Dinge, die der Nutzer vielleicht in einem Smartphone sehen will. Der 3,5 mm Klinkenanschluss gehört nicht dazu, den behält Google bei. Aber die Kamera, die bei der Vorstellung als beste Smartphone-Kamera überhaupt angepriesen wurde, bietet keine optische Bildstabilisierung. Lediglich bei Videoaufnahmen wird eine Stabilisierung via Gyroskop angewendet. Und auch ein Schutz vor Wasser fehlt, haben andere Hersteller wie beispielsweise Samsung seit Jahren.

Nimmt man die Kombination aus Hardware und Preis, muss die Frage berechtigt sein, für was man eigentlich so viel bezahlen soll. Eine Frage, die sich Apple auch jedes Jahr aufs Neue stellen lassen muss. Vergleichbare Android-Geräte (abgesehen vom Assistant) gibt es auch zu einem sehr viel niedrigeren Preis.

Uns interessiert nun, ob Google Euch mit Pixel und Pixel XL überzeugen konnte. Erste Kommentare unter den Beiträgen spielen vor allem auf den hohen Preis an, dieser wird wohl die Kaufentscheidung bei vielen am meisten beeinflussen. Insofern, nehmt doch an unserer kleinen Umfrage teil, kauft Ihr ein Pixel, wartet Ihr noch oder lasst Ihr es ganz sein und schaut Euch woanders um?

 

Trak: Spermazähler für zu Hause

Natürlich ist Unfruchtbarkeit ein ernsthaftes Problem, dennoch können wir nicht anders, als ein wenig bei der Vorstellung zu schmunzeln, dass sich jemand eine Zentrifuge zur Zählung seiner gesunden Spermien in die Wohnung stellt. Fitnesstracker für Darwinisten?

Die Trak genannte Zentrifuge von Sandstone Diagnostics zur Messung kostet überraschend wenig (160 Dollar) und soll jetzt ab Oktober auf den Markt kommen. Die Behälter in die man das Sperma zur Auslesung gibt, sind austauschbar. Und natürlich ist das alles an eine App gekoppelt, die so Übersicht über die Verfassung der eigenen Spermien behält und dazu dienen soll, sich in der Lebensweise der Fruchtbarkeitswahrscheinlichkeit anzupassen. Auf Sharing-Funktionen wurde glücklicherweise verzichtet.

Pokemon Go: Internationaler Rollout pausiert

Pokemon_go_150Pokemon Go erscheint und alle drehen durch. Nintendos Aktien steigen, Spieler in Deutschland holen sich Pokemon Go per Sideload auf das Android-Smartphone oder legen sich neuseeländische oder australische iTunes-Accounts an, um das Spiel zu spielen. Pokemon Go ist ein Hype. Solch ein Hype, dass er auch die Firma überrascht. Bei Pokemon Go sind Server-Probleme keine Seltenheit. Sie wiegen schwer. So schwer, dass man den internationalen Rollout pausiert, der in den nächsten Tagen offiziell dafür sorgen sollte, dass interessierte Spieler Pokemon Go ganz normal ohne Verrenkungen das Spiel installieren und spielen können. 

Niantic, the Google/Alphabet spinoff that co-created „Pokémon Go“ with Nintendo and The Pokémon Company, is aware of the problem and hard at work on a fix, CEO John Hanke tells Business Insider.

And while they fix the server capacity, international rollout of the game to countries like the United Kingdom and the Netherlands is „paused until we’re comfortable,“ Hanke tells Business Insider.

An mir ist der Kelch aus Interessegründen vorbeigegangen – ich häng momentan voll im Sega Football Manager…

 

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