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Neue Luxus-Smartwatch: Garmin fenix Chronos Highend-Sportuhr

Garmin fenix Chronos

Geekiges Status Symbol mit Netzanbindung: Mit der neuen fēnix Chronos Smartwatch hat der amerikanische Tech-Gadget und GPS-Spezialist Garmin eine vernetzte GPS-Sportuhr entwickelt, die hochwertiges Design in Uhrmacherqualität mit vielfältigen Sportfunktionen und Mobilfunk-Technik kombiniert.

Neue Luxus-Smartwatch: Garmin fenix Chronos Highend-Sportuhr

Die neuen fēnix Chronos Smartwatch kombiniert sensorbasierte Multisport- und Navigationsfunktionen, Smartwatch-Features und ein hochwertiges, in Manufakturqualität verarbeitetes Metallgehäuse.

Die fēnix Chronos ist in drei Design-Ausführungen erhältlich und für den modernen Athleten und Abenteurer ebenso geschaffen, wie für den stilbewussten Mann.

Die Preise starten bei 1.000 €. Das Top-Modell (Titanlünette) kommt mit  Gehäuse und Titanarmband und kostet 1.300 €.

Smartwatch-Statement – besonders rugged

Vor Beschädigungen ist die Uhr – gefertigt in hochwertigster Uhrmacherqualität – durch das gebürstete 316L Edelstahl- oder Titangehäuse ebenso geschützt, wie durch das verwendete Saphirglas.

Zugleich dürfen sich Uhrenfans auf vielfältige Navigations- und Sportfunktionen freuen – so wollen  die Modelle mit Hochleistungs-GPS und GLONASS Satellitenempfang, erweiterten ABC-Funktionen (Höhenmesser, Barometer, Kompass) und bekannten Garmin-Navigationsfeatures punkten.

Vorinstallierte Trainingsfunktionen für unterschiedliche Sportarten, wie Laufen, Golfen, Skifahren oder Biken sind flexibel einsetzbar und die Herzfrequenzmessung am Handgelenk hilft dem Träger, seine aktuelle Belastung jederzeit im Blick zu haben.

+ Link: garmin.com

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HTC Desire 10 Lifestyle und Pro kommen

HTC hat aktuell immer noch zu knabbern: Der Hersteller aus Taiwan ist vom schärfsten Konkurrenten Samsungs innerhalb der letzten Jahre zu einem Anbieter geworden, dessen Flaggschiffe nur noch mit einem flüchtigen Blick zur Kenntnis genommen werden. Sein Heil sucht HTC deswegen immer stärker in der Einstiegs- und Mittelklasse, wo sich auch die beiden Smartphones HTC Desire 10 Lifestyle und Desire 10 Pro platzieren. Während es vom Pro-Modell bereits zwei Bilder des weißen und schwarzen Modells gibt, kursieren dafür nur zum Desire 10 Lifestyle bereits die technischen Daten.

Auf den Artikelbildern seht ihr also das HTC Desire 10 Pro: Zu diesem Smartphone wissen wir ansonsten aber leider noch gar nichts, außer, dass es im September erscheinen soll. In die große, weite Welt des Internets hat die Bilder der Leak-Maestro Evan Blass losgelassen.

htc desire 10 pro weiss

Zum HTC Desire 10 Lifestyle ist bekannt, dass es ebenfalls in verschiedenen Farben erscheinen soll und offenbar eine matte Oberfläche nutzt. Als Betriebssystem wird Android 6.0, natürlich mit HTCs Überzug Sense, fungieren. Zu den weiteren Eckdaten zählen ein Display mit 5,5 Zoll Diagonale und leider nur 1.280 x 720 Bildpunkten, ein noch nicht genauer benannter Qualcomm Snapdragon mit vier Kernen und entweder 2 GByte RAM plus 16 GByte Speicherplatz oder 3 GByte RAM und 32 GByte Speicherplatz.

htc desire 10 pro

Zudem sollen eine Hauptkamera mit 13 und eine Frontkamera mit 5 Megapixeln an Bord sein. HTC wird zudem wieder auf seine Boomsound-Lautsprecher als „Hi-Fi Edition“ setzen und 24-bit-Audio unterstützen. Diesen Punkt will HTC wohl auch fürs Marketing ausreizen und legt daher besonders hochwertige Kopfhörer bei. Hier kann man sagen, was man will: Ich habe selbst bereits einige Smartphones von HTC getestet und von den Lautsprechern war ich bisher wirklich immer sehr angetan.

Auch das HTC Desire 10 Lifestyle soll Ende September erscheinen. Genau wie beim Desire 10 Pro sind jedoch Preis, genaues Veröffentlichungsdatum und auch die mögliche Verfügbarkeit für Deutschland noch offen. Vom Preis dürfte im Wesentlichen abhängen, ob die beiden Smartphones interessant sind. Bedauerlich ist in jedem Fall, dass bei einer Diagonale von 5,5 Zoll nicht auf 1080p gesetzt wird. Sollte der Preis dies aber widerspiegeln, könnten die Geräte durchaus dennoch ihre Käufer finden. Vielleicht legt genau in jenem Punkt ja auch das HTC Desire 10 Pro gegenüber dem Desire 10 Lifestyle nach.

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Nvidia Shield: TV schauen für KD / Vodafone-Kunden

Es gibt heutzutage viele Wege, um TV ohne den klassischen Anschluss zu schauen. Zahlreiche Apps erlauben das Abfangen von Streams, Kodi kann dies beispielsweise, aber auch der VLC Media Player eignet sich seit Jahren zum Schauen von TV. Aber es gibt Nischen-Bereiche, die auch ich beackere. So habe ich derzeit meine Nvidia Shield vermehrt in der Mache, die allerdings nicht an einem TV angeschlossen ist, sondern an einem Monitor, der keinen Eingang für Kabel TV hat. Nun könnte ich da sicherlich Kodi nebst IPTV-Listen nehmen, aber es geht auch direkt legal, sofern man Kunde von Vodafone, beziehungsweise Kabel Deutschland ist.

Nutzer von Vodafone haben Zugriff auf eine Android- und iOS-App, mit dem das Streamen der unverschlüsselten Sender möglich ist. Diese Android-App kann man auch auf der Nvidia Shield nutzen. Diese muss erst einmal installiert werden, hier führen ganz viele Wege nach Rom, wie ich in meinen letzten Beiträgen auch beschrieb. Ich selber realisiere das für den flotten Zugriff grundsätzlich via Google Drive und dem ES Explorer, ist für mich die bequemste Art.

>>Nvidia Shield Tipps & Tricks<<

Falls ihr das Ganze durchspielen wollt, ist dieser Beitrag „Nvidia Shield APK-Sideload ohne Smartphone“ erst einmal die Voraussetzung. Dann muss man „nur“ noch die Android-APK der Vodafone TV-App auf die Shield bekommen. Auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten, habt ihr ein Android-Smartphone, so installiert die App auf diesem und schiebt die APK danach via ES Explorer oder Solid Explorer in den Google Drive. Diese Vorgehensweise beschrieb ich auch in diesem Beitrag: Nvidia Shield: FTP-Server installieren„.

tv shield

Nutzer eines iPhones bekommen die App als APK über Dienste wie APKPure. Nun wird die App wie beschrieben auf die Nvidia Shield geschoben uns installiert. Man kann sie über Einstellungen > Apps starten oder man nutzt zum schnellen Zugriff den HALauncher oder den Sideload Launcher. Nun kommt das große Frickeln: die App startet, ist aber mit Controller und Fernbedienung absolut unbenutzbar, weil man nicht sieht, wohin geklickt wird.

Es empfiehlt sich in diesem Falle der Einsatz einer Maus, da die Nvidia Shield native Unterstützung für die Maus und den Mauszeiger bietet. Die Lösung mit dem Schauen ist nur dann sinnvoll, weil man sicherlich auch umschalten will. Inwiefern hier drahtlose Lösungen greifen, müsst ihr mal via Bluetooth und eurer Geräte ausprobieren. Die bei Fire TV-Nutzern beliebte Logitech K400 macht wohl bei Shield-Nutzern Probleme, während das Microsoft All-in-One Media Keyboard laut Berichten besser abschneidet.

Die App ist also gestartet und das macht sie im Hochformat. Das wirkt erst einmal schräg, ist aber nur initial so, sie schwenkt nach der Eingabe eurer Zugangsdaten in den normalen Modus. Ist dies erledigt, so können – wie auch am Smartphone oder Tablet – über die Seitenleiste ganz normal die Sender angesprungen und geschaut werden.

Wie initial erwähnt: nur eine von vielen Lösungen, dafür eine ohne Nutzung irgendwelcher IP-Listen, die sicherlich im bequemer zu bedienenden Kodi eingebunden werden können. Aber eben eine schnell zu erledigende Alternative. Übrigens: falls ihr Kodi zum TV-Schauen nutzen und ein bisschen basteln wollt: man kann die Open Source-Software Kabel Deutschland Streaming Proxy auch in Kodi einbinden und deren Senderliste nutzen. Und weil viele fragten, aufgrund von Screenshots in älteren Beiträgen. Sky Go lässt sich auf der Nvidia Shield auch installieren und starten. Allerdings ist nach dem Start eines Filmes auch direkt Feierabend. Navigieren und Co funktioniert halt, nur spielt kein Film ab – weder mit der alten, noch mit der neuen APK.

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CES | Samsung TV soll Schaltzentrale für vernetztes Zuhause sein #IOT

Keine Frage. Das Internet der Dinge – kurz IOT – ist auch anläßlich der CES 2016 zu Beginn des Tech-Jahres 2016 eines der Top-Trend-Themen. Besonders optimistisch schaut der koreanische CE-Riese Samsung aus das Segment des vernetzten Haus/Heim – und sieht gar schon heute, dass das Thema beim Verbraucher angekommen sei. Als Herzstück im vernetzten Zuhause will der Tech-Riese aus Fernost seine TV-Geräte etablieren.

«Der Fernseher ist mit allen Konnektivitäts-Optionen ausgestattet, damit kann er ideal als Hub für die Vernetzung der Hausgeräte fungieren», so Samsung-Manager Kai Hillebrandt.

Ein zusätzliches Gerät für die Steuerung etwa von Garagentor, Hausbeleuchtung oder Heizung könnte damit überflüssig werden, sagte Hillebrandt heute vor Beginn der Hightech-Messe CES in Las Vegas. Mobil steuern lasse sich das smarte Zuhause weiter mit dem Smartphone.

Um das vernetzte Heim weiter voranzubringen, seien vor allem offene Standards unverzichtbar, betonte Hillebrandt. Während sich in Industrieanwendungen voraussichtlich eher geschlossene Systeme wegen der besonderen Sicherheitsanforderungen durchsetzen würden, sei das in der Unterhaltungselektronik kein gangbarer Weg. «Eigene Wege kosten auch sehr viel Geld.» Die Hersteller müssten sich in dieser Frage jetzt zusammentun. Die CES werde zeigen, dass das Internet der Dinge im Verbrauchermarkt angekommen sei, sagte Hillebrandt. Samsung habe einen wichtigen Schritt mit der Übernahme des Smart-Home-Spezialisten SmartThings im Jahr 2014 gemacht.

Der südkoreanische Elektronikhersteller wolle mit neuen Modellen mit gebogenem Display (Curved TV) und Ultra-HD-Bildauflösung auch beim Design Samsung nachlegen. Inzwischen habe sich auch auf der Inhalte-Seite viel getan. So würden in Deutschland über den Satelliten-Anbieter Astra bereits vier Kanäle in Ultra-HD ausgestrahlt, auch große Privatsender würden über kurz oder lang mit eigenen Angeboten am Start sein. Auch der Bezahlsender Sky befasse sich mit dem Thema Ultra-HD. Ohnehin gebe es ein breites Angebot an Filmen in der hohen Auflösung von Streaming-Anbietern wie Netflix und Maxdome.

Die CES findet vom 6. bis zum 9. Januar in Las Vegas statt, am 5. zeigen erste Unternehmen den Pressevertretern ihre Neuheiten. Die Messe zählt neben der IFA in Berlin zu den wichtigsten Schauen im Markt der Unterhaltungselektronik. Weitere Schwerpunkte dürften dieses Mal auch selbstfahrende Autos, neue Fernseher und Brillen für virtuelle Realität sein.

+ Links

Samsung-Ankündigung zur CES

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Spotify: Gleiche Songs für alle Nutzer #Streaming #Musik

Spotify: Gleiche Songs für alle Nutzer

Zahlende Spotify-Kunden und Gratis-Nutzer sollen weiterhin auf das gleiche Musikangebot zugreifen können, sagt der Streaming-Vorreiter aus Schweden. Vor ein paar Stunden klang das nich ganz anders. Die sonst in Sachen Online-Welt bestens verdrahteten Kollegen des „Wall Street Journal“ hatten gestern von gegenteiligen Plänen berichtet. Die über 75 Millionen Nutzer von Spotify – von denen nur rund 20 Millionen zahlende Abo-Kunden sind – dürfte das freuen.

Der Musikdienst Spotify hat einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach zahlende Abo-Kunden ein besseres Angebot als Gratis-Nutzer bekommen könnten.

Spotify halte an dem bisherigen Verfahren fest, bei dem alle Kunden auf die gleiche Musik zugreifen können, sagte ein Sprecher am Mittwoch. «Wir glauben zu 100 Prozent an unser Freemium-Geschäftsmodell.»

Das «Wall Street Journal» hatte am späten Dienstag berichtet, Spotify wolle ein bisheriges Tabu brechen und einigen Künstlern erlauben, ihre Alben nur für zahlende Abo-Kunden verfügbar zu machen. Die Nutzer der werbefinanzierten Gratis-Variante würden auf diese Musik dann verzichten müssen. Spotify habe dies in Gesprächen mit Musik-Managern als Test in Aussicht gestellt, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.

Gründer und Chef Daniel Ek betonte bisher stets, ein solches Zwei-Klassen-System würde die Nutzer verärgern und käme deswegen nicht in Frage. Spotify ließ vor einem Jahr lieber die populäre Sängerin Taylor Swift ziehen, als gegen den Grundsatz zu verstoßen. Swift entfernte ihre Musik bei Spotify, bei Konkurrenz-Diensten ohne Gratis-Version ist sie aber weiterhin verfügbar.

Aktuell kommt das neue Album der Band Coldplay erst an diesem Freitag eine Woche nach dem Erscheinungstermin zu Spotify, während man es etwa bei Apple Music sofort hören konnte. Spotify betonte nun ausdrücklich, sowohl Abo-Kunden als auch Gratis-Nutzer werden es hören können. Zugleich hielt die Sängerin Adele ihr neues Album «25», das gerade Verkaufsrekorde bricht, ganz von Streaming-Diensten fern.

In der Gratis-Variante sind die Funktionen eingeschränkt, so kann man etwa keine einzelnen Songs ansteuern. Für Musikkonzerne und Künstler werfen die werbefinanzierten Angebote deutlich weniger Geld ab.

In den vergangenen Monaten gab es aus der Musikindustrie wiederholt Aufrufe, die Gratis-Versionen von Streaming-Diensten durch weitere Einschränkungen weniger attraktiv zu machen. Die Anbieter warnten, das könnte die Nutzer auch wieder in die Hände von Internet-Piraten statt zu Abo-Zahlungen treiben. Sie verweisen auch auf Konkurrenz der Videoplattform YouTube, in der die Musikkonzerne selbst Videos platzierten, die gratis angesehen werden können.

Spotify aus Schweden gilt als Marktführer im Streaming-Geschäft und hat nach jüngsten Angaben von Juni über 75 Millionen Nutzer, von denen rund 20 Millionen zahlende Abo-Kunden sind. Beim Streaming wird die Musik direkt aus dem Netz abgespielt, statt heruntergeladen zu werden.

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