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Neuland Podcast #75: Alles hat ein Ende…

‘In der Weihnachtsbäckerei…..und überall anders auch könnt ihr jetzt den neuen und vorerst letzten Neuland Podcast hören. Ich mache nicht viele Worte, denn die gibt es ja im Podcast zu hören. Sascha Pallenberg und ich unterhalten uns über zwei Stunden über dieses und jenes, natürlich kommt dabei nicht nur die blanke Technik zur Sprache, wir haben auch wieder jede Menge persönliches Blabla in den vorerst letzten Neuland Podcast gesteckt. Ich hoffe, dass ihr ihn gerne hört und er euch ein bisschen die Zeit vertreibt. Wer weiss, was die Zukunft bringt. Sicherlich nicht nur Geschriebenes, sondern auch Gesprochenes. Macht euch einen feinen Tag und wir lesen und hören uns! Danke an alle, die den Podcast gehört haben 🙂

Synology und Time Machine: „Datensicherung fehlgeschlagen“ beheben

Artikel_SynologymacOS Sierra ist schon längere Zeit auf dem Markt – doch nicht jeder ist glücklich damit. Da gibt es beispielsweise seit den ersten Betas das Problem, dass beim Automounten von Netzwerkfreigeben jedes Mal nach dem Passwort gefragt wird. Dieser Umstand ist also schon länger bekannt als das es das System gibt (20. September 2016), doch auf eine offizielle Lösung muss man noch etwas warten – seit macOS Sierra 10.12.2 Beta 2 funktioniert es wohl wieder wie früher. Mal hoffen, dass Version 10.12.2 schnell erscheint. So lange müssen sich Nutzer mit Workarounds herumschlagen.

 

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Aber darum soll es hier nicht gehen, sondern um das Zusammenspiel aus Time Machine-Laufwerk auf einem Synology-NAS mit eurem Mac. Schon mal diese Meldung bekommen? Datensicherung fehlgeschlagen. Das Backup auf „Servername“ wird bereits verwendet. Sah ich auch erstmals mit macOS Sierra. Den Schuldigen kann man hier nicht genau ausmachen. Aber es gibt offenbar eine Lösung, zumindest hat es mir geholfen. Wenn ihr einen Mac habt und ein Synology-NAS, dann habt ihr auf diesem sicherlich im Bereich Systemsteuerung > Dateidienste den Mac Dateidienst aktiv.

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Dort findet man den Punkt „Erweiterte Einstellungen“ unter Time Machine. Hier habe ich den Punkt „Ressourcen sofort nach Trennung freigeben“ aktiviert. Seitdem bin ich das Problem los, welches in den letzten zwei Monaten so dreimal vorkam. Man muss dann übrigens nicht zwingend das Sparsebundle löschen und das Backup neu anlegen, meistens half auch ein Neustart. Aber da ich meinen Mac gelegentlich mal schlafen lege und wieder aufwecke, ist dies wohl die für mich beste Lösung. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen.

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Google Assistant erhält eigenen IFTTT-Channel, mehr Funktionen per Sprache steuern

Der Google Assistant spielt nicht nur auf den Pixel Smartphones eine große Rolle, er wird auch das Kernelement von Google Home sein. Während man Google Home mit Fragen den Bauch löchern kann und auf diese auch direkt Antworten erhält, wird der Lautsprecher auch in der Lage sein, mit anderen Produkten zu kommunizieren. Hierfür gibt es bei IFTTT (If This Then That) nun einen Google Assistant Channel. Auf diese Weise kann man den Google Assistant mit zahlreichen Diensten und auch Geräten verbinden, um diverse Aktionen per Sprache auszulösen. Bedenkt man, dass direkt von Google nur Philips Hue und Samsung Smart Things unterstützt werden, ist die IFTTT-Lösung schon eine tolle Sache.

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So kann man dann eben nicht nur diese Geräte steuern, sondern zum Beispiel auch Tasks per Sprache zu Todoist hinzufügen, den Fernseher über Logitech Harmony steuern oder Sprachnotizen zu Evernote hinzufügen. Auch Nachrichten per Skype lassen sich verschicken und vieles mehr. Es stehen zahlreiche fertige Rezepte zur Verfügung, die man direkt nutzen kann. Es ist einem natürlich auch möglich, selbst Rezepte zu kreieren, falls man mit den Vorschlägen nicht zufrieden ist. Das Ganze ist sicher noch einmal um einiges spannender, wenn Google Home dann auch hierzulande zur Verfügung steht. In den USA wird der Google Home Lautsprecher ab nächster Woche verfügbar sein.

Den Google Assistant Channel bei IFTTT findet Ihr hinter diesem Link. Was würdet Ihr denn mit Google Home so anstellen? Oder habt Ihr gar kein Interesse an Produkten wie Google Home oder auch Amazon Echo, der ja in ähnlicher Weise funktioniert, aber doch ein Stück anders ist?

WatchMI: Touchscreen-Interaktionen auf SmartWatches die Spass machen

Wir hatten von Qeexo vor ein paar Tagen erst eine Technologie gesehen, die Smartphone-Touchscreens weitaus nutzbarer macht, jetzt gibt es ein Video einer weiteren Technologie, die den Touchscreen von Minidevices wie Smartwatches wirklich zu einem großen Spass in der Benutzung macht.

Entwickelt an der St Andrews Universität in Fife, Schottland, werden Accelerometer, Gyroscope und Magnetometer mit dem Touchscreen so verbunden, dass man völlig neue Interaktionsmöglichkeiten auf der minimalen Fläche einer SmartWatch gewinnt, die nicht nur neue Spiele ermöglicht, sondern auch in allen anderen Apps eine wesentlich leichtere Bedienung ermöglicht. Man kann so die Smartwatch sogar als Joystick für Spiele einsetzen.

Im September wollen die Forscher ihre Umsetzung auf dem MobileHCI 2016 präsentieren und man kann nur hoffen, dass sich viele Hersteller auf diese Art der Interaktion so schnell wie möglich einlassen, dann werden SmartWatches vielleicht doch noch mehr als ein umständliches Gimmick

Gboard: Googles iOS-Tastatur macht einen guten Eindruck

gboardKurzum und vorab: Google hat seine iOS-Tastatur auch in Deutschland veröffentlicht und es ist meiner Meinung nach die bisher beste Lösung für mich in punkto Drittanbieter-Tastatur. Ich bin in zwei Welten unterwegs, Android und iOS. Ich kenne also zwei Arten der Eingabe von Texten, denn seit es möglich ist, wische ich Wörter. Das fing unter Android für mich an. Ich wische Wörter gefühlt schneller als dass ich sie tippe. Die Android-Plattform bietet unfassbar viele Tastaturen an, ich war da mit Swype, SwiftKey und dem Google Keyboard unterwegs.

gboard ios google tastatur iphone

SwiftKey flog runter, war mit persönlich irgendwann zu hakelig – und der Microsoft-Neukauf hat eh Probleme vermelden müssen. Und bei iOS? Da war es lange Zeit nicht einmal möglich, eine andere Tastatur zu nutzen. Dann kam irgendwann die Möglichkeit der Dritt-Tastaturen und ich applaudierte. Das Applaudieren wurde dann aber nach längerer Zeit der Nutzung doch zu einem Slow Clap. Egal was ich nutzte, es nervte recht schnell. Ok, Tastaturen von Dritt-Anbietern haben unter iOS nicht die Möglichkeiten des nativen Keyboards.

Mein letzter Versuch war dann nach irgendeinem Update SwiftKey unter iOS, welches kurz Spaß machte. Aber irgendwann wurde es gefühlt träger oder wollte sich gar nicht öffnen. Und tschüss – willkommen zurück, Standardtastatur. Auch ohne Wischen, die ist eigentlich super. Gute Wortvorschläge, freies Bewegen des Cursors via Press auf das Keyboard. Nun also das Google Keyboard namens Gboard. Kostenlos, mit eingebackenem Google.

Was kann die Tastatur? Wortvorschläge. Wörter tippen oder eben wischen – beim Gboard Glide Typing genannt. Hat man das Keyboard installiert und aktiviert, so sollte man erst einmal in die Einstellungen schauen, um sich mit der Google Tastatur für iOS anzufreunden, beziehungsweise sie für sich anzupassen.

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Ich werde hier nicht auf jeden einzelnen Punkt eingehen, denn die meisten Dinge sind sicherlich ersichtlich. Gboard arbeitet derzeit anonym. Es benötigt keinen Google-Account, das Wörterbuch liegt lokal vor und Suchen benötigen halt Zugriff auf eure Location, sofern ihr automatisch Suchvorschläge aus der Nähe wollt. Ihr könnt die App aber auch ohne Freigabe eurer Location nutzen. In die Einstellungen von Gboard kommt ihr über die App selber oder durch längeres Anklicken des Welt-Symbols im aktivierten Keyboard. Wörter können – wie eingangs erwähnt – gewischt oder getippt werden.

Ich vermisse derzeit nur wenig in der Google Tastatur. Was natürlich schade ist, das ist das fehlende Mikrofon für die Spracheingabe. Wer diese dauerhaft nutzt, der wird nicht glücklich. Ein dauerhaftes Wechseln von Gboard zur iOS-Standardtastatur dürfte nicht besonders praktikabel sein.

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In den Einstellungen kann man Themes aussuchen oder selber erstellen. Ein helles und ein dunkles. Oder man baut sich aus irgendeinem Foto ein eigenes mit oder ohne Buchstabenumrandung. Zu finden unter Einstellungen > Designs.

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Sprachen sind ebenfalls hinzufügbar, diese lassen sich später über den Globus in der Tastatur aktivieren. Weiterhin kann man in den Einstellungen aktivieren, dass auch Kontakte durchsucht werden. So lassen sich Kontakte schnell auffinden und deren Details schnell teilen:

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Gboard kann Emoji-Vorschläge. Vielleicht von einigen selten genutzt, aber ihr müsst nicht zwingend auf die Emoji-Taste klicken, um ein Symbol zu finden – die Texteingabe schlägt vor:

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Gerade in der heutigen Zeit versenden viele Menschen Bilder oder GIFs zur Untermauerung oder Visualisierung ihrer Wörter. Wer das mag, der ist auch beim Gboard gut aufgehoben. Ein Klick auf das Emoji-Symbol bringt nicht nur diese hervor, sondern zeigt auch eine GIF-Suche an. Nach Wortvorschlägen oder eigenen Begriffen suchen, GIF anklicken und per Einfügen in das Textfeld bringen. Alternativ: Über das Google-Symbol eine normale Suche ausführen und dann aus den Suchvorschlägen unten wählen – diese Vorschläge zeigen Inhalte der normalen Google Textsuche und der Bilder- und GIF-Suche.

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Funktioniert natürlich nicht nur mit albernen Bewegtbildern, man kann seinem Konversationspartner auch Informationen einer Google-Suche schicken, vielleicht, weil man gemeinsam nach einem Hotel oder einem Restaurant recherchiert. Hier kann entweder direkt im Textfeld das Gesuchte eingeben und dann den Google-Button drücken, oder man startet die Eingabe nach Drücken dieses Buttons.

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Toll: Wörter wischen. Emoji-Vorschläge beim Tippen. GIFs suchen und Einfügen. Websuchen und Ergebnisse durchführen und teilen. Wortvorschläge. Eigene Themes. Bewegung des Cursors durch Wischen auf der Leertaste.

Nicht so toll: Fehlende Spracheingabe. Man stelle sich hier Googles gutes System bei der Spracheingabe vor.

Sofern ihr euch das Gboard anschaut: Hinterlasst doch mal eure Meldung dazu.

WP-Appbox: Gboard – Suche, GIFs, Emojis und mehr. Direkt über die Tastatur. (Kostenlos, App Store) →

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