Tag Archives: mac

QuickLook für Windows

Nutzer eines Mac kennen es: Datei auswählen, Space-Taste drücken und direkt eine Vorschau bekommen, ohne das benötigte Programm mit der Datei zu öffnen. Eine sehr lieb gewonnene Funktion, die ich täglich unzählige Male brauchen. Dieses Feeling holt euch die kostenlose Applikation QuickLook aus dem Windows Store auch auf den Windows-Computer. Die UWP-App kann ganz normal installiert und dann ausgeführt werden. Ist natürlich sinnvoll sie im Autostart zu behalten. Ist dies erledigt, so kann man flott Bilder, Texte und Co mit QuickLook betrachten, die jeweilige Datei dann aber auch öffnen. Wie man eben mag.

Sieht so aus, einmal mit Bild und einmal mit Text:

QuickLook (Kostenlos, Windows Store) →

Unterstützte Tasten:

Leertaste: Vorschau / Vorschau schließen
Esc: Vorschau schließen
Enter: Starten und Vorschau schließen
Strg+Mausrad: Bilder/Dokumente zoomen
Mausrad: Lautstärke einstellen

(danke Andreas!)

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ProtonMail: Neuer Professional-Plan und Funktionen

Erinnert ihr euch noch an ProtonMail? Eigentlich ein recht cooles Mail-Projekt, welches damals von ein paar Schweizern via Crowdfunding realisiert wurde. Es gibt kostenlose Mailboxen, aber auch kostenpflichtige mit einem Mehr an Möglichkeiten. Über diese finanziert man sich ausschließlich. ProtonMail gibt es schon eine ganze Ecke und in der Zwischenzeit ist man sogar mit einem VPN-Dienst an den Start gegangen. Nun will man mit der jüngst veröffentlichten Version 3.10 höher hinaus. Das Update bringt nämlich nicht nur neue Funktionen.

ProtonMail: Neuer Professional-Plan und Funktionen

So gibt es nun einen ProtonMail Professional Plan. Dieser soll sich an Organisationen richten. Hier bekommt der Kunde einen ganzen Schwung administrativer Tools in die Hand gedrückt. Pro Nutzer werden bei jährlicher Zahlungsweise 6,25 Dollar monatlich fällig, bei monatlicher Zahlungsweise sind es 8 Dollar.

Ebenfalls gibt es neue Funktionen, diese sind aber nicht für alle Kunden nutzbar, sondern teilweise nur für die, die das kostenpflichtige Abo haben. So gibt es nun die Möglichkeit, ein Catch-all auf die Domain einzurichten, sodass alle Mails an die Domain in einem Postfach landen. Des Weiteren können Nutzer nun Auto-Responder und komplexere Filter über die Sprache Sieve nutzen.

Wie schaut es eigentlich bei euch aus – seid ihr in Sachen Mail Bezahler? Wenn ja, wofür bezahlt ihr?

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E.ON Plus: Zum Strom- oder Gastarif gibt es nun passende Smart Home-Hardware im Paket

Die ganze Smart Home-Geschichte steckt immer noch in den Kinderschuhen. Natürlich kann der gewillte Nutzer sein Zuhause smart machen, er steht aber auch heute noch vor den Hürden der Kompatibilität der einzelnen Geräte untereinander. Die Deutsche Telekom bietet mit Magenta Smart Home eine Lösung, die Hersteller übergreifend funktioniert, alle angebotenen Produkte sind miteinander kompatibel. Einen sehr ähnlichen Weg geht E.ON nun mit E.ON Plus, verzichtet allerdings anscheinend auf eine zentrale Steuerungs-App.

E.ON Plus kombiniert einen Strom- oder Gastarif mit zusätzlichen Komponenten. Neben der Wahl der Laufzeit gibt es eben auch die Möglichkeit, Smart Home-Komponenten zu erwerben. Diese werden dann monatlich bezahlt, manche haben eine Mindestlaufzeit (muss sich ja auch für den Anbieter irgendwie rechnen…). Zur Auswahl stehen aktuell diverse Philips Hue-Produkte sowie Heizungsprodukte von tado°.

Nimmt man entsprechende Produkte in sein E.ON Plus-Paket auf, sinkt der Paketpreis zudem um bis zu 15 Prozent. E.ON sieht das Ganze als einfachen und günstigen Einstieg in das Smart Home. Sehe ich ein bisschen anders, alleine die Konfigurationsseite wirkt schon völlig kompliziert. Und preislich attraktiv ist die Hardware auch nicht in allen Fällen, da kann ein Einmalkauf lohnender sein.

Hinzu kommt, dass man eben nur die Produkte dazu erwirbt, es keine simple Verknüpfung über eine E.ON-App oder ähnliches gibt, sondern die Original-Apps der Anbieter genutzt werden müssen. Die Telekom stellt im Vergleich eine eigene App bereit, die sich auch einfach bedienen lässt, allerdings zahlt man dafür auch monatlich, zusätzlich zur Hardware.

Ob das E.ON-Angebot für Euch passend ist, könnt Ihr auf dieser Seite herausfinden. In meinen Augen ein guter Ansatz, der verhältnismäßig schlecht umgesetzt wurde. Oder einfach das Potential nicht ausgeschöpft wurde, um etwas schnell auf den Markt zu bringen, denn weitere Angebotsmodule sollen in der nächsten Zeit folgen. Was sagt Ihr zu E.ON Plus?


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Facebook sucht Terror-Inhalte mit künstlicher Intelligenz im Social Network


Social Network gegen Terror-Content: Facebook setzt künstliche Intelligenz ein, um terroristische Inhalte auf seiner Plattform zu entdecken. Dabei gehe es unter anderem darum, bereits bekannte Bilder und Videos beim erneuten Hochladen zu stoppen, erklärte die zuständige Facebook-Managerin Monika Bickert heute in einem Blogeintrag.

Zugleich experimentiere das weltgrößte Online-Netzwerk aber auch mit Software, die automatisch eine terroristische Einstellung in Texten erkennen solle. Aktuell würden dafür Einträge ausgewertet, die wegen der Unterstützung von Terror-Organisationen wie Isis oder Al-Kaida bereits gelöscht wurden.

Mit den Ergebnissen dieser Analyse wird ein Algorithmus gefüttert, der gerade lerne, Posts mit solcher Ausrichtung selbst zu erkennen. Neben Englisch laufe die Arbeit auch in weiteren Sprachen, auch aus dem arabischen Raum, sagte Bickert.

„Wir wollen terroristische Inhalte sofort entdecken, bevor Menschen in unserer Community sie zu sehen bekommen“, betonte die Managerin, die zuvor unter anderem Staatsanwältin in den USA war. Das gelinge jetzt in einigen Fällen, sagte Brian Fishman, der sich beim Online-Netzwerk mit Terrorbekämpfung beschäftigt.

„Wir arbeiten daran, diese Systeme schneller und verlässlicher zu machen.“ Zugleich sei es Katz-und-Maus-Spiel: „Wenn wir verhindern, dass Terroristen unsere Plattform erreichen, versuchen sie, neue Wege zu finden.“ Es gebe „keinen Schalter, mit dem man Terrorismus einfach abstellen kann“.

Inzwischen werde mehr als die Hälfte der wegen Terror-Propaganda gelöschten Facebook-Accounts vom Netzwerk selbst entdeckt, sagte Bickert. Normalerweise ist Facebook auf Hinweise von Nutzern auf illegale oder beim Netzwerk untersagte Inhalte angewiesen. Eine Ausnahme ist Kinderpornografie, gegen die unter anderem mit automatisierter Software gekämpft wird.

„Auch wenn unsere Software immer besser wird, hängt sehr viel auch vom Kontext ab“, schränkte Bickert ein. Wenn zum Beispiel in einem Video Isis-Symbole zu sehen seien, könne es um Terror-Propaganda oder auch aber einen Nachrichtenbeitrag handeln. Hier seien im Moment Entscheidungen von Menschen unverzichtbar.

Die Erkenntnisse aus der Facebook-Plattform sollen auch verwendet werden, um Profile mit terroristischen Inhalten bei anderen Diensten des Online-Netzwerks wie Instagram und WhatsApp zu finden. Auch deshalb sei es wichtig, dass einzelne Apps Daten an Facebook weiterreichen könnten, hieß es in dem Blogeintrag. Facebooks Versuch, Zugriff auf einige Informationen von WhatsApp-Nutzern zu bekommen, wurde im vergangenen Jahr in Europa von Datenschützern blockiert.

Vor allem in Europa stieg zuletzt der politische Druck auf Facebook und andere Online-Dienste, härter gegen terroristische Propaganda vorzugehen. So erklärte die britische Premierministerin Theresa May nach dem jüngsten Attentat auf der London Bridge, Extremismus finde im Netz eine sichere Brutstätte – und die großen Internetunternehmen ließen dies zu.

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