Tag Archives: licht

Apps | Jeder 2. Smartphone-Nutzer zahlt für Apps

Pay-Apps auf dem Vormarsch: Laut einer heute veröffentlichten Studie hat nahezu jeder zweite Smartphone-Nutzer (genauer gesagt 47 Prozent) in Deutschland schon einmal Geld für Apps ausgegeben.

Laut der der Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hat gut ein Drittel (35 Prozent) dabei für die App an sich bezahlt, also den Kaufpreis beim Runterladen der Anwendung. 14 Prozent haben außerdem für kostenpflichtige Angebote bei der Nutzung der App bezahlt (sogenannte In-App-Käufe).

Und zwölf Prozent haben eine Zahlung geleistet, um die App werbefrei nutzen zu können.

„Apps erweitern die Funktionen des Smartphones und machen es so erst zum Alleskönner für Alltag und Freizeit. Und Smartphone-Nutzer sind durchaus bereit, für diesen Mehrwert zu zahlen“, sagte Timm Lutter, Experte für digitale Medien beim Bitkom.

Die meisten Apps können nach wie vor kostenlos heruntergeladen und genutzt werden, so Lutter. Bei den kostenpflichtigen Angeboten seien die In-App-Käufe die wichtigsten Umsatzbringer, weil diese anders als der Kauf der App oft regelmäßig erfolgen.

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Actioncam 360fly 360-Grad Kamera kostet 499 € #Video #Startups

Die 360-Grad-Actioncam 360fly ist nun auch in Deutschland erhältlich. Die 360fly-Kamera wurde vom gleichnamigen Startup in den USA entwickelt und erlaubt nicht nur Profis, sondern auch ambitionierten Hobbyfilmern 360-Grad-Panoramaaufnahmen von Sportaktivitäten, Konzerten, Rundflügen oder allen möglichen anderen Aktivitäten zu machen.

Actioncam 360fly kommt endlich nach Europa

360fly: Steuerung per Android- und iOS-App

Die 360fly wir per App gesteuert und ermöglicht einfache Uploads der 360º-Videos zu YouTube und in soziale Netze. Steuerung per Android- und iOS-App.

Actioncam der nächsten Generation 

Was bislang nur mit Hilfe von kostspieligen, ringförmig angeordneten Kameras und komplizierter Software möglich war, ist jetzt beim Familienurlaub oder beim Freestyle Motocross ganz einfach mit dabei. Bildausschnitt und Blickwinkel lassen sich auch nachträglich auswählen, da die 360fly alles aufzeichnet, was um den Filmenden herum passiert.

Die 360fly erfasst Erlebnisse aus jedem Winkel und allen Perspektiven. Sie bietet 360 Grad horizontal und 240 Grad vertikal. Für spektakuläre Aufnahmen selbst bei widrigen Lichtverhältnissen soll eine mehrteilige High-End Glaslinse und der 2,26 Megapixel CMOS Bildsensor sorgen. Ein integriertes Mikrofon hält den Ton fest.

Mit eingesetztem Mikrofon-Verschluss ist die Kamera zudem auch ohne kostspieliges Zubehör laut Hersteller wasserdicht bis zu einer Tiefe von 35 Metern. Und: Die Actioncam ist nach der Schutzklasse IP67 standardisiert – das bedeutet, dass sie nicht nur für Unterwasseraufnahmen verwendbar ist, sondern auch in staubigen Situationen einwandfrei filmt.

360 Grad Panorama-Videos

Panorama-Aufnahmen lassen sich zudem für das 16:9-Standardformat oder als Standbild bearbeiten. Wer die eigenen Erlebnisse noch einmal hautnah erleben oder teilen möchte, nutzt einfach ein VR-System wie Google Cardboard. Der Kamerawinkel wird hier durch die Bewegung des Kopfes gesteuert.

Preise und Verfügbarkeit 360-Grad-Actioncam 360fly

Die 360-Grad-Actioncam 360fly wird in Europa exklusiv von der Voxx Electronics GmbH vertrieben. Die Actioncam ist ab sofort für 499,00 Euro (UVP) erhältlich.

+ Link: 360fly.com

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Boeing entwickelt selbstreinigende Flugzeug-Toilette

Flugzeughersteller Boeing hat eine Lösung für im Zweifelsfall auch mal richtig unappetitlicheToiletten an Bord gesucht und eine Selbstreinigungslösung mit UV-Licht entwickelt: Sensoren registrieren, wenn ein menschlicher Schmutzfink Nutzer die Klokabine verlässt und aktivieren eine dreisekündige UV-Lichtdusche, die Bakterien den Garaus macht, gleichzeitig klappt der Klodeckel auf und wieder zu, um ihn von allen Seiten zu desinfizieren. Neben der UV-Reinigung soll die neue Boeing-Toilette auch möglichst berührungsfrei funktionieren, wozu Wasserhahn, Seifenspender und Mülleinmerdeckel mit einer Fuchtelaktivierung ausgestattet wurden.

Microsoft veröffentlicht Windows 10 Mobile Insider Preview Build 10586

artikel_windowsLange dauert es nicht mehr bis eine finale Version von Windows 10 Mobile bei den Kunden landet, das Lumia 950 und Lumia 950 XL sind in Kürze im Handel verfügbar. Teilnehmer des Windows 10 Mobile Insider Preview Programms haben hier keine Wartezeiten, denn sie können die Vorabversionen auf ihre Windows Phone Smartphones spielen. Von diesen Previews gibt es mit Build 10586 nun eine neue, die wieder zahlreiche Fehler beseitigt. Neue Funktionen gibt es diesmal jedoch nicht. Sollte man allerdings von Build 10581 kommen, ist ein Blick in die bekannten Fehler angebracht, ein Update könnte nämlich in einer Bootschleife enden.

Die Bugfixes sind eher kleinerer Natur, im Bereich Speicher und SD-Karten wurden einige Fehler behoben, außerdem funktionieren physikalische Kamera-Buttons wieder, falls sie dies vorher nicht taten. Die Messaging- und Skype-App wurde mit Build 10586 verbessert, das betrifft sowohl die App selbst als auch Anpassungen auf Seite des Servers. Und auch das Wechseln von Apps sollte nun ohne größere Ladezeiten vonstattengehen.

Auch mit Build 10586 gibt es wieder bekannte Probleme, diese fallen allerdings sehr klein aus. Größtes Problem dürfte für die Nutzer bestehen, die von Build 10581 kommen. Nach dem Update auf Build 10586 kann es zu einer Bootschleife kommen, schuld daran ist Build 10581. In diesem Fall muss man das Smartphone via Hardware-tasten-Kombi zurücksetzen oder das Windows Device Recovery Tool bemühen. Danach sollte wieder alles in Butter sein.

Alle Informationen zu Build 10586 erhaltet Ihr direkt bei Microsoft. Seid Ihr im Fast Ring des Windows 10 Mobile Insider Programms, könnt Ihr die neue Version ab sofort ausprobieren.Windows 10 Read More »

UltraViolet: Digitale Kopien „to go“ bald auch für Android-Nutzer

arrow ultravioletFür das Apple iOS bzw. die Apple iPad und iPhone steht bereits eine kostenlose App des Video-on-Demand-Anbieters Videociety bereit, welche unterwegs das Ansehen von digitalen Kopien der Reihe UltraViolet ermöglicht. Jene liegen mittlerweile den meisten Filmen und Serien auf Blu-ray bei. Die neue App wurde erst auf der IFA 2015 vorgestellt. Doch Android-Nutzer haben sich gewundert, dass sie außen vor bleiben beim mobilen Genuss der digitalen Kopien. Jetzt informiert Videociety allerdings, dass auch eine kostenlose App für Android noch vor Ende 2015 folgen solle.

 

Unter Apple iOS erlaubt die App bereits die individuellen UltraViolet-Bibliotheken abzurufen und Filme bzw. Serien für den Offline-Konsum herunterzuladen. Das ist natürlich praktisch, um das mobile Datenvolumen nicht direkt mit ein paar Folgen „Person of Interest“ auszureizen. Einmal heruntergeladen, lassen sich die Inhalte dann, auch in HD, so oft anschauen, wie man lustig ist. Über die App von Videociety lassen sich UltraViolet-Codes übrigens auch direkt einlösen – zumindest funktioniert das derzeit mit Titeln der beiden Majors Universal und (in Kürze) Warner Bros. Anschauen kann man aber so oder so auch bei Drittanbietern eingelöste UltraViolet-Kopien – zusätzlich zu weiterem Content, den man eventuell direkt beim deutschen VoD-Anbieter Videociety erworben hat.

ultra violet logo

Während Nutzer von Apple-Geräten die App bereits zum mobilen Abrufen von UltraViolet-Kopien einsetzen können, warten Nutzer von Android dann noch etwas ab. Aber das Jahr 2015 ist ja nur noch knapp vier Monate lang, so dass die App bald folgen sollte. Einen konkreten Veröffentlichungstermin nennt Videociety aktuell jedoch noch nicht. Schweigen herrscht übrigens zu einem App-Pendant für Microsoft Windows Phone bzw. Windows 10 Mobile. Was hier also geplant sein könnte, ist völlig offen.

Ich selbst besitze eine ziemlich umfangreiche Blu-ray-Sammlung und sitze auf dutzenden gar nicht aktivierter UltraViolet-Codes. Die Option jene digitalen Kopien gut organisiert zu verwalten und mobil zu nutzen, macht es aber etwas reizvoller im Regal zu kramen und auf die nächste Zugfahrt den ein oder anderen Film mitzunehmen. Übrigens nehmen von den Majors 20th Century Fox, die bereits genannten Warner Bros. und Universal, sowie Sony und Paramount am UltraViolet-Programm teil. Disney hält sich raus. Bisher ist das mit dem Einlösen zudem so eine Sache, da die Studios teilweise eigene Websites anbieten und unterschiedliche Partner haben. Etwa arbeitet Warner Bros. mit Flixster zusammen – welche neben Videociety übrigens auch die Option anbieten Filme und Serien mobil zu nutzen.

Vielleicht schreibe ich mal einen Erfahrungsbericht, sobald die Videociety-App für Android bereitsteht. Falls jemand von euch die App für Apple-Geräte testen konnte, bin ich jedoch auch sehr auf erste Eindrücke gespannt.

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