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Umfrage: Windows 10 Cloud – Braucht die Welt noch einmal Windows RT?

Windows RT war in vieler Hinsicht ein Debakel, Gott sei Dank sagen die einen, die anderen trauern noch heute den kostengünstigen und sicheren ARM-Geräten nach.

Trotz der klaren namentlichen Trennung zwischen Windows RT und Windows 8 haben viele Kunden die beiden Systeme miteinander verwechselt. Medial und öffentlich entwickelte sich der Versuch, das „echte“ Windows 8 von Windows RT zu unterscheiden. Beide Systeme waren in dem Fall echt, wenn echt in dem Fall ein System von Microsoft bedeutet. Windows RT konnte allerdings lediglich Windows Store-Apps ausführen, von denen es zum Launch nicht wirklich viele an der Zahl gab. Die Situation hat sich in den darauffolgenden Monaten nicht wirklich verbessert und das Surface 2 kam dann, als es mit Windows RT praktisch vorbei war. Die Plattform hat Microsoft bereits aufgegeben, allzu viele Surface RT-Nutzer dürfte es auch nicht mehr geben.

Der Nachfolger war allerdings unserer Meinung nach großartig. Das Surface 3 war weit weg von einem perfekten Gerät, aber die Nutzung machte einfach Spaß. Es bot ausreichend Performance für den Alltag, konnte alle Apps und Desktop-Programme ausführen, die man brauchte und war außerordentlich wertig verarbeitet. Es hatte seine Fehler, aber im Vergleich zu den Vorgängern war die gesamte dritte Surface-Generation eine echte Evolution.

Windows 10 Cloud könnte Windows RT-Neuauflage sein

Microsoft plant nun bereits den nächsten Schritt, nachdem Fans auf den Nachfolger des Surface 3 fast zwei Jahre lang warten. Langsam sickern Informationen zu einer neuen Windows 10-Edition durch, welche sich Windows 10 Cloud nennen soll. Aktuellen Informationen zufolge werde diese lediglich in der Lage sein, Windows Store-Apps auf Basis der Windows Universal Platform auszuführen. Es soll sich also um eine schlankere Version handeln, welche keine traditionellen Desktop-Programme ausführen kann.

Wir stehen also womöglich erneut vor Windows RT, jedoch ist noch völlig unklar, welche Formfaktoren für das System vorgesehen ist. Vermutet wird allerdings, dass Microsoft damit mit den Chromebooks von Google konkurrieren will. Günstige Notebooks und Convertibles wären also für Windows 10 Cloud gedacht.

 

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Schön leicht: booq Laptop-Tasche für MacBook Pro & Co. #GadgetStyle

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Sitzt, passt und hat Luft für Zubehör. Die neue booq-Tasche fürs neue MacBook Pro im 13 oder 15 Zoll Format kommt gewohnt schick daher und schützt das Apple-Gerät im mobilen Alltag.

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Die Tasche aus schwarzem Nylon samt softem Nappaleder bietet nicht zu viel und nicht zu wenig. Will heißen: Tablet sowie Ladegeräte und auch Smartphone sowie weiteres Zubehör werden in separaten Fächern clever strukturiert verstaut und sind schnell erreichbar. Die Tasche ist schlank und leicht (knappes Kilo Leergewicht) und bietet trotzdem soviel Platz für Zubehör, dass auch unterwegs in der Bahn oder im Café alle wesentlichen Arbeitsmittel schnell zur Hand sind.

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Was will man mehr! Soliden Schutz vielleicht? Genau den bietet die schlanke Slimcase Pro auch durch die weichenPolsterung des Extrafachs. Wie alle Taschen und Rucksäcke des kalifornischen Taschenlabels ist auch die Slimcase Pro mit einer Terralinq-ID ausgestattet. Dieses boog-eigene Lost-and-Found-System kann dabei helfen, eine registrierte Tasche im Verlustfall wiederzufinden.

Die booq-Tasche passt nicht nur dem Apple MacBook Pro, sondern auch anderen Notebooks bis 15,6 Zoll Größe.

Ab sofort für 195 Euro zu haben.

Links: Booq:

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Im Test: Valet Charger von Belkin – ein Zusatzakku für Apple Watch und iPhone

Mit einem iPhone 7 Plus und einer Apple Watch Series 2 hast du zumindest eins – kein Akkuproblem. Dennoch sind beide Geräte mal am Ende ihrer Laufzeit angekommen und meist dann, wenn man es gar nicht gebrauchen kann. Ich bin über das Wochenende viel unterwegs und habe meine Geräte daher mobil im Einsatz. Das bedeutet, dass ich nicht immer eine Steckdose zur Hand habe. Ein Akku für beide Geräte wäre nett und mit dem Nomad Pod Pro hatte ich sowas schon zur Hand. Dieser Akku braucht allerdings recht viel Platz und ist durch sein rundes Design auch nicht wirklich perfekt.

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Der Valet Charger von Belkin ist da schon eine andere Variante. Es handelt sich hierbei um einen Zusatzakku für die Apple Watch und das iPhone. Wichtig ist, dass das Zubehör ein MFI-Logo trägt und somit absolut kompatibel ist. Ich mag den Valet Charger, denn er liegt extrem gut in der Hand. Er ist handlich und passt sogar in eine freie Hosentasche – wenn ich neben Geldbeutel, Schlüssel und iPhone 7 Plus noch eine hätte.

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Die Abmaße betreffen ca. 4,4 cm x 10,3 cm ( B x L). Beim Gewicht kommt der kleine Akku auf ca. 190g. In diesen handlichen Abmaßen stecken insgesamt 6700 mAh an Zusatzenergie. Diese können einmal über einen USB-A-Port und über die Induktionsplatte für die Apple Watch abgezapft werden. Was mich stört und was ich nicht verstehe ist, dass solches Apple-Zubehör mit einem Micro-USB-Kabel aufgeladen werden muss, wenn es leer ist. Zum Laden des iPhone muss man logischerweise ein Lightningkabel nutzen. Es wäre daher kein großer Aufwand gewesen statt dem Micro-USB-Port ein Lightningport in den Akku zu integrieren – gerade wo das Gerät sowieso schon durch den Prozess der MFI-Lizenzierung musste. Meiner Meinung nach hat man bei Belkin hier völlig falsch gedacht.

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Dennoch – der Zusatzakku macht was er soll, auch wenn man ihn halt nervig per Micro-USB-Kabel nachladen muss. Wenn er ganz leer gelaufen ist, ist er auch in ca. 3 Stunden wieder ganz voll. Das nötige Micro-USB-Kabel liegt dem Lieferumfang übrigens bei. Soll der Valet Charger angeschlossene Geräte aufladen, so lässt man diesen Vorgang über einen Knopf aus. Dieser beinhalte zeitgleich auch vier grüne LED’s, welche den Ladestand des Ladezubehörs visualisieren. Jede LED steht in diesem Fall für 25% an Ladekapazität.

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Apple Watch leer? Kein Thema. Die Apple Watch lädt was ein Glück ganz ohne Kabel – bei mir zu Hause übrigens über das offizielle Ladedock von Apple. Valet Charger auspacken, Apple Watch vom Handgelenk nehmen und auf die Ladefläche des Belkin-Akkus legen, nun den seitlichen Knopf am Akku drücken un schon lädt sich die Uhr auf. Mobil und ganz ohne Kabel.

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Ich habe herausgefunden, dass man den Akku auch einfach hochkant aufstellen kann. Das erlaubt das Nutzen des Weckermodus der Uhr, während sie lädt. In diesem Fall kann man aber nicht mehr an die Unterseite gelangen, um ein iPhone an den USB-A-Port anzuschließen. Das mag ein Luxusproblem sein, denn für diese Nutzung wurde der Valet Charger auch gar nicht konzipiert. Wer unterwegs vielleicht mal ein Nickerchen macht und die Uhr in ihrem Weckermodus nutzen möchte, wird diese Aufstellung sicher bevorzugen.

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Doch ein Ladezyklus beider Geräte sieht eher so aus – zumindest bei mir. Ein Lightningkabel mit einer Länge von 15cm ist ansich immer mit dabei und reicht mir in den meisten Fällen aus. Der Valet Charger schafft es entweder 8x die Apple Watch aufzuladen oder 3x das iPhone. In meinem Szenario schafft der Akku es beide Geräte einmal komplett aufzuladen, da das iPhone 7 Plus doch schon viel an Energie benötig, um von 10 % auf 100% Akkustand zu kommen. Wenn ein iPhone 6, 6s oder 7 inklusive einer Apple Watch geladen werden sollte, schaffte der Valet Charger es beide Geräte 1,5x aufzuladen. Interessant sollte auch sein, dass der Belkin-Akku beide Geräte lädt, wenn er selbst geladen wird. In diesem Fall werden erst die beiden Apple-Geräte mit Strom durchflutet und aufgeladen, bevor am Ende der Valet Charger komplett aufgeladen wird. Im Hotel kann man so über Nacht alle drei Geräte in einem Rutsch aufladen und ist für den nächsten Tag gerüstet.

Google Chrome: keine doppelten Downloads mehr mobil

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Auf der Android-Plattform dürfte der Browser Google Chrome für viele von uns wohl zum Pflichtprogramm gehören. Wer gelegentlich mal Dinge über den Browser herunterlädt, der kennt es gewiss: man klickt mehrmals, um zu sehen, ob der Download auch startete. Interessiert Google Chrome dann nicht wirklich, statt einem Download werden eben fünf angeworfen – ein und die selbe Datei. Die landet dann in den Downloads, lediglich um eine Ziffer in aufsteigender Reihenfolge im Dateinamen erweitert. Die aktuelle Beta von Google Chrome für Android bemerkt den Umstand und meckert bei gleichem Dateinamen. Hier erscheint dann eine Information, dass die Datei bereits vorhanden ist. Nun kann man diese überschreiben, als neuen Download speichern oder den Download verwerfen. Ob die neue Funktion bereits im nächsten Update in die finale Version kommt, ist noch nicht bekannt.

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Zum Beitrag im Blog: Google Chrome: keine doppelten Downloads mehr mobil

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Apple Watch: Cupertino gesteht Probleme mit Tattoos ein

 Apple Watch Probleme Tattoos

Nun ist also offiziell: Die iSmartwatch hat ein massives Problem mit Tätowierungen: Die Apple-Zentrale im kalifornischen Cupertino hat jetzt bestätigt, dass Tätowierungen am Handgelenk die Herzfrequenz-Sensoren der Apple Watch behindern können.

 apple Uhr Problem Tätowierung

Tinte oder Muster der Tattoos könnten das Licht des Sensors blockieren, hieß es am Wochenende in einem Dokument auf Apples Website. In den vergangenen Tagen hatten sich einige Käufer der Apple Watch mit tätowierten Unterarmen im Internet über Probleme mit der Pulsmessung beschwert.

Die Uhr misst den Blutfluss mit Hilfe grüner LEDs, die einige hundert Mal pro Sekunde blinken, und Photodioden.

+ Links: http://support.apple.com/en-us/HT204666

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