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Evernote unterstützt ab sofort Login via Google-Account

Eine praktische Neuerung gibt es bei Evernote, sofern Ihr ein Google-Konto habt und dies für den Login bei Evernote nutzen möchtet. Das ist ab sofort nämlich optional möglich. Erspart Euch im Zweifelsfall das Merken eines weiteren Logins, da so alles einfach über den Google-Account abgewickelt wird. Verfügbar ist das sowohl für bestehende Evernote-Accounts als auch für solche, die neu erstellt werden. Wer sich nicht sicher ist, ob er den Login über Google tatsächlich möchte, kann dies auch einfach ausprobieren. Man kann jederzeit wieder zurück zum normalen Login über Evernote wechseln.

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Ich halte es bei mir ja so, dass ich mich überall da mit Google einlogge, wo es möglich ist – alleine schon, um die 2-Faktor-Authentifizierung zu haben, die dadurch eventuell auch bei Diensten ermöglicht wird, die diese nicht selbst anbieten. Unterstützt wird die Geschichte über den Web Clipper, Evernote Web, Evernote für Windows, Mac und Android sowie Evernote für iPhone, iPad und iPod Touch.

Bad, Bad Google: Heiko Maas will US-Web-Riesen zügeln

Heiko Maas will US-Web zügeln
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat sich für eine härtere Gangart gegenüber US-Internetriesen wie Google und Facebook ausgesprochen. Es sei „absolut überfällig“, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie „einige wenige internationale Konzerne“ eine marktbeherrschende Stellung einnähmen, so Maasim Interview mit dem „Handelsblatt“.

„Wenn ein Suchmaschinenanbieter wie Google in Deutschland 95 Prozent des Suchmaschinenmarkts beherrscht, dann sollte das schon unter kartellrechtlichen Gesichtspunkten überprüft werden“, sagte Maas. Dabei stelle sich auch die Frage, ob das Kartellrecht in seiner jetzigen Form ausreichend geeignet sei, um in einer digitalen Wirtschaft die richtigen Antworten zu geben. Es nutze aber wenig, wenn sich Deutschland alleine damit auseinandersetze, betonte Maas. „Wie man mit marktbeherrschenden Unternehmen wie Google umgeht, muss ein großes Thema auf europäischer Ebene werden.“

Es sei richtig, dass die EU-Kommission auf der Basis des bestehenden Kartellrechts schon tätig geworden sei. „Aber wir sollten bald Bilanz ziehen, ob die kartellrechtlichen Grundlagen wirklich ausreichen, um zu verhindern, dass die Marktmacht von Google oder anderen Unternehmen nicht letztlich auch zu Marktmachtmissbrauch führt.“ Mit Blick auf Facebook erwägt Maas ein härteres Vorgehen gegen den Internetkonzern, sollte er nicht schärfer gegen Hassparolen auf seiner Plattform vorgehen.

„Wenn strafbare Inhalte nicht noch konsequenter gelöscht werden, müssen wir darüber nachdenken, Facebook und Twitter in Haftung zunehmen, wenn sie strafbewehrte Inhalte trotz Hinweisen nicht löschen“, sagte Maas. „Dieses Damoklesschwert schwebt über den Betreibern der sozialen Netzwerke.“

Unternehmen, die mit sozialen Netzwerken „sehr viel“ Geld verdienten, treffe auch eine gesellschaftliche Verpflichtung, betonte der Minister und fügte hinzu: „Kein Unternehmen kann ein Interesse daran haben, dass seine Plattform missbraucht wird, um Straftaten zu begehen.“

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So sieht das Google Pixel nebst UI aus (Update: Pixel XL)

Ein Pressebild des kommenden Google-Neulings Pixel (nicht Pixel XL) wurde von der Website Venturebeat geleaked. Auf diesem ist nun endlich auch einmal die vermeintlich neue Oberfläche des Betriebssystems zu sehen. Weniger überraschend: der verwendete Pixel Launcher, den dank Leak mittlerweile wohl bereits so einige Nutzer auf ihren Geräten verwenden dürften. Aber zu sehen sind auch die von uns bereits schon einmal thematisierten runden Icons, die der Oberfläche einen gewöhnungsbedürftigen, neuen Look verpassen. Entwickler von Icon Packs und Launchern dürften bereits erste Notizen machen für kommende Updates machen.

 

Ob die runden Icons nun wie vermutet nur den Pixel-Geräten zur Verfügung stehen oder ob es sich um eine optionale Design-Entscheidung innerhalb des Launchers handelt, darf weiter spekuliert werden.

google-pixel-leakPersönlich finde ich die Optik keineswegs hässlich oder unpassend, Google möchte eben nicht auf alten Entscheidungen sitzen bleiben, sondern „neue“ Impulse setzen – gut so. Der eine oder andere hat es sicher aber auch schon bemerkt: auch die Navigationsleiste am unteren Displayrand ist neu. Aus Betaversionen verschiedener Hersteller und auch der finalen 7.0 sind wir bereits die neuen, gefüllten weißen Icons gewöhnt. Allerdings hat sich im Leak-Bild der Homebutton noch ein wenig verändert.

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Den üblichen weißen Dot umfasst nun noch ein zusätzlicher weißer Ring, eventuell um ihn als Button mit mehreren Funktionen (Now On Tap, etc.) zu markieren. Auch hier ist noch nicht klar, ob der Homebutton in dem Design nun generell für alle Geräte mit 7.1 werden wird oder ob es sich hier ebenso um eine reine „Pixel-Nummer“ handelt. Spätestens am vierten Oktober sollten wir mehr wissen.

(Update: 27.9, 21:45 Uhr: Und noch einmal das Pixel XL):

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Zitis: Bundesregierung will Internet-Verschlüsselungen knacken

Die Bundesregierung plant eine neue Sicherheitsbehörde, die Techniken für die Überwachung des Internets und von Messenger-Diensten entwickeln soll. Entsprechende Pläne stellten nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR zwei Staatssekretäre aus dem Bundesinnenministerium und das Kanzleramt am Donnerstag Abgeordneten der großen Koalition vor.

Demnach soll eine neue „Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“, kurz Zitis, im kommenden Jahr ihre Arbeit aufnehmen. Sie soll Strafverfolgern und Staatsschützern helfen, verschlüsselte Botschaften im Netz mitzulesen. Gesucht werden vor allem IT-Spezialisten.

Bis zum Jahr 2022 soll die Behörde 400 Mitarbeiter beschäftigen. Für das kommende Jahr ist ein Budget im niedrigen zweistelligen Millionenbereich geplant. Die Entscheidung zum Aufbau von Zitis fiel nach monatelanger interner Diskussion.

Zuvor hatten Polizei und Nachrichtendienste die Bundesregierung gewarnt: Weil immer mehr App-Anbieter oder Telefonhersteller wie Apple inzwischen serienmäßig Verschlüsselungssysteme verwendeten oder einbauten, gingen auch richterlich angeordnete Überwachungsmaßnahmen der Sicherheitsbehörden ins Leere. Tatsächlich haben viele Telekommunikationskonzerne auf die Enthüllungen des US-Whistleblowers Edward Snowden mit neuen Verschlüsselungssystemen reagiert, um den schrankenlosen Zugriff der Geheimdienste zu beenden.

In vielen Staaten wird seither darüber debattiert, ob den Betreibern oder Herstellern eine gesetzliche Pflicht auferlegt werden soll, verschlüsselte Inhalte zugänglich zu machen oder für Polizei und Nachrichtendienste sogenannte „Hintertüren“ in die Geräte zu installieren. In den USA ist es zwischen Apple und der Bundespolizei FBI unlängst sogar zu einem Grundsatzstreit gekommen: Apple weigerte sich, den Strafverfolgern das Mobiltelefon des Attentäters von San Bernardino zugänglich zu machen.

Das FBI besorgte sich dann aus anderer Quelle eine Software, um das iPhone auszulesen. Im US-Kongress liegt nun ein Gesetzentwurf, der Technikkonzerne dazu verpflichten würde, dem Staat in solchen Fällen zu helfen.

Ob dieses Gesetz je verabschiedet wird, ist aber ungewiss. In der Bundesregierung hat man sich nun offenbar gegen eine solche Lösung entschieden. Statt Firmen zur Kooperation zu verpflichten, soll Zitis den Staat selbst in die Lage versetzen, abhören und mitlesen zu können. Zitis soll die Techniken dann Bundespolizei, Bundeskriminalamt und dem Bundesamt für Verfassungsschutz zur Verfügung stellen.

Auch Bundesländer sollen sich an Zitis wenden können. Die Überwachungen selbst soll das Amt dagegen nicht übernehmen. Die Pläne ähneln einem Vorschlag, den 2008 der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble prüfte. Im vergangenen Jahr hatte der Spiegel über neue Überlegungen der Bundesregierung berichtet.

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SanDisk bringt Ultra Dual USB Typ-C Flash-Laufwerke mit bis zu 128 GByte

SanDisk veröffentlicht neue USB-Sticks mit Anschluss für USB Typ-C: Sinn der Ultra Dual USB Typ-C Flash-Laufwerke soll es laut Hersteller sein, Daten möglichst schnell von mobilen Endgeräten und Notebooks bzw. Desktop-PCs hin und her zu transferieren. Die Sticks sind mit bis zu 128 GByte erhältlich und dank des neuen Anschlusses beidseitig ansteckbar. Als Geschwindigkeit nennt SanDisk bis zu 150 MB/s. Wer mithilfe der Sticks Daten sichern möchte, kann dafür z. B. die kompatible SanDisk Memory Zone App für Android einspannen. Erhältlich sind die neuen Sticks laut SanDisk „in Kürze“.

 

Deutsche Preise verschweigt SanDisk aktuell zwar noch, haut aber immerhin die Dollar-Angaben raus: So werden die Ultra Dual USB Typ-C Flash-Laufwerke 19,99 (16 GByte), 29,99 (32 GByte), 39,99 (64 GByte) bzw. 69,99 (128 GByte) US-Dollar kosten.

Product: SanDisk Ultra Dual Drive USB Type-C - left standing USB

Während die Sticks auf der einen Seite einen Anschluss für USB Typ-C integrieren, steckt auf der anderen Seite einer für USB Typ-A. Auf diese Weise sollen die Massenspeicher besonders flexibel einsetzbar sein – eben sowohl an Smartphones und Tablets als auch an Notebooks, PCs und Co. Solltet ihr also nach einem derartigen Stick suchen, kommen die neuen SanDisk Ultra Dual USB Typ-C Flash-Laufwerke ja eventuell für euch in Frage. Read More »

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