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Google verteilt Android 7.1.2 Nougat Beta, Nexus 6 und Nexus 9 fallen aus Update-Zyklus

Während Smartphone-Hersteller aktuell stolz wie Bolle darauf sind, dass sie Android 7.0 Nougat für ältere Geräte verfügbar machen, ist Google schon längst eine Nummer weiter. Android 7.1.2 ist als Beta für Entwickler und registrierte Beta-Nutzer für einige Geräte verfügbar. Interessant sind dabei aber auch die Geräte, die die Beta nicht erhalten. So das Nexus 6 und das Nexus 9. Beide erhielten noch Android 7.1.1, Android 7.1.2 wird es dann wohl nicht mehr offiziell geben. Denn wie Google mitteilt, ist eine finale Version von Android 7.1.2 für die Geräte Pixel, Pixel XL, Nexus 5X, Nexus 6P, Nexus Player und Pixel C geplant.

Wer ein unterstütztes Gerät nutzt, kann dieses einfach für das Beta-Programm registrieren, neue Beta-Updates kommen das OTA und können installiert werden wie jedes andere Update auch. Für das Beta-Programm könnt Ihr Euch auf dieser Seite anmelden, falls nicht schon geschehen. Das Update soll dann laut Google in den nächsten Tagen bei Euch aufschlagen. Alternativ kann man die neue Android-Version auch manuell flashen, die Downloads dazu gibt es hier.

 

SmartHealth | QardioArm: Cool bleiben beim Blutdruck messen #Startups

indiegogo - QardioArm: Cool bleiben beim Blutdruck messen

Dieser kleine Blutdruckmesser passt nicht nur in die Jackentasche, sondern auch in jeden Alltag: QardioArm verknüpft sich mit dem Smartphone, misst und dokumentiert den Blutdruck und übermittelt die Daten an den Arzt oder die Familie.

Wer selbst den smarten Apparat (der aktuell leider nur mit dem Apple iPhone funktioniert) ausprobieren möchte, kann sich ein Exemplar für 99 US-Dollar über die Website GetQardio.com des Entwicklerteams aus San Francisco sichern.

QardioArm startete im vergangenen Jahr als Crowdfunding-Konzept bei Indiegogo und konnte über die Plattform satte 146.000 US-Dollar einsammeln.

+ Links: GetQardio.com |  store-eu.getqardio.com

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Latte Art Automat: Kommunikation mit Kaffee #Video

Der Gedanke, den Schaum auf dem Kaffee irgendwie künstlerisch zu gestalten, hat uns ja schon einige entsprechende Gerätschaften beschert, aber der Automat in diesem Video scheint die bisher ausgereifteste zu sein.

Das Ding kann alles von Text bis Bild und wird (logischerweise, könnte man fast schon sagen) per Smartphone-App gesteuert.

Der Haken an der Sache ist der Preis: 1.000 Dollar sind fällig, was dann doch eon bisschen viel für den Gimmick ist.

Aber zumindest in New Yorker Cafés soll man das Ding bald bewundern können, und dann kann man sich ja vom Barista betexten lassen …

+ via likecool.com

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Zitis: Bundesregierung will Internet-Verschlüsselungen knacken

Die Bundesregierung plant eine neue Sicherheitsbehörde, die Techniken für die Überwachung des Internets und von Messenger-Diensten entwickeln soll. Entsprechende Pläne stellten nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR zwei Staatssekretäre aus dem Bundesinnenministerium und das Kanzleramt am Donnerstag Abgeordneten der großen Koalition vor.

Demnach soll eine neue „Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“, kurz Zitis, im kommenden Jahr ihre Arbeit aufnehmen. Sie soll Strafverfolgern und Staatsschützern helfen, verschlüsselte Botschaften im Netz mitzulesen. Gesucht werden vor allem IT-Spezialisten.

Bis zum Jahr 2022 soll die Behörde 400 Mitarbeiter beschäftigen. Für das kommende Jahr ist ein Budget im niedrigen zweistelligen Millionenbereich geplant. Die Entscheidung zum Aufbau von Zitis fiel nach monatelanger interner Diskussion.

Zuvor hatten Polizei und Nachrichtendienste die Bundesregierung gewarnt: Weil immer mehr App-Anbieter oder Telefonhersteller wie Apple inzwischen serienmäßig Verschlüsselungssysteme verwendeten oder einbauten, gingen auch richterlich angeordnete Überwachungsmaßnahmen der Sicherheitsbehörden ins Leere. Tatsächlich haben viele Telekommunikationskonzerne auf die Enthüllungen des US-Whistleblowers Edward Snowden mit neuen Verschlüsselungssystemen reagiert, um den schrankenlosen Zugriff der Geheimdienste zu beenden.

In vielen Staaten wird seither darüber debattiert, ob den Betreibern oder Herstellern eine gesetzliche Pflicht auferlegt werden soll, verschlüsselte Inhalte zugänglich zu machen oder für Polizei und Nachrichtendienste sogenannte „Hintertüren“ in die Geräte zu installieren. In den USA ist es zwischen Apple und der Bundespolizei FBI unlängst sogar zu einem Grundsatzstreit gekommen: Apple weigerte sich, den Strafverfolgern das Mobiltelefon des Attentäters von San Bernardino zugänglich zu machen.

Das FBI besorgte sich dann aus anderer Quelle eine Software, um das iPhone auszulesen. Im US-Kongress liegt nun ein Gesetzentwurf, der Technikkonzerne dazu verpflichten würde, dem Staat in solchen Fällen zu helfen.

Ob dieses Gesetz je verabschiedet wird, ist aber ungewiss. In der Bundesregierung hat man sich nun offenbar gegen eine solche Lösung entschieden. Statt Firmen zur Kooperation zu verpflichten, soll Zitis den Staat selbst in die Lage versetzen, abhören und mitlesen zu können. Zitis soll die Techniken dann Bundespolizei, Bundeskriminalamt und dem Bundesamt für Verfassungsschutz zur Verfügung stellen.

Auch Bundesländer sollen sich an Zitis wenden können. Die Überwachungen selbst soll das Amt dagegen nicht übernehmen. Die Pläne ähneln einem Vorschlag, den 2008 der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble prüfte. Im vergangenen Jahr hatte der Spiegel über neue Überlegungen der Bundesregierung berichtet.

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Smart Mobility| MIT: Das Ende der Ampel naht #Video

 Ende der Ampel

Eigentlich logisch: Wenn erst einmal alle Autos autonom gesteuert sind und damit endlich vernünftig fahren, braucht man auch keine Ampeln mehr, sondern kann sich auf andere System verlassen, die den Verkehr an Kreuzungen regeln.

Darüber, wie die aussehen könnten, hat sich das MIT Gedanken gemacht.

Im Kern geht es dabei um eine Art Reissverschluss-System: Die Elektronik der Autos, die sich einer Kreuzung nähern, kommuniziert un plant so, dass es immer eine passende Lücke gibt und nicht angehalten wieder losgefahren werden muss.

Das nennt sich “Light Traffic” und wie es in der Praxis funktionieren könnte, sieht man im Video.

Mir wär’s recht, aber es würde natürlich auch ein Ende des testosterongetriebenen Kavalierstarts bedeuten und auch alle Rechthaber tief betrüben, die bei Grün einfach erst mal in die Kreuzung einfahren, ganz egal, wie es da aussieht.

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