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Neues Smartphone von Pantec kommt wieder mit Fingerabdruck-Sensor

Filed under: Smartphones, Phablet

5,6″ misst das Display des neuen Secret Note von Pantec. Genau wie sein Vorgänger setzt der Hersteller auch hier auf einen Fingerabdruck-Sensor auf der Rückseite des Smartphones, so wie wir es hierzulande auch von HTC One Max kennen. LTE-Advanced ist genauso an Bord, wie eine 13-Megapixel-Kamera. Andere Komponenten wurden jedoch beschnitten. So verbaut Pantec im neuen Phablet 16 anstatt 32 GB Speicher und begnügt sich mit 2 GB RAM. So will man offenbar den Preis drücken und mehr Kunden für das Megaphone interessieren. Das Vega Note wird in Südkorea für umgerechnet 620 Euro verkauft. Konkrete Angaben zum Listenpreis machte das Unternehmen nicht.

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Display-Spiegel hübscht Gesichter mit einem subtilen Schuss Fröhlichkeit auf

Filed under: Interface Design

Wissenschaftler von der University of Tokyo haben eine Spiegel ausbaldowert, der Gesichter subtil modifiziert darstellt: durch leichte Veränderungen der Mund- und Augenwinkel kann der Emo-Spiegel den Betrachter prinzipiell trauriger oder fröhlicher zeigen, als dieser gerade wirklich dreinschaut, in der Praxis geht es dann wohl nur in eine Richtung: Lächeln! Das soll dann in einem Rückkopplungseffekt die Laune des Betrachters tatsächlich heben, was natürlich vor allem kommerziell interessant sein könnte, wenn Anprobespiegel in Geschäften den Konsumenten mit subtilen emotionalen Kicks in Kauflaune versetzen. Im Video nach dem Break kommt der Effekt leider nicht so richtig gut rüber.

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E Inks neue E-Papier-Technik auf TFT-Basis soll E-er noch leichter und dünner machen

Filed under: Bauteile

E Ink hat eine neue E-Papier-Technik namens Fina angekündigt, mit der noch dünnere und leichtere E-er möglich werden sollen: Gewicht und Baustärke sollen im Vergleich zu anderen TFT-Lösungen jeweils um 50 Prozent schrumpfen, so E Ink in einer Pressemeldung. Was die neue Technik auf dem Kasten hat, wird man dann wohl Ende der Woche wissen, denn am Donnerstag wird das erste Fina-Produkt präsentiert: der Pocket CAD er zur Darstellung von Bauzeichnungen mit 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale und einem luftigen Gewicht von 60 Gramm (des weiteren: 1 GHz dual-core CPU, 2 GB RAM, 1 GB Speicher und Android 4.0.4.).

via slashgear

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OPPO N1: Ab 10. Dezember für 449 Euro verfügbar

OPPO-N1-Preis

Mitte September hatte OPPO in Peking das N1 vorgestellt und versprochen, das 5,9 Zoll große Phablet noch in diesem Jahr in den Verkauf zu bringen — diese Zusage halten die Chinesen offensichtlich ein und auch hinsichtlich des Preises tun sie uns Gutes: Ab dem 10. Dezember kann das Snapdragon 600-Gerät online geordert werden, in Europa zum fairen Preis von 449 Euro.

Wer unseren Testbericht zum HTC One max gelesen hat, weiß: 5,9 Zoll können verdammt groß und sperrig sein. Das wird auch beim OPPO N1 nicht anders sein, schließlich zeigten sich manche Kollegen schon beim ersten Hands-On kurz nach der Präsentation des Phablets mit der schwenkbaren Kamera zuweilen von dessen Dimensionen überfordert. Wen das aber nicht schreckt und wer sich schon immer ein Gerät um die 6 Zoll gewünscht hat, dafür aber nicht gleich um die 600 Euro, wie sie für das HTC-Phablet fällig werden, ausgeben möchte, der dürfte schon ungeduldig auf den Verkaufsstart des N1 warten.

Dieser ist nun terminiert und das Gerät mit einem Preisschild versehen worden: Wie OPPO auf Google+ verkündet hat, wird das N1 ab dem 10. Dezember über die europäische Online-Präsenz des Unternehmens bestellbar sein und zwar für günstige 449 Euro.

Dafür erhält der geneigte Kunde ein Snapdragon 600-Gerät mit Full HD-IPS-Display, schwenkbarer 13 MP N-Lens-Kamera und einer Touch-sensitiven Rückseite. Zuletzt hörten wir von einer 16 GB- und einer 32 GB-Variante des nicht per micro SD-Karte speichererweiterbaren Phablets, wir gehen daher davon aus, dass sich die 449 Euro auf das kleinere Modell beziehen und für die 32er-Version etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden muss. LTE-Konnektivität geht dem N1 indes komplett ab.

Nicht ganz klar ist, ob ab dem 10. Dezember dann auch die spezielle CyanogenMod-Version des N1 in Europa erhältlich sein wird — standardmäßig wird das Phablet mit dem eigenen, ColorOS genannten UI ausgeliefert.

Quelle: OPPO bei Google+ via Android and Me

Weiterführende Artikel:

  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 47/2013)
  • CyanogenMod: Baut mit Ex-Oppo-Chef das „perfekte Smartphone“, inklusive 2,5 GHz-Snapdragon 800
  • OPPO N1: Cyanogen-Phablet im Hands-On-Video


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Kano: Raspberry Pi Computer für 100 Dollar macht das Programmieren leicht (Video)

Filed under: DIY

Raspberry Pi eröffnet zwar viele Möglichkeiten in Sachen Hacking und Computing, DIY und genereller Gadget-Ausprobiererei, mit dem Kano Kit jedoch soll auch die letzte Hemmschwelle noch fallen. Das Kit – auf Kickstarter bereits mehrfach überfinanziert – soll das Programmieren deutlich vereinfachen. Die Box enthält nicht nur das Raspberry-Board, sondern auch die entsprechende Dokumentation und vor allem Software, die die Erstellung von Apps kinderleicht machen soll. Das Prinzip: “Programmiert” wird in einer grafischen Umgebung (Kano Blocks), die die Ergebnisse in Javascript bzw. Python ausgibt. Der CEO von Raspberry Pi, Eben Upton, ist übrigens Fan. Los geht’s im Sommer.

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