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Action Launcher bekommt neue Pixel-Features

Die Android-Welt lädt zum Anpassen ein, besonders, wenn man einen der zahlreiche Dritt-Launcher nutzt. Einer von diesen ist der Action Launcher von Chris Lacy, den wir hier schon des Öfteren mit seinen Neuerungen im Blog hatten. Nun gibt es wieder frische Funktionen, zuerst allerdings nur für Nutzer, die die Betaversion des Action Launchers nutzen. Nutzt man diese, so bekommt man ab sofort das Design des Pixel Launchers zu sehen, wenn man die App Shortcuts nutzt, die vorher als Quickcuts bekannt waren.

 

Diese App Shortcuts können auch in Verbindung mit der Shutter-Funktion genutzt werden, zudem können wie beim Pixel Launcher die App Shortcuts direkt aus dem Menü gezogen und auf dem Bildschirm platziert werden. Ebenfalls gibt es für alle Anpassungswilligen neue Indikatoren für Cover, Shutter und App Shortcuts. Laut Lacy wird die Finalversion mit den Neuerungen noch einige Wochen auf sich warten lassen, dies als Info für alle, die zwar den Action Launcher nutzen, die Betaversion aber links liegen lassen.

 

Google+ 9.3 bereitet Verlagerung des Location-Sharings zu Maps vor

google-plus-newGoogle+ in der Version 9.3 bringt erstmal keine spektakulären Veränderungen mit sich. Zumindest gilt das vordergründig, denn hinter den Kulissen bereitet die neueste Version der App die Verlagerung der Standort-Freigaben zu Google Maps vor. So finden sich im Code dann bereits Angaben, die das bestätigen. Dort ist zu lesen, dass das Location-Sharing zu Google Maps gewechselt habe. Somit ist klar, dass Google diesen Wechsel definitiv noch vornehmen wird. In Zukunft wird Google Maps also statt Google+ die Option in den Vordergrund rücken mit der ihr euren Standort mit ausgewählten Kontakten teilt. Sicherlich eine durchaus sinnvolle Veränderung.

 

Außerdem bereitet Google+ 9.3 für Android laut Android Police das Tool zum Zuschneiden von Bildern in einer optimierten Version vor. Hier will Google offenbar in Zukunft vorgefertigte Formate anbieten, die verbreitet sind: Im Code ist bereits gelistet, dass sich Bilder dann beispielsweise auf 4:3, 16:9, 3:2 oder als Quadrat zuschneiden lassen sollen. Aktuell geht das in Google+ in dieser Form noch nicht. Im Wesentlichen kann man nur anpassen, wie das eigene Bild zentriert wird. Das neue Tool würde den Nutzern hier mehr Flexibilität geben, um Bilder vor der Integration in Beiträge besser anzupassen. Gerade für diejenigen unter euch, die viele Bilder via Google+ teilen, könnte das ein paar Arbeitsschritte in externen Bildbearbeitungsprogrammen sparen.

Im Play Store findet ihr aktuell bereits die Version 9.3.0141249891. Extern könnt ihr sie allerdings auch als APK beziehen, und zwar unter diesem Link. Die wirklichen Neuerungen dürften dann aber erst ab der nächsten App-Version vor den Kulissen vollzogen werden.

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Microsoft verschenkt Weihnachtsmusik (9 Alben)

artikel_microsoftSolltet ihr an kostenloser Weihnachtsmusik interessiert sein, dann hat Microsoft dafür etwas in petto. Das Redmonder Unternehmen verschenkt derzeit neun mehr oder weniger als Album zu bezeichnende Werke, die sich rund um das Thema Weihnachten drehen. Interessanterweise funktioniert das Ganze dann mit dem Verschenken auch einmal in Deutschland, nicht nur in den USA. Was ich aber festgestellt habe: Ich konnte nach Anklicken der Links die Alben nicht in der Windows Store-App kaufen, ich musste zu einem Browser greifen, der nicht sofort den Store öffnet. Da konnte ich dann nach Anmeldung mit meinem Microsoft-Konto die Alben kostenlos beziehen. Wie ihr dann an die Musik kommt? Ihr könnt Microsoft Grove starten und die Alben herunterladen. Die landen dann im Musikordner und können dann auch auf anderen Systemen und mit anderen Playern abgespielt werden.

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ImageGate: Check Point entlarvt neue Lücken für Ransom- und Malware

Ein paar helle Köpfe des Check Point-Research Team haben einen neuen Verbreitungsweg für Ransom- und Malware entdecken können. Dabei verstecken Angreifer ihren Schad-Code mit bisher wohl unbekannten Methoden innerhalb von Bild- und Grafik-Dateien. Das große Problem an der Nummer ist aber noch vielmehr, dass man anscheinend mittlerweile erkannt hat, welchen großen Stellenwert soziale Netzwerke für den heutigen Anwender haben. Daher haben sich die Angreifer genau jene als neue Plattform für die Verbreitung ihrer Software ausgesucht. Gerade Facebook und LinkedIn scheinen hier auf negative Weise präferiert zu werden.

Das Opfer lädt demnach selbstständig verseuchte Bilder/Grafiken herunter, weil er jene vielleicht einfach nur für sich abspeichern will und holt sich damit einen Schädling auf das Endgerät, welcher nur darauf wartet, dass die entsprechende Datei geöffnet wird. Danach entfaltet sich die hinterhältige Software auf dem Gerät. Eine Demo erklärt das Prinzip etwas genauer:

Auf demselben Weg soll auch der Erpressungs-Trojaner Locky zuletzt seine Opfer „auserkoren“ haben, heißt es im Blog.

Was solltet Ihr beachten?

Check Point empfiehlt, dass Anwender keine Dateien öffnen sollten, die eventuell automatisch nach dem Anklicken von Bildern im Internet heruntergeladen werden. Auch sollte man keinerlei Dateien mit unbekannten oder selten verwendeten Datei-Formaten (*.JS oder zum Beispiel *.HTA) öffnen/herunterladen. Was der eine als selbstverständlich empfindet, muss dem anderen nun mal manches Mal noch erst erklärt werden. Augen auf im Netz! 😉

 

Evernote unterstützt ab sofort Login via Google-Account

Eine praktische Neuerung gibt es bei Evernote, sofern Ihr ein Google-Konto habt und dies für den Login bei Evernote nutzen möchtet. Das ist ab sofort nämlich optional möglich. Erspart Euch im Zweifelsfall das Merken eines weiteren Logins, da so alles einfach über den Google-Account abgewickelt wird. Verfügbar ist das sowohl für bestehende Evernote-Accounts als auch für solche, die neu erstellt werden. Wer sich nicht sicher ist, ob er den Login über Google tatsächlich möchte, kann dies auch einfach ausprobieren. Man kann jederzeit wieder zurück zum normalen Login über Evernote wechseln.

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Ich halte es bei mir ja so, dass ich mich überall da mit Google einlogge, wo es möglich ist – alleine schon, um die 2-Faktor-Authentifizierung zu haben, die dadurch eventuell auch bei Diensten ermöglicht wird, die diese nicht selbst anbieten. Unterstützt wird die Geschichte über den Web Clipper, Evernote Web, Evernote für Windows, Mac und Android sowie Evernote für iPhone, iPad und iPod Touch.

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