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«Age of Empires Definitive Edition» erscheint heute #Gaming #Xbox

Bessere Grafik, Online-Multiplayer und mehr Story: Die modernisierte Version des Strategie-Klassikers «Age of Empires» (1997) erscheint heute zum 20. Februar für Windows 10 PC. Das hat Microsoft bekanntgegeben.

Das Spiel beinhaltet einen kompletten Nachbau von Spielmechanik, Welten, Einheiten und Technologien für moderne Spiele-PC mit maximal 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel). Mit dem erweiterten Kampagnen- und Szenario-Editor sollen Spieler außerdem leichter neue Missionen erschaffen und über das Internet mit anderen Spielern teilen können.

Einen frühen Einblick in den neuen Mehrspielermodus gibt es ab dem 29. Januar. Dann wir die wird die kostenlose Testphase ausgeweitet. Als Preis für «Age of Empires Definitive Edition» nennt Microsoft 19,99 Euro.

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OxygenOS 5.0.2 für das OnePlus 5 und Android 8.0 Oreo für das OnePlus 5T

Gestern hat OnePlus neue Betaversionen für das OnePlus 5 und das OnePlus 5T in die Freiheit entlassen. In der Beta findet sich auch eine nette Funktion, denn man kann die Navigationsleiste optional ausblenden und Wischgesten zur Navigation nutzen, quasi wie damals bei webOS oder heute beim iPhone X.

Ist natürlich noch Beta, aber nutzbar. Doch nicht nur Betaversionen warten auf eine Installation, bei OnePlus hat man Updates für das OnePlus 5 und das OnePlus 5T zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich für beide Smartphones im OxygenOS in Version 5.0.2.

Im Falle des OnePlus 5 wird EIS  bei der Videoaufnahme zur Verfügung gestellt, es gibt zudem die aktualisierten Apps Launcher, Galerie, Wetter und den aktualisierten Datei-Manager. Ebenso ist Face Unlock an Bord, allgemeine Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen und auch die im Januar-Bericht von Google genannte Schwachstelle CVE-2017-13218 wurde behoben.

Android 8.0 Oreo für das OnePlus 5T

Beim OnePlus 5T sieht die Sache anders aus, hierbei handelt es sich auch um OxygenOS in Version 5.0.2, welches allerdings auch das erste Update für Android 8.0 Oreo ist. Richtig gelesen. OxygenOS 5.0.2 hievt die Android-Version von 7.1.1 Nougat auf Android 8.0 Oreo beim OnePlus 5T.

Mit an Bord diverse Fehlerbehebungen und Verbesserungen, ein neues Design für die Schnelleinstellungen und auch die geschlossene Schwachstelle CVE-2017-13218. Wie auch beim OnePlus 5 wurden die Apps aktualisiert, also Launcher, Galerie, Wetter und Datei-Manager. Es handelt sich um ein inkrementelles Update. Dieses wird heute einen kleinen Prozentsatz von Nutzern erreichen, bevor man dann mit einem breiteren Rollout beginnt. Fröhliches Aktualisieren.

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Adblocker: Google verpasst Chrome Anzeigenfilter gegen nervige Werbung

google chrome adblocker

Schluss mit nervigen Anzeigen im Web: Im hauseigenen Internet-Browser «Chrome» will Google nun besonders aufdringliche Anzeigen blockieren – und der «Adfilter» soll die Ad-Branche zudem zu «besserer Werbung» erziehen.

Google übt den Spagat: Der amerikanische Web-Gigant, der praktisch sein gesamtes Geld mit (Online-)Ads macht, will ausgerechnet Werbung sperren.

Das Unternehmen aus Kalifornien hat angekündigt, nächsten Monat in seinem hauseigenen Internet-Browser Chrome einen Anzeigen-Blockierer zu installieren, der besonders hartnäckige Online-Reklame ausblenden soll.

Chrome browser sperrt Anzeigen

Filter gegen «Negativerfahrungen»

Der Google-Werbeblocker soll ab Mitte Februar am Start sein und einerseits im Web surfende Konsumenten vor besonders aufdringlicher Werbung schützen, andererseits Werbetreibende zu «besserer Werbung» erziehen.

Im offiziellen Firmenblog erklärt Googles oberster Reklame- und Kommerz-Boss Sridhar Ramaswamy die Einführung damit, dass immer mehr Internet-Nutzer von der Dauerwerbebeschallung und trällernder Unterbrecherwerbung im Netz genervt sind. Mit einem eigenen Chrome-Adblocker für ungestörte Ausflüge ins World Wide Web will der Konzern den «negativen Erfahrungen» gegensteuern, so Ramaswamy.

Anzeigenkunden machen Druck

Soll heissen: Mit dem Werbefilter will Google nur «gute Werbung» durchlassen. Der Online-Werbe-Krösus holte sich für die Entwicklung des Adfilters die Unterstützung der im Jahr 2016 gegründeten Branchenvereinigung «Coalition for Better Ads» ein. Dabei soll nicht Werbung grundsätzlich ausgesperrt werden, sondern der Filter soll helfen,

als unzulässig erachtete Werbeformen wie «Pop-Ups» oder Autoplay-Videos zu verbannen und bessere digitale Reclameformate für das Netz zu entwerfen.

Nicht zuletzt will Google auch wieder mehr Kontrolle über den Anzeigenmarkt bekommen. Der Silicon-Valley-Riese ist dem Druck der Werbekunden ausgesetzt, die zunehmend unzufrieden sind mit den Online-Werbeumfeldern und der Performance von Internet-Kampagnen.

Global 600 Millionen Werbeblocker im Einsatz

Der gesamten Online-Werbebranche (inklusive Google, versteht sich) sind die als Browser-Zusatz-Plugins installierbaren AdBlocker (von Drittanbietern) schon seit längerer Zeit ein massiver Dorn im Auge. Durch die Blockierprogramme von Fremdfirmen entgeht ihnen schliesslich viel Geld.

Und die Popularität der Werbe-Ausradier-Programme wächst weiter: Weltweit sind Studien der irischen Analyse-Firma PageFair zufolge Werbeblocker auf deutlich mehr als 600 Millionen Computern installiert. Den Experten zufolge entspricht das elf Prozent der gesamten Internet-Population.

Andere Untersuchungen unterstreichen diese Tendenz: Bis zu 30 Prozent der Webnutzer gaben bei einer Untersuchung von Statista an, eine Adblocking- oder Anti-Tracking-Software in ihrem Browser installiert zu haben.

Besorgte Verleger

Mit einem hauseigenen Anzeigen-Filter in Chrome könnte Google ab Februar zumindest in seinem Universum wieder die Kontrolle über blockierte Anzeigen erlangen.

Verlage und andere Web-Publisher kritisieren das Google-Feature bereits scharf und fürchten, dass die Reclame-Sperre vor allem Werbung von Fremdanbietern blockiert und die über Google-Dienste geschaltete Werbung bevorzugen.

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Tweeten: Twitter-Client führt mit Version 4.3 unter anderem neue Titelleiste für Windows 10-Nutzer ein

Tweeten, ein Twitter-Client für Windows und macOS ist in einer neuen Version verfügbar. Das Update auf Tweeten 4.3 verbessert dabei aber nicht nur einiges und führt neue Features und Funktionen ein. Man streicht unter anderem auch wieder die zuvor eingeführte Möglichkeit der flexiblen Spalten. Diese waren eine „terrible idea“, so der Entwickler in seinem Blogbeitrag. Ab sofort funktioniert die Konfiguration der Spalten wieder wie zuvor, inklusive der Option, einen freien Wert eintragen zu können.

Wie bereits erwähnt, erhalten Nutzer von Windows 10 in der neuen Tweeten-Version eine neue und schönere Titelleiste. Sollte diese jemandem nicht gefallen, so kann man über die Einstellungen auch wieder die alte Optik herbeiführen.

Apropos Einstellungen: von nun an muss die App nicht mehr manuell neugestartet werden, nachdem ihr mal Einstellungen wie die Hardware-Beschleunigung geändert habt. Außerdem wurde das Design der Settings wohl generell ein wenig angepasst.

Ebenso geändert hat sich der Ladebildschirm der App, der nun ausschließlich den Tweeten-Screen anzeigt, statt wie zuvor ebenso den Ladebildschirm von TweetDeck. Die Darstellung von Threads wurde nun auch erneuert, damit sich diese besser am Stück lesen lassen.

Alles über die neue Tweeten-Version erfahrt Ihr auf dieser Seite, wo Ihr auch die macOS– und Windows-Version findet. Solltet Ihr die Windows Store-Version bevorzugen oder benötigen, geht es hier entlang.

(via @TweetenApp)

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