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Sounds nice, looks nice: Urbanears Sumpan In-Ear-Kopfhörer mit CableLoop

Urbanears präsentiert Sumpan

Der neue Sumpan von Urbanears ist ein besonders leichter und farbenfroher (verfügbare Farben etwa „Tomate“,  „Moos“ bis klassisch Schwarz) Semi-Earbud und kann Dank des praktischen Designs im Nacken ineinander verhakt werden, wenn man ihn nicht braucht. Zudem sind die Earbuds abwasch- und austauschbar.

Wie anderen Urbanears Kopfhörer besitzt er ein Textilkabel, dass sich nicht verknotet, einen 3.5mm Stecker, ein Mikrofon und eine Fernbedienung, die kompatibel mit Android und Iphone sind.

Urbanears präsentiert Sumpan

Der Urbanears Sumpan wurde erstmals auf der IFA 2015 präsentiert und ist für gut 30 Euro bei ausgewählten Händlern erhältlich.

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WhatsApp mit Link-Vorschau

Artikel-WhatsApp-LogoUngewohnt fleißig ist man bei WhatsApp. Gleich auf mehreren Plattformen hat man Updates verteilt, die für neue Funktionen sorgen. So findet man beispielsweise unter Windows Phone eine verbesserte Suche nebst Mittelfinger-Emoji vor, während iOS-Nutzer nicht nur die Möglichkeit haben, Nachrichten zu favorisieren – ein am 13. Oktober 2015 verteiltes Update bringt sogar die Unterstützung für 3D Touch beim iPhone 6s und dem iPhone 6s Plus mit. So lassen sich Nachrichten schnell verfassen oder suchen – alternativ kann man mittels Peek & Pop Inhalte flott in einer Vorschau sehen.

Aber auch die Android-Version hat einen neuen Trick zu bieten, zumindest, wenn man auf die aktuelle Beta zugreift. Hier werden nämlich beim Teilen von Inhalten nun kleine Auszüge mit einem Vorschaubild (sofern im geteilten Inhalt zu finden) angezeigt. Die Vorschau wird nicht nur beim Absender schon angezeigt, sondern kommt letzten Endes auch so beim Empfänger an – logischerweise muss dieser dann momentan auch über die aktuelle Beta verfügen – ansonsten bleibt es halt beim klassischen Link, wie immer.

WhatsApp

Ihr könnt das Ganze ausprobieren, besorgt euch für Android die aktuelle WhatsApp-Betaversion und verschickt mal einen Beitrag. Vielleicht sogar diesen hier, wir haben mobil ja direkt die Möglichkeit eingebunden, Inhalte per WhatsApp zu verschicken. Wann die Funktion letzten Endes in die finale Version von WhatsApp übernommen wird – oder zu iOS kommt – das steht natürlich noch in den Sternen. Bei der momentanen Entwicklungsgeschwindigkeit würde es mich aber nicht wundern, wenn es nicht allzu lange dauert.

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Google Fotos V 1.5 im APK-Teardown: Gemeinsame Alben, Personen-Tagging und Chromecast-Support

artikel_google fotosIn der vergangenen Woche lasen wir bei den Kollegen Android Police in einem APK-Teardown der kommenden Version der Google Kamera-App von einigen neuen, bzw. altbekannten Funktionen, auf die wir uns freuen können.Am 29. September will Google neue Nexus-Geräte vorstellen, daher werden wir sicherlich auch einige neue App-Features zu sehen bekommen. Eine davon dürfte auch die Google Fotos-App betreffen, die ebenfalls in die Hände von Android Police geraten ist. Die Jungs haben natürlich die App in ihre Einzelteile zerlegt und geschaut, was so alles neu ist.

Zu Beginn ein Wort der Warnung: Die nachfolgenden Funktionen sind rein spekulativ und reine Interpretationen von Android Police. Die genannten Funktionen sind noch nicht in der Version 1.5, die als APK zum Download am Ende dieses Artikels angehängt ist, verfügbar.

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Die wohl größte Neuerung an der Google Fotos-App dürfte sicherlich sein, dass Nutzer nun endlich die Möglichkeit erhalten sollen, gemeinsame Alben anlegen zu können, die zwei oder mehr Nutzer auch gemeinsam bearbeiten können. Bislang war es lediglich möglich einseitig ein Album anzulegen und auch neue Fotos hinzuzufügen, jedoch konnten andere Personen nicht ihre eigenen Fotos hinzufügen, sondern das Album lediglich betrachten.

Das Feature soll auf den Namen „Collaboration“ hören. Nutzer sollen nicht nur die Alben mitbearbeiten können, sondern über jede Änderung und jeden Neuzugang eine Benachrichtigung erhalten. Leider ist aktuell nichts über die Rollenverteilung bekannt und ob man bestimmte Rechte jederzeit verteilen und entziehen kann oder nur einzelne Rechte vergeben kann. Da die APK-Version 1.5 lediglich ein paar Zeilen Code für die neue Funktion preisgibt, aber keine Layout-Dateien, wird seitens Android Police geschätzt, dass die neue Funktion serverseitig freigeschaltet wird.

Ein weiteres Feature in der neuen Google Fotos-App soll das Taggen von Personen ermöglichen. Bislang macht die App schon einen beinahe beängstigend guten Job in der Erkennung von Szenerien auf den Bildern, doch nun soll auch die Möglichkeit der Erkennung von Personen auf diesen Bildern hinzukommen. Aktuell gibt die Funktion „Labeling People“ allerdings eine Möglichkeit vermissen, den Personen auch einem Namen zuzuordnen, aber dies wird sicherlich in die Funktion integriert werden.

Eine weitere Funktion gilt schon als eine Art Einhorn in der App, nämlich der Google Cast-Support. Beinahe jede Version seit der Veröffentlichung von Google Fotos wies auf einen Support für Google Chromecast, Android TV und Co. auf, doch eine tatsächliche Funktion bleibt uns bis heute verwehrt. In der neuen Version 1.5 der Fotos-App von Google weist ein erneuter Codestreifen auf die Funktion hin, die simpel „name=“photos_pager_menu_cast“>Cast</string>“ lautet.

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Zudem tauchte ein Set Icons im Code auf, welches eindeutig das bekannte Cast-Symbol darstellt. Da man zuletzt munkelte, dass Google unter Umständen einen neuen Chromecast am 29. September aus dem Hut zaubern könnte, würde die Code-Zeile passen.

Wir werden sehen, was Google uns da zu präsentieren hat, glücklicherweise ist es ja nicht mehr lange hin bis zur Präsentation. Als Android Police über die neue Google Kamera-App berichtete, stand leider keine passende APK aus rechtlichen Gründen zur Verfügung. Dies gilt zum Glück nicht für die Google Fotos-App V1.5, die via APK Mirror zum Download (universal, xxhdpi, xhdpi, hdpi) zur Verfügung steht.

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Gartner: Smartphone-Markt wächst langsam wie zuletzt 2013, Verkäufe in China rückläufig

artikel_smartphoneGartner hat neue Zahlen zu Smartphone-Verkäufen veröffentlicht. Diese zeigen, dass der Markt erstmals so langsam wächst wie 2013. Das bedeutet zwar immer noch ein Plus von 13,5 Prozent, sodass im 2. Quartal 2015 330 Millionen Smartphones verkauft wurden. Allerdings sind die Märkte sehr unterschiedlich. Während es ein großes Wachstum in Ost-Europa, dem Nahen Osten, Afrika und im Asiatischen Raum (ohne China) gibt, sinken die Verkaufszahlen in China erstmals im Jahresvergleich um 4 Prozent. Da China 30 Prozent des Gesamtmarktes ausmacht, ist der Rückgang für die Hersteller, die in dieser Region tätig sind, zu spüren.

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Der chinesische Markt sei gesättigt, sagt Anshul Gupta (Research Director bei Gartner), die Verkäufe werden vor allem durch Nutzer erzeugt, die ihre Altgeräte ersetzen. Interessant sind auch die Marktanteile der einzelnen Hersteller. Während Android – trotz leichtem Rückgangs – weiterhin unangefochten mit 82,2 Prozent Marktanteil an der Spitze steht, muss Samsung erneut einen Rückgang des Marktanteils einstecken. Im Vergleich zum Vorjahr verloren die Koreaner 4,3 Prozentpunkte, verkauften rund 4 Millionen Smartphones weniger als im Vorjahreszeitraum.

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Auf Platz Drei, hinter Samsung und Apple, zeigt sich Huawei mit knapp 26 Millionen verkauften Geräten und einem Marktanteil von 7,8 Prozent. 46,3 Prozent mehr Geräte konnte Huawei im Vergleich zum Vorjahresquartal absetzen, das ist eine respektable Leistung. Lenovo (inkl. Motorola) erreicht den vierten Platz mit rund 16,4 Millionen verkauften Geräten und 5 Prozent Marktanteil.

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Microsoft hat hingegen weiter zu kämpfen, das war aber zu erwarten. Der Windows Phone Marktanteil beträgt 2,5 Prozent. Ändern wird sich dies frühestens, wenn es die ersten Windows 10 Mobile Smartphones gibt, aber selbst dann muss Microsoft noch eine Menge Überzeugungsarbeit leisten, wenn Nutzer Windows Phone zum dritten Big Player im Smartphone-Bereich machen sollen.

(Quelle: Gartner)


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KeepassX: erste Beta von Version 2.0 des Passwort-Managers verfügbar

Den Passwort-Manager KeepassX hatten wir schon einige Male im Blog. Nachdem es bereits 2013 erste Alpha-Versionen von KeepassX 2.0 gab, ist nun die erste Beta verfügbar. Sicher nichts für den Alltagsgebrauch, wer aber die neue Version bereits testen möchte und eventuell sogar zu KeepassX beitragen möchte, hat hier eine gute Chance.

KeepassX

Der Release-Zyklus soll übrigens auch kürzer werden, weshalb für 2.0 nur noch Bugs gefixt werden und Übersetzungsverbesserungen Einzug erhalten. Gleichzeitig wird KeepassX 2.0 eigenständig weitergeführt, während bereits an KeepassX 2.1 gearbeitet wird.

Neben dem Source Code der KeepassX 2.0 Beta kann man auch fertiger Pakete für OS X und Windows laden, wenn man die Beta nutzen möchte. Diese sollte recht stabil laufen, dennoch ist es empfehlenswert, öfter einmal ein Backup seiner Passwort-Datenbank anzulegen.

 

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