Tag Archives: erde

Blu-ray: Bessere Farbdarstellung dank neuer Kodierung?

Filed under: Blu-Ray

Ein Luxus-Schlamassl par excellence: Wir wollen immer bessere Fernseher, ein immer besseres Bild, am besten noch alles via Streaming. Wenn das mal die Bandbreite mitmacht. Dolby hatte auf der CES ein System gezeigt, das dank höherer Bitrate pro Farbe (die liegt aktuell bei 8), gar nicht zwingend auf 4K-Auflösung angewiesen ist, sondern auch bei geringerer – und somit besser zu streambaren – Auflösung deutlich besserer Ergebnisse bringen soll. Die Firma Folded Space versucht nun, dieses Prinzip auf Blu-ray anzuwenden.

Die neuen Algorithmen nutzen die 12Bit-Kodierung und würden den Inhalten auf dem DVD-Nachfolger so knackigere Farben verpassen. Die Filme werden außerdem so komprimiert, dass konventionelle Blu-rays weiterhin verwendet werden können. Die Filme sind außerdem mit älteren Abspielgeräten kompatibel. 12Bit-Farbtiefe wird von vielen Herstellern bei TV-Geräten, Monitoren und Beamern bereits unterstützt.

Der Ball liegt nun einerseits bei den Herstellern der Blu-rays, also den Filmstudios. Die müssten auf das Konzept einsteigen. Und andererseits bei den Herstellern der Laufwerke.

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Haarewaschen in der Schwerelosigkeit der ISS (Video)

Filed under: Forschung

Die NASA-Astronautin Karen Nyberg hat per Video dokumentiert, wie sie sich die Haare in der Schwerelosigkeit der ISS wäscht, was definitiv wesentlich umständlicher ist, als man sich das so vorstellen würde. Der Ablauf ist zwar ähnlich wie auf der Erde, aber etwas mühseliger: Wasser auf die Haare, etwaige ausbüxende Wassertropfen wieder einfangen und in die Haare einmassieren, Trockenshampoo drauf, rubbeln und schliesslich mit ein bisschen Wasser wieder ausspülen. Als Fön fungiert mehr oder weniger die ganze ISS, das verdunstete Wasser kommt dann direkt in die Wiederaufbereitungsanlage und wird als Trinkwasser genutzt. Video nach dem Break.

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FBI zerrt Google-Glass-Träger wegen Piraterie-Verdacht aus dem Kino

Filed under: Wearables

Fast merkwürdig, dass sowas erst jetzt passiert: Ein stolzer Google-Glass-Nutzer geht in Columbus, Ohio, ins Kino, um sich Jack Ryan: Shadow Recruit anzuschauen, wird aber nach der Hälfte des Films ruppig aus dem Sessel und aus dem Kinosaal gezerrt, um vom FBI als Filmpiraterieverdächtiger gründlich ausgefragt zu werden. Am Ende gingen die Beamten sämtliche Medien auf Brille und Handy des vermeintlichen Piraten durch – und konnten nichts Illegales finden. Fazit des hochoffiziellen Copyright-Tamtam: Dreieinhalb Stunden (!) Ärger, eine lauwarme Entschuldigung und vier Kinofreikarten. Foto: cc by University of Salford

via businessinsider

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Samsung Galaxy S5: Geleakte UI-Screenshots zeigen Hybriden aus BlinkFeed & Google Now Gerücht

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Von einer großen Software-Offensive war für 2014 bei Samsung die Rede. Einen ersten Eindruck davon, wie die neueste Iteration von TouchWiz aussehen könnte, haben wir Anfang Januar über einen Screenshot-Leak erhalten. Nun tauchen neue Bilder aus derselben Reihe auf, die deren visuellen Stil unterstreichen und vermuten lassen, dass Samsung in der nächsten TouchWiz-Version Google Now und BlinkFeed zu imitieren versucht.

Kürzlich sickerten über den bekannten Tech-Geheimnisausplauderer evleaks erste Screenshots einer neuen Samsung-UI an die Öffentlichkeit. Die Bilder zeigten eine runderneuertes und erstaunlich elegantes UI, das kaum noch etwas mit dem klassischen TouchWiz zu tun hatte und von dem wir die Hoffnung haben, dass es das Samsung Galaxy S5 zieren wird. Am gestrigen Abend hat evleaks zwei neue Screenshots dieser UI veröffentlicht, die weitere Einblicke zulassen. So könnte die neue Benutzeroberfläche von Samsung einen Hybriden aus Google Now und HTCs BlinkFeed darstellen.

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Nicht jeder mag BlinkFeed, aber man muss dem dezidierten Info-Homescreen aus HTCs Sense-Oberfläche lassen, dass er Informationen aus bevorzugten News-Seiten und den Social Network-Accounts des Nutzers auf eine brauchbare Art und Weise zusammenführt – was man von den allermeisten Social Network-Hubs nicht behaupten kann. Möglich, dass Samsung sich von dessen Konzept dezent hat inspirieren lassen und deswegen das BlinkFeed-Konzept in seinem neuen Homescreen-Hub aufgreift.

Aber auch Google Now und dessen Hintergrund-Protokollierung von Nutzerposition und anderen relevanten Daten nebst Info-Kärtchen sind offenbar Pate der neuen Benutzeroberfläche. So werden dort neben einer mit dem Rad gefahrenen und einer gelaufenen Strecke auch Sportergebnisse, Bestellungen in Restaurants, Termine, aktuelle Fluginformationen, ein Konzerttipp und der Lieferstatus einer Online-Bestellung angezeigt.

Schick ist dieses neue UI, keine Frage. Allerdings macht es hier schon wieder den Anschein, dass Samsung parallele Software-Strukturen zu den Software-Angeboten von Google aufbauen will. Die Frage ist, ob Samsung mit seinen Software-Mitteln das bessere Google Now bauen kann. Die Antwort lautet sehr wahrscheinlich nein.

Aber es handelt sich, bis wir anderweitige Informationen haben, um einen UI-Entwurf. Und der muss nicht zwingend endgültig so aussehen oder die neue TouchWiz-UI im finalen Zustand auf dem Galaxy S5 repräsentieren, schließlich weichen die Bilder visuell stark von dem ab, was man von Samsung gewohnt ist. Möglich wäre, dass die Konzepte auch noch verworfen werden oder es sich um das neue UI für Samsungs Tizen-Geräte handelt.

Wie gefällt euch die Optik dieser Entwürfe? Meinungen in die Kommentare.

Quelle: evleaks @ G+ via Android Authority

Weiterführende Artikel:

  • Samsung Galaxy Note 3: Android 4.4 KitKat-Update als Leak zum Download, wird bereits verteilt
  • Samsung Galaxy S5: Mögliche Screenshots eines neuen TouchWiz-UI geleakt, sehen elegant aus Gerücht
  • Samsung Galaxy S5 & Note 4: Auf Designpatenten basierende Konzeptbilder veröffentlicht


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CES | Studie: “Wearables” das “Next big thing” der Tech-Branche

Datenbrillen und -uhren, sogenannte “Wearables”, gehören zu den beherrschenden Themen auf der Elektronikmesse CES. Diese elektronischen Produkte, die am Körper getragen werden, sind in Las Vegas allgegenwärtig und werden von den Herstellern als große Hoffnungsträger der Branche beschworen.

Die Palette reiche von Brillen über Uhren bis zu Arm- und Stirnbändern. Für Computeruhren habe die CES diesmal eine gesonderte Ausstellungsfläche freigeräumt, auf der zehn verschiedene Hersteller ihre Geräte zeigen.

Die Technologieberatung Accenture rechnet damit, dass “Wearables” bis 2018 auf der ganzen Welt ein Marktvolumen zwischen sechs und acht Milliarden Dollar erreichen.

Es herrsche allerdings keineswegs Einigkeit darüber, ob “Wearables” das Zeug zum nächsten großen Zukunftsmarkt haben, und den Herstellern wird längst nicht jedes Produkt aus den Händen gerissen.

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