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TimePIN: Ziemlich sicheres Android-Smartphone, so lange es nicht alle machen

Filed under: Android

Das eigene Smartphone möglichst sicher zu halten, ist das Bemühen vieler Systeme. Ob PIN, Fingerabdruck, Sprache oder Iris. Was aber auch gut funktioniert, sind dynamische PIN. Das versucht die App TimePIN für Android und wie der Name schon sagt, ist die Uhrzeit das ausschlaggebende dieser Security-Applikation. Statt des Geburtstags gibt man nämlich die tatsächliche Uhrzeit ein. Bei 12:34, genau, 1234. Wem das zu einfach ist, kann aber auch zusätzliche Hürden einbauen, wie die Zeit umgekehrt einzugeben oder doppelt. Seht ein Video dazu nach dem Break. Zum Play Store gelangt ihr hinter der Quelle.

via Lifehacker

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Details zum neuen HTC One mini geleakt

Filed under: Smartphones

Noch wissen wir nicht, mit welchen Features das kommende 2014er-Flaggschiff von HTC glänzen wird, etwaigen Details kann man ja so oder so nicht trauen. Die Zeit wird es zeigen. Unser Lieblings-Leaker @evleaks äußert sich nun zum Nachfolger der mini-Variante des HTC One. Der kennt sich ja in der Regel ganz gut aus. Also: Das Display soll von 4,3″ auf 4,5″ wachsen (720p), der Dualcore-Prozessor soll gegen einen vierkernigen Snapdragon 400 getauscht werden. Außerdem gibt es 1 GB RAM, 16 GB Speicher, dreizehn Megapixel in der hinteren, fünf Megapixel in der vorderen Kamera. Es läuft Android KitKat und Sense 6.0. Bleibt abzuwarten, wann und ob das so passiert. An der noch aktuellen Version hatten wir wenig auszusetzen.

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Google Glass: New Yorker Polizei testet Datenbrille zur Verbrechungsbekämpfung

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Was kann man mit einer Datenbrille machen? Nun, eine ganze Menge. Das ist auch dem New York Police Department deutlich geworden und so lotet man in der US-Metropole die Möglichkeiten von Google Glass im Kampf gegen das Verbrechen aus.

Einem Bericht von Venture Beat zufolge hat das NYPD mehrere Google Glasses geliefert bekommen und testet diese derzeit auf Polizeitauglichkeit. Allerdings geschieht dies nicht in direkter Kooperation mit Google – stattdessen hat man sich ganz regulär am Explorer Programm angemeldet und eine paar Glasses erstanden. Ein Beamter gab an (Übersetzung von uns):

Wir haben uns angemeldet und einige Google Glasses geliefert bekommen. Nun probieren wir sie aus um zu sehen, ob sie einen Mehrwert für die Polizeiermittlung, hauptsächlich auf Streife, bringt.

Datenschutzaktivisten dürften auf die Barrikaden gehen, doch der Vorteil einer Google Glass für Polizeibeamten im Einsatz ist auf den ersten Blick nicht von der Hand zu weisen. So wäre es beispielsweise möglich, in Echtzeit relevante Informationen zu einem Verdächtigen eingeblendet zu bekommen. Neben der Identifizierung, wären somit auch das Vorstrafenregister sowie etwaige Fotos sofort präsent und müssten nicht erst umständlich eingesehen werden. Ebenfalls denkbar wäre, in einer Verbrechenssituation die Videoaufnahme-Funktion von Glass zur Sicherung von Beweismaterial zu nutzen, ohne abgelenkt zu sein.

Eine erste Untersuchung zeigt zudem bereits, dass sich Polizisten mit einer Datenbrille im Dienst besser verhalten – und im Gegenzug vor ungerechtfertigten Vorwürfen besser geschützt sind.

Google-Glass-Explorer-Edition
Google Glass: Freund und Helfer?

Sollte Google Glass in den regulären Dienst übergehen, würde das NYPD mit 34.500 potentiellen Glass-Trägern zum Großkunden avancieren – vorausgesetzt, Google bringt seine Datenbrille auf den Markt. Denn zunächst bleibt die Brille nur über das „Glass Explorer Program“ verfügbar – ein Marktstart ist zwar beabsichtigt, ein genaues Datum aber noch nicht absehbar.

Quellen: VentureBeat, New York Post
Bild „NYPD Drills“: Joi Ito (CC)

Weiterführende Artikel:

  • Samsung-Google-Deal: TouchWiz soll verschlankt, Google-Apps sollen in den Vordergrund gerückt werden Gerücht
  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 50/2013)
  • Nexus 7 (2013) vs. iPad Mini: Kompakt-Tablets im Video-Vergleich


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Facebook Lock-Back Video endlich editierter

Filed under: Lifestyle

Ihr habt Freunde, die sich im 10 Jahr Facebook-Fieber unbedingt selbst noch mal in kitschiger Nostalgie einen Fotorückblick mit dem Look-Back Feature gönnen mussten? Zu viele davon? Keine Sorge, das werden noch mehr, denn nachdem man häufig genug belanglose Klimpervideos ansehen musste, darf der Nostalgiker jetzt selber mitmischen und die Auswahl der Bilder und Posts ein klein wenig selber mitbestimmen. Ob das am Ende dem Bild, das man von sich selber oder anderen hat näher kommt, bleibt, vor allem wegen der eher geringen Einflussmöglichkeiten, die man hat, abzuwarten. Eine neue Welle von solchen Videos wird aber wohl nicht ausbleiben.

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HTC: Lizenzabkommen mit Nokia nach jahrelangem Rechtsstreit

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Nokia und HTC haben nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten das Kriegsbeil begraben. Am vergangen Freitag kündigte der finnische Hersteller in einer Pressemitteilung an, dass sich die beiden Smartphone-Hersteller außergerichtlich auf ein Patent- und Technologieabkommen geeinigt haben. Damit geht HTC einem drohenden Verkaufsverbot seiner Smartphones unter anderem in Deutschland aus dem Weg und sichert sich gleichzeitig eine mögliche Partnerschaft.

Seit Jahren schon klagte der finnische Handy-Hersteller Nokia gleichzeitig gegen mehrere Mitbewerber – der Vorwurf war stets derselbe: Die unberechtigte Nutzung von Technologien, die von Nokia entwickelt wurden – anders ausgedrückt: die Verletzung zahlreicher Patente. Mit der nun unterzeichneten Vereinbarung zwischen HTC und Nokia werden alle Patentklagen beigelegt. Außerdem darf HTC die entsprechenden Technologien – gegen Zahlung von Lizenzgebühren – weiterhin verwenden, Nokia darf zudem zusätzlich LTE-Patente der Taiwaner nutzen. Auch wenn Nokia deutlich als Sieger aus der Auseinandersetzung hervorgeht, kann HTC sich glücklich schätzen. Denn so sind die langjährigen Patentrechtsstreitigkeiten mit den Finnen beigelegt, und HTC muss unter anderem kein Verkaufsverbot für seine eigenen Produkte mehr befürchten.

Nokias Chief intellectual Property Officer Paul Melin zeigt sich über die Einigung mit HTC erfreut (sinngemäße Übersetzung durch uns):

„Wir sind sehr darüber erfreut, eine Vereinbarung und ein Abkommen zur Kooperation mit HTC erzielt zu haben, die bereits ein langjähriger Partner für Nokias Standard-Patente sind. Durch dieses neue Abkommen werden Nokias Implementierungs-Patente anerkannt und weitere künftige Lizenzierungsoptionen eröffnet.“

Doch die beiden Unternehmen wollen offenbar noch einen Schritt weiter gehen, denn aus der Vereinbarung geht hervor, dass die beiden Unternehmen noch eine mögliche zukünftige Zusammenarbeit ins Auge fassen, um gemeinsam neue Technologien zu entwickeln. Weitere Details über die Vereinbarung, wie auch die Höhe der zu leistenden Lizenzabgaben HTC an Nokia bleiben unter Verschluss.

Quelle: Nokia Pressemitteilung

Weiterführende Artikel:

  • Nokia vs. HTC: Finnen gewinnen Streit um USB-Patent vor dem Landgericht München
  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5-Artikel der Woche (KW 27)
  • HTC One: Einstweilige Verfügung in den Niederlanden erlassen Update


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