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Flappy Bird: Simples Geschicklichkeitsspiel wird zum App-Phänomen

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Quizduell war gestern, Flappy Bird ist das neueste Trend-Game im Play Store. Wir werfen einen Blick auf das brutal simple, brutal schwere und brutal süchtig machende Geschicklichkeitsspiel.

Liebe Quizduell-Kontrahenten, in den vergangenen 48 Stunden habe ich leider nur noch sehr selten auf eure Anfragen und gespielten Runden antworten können. Der Grund: Neugier. Denn als ich von Flappy Birds las, einem denkbar simplen Geschicklichkeitsspiel, das seit Monaten im Play Store verfügbar ist und urplötzlich Millionen Male installiert wurde, wollte ich versuchen, das Phänomen nachzuvollziehen. Das Verhängnis nahm seinen Lauf.

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Flappy Bird ist ein Spiel, in dem man eine Art Pixel-Vogel steuert. Der fliegt durch ein selbst scrollendes Level und muss so weit wie möglich kommen. Problem dabei sind Rohre, die aus dem Boden und der Decke ragen, diese lassen stets nur einen schmalen Korridor, durch den der Protagonist fliegen kann. Erschwert wird das Unterfangen aufgrund der Fortbewegungsart des Vogels: Er „hüpft“ nämlich durch die Luft. Tappt man auf den Screen, steigt das Vieh und sinkt sofort wieder herab; man muss also konstant auf den Bildschirm tappen, um die Höhe des Vogels zu regulieren. Ziel ist es schlicht, so weit wie möglich zu kommen, ohne mit den Rohren oder dem Boden zu kollidieren. Jedes passierte Rohr gibt einen Punkt.

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Flappy Bird, vorher und nachher

Die Optik ist mindestens inspiriert bei den Super Mario-Spielen der 16-Bit-Ära, um nicht zu sagen komplett übernommen. Der Stil mag also stimmig-nostalgisch sein, dennoch sollte sich der Entwickler ernsthaft Gedanken machen, ob die Verwendung der Grafiken kein Grund für rechtliche Probleme mit Nintendo sein könnte. Uns mag’s aktuell nicht kümmern, wir sind absorbiert von diesem Spiel. Denn das zentrale Element von Flappy Bird haben wir noch kaum erwähnt: den Schwierigkeitsgrad.

Am Anfang steht das Scheitern. Danach kommt das Scheitern. Und irgendwann schaffst du das erste Rohr.

Flappy Birds ist verteufelt schwer, denn ständig bleibt dieser %#*§”-Vogel an diesen $#*%-Rohren hängen. Nicht wundern also, wenn man es in den ersten fünf Dutzend Versuchen nicht schafft, mehr als fünf, sechs, sieben Rohre zu absolvieren. Flappy Birds ist so schwer, dass es bis an die Grenzen der Erträglichkeit frustriert – und man macht trotzdem immer weiter. Irgendwann ist man dann „drin“ und reckt schließlich die Siegerfaust in den Wohnzimmerhimmel, weil man nach fünfhundertachtunddreißig Versuchen einen „Lucky Shot“ hatte und 23 Punkte sammeln konnte – um daraufhin erschüttert festzustellen, dass es bereits 3 Uhr in der Nacht ist.

Dank der Google Play Game Services-Integration kann man sich übrigens auch mit Google+-Freunden messen. Die globale High Score-Liste wird leider dominiert von Cheatern, die sich irgendwie Milliarden Punkte herbeigetrickst haben – lame. Das soll uns aber wurscht sein, schließlich macht der Wettstreit mit guten Freunden und Vorbildern (Josh Topolsky hat nur 6 Punkte – n00b!) sowieso viel mehr Spaß.

Fazit: Dieses Spiel macht süchtig, aufgrund des zu erwartenden volkswirtschaftlichen Schadens sollte es sich niemand installieren. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss noch Flappy Bird spielen. Nur eine Runde. Ganz bestimmt!

Flappy Bird ist kostenlos und wird durch ein nicht weiter störendes Werbebanner finanziert.

Flappy Bird Flappy Bird
Preis: Kostenlos

via Venture Beat

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GalleryNext: neue Galerie-App des CyanogenMod-Teams

Die Menschen rund um den CyanogenMod haben ein neues Projekt auf die Beine gestellt, welches auf den Namen GalleryNext hört. Hierbei handelt es sich um eine App zum Anzeigen und Verwalten von Bildern. In der Ankündigung heißt es, dass man einfach etwas Besseres anbieten wolle, als die Standard-Galerie-App, die sich im Android Open Source Project befindet.

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In Zukunft soll GalleryNext der Ort sein, wo ihr alle eure Bilder findet, egal ob diese lokal auf dem Smartphone oder bei Dropbox, Flickr, Facebook, Picasa oder sonst wo gespeichert sind. Ebenfalls sollen sich Videos und GIF-Dateien anzeigen und abspielen lassen. Das CyanogenMod-Team verteilt GalleryNext über das Beta-Programm des Google Play Stores. Heißt: Community beitreten, Beta-Programm bestätigen und App installieren. Kleine Vorwarnung, scheint wohl momentan nicht für alle nutzbar zu sein, bei mir wurde kein unterstütztes Gerät erkannt und in der Community wird über diesen Umstand auch schon eifrig diskutiert.

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Zum Beitrag im Blog: GalleryNext: neue Galerie-App des CyanogenMod-Teams

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Lenovo N308: Android-Desktop für Zuhause

Filed under: Desktops, Android

Android im All-In-One-Gehäuse auf dem Schreibtisch? HP macht das, Asus auch und auch Acer hat ein neues Modell am Start. Nun steigt Lenovo in dieses Geschäft mit ein. Der N308 bietet ein 19,5″-Display (1.600 x 900 Pixel) und ist mit vierkerningen Tegra-Prozessor ausgestattet. Der Rechner, der mit Android 4.2 läuft, bietet vollen Zugang zum Play Store von Google, aber auch zu Amazons Online-Theke. Apps und Daten werden auf einer internen Festplatte abgelegt: 320 GB oder 500 GB groß. Dazu kommen acht bzw. 16 GB eMMC-Speicher. Der N308 kommt mit zwei Lautsprechern, Bluetooth 4.0, Dual Band WiFi, 2 x USB 2.0, einem 6-in1-Kartenleser, einer 720p-Webcam und hat sogar eine integrierte Batterie, die drei Stunden halten soll.

Der 4,6 Kilo schwere Rechner kommt mit drahtloser Tastatur und Maus für 399 Euro noch im Januar in den Handel. Erhältlich ist er in schwarz und weiß. Letztere Version haben wir hinter dem Klick in einem weiteren Bild.

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Neues Samsung TV SDK lässt einen mit dem Kühlschrank sprechen

Filed under: Lifestyle

Nicht nur LG will immer massiver in die Heimautomation einsteigen, sondern auch Samsung. Letztere haben jetzt in der neuen Version des SDKs für ihre Smart TVs, den Zugriff auf netzwerkfähige Geräte im Haushalt eingeführt. Wann immer wir “intelligenter Kühlschrank” hören, müssen wir unwillkürlich innerlich lachen, aber wer über die Feiertage eh normalerweise mit seiner Couch zusammenwächst, den dürfte es freuen, dass man vielleicht in naher Zukunft, wenigstens den Roomba auf Turbo-Modus vom Fernseher aus stellen kann. Die bessere Nachricht ist eigentlich, dass dank dem SDK 5.0 jetzt auch HTML 5 und Native Clients unterstützt werden, und die TV Apps auch auf mobilen Endgeräten laufen können sollen. Ab Januar können sich Entwickler dann mit der Endversion an neuen Apps vergnügen.

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CyanogenMod: 10 Millionen Installationen, finale AllCast-Beta veröffentlicht

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Bei den Machern des CyanogenMod-ROMs gibt es in der letzten Zeit viel zu zelebrieren: Zur Gründung einer eigenen Firma, zu einem umfassendem Funding aus verschiedenen Töpfen in zweistelliger Millionenhöhe und der Vorstellung des ersten offiziellen und von Google zertifizierten CyanogenMod-Smartphones in Form des OPPO N1, gesellt sich nun noch der erreichte Meilenstein von 10 Millionen Installationen hinzu. Überdies hat CM-Mitglied Koushik Dutta eine finale Beta seiner AllCast-App veröffentlicht – und einen offiziellen YouTube-Kanal gibt es nun auch.

CyanogenMod-Meilenstein: 10 Millionen gezählte Installationen

Vier Jahre nach Release der ersten Custom ROM-Version – damals basierend auf Android 1.5 Cupcake – genießt die alternative Android-Distribution einen sehr guten Ruf und kann eine stetig wachsende Anzahl an Installationen und neuen Nutzern verzeichnen. Die CyanogenMod steht mittlerweile für über 200 verschiedene Android-Devices zur Verfügung, wobei nicht alle in gleicher Intensität gepflegt werden – nichtsdestotrotz basieren die Releases zumeist auf aktuelleren Android-Iterationen als die offiziell vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Versionen.

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Mit dem frisch erreichten Meilenstein von 10 Millionen Installationen zeigt sich, dass viele Nutzer auf die CyanogenMod zurückgreifen, um eine zumeist zuverlässig funktionierende und aktuelle Android-Version auf ihrem Device installiert zu haben. Bei dieser Zahl handelt es sich übrigens lediglich um jene Installationen, die sich bereiterklärt haben, in den CM-Stats angezeigt zu werden – nach Schätzungen von CyanogenMod liegt die inoffizielle Zahl der CM-Installationen sogar zwischen 20 und 30 Millionen.

Wir können davon ausgehen, dass sich die Anzahl der Installationen im Zuge der zukünftigen weiteren Professionalisierung vervielfachen wird, schließlich hält das CM-Team unter anderem mit dem CyanogenMod-Installer eine Installationsmethode bereit, die selbst von weniger erfahrenen Nutzern angewandt werden kann. Überdies versprechen die Entwickler neue Funktionen und weitere spannende Entwicklungen für 2014.

Eine weitere Neuigkeit aus dem Hause CyanogenMod ist der neue offizielle YouTube-Kanal, in dem bislang ein Video zu finden ist. In diesem werden die Software-Features des Oppo N1 CyanogenMod Edition vorgestellt, das übrigens ab dem 24.Dezember erhältlich sein wird:


(YouTube-Direktlink)

AllCast: Koushik Dutta gibt „finale Beta“ frei

Koushik „Koush“ Dutta, seines Zeichens CyanogenMod-Mitglied, hat sein Nebenprojekt AllCast in einer neuen finalen Beta-Version veröffentlicht. Mit dieser Anwendung lassen sich nun nicht mehr nur Videos von Smartphone oder Tablet auf den Fernseher beamen, sondern seit kurzer Zeit auch Fotos übertragen. Die Anwendung unterstützt neben direktem Streaming auf Apple TV, Xbox 360 und die neue Xbox One auch die direkte Übertragung auf Smart TVs mittels DLNA-Standard. Letztere hat Dutta in der aktuellen Version erneut erweitert. Ferner hat er auch die Benutzung der Anwendung vereinfacht, wie er in einem Video demonstriert:


(YouTube-Direktlink)

Wer die Software aus dem Play Store installieren möchte, muss der CyanogenMod Beta-Tester-Community auf Google+ beitreten und sich anschließend im Play Store als Tester eintragen – erst dann lässt sich die Anwendung herunterladen und nutzen.

Quelle: CyanogenMod Stats; KoushikDutta @Google+ via AndroidBeat; AndroidPolice

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