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Emma bringt Spotify auf Amazon Fire TV & Fire Stick

Emma Spotify Samsung TV

Spotify gehört nicht zu den Firmen, die alles tun, um auf möglichst allen Plattformen nutzbar zu sein. Chromecast? Nur mit Umwegen. Amazon Fire TV und Amazon Fire TV Stick? Ebenfalls Fehlanzeige (mit Ausnahme der Spotify Connect-Lösung). In die Bresche springt eine Apps namens Emma, die euch Spotify schick visualisiert auf den TV-Bildschirm zaubert. Die Einrichtung ist flott erklärt, danach kann direkt losgelegt werden. Emma lässt sich über den App Store auf euren Fire TV Stick oder den Fire TV herunterladen und installieren.

WP-Appbox:

Emma for Spotify (TV)

(Amazon Apps) →

Das Login in euren Spotify-Account (Premium benötigt) erfolgt über einen Webbrowser auf eurem Smartphone oder Rechner, hier gebt ihr den von Emma ausgegebenen Code zur Kopplung ein. Und dann? Dann habt ihr die Möglichkeit, Spotify über Amazon Fire TV oder Fire TV Stick zu hören – schick visualisiert. Solltet ihr Zugriff auf eure eigenen Playlisten haben wollen, so solltet ihr euch für die Pro-Variante von Emma entscheiden, die mit 1,50 Euro zu Buche schlägt – für den ersten Eindruck reicht aber definitiv die kostenlose Ausgabe.

Übrigens: auch auf dem Android-Smartphone könnte Emma für euch interessant sein, sofern ihr auf eine Smartwatch mit Android Wear setzt, denn mit Emma for Mobile lassen sich die Tracks von der Smartwatch aus auf eurem Android-Gerät steuern.

WP-Appbox: Emma for Spotify (Mobile) (Google Play) →

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Play Store: Google kürt die besten Apps des Jahres 2014

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Im Google Play Store ist aktuell eine Liste der vermeintlich besten Apps des Jahres 2014 ausgeschrieben worden – mangels direkter Abstimmung durch die Nutzer scheint Google nach eigenen Kriterien, die nicht konkret genannt werden, eine Auswahl vorgenommen zu haben. Bei einigen Apps wie zum Beispiel Threema und Telegram rührt die Benennung vermutlich von der rasant angestiegenen Popularität in diesem Jahr her, überhaupt scheinen Messaging- und News-Applikationen die Top-Liste zu dominieren.

Mittlerweile sollte hinlänglich bekannt sein, dass die Qualität der Applikationen im Play Store sich nicht hinter der Konkurrenz von iOS verstecken muss – auch für Android gibt es viele hochwertige Apps, wenngleich diese in der Flut mittelmäßiger bis unbrauchbarer Einträge im Play Store vielleicht nicht immer so leicht zu finden sind.

Google hat nun die besten Apps für das Jahr 2014 im Play Store in einer kleinen Auswahl präsentiert, welche dem einen oder anderen Nutzer die Suche erleichtern könnte. Darunter befinden sich sowohl weit verbreitete Applikationen wie zum Beispiel Threema und Telegram, die nach der Übernahme von WhatsApp durch Facebook an rasanter Popularität gewannen. Ebenso werden aber auch hierzulande weniger populäre Apps vorgestellt wie zum Beispiel die Lockscreen-Alternative Locket, die dem Nutzer durch kurze News und Geschichten zugleich die englische Sprache näher bringt.

Google-best-apps-2014

In der Top-Liste ist hierbei ein deutlicher Fokus auf die Bereiche Messaging und Produktivität gelegt worden – es gibt noch einige weitere Applikationen wie zum Beispiel Obscure und Secret, die auf eine anonyme Kommunikation abzielen sowie mit CNN, Buzzfeed und Yahoo News Digest mehrere Nachrichten-Applikationen. Schade ist, dass es offenbar keinerlei Spiele in die Top-Liste geschafft haben, wobei Anwärter wie Monument Valley und Leo’s Fortune sich wohl nicht allzu gut als Aushängeschild für Android eignen würden, da diese zuerst für iOS erschienen sind – die meisten Spiele-Entwickler bevorzugen weiterhin Apples Plattform zur Entwicklung aufwändiger Spiele, da hier ein höherer wirtschaftlicher Erfolg erwartet wird. Nach wie vor stellt Google im Übrigen eine Auswahl an Must Have-Applikationen im Play Store bereit, die Neulingen bei der Einrichtung ihres Gerätes weiterhelfen soll.

Welche Apps sind eurer Meinung nach die besten dieses Jahres? Schreibt uns eure Favoriten unten in die Kommentare.

Quelle: Google Play

Phonejoy zeigt Euch MFi-Controller kompatible Apps

Die MFi-Controller fristen so ein klein wenig ein Schattendasein. Apple selbst bewirbt diese Dinger gar nicht, die paar Hersteller, die einen Controller anbieten, halten sich ebenfalls sehr zurück. Spieler, die einen Controller haben, stehen vor dem Problem, dass sie Content relativ schwer finden. Eine eigene AppStore-Kategorie mit unterstützten Spielen gibt es nicht. Die Phonejoy App schafft hier Abhilfe, sie zeigt die Games an, die mit einem MFi-Controller gespielt werden können.

phonjoy_ios

Innerhalb der App kann man die einzelnen Spielekategorien auswählen, leider lässt sich danach nicht mehr zwischen kostenlos und kostenpflichtig trennen. Sollte übrigens jemand einen iCade-Controller haben (so wurde das Controller-Problem vor iOS 7 gelöst), kann man sich auch iCade-kompatible Games anzeigen lassen. Zwischen iCade und MFi kann in den Einstellungen der App gewechselt werden.

Phonejoy Phonejoy
Preis: Kostenlos

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Pebble AppStore jetzt auch in der Android-Beta

Filed under: Wearables

Pebbles AppStore ist wie erwartet und angekündigt an den Start gegangen und hat bereits jetzt über 1000 Apps und Watchfaces zu bieten. Während der iOS-Store also schon läuft, ist der für Android noch nicht offiziell am Start, allerdings hat Pebble heute eine Beta APK veröffentlicht. Die hat noch diverse Bugs beim Pairing und der Konfiguration von Apps und ein paar grafische Glitches, ist also noch eine recht frühe Version. Die Android-Beta könnt ihr hier runterladen, zur iOS-Version geht es hier.

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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 5/2014)

android-charts-kw-5-2014

Wieder ist eine Woche vorbei und wieder einmal ist es Zeit, einen Blick zurück zu werfen auf die Geschehnisse im Android-Universum. Nicht nur auf astemberaubende Ereignisse wie den neuen blub! mit Amir als Gaststar, sondern auch skurrile Randmeldungen, etwa Googles Verkauf von Motorola an Lenovo. Alles was man über die Kalenderwoche 5 wissen muss, erfährt man in unseren Top 5+5-Wochencharts.

Wie immer gliedert sich diese Rubrik in zwei Segmente: zunächst die Lieblingsartikel der Leser, der die kalte Metrik der Klickzahl zugrunde liegt. Dann die launigeren Redaktionscharts, mit den fünf rein subjektiv zusammenkuratierten Artikeln der Woche, die es nicht in die erste Top 5 reingeschafft haben. Klingt zu kompliziert? Fangen wir einfach an.

Top 5 der Leser

Freunde für’s Leben stimmen nicht nur in Knödelstimme gemeinsam den Song „You never walk alone“ von Mathou an, echte Freunde zahlen sich auch gegenseitig das WhatsApp-Abo, wenn einer mal einen finanziellen Engpass hat. Das geht jetzt nämlich, wie unsere Nachricht auf Platz 5 zu berichten weiß.

Da wird ja der Neufundländer im Wok psychotisch: 2014 sollen die letzten Nexus-Geräte vom Band rollen. Angeblich – Gerüchte halt. Platz 4 für diese News.

Wie könnte Android 4.5 aussehen? Ein Sammlung an Designkonzepten liefert einige inspirierende Ideen und landet damit auf Platz 3.

Nach nur 19 Monaten stößt Google Motorola wieder ab und verkauft den defizitären Smartphone-Produzenten an Lenovo. Die Nachricht schafft es auf den 2. Platz; wer wissen möchte, was das bedeutet, sollte unsere Analyse lesen.

Ein chinesischer Hersteller verspricht einen Klon vom Samsung Galaxy S5, bereits Wochen, bevor das Gerät überhaupt vorgestellt wird. Die Meldung zu dieser dreist-mutigen Ansage landet gleich auf dem 1. Platz.

Top 5 der Redaktion

Kleine Sensation, zumindest für langjährige androidnext-Leser: Wir haben mal wieder einen blub! abgedreht – voll großer Momente, müßiger Diskussionen und abgefahrener Spezialeffekte. Wie früher eben.


(YouTube-Direktlink)

ART wird in der kommenden Android-Version offenbar zum Standard-Runtime Compiler für Apps. Auf deutsch: Android 4.5 wird schneller.

Angesichts der Motorola-Meldungen beinahe übersehen wurde eine andere, nicht minder wegweisende Meldung aus dem hause Google: Das eben erst übernommene Startup Nest wird zum Kern von Googles Hardware-Abteilung. Spannende Entwicklungen sind das zurzeit.

Und noch einen wegweisenden Schritt hat Google in dieser Woche bekannt gegeben: Chrome für Android wird künftig auch als Umgebung für Apps herhalten, Native Apps für Chrome lassen sich bald auch für Android kompilieren. Wir fassen zusammen, was das bedeutet und welche Auswirkung das haben könnte.

Flappy Bird ist ein tolles neues Suchtspiel – auf keinen Fall installieren!

Einen guten Start in die Woche wünscht
euer Team von androidnext

Weiterführende Artikel:

  • blub! #57: Motorola-Verkauf, Nokia X und Moto X, Native Apps in Chrome und ein Überraschungsgast
  • Analyse: Was der Motorola-Verkauf von Google an Lenovo bedeutet
  • Lenovo: Als Kandidat für eines der letzten Nexus-Geräte im Rennen Gerücht


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