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Google Deutschland veröffentlicht ersten TV-Spot für das neue Nexus 7-Tablet

Gestern Abend sah ich zum ersten Mal den TV-Spot für das neue Nexus 7-Tablet aus der Co-Produktion von ASUS und Google. Nun hat Google Deutschland den Spot auch für alle anderen in das Videoportal YouTube geladen. Unter dem Motto “Google Nexus 7: Fear Less” wird das Nexus 7 als Begleiter und Berater in allen Lebenslagen gezeigt. Filme, Informationen oder eBook-Reader – alles kein Problem für das Tablet. Netter Spot für Google und das Tablet und gleichzeitig eine Liebeserklärung an das Web.

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Review: Jawbone Mini Jambox

Filed under: Lautsprecher

D-Day bei Jawbone. Die beiden Bluetooth-Lautsprecher des Unternehmens, die Jambox und die Big Jambox, gehören zu den wenigen Halo-Devices einer Produktkategorie, die in den letzten Jahren derart unübersichtlich geworden ist, dass bei der Auswahl des richtigen Speakers vor allem Kopfschmerzen garantiert sind. Alles andere bleibt offen. 20 Euro, 100 Euro, 200 Euro, 400 Euro. Klein, groß, eckig, rund, flach, hoch. Ein Treiber, zwei Treiber, soundsoviel Watt. Und jeder Lautsprecher hat – natürlich – den besten DSP, dessen Algorithmus von den besten Audio-Auskennern programmiert wurde.

Nicht alle Lautsprecher, die im Laden um die Gunst der potenziellen Käufer buhlen sind schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerade in den letzten Monaten haben wir viele Speaker gesehen und Probe gehört, die uns ausgesprochen gut gefallen haben (hier nur ein Beispiel). Der Sound wird generell besser, haben wir den Eindruck. Und Jawbone? Schrumpft die Jambox auf Mini-Format. Die neue Mini Jambox ist ab heute auch bei uns erhältlich. 180 Euro werden fällig. Seit einer Woche ist der neue Lautsprecher bei uns bereits im Einsatz; unsere Review findet hier hinter dem Break.

Gallery: Jawbone Mini Jambox: Hands-On

Gallery: Jawbone Mini Jambox: Pressebilder

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+ german Engadget

Mobile Meter: Google will ganz tiefe Smartphone-Einblicke, bietet Belohnung (Gerücht)

Filed under: Lifestyle

Einem explizit nicht kommentierten Gerücht zufolge tüftelt Google gerade an einem Programm, um an noch viel mehr und detailliertere Nutzerdaten zu gelangen: demnach wird unter dem Projektnamen “Mobile Meter” ein System entwickelt, das Nutzer dafür entlohnt, ihre Smartphone-Hosen vollständig vor Google herunterzulassen und den Konzern Dinge wie die App-Nutzung ganz exakt beobachten zu lassen. Die gewonnen Daten sollen dann anonymisiert verarbeitet werden, mit welchem Zucker der Konzern Nutzer locken will, ist derweil völlig unklar, naheliegend wären aber etwa Google-Play-Gutschriften. Abwarten.

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Souce: DE Engadget

Das ist das HTC One Max

Die offizielle Vorstellung des HTC One Max wird für morgen erwartet. Doch das neue Phablet von HTC hat es auf scharfen Bildern schon vorab in das Netz geschafft. Das HTC One Max verfügt über 5,9 Zoll Display-Diagonale (1920 x 1080 mit 349 ppi) und dürfte sich direkt mit dem Samsung Galaxy Note 3 messen lassen dürfen, beziehungsweise müssen. Laut momentanen Informationen verfügt das HTC One Max ebenfalls über Stereo-Lautsprecher wie die kleineren Ausgaben und auch ein Fingerabdruckleser ist auf den Bildern sichtbar.

One-1

 

HTC-One-max-Glacial-Silver-3V

Mittlerweile sind weitere Spezifikationen bekannt geworden: 32 GB Speicher (erweiterbar), Android 4.3, 1,7 GHz-Prozessor ( Snapdragon 600), 2 GB RAM und ein 3300 mAh starker Akku. Weiterhin kommt, wie beim HTC One auch, eine 4 Megapixel starke “Ultrapixel-Kamera” zum Einsatz.

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Samsung Shape: Neues Multiroom-Lautsprecher-System vorgestellt

Achtung Sonos und Co.: Samsung hat euch auf dem Kieker. Mit Shape steigt die Galaxy-Firma in die drahtlose Multiroom-Welt ein. Die Lautsprecher heißen M7 und lassen sich quer oder hochkant platzieren und außerdem an der Wand befestigen. Ausgestattet mit WiFi, NFC und Bluetooth soll der Setup-Prozess laut Samsung besonders einfach sein. Mit einer speziellen App für Android und iOS werden die Speaker praktisch automatisch eingerichtet.

Die App selbst scheint ebenfalls sehr intuitiv zu funktionieren. Per Drag & Drop können Songs bestimmten Lautsprechern zugeordnet werden; unterstützt werden außerdem die üblichen Streaming-Dienste und weitere Geräte im Netzwerk, die via AllShare ihre Tracks rausfunken können. Shape arbeitet mit fünf Treibern: ein Tieftöner, zwei für die Mitten und zwei Hochtöner.

Los geht’s bei 400 US-Dollar pro Lautsprecher. Wenn mehr als ein Speaker ins System sollen, kommt ein Router für 50 Dollar dazu.

Gallery: Samsung Shape

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