Aktuelle Nachrichten

MusicCast WX-010: günstige Multiroom-Box im Test

Yamahas Multiroom-System heißt MusicCast und umfasst ein recht großes Sortiment an Geräten. Den kleinsten Speaker mit der Bezeichnung WX-010 haben wir in den letzten Tagen ausgiebig getestet und verraten Euch im Artikel und im Video, ob uns der Lautsprecher und das Multiroom-System des Herstellers überzeugt.



Der kleine, 160 × 130 × 120 Millimeter messende WX-010 steckt in einem vergleichsweise wertig wirkenden Kunststoffgehäuse mit Stoffbezug um die Front und die Seiten. Auf der Oberseite gibt es berührungsempfindliche Buttons zum Einschalten, um die Lautstärke einzustellen und um die Wiedergabe zu stoppen und fortzusetzen. Das Gewicht des Speakers beträgt 1,7 Kilogramm.

Hinten gibt es neben einem Gewinde zur Befestigung an Ständern und Halterungen noch eine Aussparung, um den Lautsprecher direkt an Schrauben aufzuhängen. Der Anschluss für das Netzteil versteckt sich in einem Schacht weit unten, wo es noch einen Ethernetanschluss und einen microUSB-Port gibt. Der ist allerdings nicht zum Anschließen von Festplatten, sondern ausschließlich zu Service-Zwecken gedacht.

Wie bei den meisten Multiroom-Systemen verbinden sich Yamahas MusicCast-Devices mit dem heimischen Netzwerk, beziehen dann Musik auch über das Internet und kommunizieren übers Netzwerk miteinander. Die Steuerung der Speaker in verschiedenen Räumen erfolgt getrennt oder zu Gruppen zusammengefasst. An Technik steckt in der kompakten Box ein Zwei-Wege-Lautsprechersystem mit 2,5-Zentimeter-Hochtöner, 9-Zentimeter-Tieftöner und zwei Passivmembranen links und rechts. Die maximale Ausgangsleistung beträgt 25 Watt.

Direkt übers Internet unterstützt Yamahas MusicCast-System den Abruf von Musik über Spotify (wie üblich nur mit dem Premium-Dienst Spotify Connect), Napster, Juke, Qobuz, Tidal, Deezer und Net Radio. Neben diesen Streaming-Diensten gelangt Musik auch per Bluetooth, AirPlay, vom Handy und über im Netzwerk befindliche Speicher auf den WX-010. Im Vergleich zum kürzlich von uns getesteten Samsung-Multiroom-System (Samsung R1 Testbericht) klappt das Streamen per Bluetooth auch mit mehreren, zu Gruppen zusammengefassten Speakern.

Die MusicCast-Controller-App für Android und iOS bringt die gewünschten Lautsprecher ins WLAN und dient zur Bedienung und Konfiguration des Systems. Die Einrichtung des WX-010 mit entsprechendem Setup war schnell erledigt, auch das Hinzufügen der Soundbar-Komponente YAS-306 und des flachen Lautsprechers Restio ISX-80 lief reibungslos.

Die grundlegende Bedienung, was Auswahl der Musik, das Zuweisen von Gruppen und das Regeln der Lautstärke einzelner Geräte angeht, funktioniert innerhalb der App ebenfalls prima. Für die einzelnen Geräte gibt es dort jeweils noch einen 3-Band-Equalizer. In unserem üblichen Testsetup mit 50-MBit-Leitung und Fritzbox 7360 lief das System mit den drei schon erwähnten Komponenten ohne Streaming-Störungen oder anderweitige Probleme.

Obwohl der WX-010 um einiges günstiger ist als von der Größe her vergleichbare Boxen manch anderer Hersteller – wie beispielsweise der
Play:1 von Sonos, der
SoundTouch 10 von Boseoder der
One S von Raumfeld– hat uns der Klang im Test nicht schlechter gefallen. Der kleine Speaker bringt ordentlich Bass und zeigt sich in den oberen Frequenzbändern klar und detailfreudig. Gibt man in Sachen Lautstärke mal richtig Gas, klingt er aber nicht mehr ganz so stramm wie die erwähnten Konkurrenten und lässt etwas nach.

Den Yamaha WX-010 gibt es in Schwarz und in Weiß.

Der Yamaha WX-010 hat uns im Test gut gefallen. Er klingt ebenso gut wie die etwas hochpreisigeren Konkurrenten von Sonos, Bose und Teufel, ist aber billiger. Nur bei sehr hohen Lautstärken kann er dann nicht mehr ganz mithalten. Die unterstützten Streaming-Dienste sind zwar überschaubar, Bluetooth inklusive Multiroom-Unterstützung macht diesen Kritikpunkt allerdings wieder etwas wett. So ist es über den Umweg übers Smartphone auch möglich, Google Play Music und Amazon Music im Yamaha-Multiroom-System zu lauschen. Und das Anzapfen von Netzwerkspeichern und Medienservern inklusive Plex bietet entsprechend noch mehr Möglichkeiten, seine Musiksammlung auf den Lautsprecher zu bekommen.

Raumfeld One S im Test

Raumfeld One M im Test

Sonos Play:1 im Test

Sonos Play:3 im Test

Philips BM6 im Test

Philips BM50 im Test

Bose SoundTouch 10 im Test

Bose SoundTouch 20 im Test

JBL Playlist im Test

Samsung R1 im Test

Kompletter Beitrag

Read More »

Ab 130 Euro: Die günstigsten Smartphones mit Android 7.1

Günstiges Smartphone, aktuelles Android: Das passt oft nicht zusammen. Vor allem bei Handys im niedrigen Preissegment sparen sich die Hersteller gern die teuren Software-Updates. Wir haben acht Smartphones mit top-aktuellem Android 7.1 bis 200 Euro herausgesucht.

Wileyfox? BQ? Zwischen die bekannten Marken Motorola und Nokia mischen sich zwei Außenseiter, die man in Deutschland kaum kennt. Das muss nicht schlecht sein, denn hier zahlt man zumindest nicht für die Marke mit. Und das größte Risiko – ausbleibende Software-Updates – ist hier schon minimiert, da die Geräte Up-to-Date sind.

Aber was bekommt man für sein Geld? Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die technischen Merkmale.

Die gute Nachricht: Die Ausstattungen sind allesamt brauchbar. Spärliche 8 GByte Speicher gibt es ebensowenig wie Display-Auflösungen von weniger als HD, das Moto X hat sogar ein Full-HD-Display, beim Swift 2+ von Wileyfox gibt es satte 32 GByte internen Speicher.

Die meisten der Modelle sind schon seit einiger Zeit auf dem Markt – oft länger, als Android 7.1 überhaupt zur Verfügung steht. Beim Kauf ist daher unter Umständen noch nicht die aktuelle Version installiert, sie wird bei der Ersteinrichtung des Smartphones aber zum Download angeboten oder steht unmittelbar vor der Einführung.

Für das
Moto G4 Play (Testbericht)beispielsweise startet das Update over the Air (OTA), also per Online-Verbindung, auf Android 7.1.1
derzeit in Brasilien, das Aquaris U ist bereits auf Android 7.1.0, das Update auf 7.1.1 ist angekündigt. Gleiches gilt für das Moto X: Das nötige Update ist seit diesem Monat verfügbar und wird Stück für Stück ausgerollt.

Das Update für das Wileyfox steht laut Hersteller bereits zur Verfügung. Das noch nicht erhältliche, aber vorbestellbare Nokia 5 kommt ab Werk mit aktuellem Android.

Einige Geräte im Vergleich sind schon ziemlich alt. Das
Moto X Playbeispielsweise ist seit Juli 2015 gelistet. Das ist nicht unbedingt ein großes Problem, punktet es doch mit besonders guter Ausstattung. Allerdings sollte man beachten, dass dieses Smartphone mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit am Ende seines Produktlebenszyklus angekommen ist. Wer das Moto X heute neu kauft, hat zwar ein neues Gerät – das aber eben schon fast zwei Jahre auf dem Markt ist.

Entsprechend gering ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Moto X auch noch das nächste große Update erhalten wird. Mit Einschränkungen gilt das auch für die anderen Geräte – sie sind zwar teilweise deutlich neuer, aber dafür eben auch günstiger. Und bei Software-Updates kann der Hersteller so richtig schön Geld sparen.

Im Folgenden zeigen wir die günstigsten Angebote für die verschiedenen Smartphones in unterschiedlichen Farben. Los geht's mit den Modellen von BQ:

Danach folgen die Smartphones von Motorola:

Und hier die Nokia-5-Modelle. Das
Nokia 5 (Hands-on-Video)ist aktuell noch nicht lieferbar, soll aber in den nächsten Wochen verfügbar sein.

Den Abschluss machen die Geräte von Wileyfox:

Aktuelles Android für den kleinen Taler – ein guter Kauf? Wenn aktuelle Software ein wichtiges Kauf-Kriterium ist – sei es, um Sicherheitslücken möglichst auszuschließen, um alle neuen Funktionen nutzen zu können oder nur aus Prinzip – sind die sechs Geräte in dieser Übersicht sicherlich eine Überlegung wert.

Umgekehrt sollte ein wirklich altes Android definitiv ein Ausschlusskriterium sein. Allerdings sollte man auch auf die anderen Punkte achtgeben, die beim Smartphone-Kauf wichtig sind. Mehr dazu findet Ihr in unserer
Smartphone-Kaufberatung.

Kompletter Beitrag

Read More »

Facebook sucht Terror-Inhalte mit künstlicher Intelligenz im Social Network


Social Network gegen Terror-Content: Facebook setzt künstliche Intelligenz ein, um terroristische Inhalte auf seiner Plattform zu entdecken. Dabei gehe es unter anderem darum, bereits bekannte Bilder und Videos beim erneuten Hochladen zu stoppen, erklärte die zuständige Facebook-Managerin Monika Bickert heute in einem Blogeintrag.

Zugleich experimentiere das weltgrößte Online-Netzwerk aber auch mit Software, die automatisch eine terroristische Einstellung in Texten erkennen solle. Aktuell würden dafür Einträge ausgewertet, die wegen der Unterstützung von Terror-Organisationen wie Isis oder Al-Kaida bereits gelöscht wurden.

Mit den Ergebnissen dieser Analyse wird ein Algorithmus gefüttert, der gerade lerne, Posts mit solcher Ausrichtung selbst zu erkennen. Neben Englisch laufe die Arbeit auch in weiteren Sprachen, auch aus dem arabischen Raum, sagte Bickert.

„Wir wollen terroristische Inhalte sofort entdecken, bevor Menschen in unserer Community sie zu sehen bekommen“, betonte die Managerin, die zuvor unter anderem Staatsanwältin in den USA war. Das gelinge jetzt in einigen Fällen, sagte Brian Fishman, der sich beim Online-Netzwerk mit Terrorbekämpfung beschäftigt.

„Wir arbeiten daran, diese Systeme schneller und verlässlicher zu machen.“ Zugleich sei es Katz-und-Maus-Spiel: „Wenn wir verhindern, dass Terroristen unsere Plattform erreichen, versuchen sie, neue Wege zu finden.“ Es gebe „keinen Schalter, mit dem man Terrorismus einfach abstellen kann“.

Inzwischen werde mehr als die Hälfte der wegen Terror-Propaganda gelöschten Facebook-Accounts vom Netzwerk selbst entdeckt, sagte Bickert. Normalerweise ist Facebook auf Hinweise von Nutzern auf illegale oder beim Netzwerk untersagte Inhalte angewiesen. Eine Ausnahme ist Kinderpornografie, gegen die unter anderem mit automatisierter Software gekämpft wird.

„Auch wenn unsere Software immer besser wird, hängt sehr viel auch vom Kontext ab“, schränkte Bickert ein. Wenn zum Beispiel in einem Video Isis-Symbole zu sehen seien, könne es um Terror-Propaganda oder auch aber einen Nachrichtenbeitrag handeln. Hier seien im Moment Entscheidungen von Menschen unverzichtbar.

Die Erkenntnisse aus der Facebook-Plattform sollen auch verwendet werden, um Profile mit terroristischen Inhalten bei anderen Diensten des Online-Netzwerks wie Instagram und WhatsApp zu finden. Auch deshalb sei es wichtig, dass einzelne Apps Daten an Facebook weiterreichen könnten, hieß es in dem Blogeintrag. Facebooks Versuch, Zugriff auf einige Informationen von WhatsApp-Nutzern zu bekommen, wurde im vergangenen Jahr in Europa von Datenschützern blockiert.

Vor allem in Europa stieg zuletzt der politische Druck auf Facebook und andere Online-Dienste, härter gegen terroristische Propaganda vorzugehen. So erklärte die britische Premierministerin Theresa May nach dem jüngsten Attentat auf der London Bridge, Extremismus finde im Netz eine sichere Brutstätte – und die großen Internetunternehmen ließen dies zu.

Read More »

Digitalen Vitrinen sollen Informationsplakate am Bahnhof ablösen

Digitalen Vitrinen sollen Informationsplakate am Bahnhof
DB Station&Service AG und die Berliner Digitalagentur Basilicom setzen als Pilotprojekt Digitale Vitrinen in den Bahnhöfen Wolfsburg und Münster ein.

Die Digitale Vitrine wird in dem Pilotprojekt die im Bahnhof und am Bahnsteig ablösen. So ist es dann möglich, Bahnreisenden umfassende Informationen in einem interaktiven Berührungsbildschirm zu liefern.Während die Informationsplakate bisher nur beschränkt Auskunft boten, umfasst das neue interaktive System 12 Informationsanwendungen.

Neben aktuellen Anfahrts- und Abfahrtszeiten liefert die digitale Vitrine die Visualisierung der Wagenreihung mit Angabe von Ausstattung und Einstiegspunkt, aktuelle Baustelleninformationen, Schienenersatzverkehr, eine Umgebungsübersicht oder Servicerufnummern.

Durch die Aggregation von Echtzeitdaten erhält der Reisende nur noch aktuelle Informationen nach seinen Bedürfnissen. Die Bespielung der Vitrinen ist an das Bahnsystem gekoppelt, was leichtere und effiziente Distribution der Daten erlaubt.

Read More »

Bethesda öffnet Beta für Quake Champions

Spielehersteller Bethesda hat gerade mitgeteilt, dass ihr Remake des E-Sport-Klassikers Quake III Arena in den öffentlichen Betatest gegangen ist. Quake Champions ist damit für alle Spieler mit einem ausreichend schnellen PC zugänglich….

Read More »

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016