Aktuelle Nachrichten

Livestream zu Samsungs CES 2018 Pressekonferenz

Morgen öffnet die CES 2019 in Las Vegas ihre Pforten und Samsung hat schon einige Neuerungen im Vorfeld angekündigt, etwa einen mLED-Prototypen mit 146 Zoll, 8k-Inhalte für kommende QLEDs dank künstlicher Intelligenz, neue C-Lab-Produkte und den neuen Exynos 9810, welcher auch im Samsung Galaxy S9 zum Einsatz kommen wird.

Morgen geht die CES 2018 in Las Vegas dann auch offiziell los – kurz vorher wird Samsung heute Abend um 23 Uhr deutscher Zeit dann auch auf einer eigenen Pressekonferenz zeigen, was es auf den Teppichen der CES zu sehen geben wird.

Dieses Jahr habe ich es leider zeitlich nicht nach Las Vegas geschafft, dabei hat Samsung wieder einige interessante Neuigkeiten im Gepäck. Was genau, wird man dann heute Abend sehen. Um 14 Uhr geht es im Mandalay Bay in Las Vegas los, macht also nach unserer Zeit 23 Uhr. Übertragen wird der Stream dann auf Samsung Newsroom. 23 Uhr geht es los, ich werde die Pressekonferenz danach dann aber auch mal wieder zusammenfassen 😉

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Elephone S8: 2K-China-Phablet im Randlos-Design

Der Name täuscht: Das Elephone S8 ist keine Galaxy-S8-Kopie. Das Phablet ist unverkennbar einem ganz anderen Gerät nachempfunden, dem seinerzeit ersten „rahmenlosen“ Smartphone Xiaomi Mi Mix. Wer auf große Handys im 16:9-Format steht und mit dem aktuellen (18:9-)Schlankheitswahn nicht anfangen kann, der sollte einen Blick in diesen Testbericht werfen.

Augenscheinlich hat sich der Hersteller Elephone am Designs von Xiaomis Mi Mix orientiert. Wurde das Mi Mix seinerzeit als das erste randlose Smartphone gehandelt, werden die wenigsten dieser Aussage heute noch zustimmen. Apple und Samsung haben mit ihren Handys iPhone X (Testbericht) und Galaxy S8 (Testbericht) mittlerweile gezeigt, wie die rahmenlose Zukunft aussieht – vor allem der dicke Wulst unterhalb des Displays von Mi Mix und Elephone S8 wirkt im direkten Vergleich schon etwas altbacken. Trotzdem weiß das Elephone S8 zu gefallen.

Mit seinen Abmessungen von 152 × 80, 7 × 8,6 Millimetern und einem Gewicht von 195 Gramm zeigt sich das Phablet für ein Gerät mit 6 Zoll großem Bildschirm noch verhältnismäßig kompakt. Der Rahmen besteht aus Metall, die Rückseite ist aus Glas. Das sagt zumindest der Hersteller, wir sind uns da nicht ganz so sihcer – es fühlt sich irgendwie nach Kunststoff an. Alles in allem wirkt das Phablet inklusive der Rückseite jedoch wertig und die gesamte Verarbeitung ist gut.

Unterhalb des Bildschirms sind der Fingerabdruckscanner und – ungewöhnlich – die Frontkamera untergebracht. Power-Button und Lautstärkewippe sitzen rechts, links findet sich ein Dual-SIM-Karten-Slot. Am unteren Rand sitzen USB-Typ-C-Anschluss, Lautsprecher und Mikrofon. Die leicht aus dem Gehäuse stehende Hauptkamera hat ihren Platz auf der Rückseite mittig recht weit oben gefunden.

Das Elephone S8 verfügt über einen 4 GByte großen Arbeitsspeicher und hat 64 GByte internen Speicher. Erweiterbar ist dieser aus Ermangelung eines microSD-Steckplatzes nicht. Als Antrieb kommt ein Deca-Core-Prozessor von Mediatek zum Einsatz. Der Chip des Typs Helio X25 hat vier Kerne mit einem Maximaltakt von 1,4 GHz, vier Kerne mit einem Maximaltakt von 2 GHz und noch zwei leistungsstärkere Kerne mit maximal 2,5 GHz Taktfrequenz.

Das S8 unterstützt LTE mit bis zu 150 Mbit/s im Downstream mit allen in Deutschland genutzten Frequenzbändern und nimmt auf Wunsch zwei SIM-Karten im Dual-Slot auf. Im WLAN funkt das Handy nach 802.11 a, b, g, n und ac im 2,4- und 5-GHz-Band. Das Telefon hat einen USB-Typ-C-Anschluss mit USB-OTG-Unterstützung (USB On-The-Go), bietet in Sachen Datentransfer allerdings nur USB-2.0-Standard. Zum Anschluss eines Kopfhörers befindet sich ein Adapter von 3,5-Millimeter-Klinke auf USB Typ C im Lieferumfang, einen herkömmlichen Kopfhörerausgang gibt es nämlich nicht.

Neben GPS gibt es im Konnektivitätsbereich noch Bluetooth in Version 4.1, NFC ist nicht vorhanden. Der fest verbaute Akku hat eine Kapazität von 4000 mAh und wird per Schnellladetechnologie aufgeladen. Mediateks Pump Express Plus bringt bis zu 15 Watt Ladeleistung.

Das hochauflösende Display des Elephone S8 stammt von Sharp und wird von Gorilla Glass 4 geschützt. Die Auflösung des 6 Zoll großen Panels im 16:9-Format beträgt 1440 × 2560 Pixel. Somit wirken Inhalte gestochen scharf; auch die Farbwiedergabe des Bildschirms gefällt uns gut. In den Systemeinstellungen findet sich unter Display die Option MiraVision, worüber sich Anpassungen an Kontrast, Sättigung, Farbtemperatur und Co. vornehmen lassen. Nicht nur die Farben sehen gut aus, auch Blickwinkelstabilität und Kontrast sind top. Auf Eingaben reagiert der Touchscreen präzise und zuverlässig.

Die Hauptkamera des Phablets löst 21 Megapixel auf, hat einen Kontrastautofokus und einen Dual-LED-Blitz. Die maximale Videoauflösung beträgt 2160p bei 30 Bildern die Sekunde. Die Frontcam kommt auf 8 Megapixel. Beide Bildsensoren stammen von Sony.

Beide Kameras sind in der Lage, ansehnliche Bilder aufzunehmen – vor allem bei guten Lichtverhältnissen. Aber auch in Low-Light-Szenarien ist die Qualität noch ordentlich. Negativ fallen jedoch die Geschwindigkeit von Fokus und Auslöser aus. Der Fokus benötigt manchmal einige Sekunden, bis er gewünschte Objekte scharfgestellt hat, und der Auslöser lässt sich gerne mal ein paar Sekunden Zeit, bis das Foto dann endlich im Kasten ist. Das nervt, so verpassen wir viele tolle Motive.

Mit seinem Helio-X25-Prozessor und dem 4 GByte großen Arbeitsspeicher kommt das Elephone S8 im AnTuTu-Benchmark auf fast 94.000 Punkte. Das ist ein guter Wert für ein Mittelklasse-Smartphone. Auch in der Praxis kann die Performance überzeugen: Das System läuft schnell, flüssig und ohne Denkpausen oder längere Wartezeiten beim Wechseln zwischen Apps. Auch zum Zocken taugt das Elephone S8. Alle von uns ausprobierten Spiele liefen absolut flüssig, ohne dass wir die Grafikqualität stark heruntergeschrauben mussten.

Der Fingerabdruckssensor arbeitet zuverlässig und relativ zügig. Er ersetzt bei Bedarf auch die On-Screen-Buttons. Einmal kurz angetippt steht für Zurück, zweimal angetippt für Home und bei langem Druck öffnen sich die zuletzt genutzten Anwendungen. Der 4000-mAh-Akku liefert nicht ganz das, was man von einer Batterie mit einer so hohen Kapazität erwartet. Im Test wollte das Gerät bei intensiver Nutzung täglich an die Steckdose; nur wer selten aufs Display blickt, schafft trotz der hohen Akkukapazität einen zweiten Tag. Das Aufladen des Akkus von 0 auf 100 Prozent dauert um die zwei Stunden.

Die Sprachqualität des Elephone S8 ist gut, der Lautsprecher für Medienweidergabe klingt recht ordentlich und liefert eine zufriedenstellende Lautstärke ab. Die Klangqualität über per Adapter angeschlossenem Kopfhörer hat uns ebenfalls gefallen.

Abgesehen von einem vom Hersteller vorinstallierten Launcher läuft auf dem Elephone S8 ein weder optisch noch softwareseitig größer verändertes Android-Betriebssystem in Version 7.1.1 mit dem Google-Sicherheitspatch vom 5. September 2017. Zwar finden sich im Internet auf einigen Technik-Websites Informationen darüber, dass es auch ein Update auf Android 8 geben wird, eine offizielle Aussage des Herstellers gibt es dazu aber nicht.

Das Elephone S8 ist ein preislich attraktives Phablet mit guter Ausstattung. Bei Amazon bekommt man das Gerät ab circa 270 Euro, in manch einem China-Shop schon ab 200 Euro. Überzeugen können vor allem die Performance, das tolle Display und Haptik und Optik. Auch die Kamera schießt verhältnismäßig gute Bilder für ein Mittelklasse-Smartphone, lahmer Fokus und Auslöser trüben diesbezüglich aber das Gesamtbild.

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Amazon Prime Video: Fünf verlockende Originals für 2018

Erst gestern hatte ich euch fünf kommende Netflix Originals vorgestellt, die entweder 2018 komplett neu an den Start gehen oder Fortsetzungen aktueller Serien darstellen. Klar ist natürlich, dass auch bei Amazon Prime Video im nächsten Jahr einiges zu erwarten ist. Welche Formate mir beim Streaming-Anbieter persönlich besonders gut gefallen haben, hatte ich ja bereits in diesem Beitrag vorgestellt. Im Gegensatz zu Netflix, bei denen ich vor allem den Fortsetzungen bereits etablierter Originale entgegenfiebere, sind es bei Amazon Prime Video dann doch eher die neuen Serien, welche mein Interesse geweckt haben.

Auch in diesem Fall ist diese Liste natürlich subjektiv. Sollter ihr also andere, potentielle Kracher für 2018 im Auge haben, dann klärt doch die andere Leser und natürlich mich sehr gerne auf. Aktuell gibt es so viele Serien, dass glaube ich niemand komplett alles ansehen kann. Manchmal entgehen einem dadurch auch Perlen. Diese fünf Serien werde ich jedenfalls 2018 bei Amazon Prime Video definitiv eines Blickes würdigen.

5. Tom Clancy’s Jack Ryan

Im Kino wurde der Agent Jack Ryan bereits von unterschiedlichen, namhaften Darstellern verkörpert: Harrison Ford, Alec Baldwin und zuletzt Chris Pine hatten bereits die Ehre in die Rolle des CIA-Agenten zu schlüpfen. In der neuen Serie von Amazon gibt sich nun jedoch der Schauspieler John Krasinski, vielleicht kennt ihr ihn aus „The Office“, die Ehre.

Der erste Trailer gefällt mir recht gut und lässt auf eine hochwertige Agenten-Serie voller Intrigen und Action hoffen. Auf das Ergebnis bin sicherlich nicht nur ich gespannt – auch Fans von etwa „24“ oder „Homeland“ schauen hier bestimmt gerne rein.

4. Picknick am Valentinstag

In „Picnic at Hanging Rock“ bzw, „Picknick am Valentinstag“ übernimmt Natalie Dormer, unter anderem bekannt aus „Game of Thrones“, die Hauptrolle. Der Roman aus den 1960er-Jahren, welcher das myteriöse Verschwinden mehrer Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum Thema macht, wurde bereits mehrfach von Hollywood in Szene gesetzt. In Großbritannien geht die Serie zwar bei der BBC an den Start, in den USA und auch in unter anderem Deutschland soll aber Amazon Prime Video nach dem aktuellen Stand der Dinge den Vertrieb übernehmen.

„Picknick am Valentinstag“ wurde bereits recht erfolgreich 1975 durch den Regisseur Peter Weir für die große Leinwand umgesetzt. Man darf gespannt sein, wie sich die neue Serie dagegen behaupten kann.

3. Vanity Fair

„Vanity Fair“ alias „Jahrmarkt der Eitelkeiten“ des Autors  William Makepeace Thackeray wurde bereits einige Male mehr oder minder gelungen adaptiert. Die neue Auflage mit der adretten Olivia Cooke („Bates Motel“) in der Hauptrolle entsteht durch eine Kooperation der Amazon Studios und Mammoth Screen, die zu ITV Studios gehören. Sieben Folgen soll die Serie umfassen und in sich abgeschlossen sein.

Olivia Cooke übernimmt wie gesagt die Rolle der Protagonistin Becky Sharp, die sich im 19. Jahrhundert in England in der Gesellschaft mit allen Mitteln nach oben arbeiten will. Man darf gespannt auf diese neue Umsetzung sein, die mit sieben Episoden der Buchvorlage hoffentlich besser gerecht wird als die Verfilmungen der letzten Jahre. Oben seht ihr etwa den Trailer zum Film aus dem Jahr 2004 mit Reese Witherspoon. Eine… sagen wir mal weniger ruhmreiche Adaption.

2. Philip K. Dick’s Electric Dreams

Ein bißchen mogele ich hier fast: „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ geht bei uns zwar als Prime Original an den Start, ist aber eigentlich eine Produktion des britischen TV-Senders Channel 4. Die Anthologie-Serie basiert auf diversen Kurzgeschichten des bekannten Science-Fiction-Autors Philip K. Dick. Sollte euch dieser Name zunächst nichts sagen: Dick hat unter anderem die Vorlagen zu Kinofilmen wie „Blade Runner“, „Minority Report“ oder auch „Total Recall“ verfasst.

Auch „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ nutzt das aktuell wieder beliebte Anthologie-Format mit jeweils in sich abgeschlossenen Episoden. Gemeinsam soll den Folgen sein, dass es um Science-Fiction, Philosophie und etwas Gesellschaftskritik geht. Ich schätze Dicks Bücher wie „Ubik“, „Die Drei Stigmata des Palmer Eldritch“ oder natürlich „Blade Runner“ sehr. Entsprechend freue ich mich auf die Premiere der Serie bei Amazon Prime Video.

1. The Tick – Staffel 1: Teil 2

Sowohl Caschy, Sascha und Benny als auch ich haben „The Tick“ allesamt geliebt. Olli würde es vermutlich auch, hätte er bereits die Zeit gefunden in diese bissige Comedy reinzuschauen. Doch bisher ist leider nur die erste Hälfte der ersten Staffel an den Start gegangen. Tja, gerade einmal sechs rund halbstündige Episoden konnte man sich zu Gemüte führen. Viel zu schnell war die Zeit mit dem naiv-überdrehten Superhelden deswegen verstrichen.

2018 wird zum Glück die zweite Hälfte der ersten Staffel folgen. Bereits durch die ersten sechsten Folgen ist „The Tick“ in meinen aktuellen Lieblingsserien gelandet. Klar, dass die Vorfreude bei mir also entsprechend groß ist. Und ich denke im internen Blog-Chat wird wieder Euphorie herrschen, sobald  die weiteren Folgen bei Amazon Prime Vido an den Start gehen! Nach dem aktuellen Stand der Dinge sollte es am 23. Februar 2018 wohl so weit sein.

Gibt es neue Staffeln oder Serien, denen ihr bei Amazon Prime Video besonders entgegenfiebert? Vielleicht habe ich ja ein besonders interessantes Exemplar unterschlagen?

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Camera NX V7.3: Mod bringt Porträtmodus auf Pixel 2016, Nexus 6P und Nexus 5X

Schöne Sache für Besitzer der Smartphones Pixel 2016, Pixel XL 2016, Nexus 6P und Nexus 5X: Camera NX. Die App stellten wir euch schon einmal in diesem Beitrag vor. Eine modifizierte Version der Google-Kamera-App, die parallel zu dieser auf den besagten Smartphones ausgeführt werden kann. Das Spannende: Sie bringt neue Funktionen mit. Bisher war es so, dass die App „Motion Photos“ und „Face Retouching“ auf Nexus 5X und 6P brachte. Nun hat der Modder die Version 7.3 freigegeben und die dürfte sicherlich für die Nutzer der genannten Smartphones einen Blick wert sein.

Per Sideload auf das Smartphone gebracht, bringt Camera NX V7.3 den vom Pixel 2 bekannten Porträtmodus mit in die App. In seinem Blogpost beschreibt er die Vorgehensweise, was er also änderte.  Die neue Version testete der Entwickler Charles Chow auf seinem Nexus 5X, er gab aber auch an, dass das Ganze auf einem Nexus 6P und den 2016er Pixel-Smartphones funktionieren müsse.

Ich habe das Ganze eben mal mit dem Pixel XL 2016 getestet und bin sehr angetan von dem Ergebnis der Kamera. Die Selfie-Porträts des Pixel 2 / Pixel 2 XL sind schon extrem gut und mit Camera NX V7.3 kommen nun auch Nutzer älterer Smartphones in den Genuss des Modus.

Probiert es bei Interesse mal aus und hinterlasst gerne Feedback dazu.

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China: Herstellungsstopp für 553 Auto-Modelle

In China beginnt das Jahr 2018 mit einer regulativen Klatsche für zahlreiche Autohersteller. Die Regierung hat die Herstellung von insgesamt 553 unterschiedlicher Autos bis auf weiteres untersagt – bei den betroffenen Modelle werden die Richtlinien…

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