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Lenovo Miix 630 – Windows 10 ARM-Convertible kommt in der zweiten Jahreshälfte 2018

Im Zuge der CES 2018 in Las Vegas hat nun auch Lenovo, wie erwartet, mit dem Lenovo Miix 630 das dritte Gerät mit Windows 10 ARM präsentiert. Hierbei handelt es sich um einen Always Connected PC in Form eines Detachables. Ausgeliefert wird es mit Windows 10 S und es hat LTE standardmäßig an Bord.

Lenovo Miix 630 mit Windows 10 ARM

Äußerlich hat das Miix 630 besonders starke Ähnlichkeit zum HP Envy x2 mit Windows 10 ARM, da sich der chinesische Hersteller ebenfalls dazu entschieden hat, den Kickstand im Tastatur-Cover zu verbauen. Dadurch unterscheidet sich das Lenovo-Detachable auch von der übrigen Miix-Reihe oder auch vom Surface Pro von Microsoft.

In Sachen Hardware unterscheidet sich das Lenovo Miix 630 interessanterweise überhaupt nicht vom HP Envy x2. Das 12,3-Zoll große Display löst ebenfalls mit 1920 x 1280 Pixeln auf, es gibt ebenso wahlweise 4 oder 8 Gigabyte RAM und bis zu 256 Gigabyte große SSDs. Selbst die Auflösung der Kameras ist beim Lenovo Miix 630 exakt gleich wie beim HP Envy x2 mit 5 Megapixeln an der Front und 13 Megapixeln an der Rückseite.

Lenovo Miix 630 Spezifikationen

  • Display: 12,3-Zoll, 1920 x 1280, Stiftunterstützung
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 835, 2,21 GHz
  • Arbeitsspeicher: 4 / 8 Gigabyte
  • Speicher: 64/128/256 Gigabyte
  • Anschlüsse: MicroSD, USB Typ-C, NanoSIM, 3,5mm Audio
  • Konnektivität: WLAN ac, LTE-A
  • Kameras: 5 Megapixel Webcam mit Windows Hello, 13 Megapixel Rückkamera
  • Akkulaufzeit: bis zu 20 Stunden
  • Betriebssystem: Windows 10 S
  • Sonstiges: Tastatur und Stift im Lieferumfang

Lenovo Miix 630 – Preise und Erhältlichkeit

Das Miix 630 wird erst in der zweiten Hälfte dieses Jahres erhältlich sein ab einem Preis von 799,99 US-Dollar. Euro-Preise wurden uns bislang vom Hersteller noch nicht genannt und wir werden den Artikel aktualisieren, sobald diese Infos bereitstehen.


Quelle: Lenovo

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Anker stellt sein Produkt-Line-Up für die CES 2018 vor

Natürlich darf auf der diesjährigen CES 2018 auch das Unternehmen Anker nicht fehlen. Dieses hat nun sein Portfolio neuer Gerätschaften vorgestellt, welche man in Las Vegas die kommenden Tage ausprobieren und anschauen kann. Nicht alles ist neu was man dabei hat, aber einiges. Darunter befindet sich unter anderem ein tragbarer Power Charger, die bereits bekannten kabellosen Zolo Liberty+ In-Ear-Kopfhörer, der Home Speaker Zolo Model Zero mit integriertem Google Assistant, der Roav Viva – ein Kfz-Stecker mit Alexa-Support, die Projektor-/Lautsprecher-Kombination Nebula Capsule und die beiden Eufy Lumos-Glühlampen.

Anker PowerHouse 200

Beim PowerHouse 200 handelt es sich um einen vielseitig einsetzbaren Power Charger, der Geräte bis zu einer Woche mit Strom versorgen können soll.

  • Kapazität: 200 Wh
  • Gewicht: 3 kg
  • PD Output: 60W
  • USB Output: 5V=6A (maximal 3A pro Port)
  • DC Output: 12V=5A
  • AC Output: 110V-0,91A, 100W
  • Gesamt-Output: 190W
  • erwartete Veröffentlichung: Sommer 2018
  • voraus. Preis: 299,99$

ZOLO Liberty+ In-Ear-Kopfhörer

Die kabellosen In-Ears Liberty+ können sich völlig automatisch nach dem Herausnehmen aus ihrem Case mit dem entsprechenden Gerät verbinden, um einen vereinfachten Pairing-Prozess zu ermöglichen. Den Vorgänger hatten wir im Test, dieses Gerät „vertesten“ wir bald.

  • Bluetooth 5 und LDS-Antennen für sichere Verbindungen
  • per Druck auf einen Knopf kann man umgehend die Geräusche der Außenwelt hören, die Musik wird in dem Moment stummgeschaltet
  • Treiber aus Graphen für verbesserte Klarheit beim Hören
  • 3,5 Stunden Ausdauer für die Earbuds, 48 Stunden Gesamtausdauer in Verbindung mit dem Battery-Case
  • verfügbar ab 25. Januar 2018
  • Preis: 149$

ZOLO Model Zero

Der Home Speaker Zolo Model Zero kommt in einem etwas außergewöhnlichen Design daher und setzt auf erweiterte Dolby Audio-Technologie. Der Lautsprecher soll für einen ausgesprochen klaren und detaillierten Klang sorgen und kommt mit integriertem Google Assistant, was ihn zur optisch schöneren Alternative gegenüber dem Google Home machen könnte. Erscheinen soll das Gerät im Herbst dieses Jahres.

ROAV VIVA

Beim Roav Viva handelt es sich um das kleine Überraschungs-Gadget von Anker. Der Viva ist ein kleiner Plug-And-Play-Stecker mit Bluetooth, der auf die Unterstützung von Amazons Assistentin Alexa setzt. Damit sollen sich alle mit Alexa-verknüpften heimischen Smart Home-Geräte auch von unterwegs aus dem Auto heraus steuern lassen. Außerdem ermöglicht das Gadget:

  • Anrufe tätigen und Nachrichten versenden, ohne die Hände benutzen zu müssen
  • Musik-Streaming per Bluetooth
  • Navigation per Sprachkommando initiieren
  • zwei integrierte USB-Ports mit Fast Charging-Support für das schnelle Laden mobiler Endgeräte
  • erscheint im ersten Quartal 2018 zu einem Preis von 49,99$

Nebula Capsule

Das Design der Nebula Capsule entstammt dem einer Getränkedose. Das Gerät vereint einen DLP-Projektor und einen 360°-Lautsprecher und ist bereits für 349,99$ zu bekommen.

  • mit einer Akkuladung bis zu 4 Stunden Film oder 30 Stunden Musik abspielen
  • dank Android 7.1 Betriebssystem lassen sich ganz einfach Apps herunterladen, installieren und deren Inhalte per Projektor streamen (bspw. Netflix, YouTube, Spotify und TED)
  • unterstützt Bluetooth, HDMI und das Spiegeln von Bildschirminhalten

EUFY Lumos Smart Bulbs

Die beiden neuen Modelle der smarten Glühlampen lassen sich entweder über die Eufy-App oder per Amazon Alexa ansteuern und kontrollieren. Die beiden Versionen heißen „Dimmable White“ und „Tunable White“, wobei letztere mit anpassbaren Settings für unterschiedliche Lichtstimmungen (2.700K – 6.500K) aufwarten kann. Zum Verbinden der neuen Birnen benötigt es keinen separaten Hub, da diese jeweils über eine integrierte WLAN-Antenne verfügen. Die Lumos Smart Bulb White kostet aktuell 19,99$, die Lumos Smart Bulb Tunable White  kostet dagegen 29,99$.

Für die Artikel PowerHouse 200, Zolo Hero und ROAV Viva gibt es noch keinen Termin für Deutschland.

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Anker stellt sein Produkt-Line-Up für die CES 2018 vor


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Nokia Sleep: Matratzensensor steuert auch das Smart Home

Nokia nutzt die CES, um bei den Gesundheits-Gadgets zu expandieren. “Nokia Sleep” ist ein Sensor, der auf die Matratze platziert wird und den Schlaf überwacht. Keine neue Idee – es gibt bereits zahlreiche Produkte, die genau das Gleiche…

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Ultimate Ears Blast im Test: Alexa mit Macken

Der Sound von Amazons Echo ist nicht laut genug? Das will Ultimate Ears (UE) mit dem Model Blast lösen und verspricht einen kraftvollen Speaker mit Alexa-Funktion. Wir haben den akkubetriebenen UE Blast getestet und verraten, wie er sich im Vergleich zu den Echo-Speakern und den reinen Bluetooth-Lautsprechern von UE schlägt.

Das Design des Blast orientiert sich stark am Bluetooth-Lautsprecher UE Boom 2. Der 360-Grad-Lautsprecher ist 19 Zentimeter hoch und hat einen Durchmesser von gut sieben Zentimetern. Damit ist er lediglich ein Stückchen größer als das Vorgängermodell Boom 2 ohne Alexa. Auf der Oberseite sitzen Power- und Bluetooth-Taster. Auf der Frontseite sind die zwei großen Lautstärke-Tasten verbaut. Die Bedienelemente sind dezent beleuchtet und reagieren präzise.

Auf der Unterseite hat der Lautsprecher ein Standard-Stativgewinde, in das eine Trageschlaufe eingeschraubt ist. Die Micro-USB-Buchse zum Laden sitzt ebenfalls auf der Unterseite. Diese ist durch eine runde Kunststoffabdeckung gegen das Eindringen von Wasser und Schmutz geschützt. Das ist zwar einerseits praktisch, andererseits bedeutet es aber, dass der Nutzer jedes Mal die Aufhängung abschrauben muss, um den Speaker wieder zu laden.

Erhältlich ist der UE Blast in den Farben grau (Graphite), grün (Mojito), weiß (Blizzard), weinrot (Merlot), blau (Blue Steel) und gelb (Lemonade).

Der Funktionsumfang des Blast erinnert an das Modell Link 20 von JBL. Der Lautsprecher verfügt über einen internen Akku und kann sowohl per WLAN, als auch über Bluetooth mit Musik versorgt werden. Außerdem ist er ebenfalls wasser- und staubdicht. Der Hauptunterschied ist der verwendete Sprachassistent: JBL setzt auf Google Home, UE auf Amazons Alexa.

Dank der Alexa-Anbindung versteht der Blast Sprachbefehle und dient so auch als Zentrale für die Steuerung von Smart-Home-Devices. Für die Nutzung außerhalb des eigenen WLANs steht eine Bluetooth-Verbindung zur Verfügung.

Die App Ultimate Ears für Android und iOS ist notwendig, um den Lautsprecher einzurichten. In der App hinterlegt der Nutzer sein WLAN-Kennwort und seine Amazon-Zugangsdaten. Auch die Anbindung per Bluetooth funktioniert über die App. Die Einrichtung mit einem aktuellen Android-Smartphone klappt bei unserem Testgerät problemlos und ist nach wenigen Minuten abgeschlossen. Die Sprachsteuerung funktioniert auf Anhieb; der abgespielte Sound klingt hervorragend.

Die anfängliche Euphorie hält aber nicht all zu lange. Beim genauen Hinsehen fallen uns dann einige Punkte auf, die der Blast durchaus besser können sollte. So fehlt beispielsweise der Equalizer, den wir vom Vorgängermodell UE Boom 2 kennen. Das ist zwar verschmerzbar, da der Sound gut klingt, aber es ist definitiv ein Rückschritt. Ein weiteres Defizit ist das Fehlen der Party-Up-Funktion des Boom 2. Damit kann der Nutzer per Bluetooth bis zu 50 Lautsprecher miteinander synchronisieren und sie dann als Multiroom-Lautsprecher nutzen. Auch wenn kaum jemand 50 Lautsprecher auf einmal nutzt, zumindest zwei, drei im Haus verteilte Boxen sollten synchron funktionieren. Beim Blast fehlt diese Funktion sowohl bei Bluetooth-Verbindungen als auch bei der Wiedergabe per WLAN. UE verschenkt damit eine Menge Potential und verliert ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal.

Ein- und Ausschalten des Lautsprechers per App ist ebenfalls nicht mehr möglich. Die Option, ein Lied per Knopfdruck zurück oder weiter zu springen, ist auch nicht mehr vorhanden. Auch die Prozentanzeige über den Ladezustand des Akkus ist nun nicht mehr in der App integriert.

Viel nerviger ist aber die Tatsache, dass auch Alexa nur eingeschränkt funktioniert. Nachrichten verschicken oder Telefonieren mit anderen Alexa-Nutzern ist mit dem UE Blast nicht möglich. Auf den Befehl NAchricht schicken antwortet UE Blast mit dem Kommentar: „SMS, MMS Versand über Alexa wird von diesem Gerät nicht unterstützt.”

Auch die Streaming-Funktion per WLAN funktioniert nur eingeschränkt. Während die Dienste Amazon Music Unlimited, Music Prime und die Radio-App Tunein funktionieren, ist die Nutzung von Spotify nur per Bluetooth-Verbindung möglich. Es besteht die Hoffnung, dass UE nochmal per Software-Update nachbessert. Ob und was von all den Funktionen nachgereicht wird, ist allerdings fraglich. Von UE gibt es dazu derzeit keine Informationen, allerdings wirbt der Hersteller ganz offensiv mit der Möglichkeit, neue Funktionen per Update zu bekommen.

Positiv fällt die sehr lange Batterielaufzeit des UE Blast auf. Die Herstellerangabe von 12 Stunden erreicht der Speaker zwar nur bei geringer Lautstärke, aber auch unter normalen Bedingungen hält der interne Akku locker 8 Stunden lang durch. Wem es zu stressig erscheint, den Blast regelmässig an die Steckdose zu hängen, der kann für knapp 40 Euro auch das Ladegerät Power Up kaufen und so den Lautsprecher bequem per Ladeschale laden.

Die Soundqualität des Blast ist sehr gut und der von Amazons Echo 2 und Echo Plus weit überlegen. Das Klangbild ähnelt dem des JBL Link 20; die maximale Lautstärke ist allerdings noch deutlich höher. Bis zu einem gewissen Pegel (weit über Zimmerlautstärke) klingt der Sound sehr ausgeglichen. Bei voller Dröhnung scheppert dann aber auch die Box von UE. Das ist verschmerzbar, da der Blast sowieso viel lauter geht, als man das üblicherweise braucht.

Unser Fazit zum UE Blast ist zweigeteilt. Die großen Pluspunkte sind die Alexa-Integration, die gute Soundqualität und der leistungsstarke Akku.

Die größten Einschränkungen sind die fehlende Multi-Room-Funktion und die Einschränkungen im Bereich der Streaming-Angebote. Das wir keine Nachrichten an andere Alexa-Nutzer schicken können, ist ebenfalls ärgerlich. Kurzum, die Hardware ist sehr gut, die Software ist aktuell mangelhaft. Für Alexa-Nutzer bleibt die Hoffnung, dass Ultimate Ears einige dieser Kritikpunkte mit Updates bereinigt.

Wer einen möglichst lauten Alexa-Lautsprecher mit guter Soundqualität und integriertem Akku sucht, wird mit dem Blast zufrieden sein – es sei denn, man nutzt Spotify und will mit anderen Nutzern über den Lautsprecher kommunizieren. Auch wer mehrere Systeme zu einem Multi-Room-Netz verbinden will, kommt mit dem Blast nicht ans Ziel.

Dann bleiben im Moment nur die Lautsprecher Echo 2 und Echo Plus von Amazon, die dann allerdings eine Steckdose in der Nähe voraussetzen und von der Klangqualität nicht an den Blast heranreichen.

Wer ähnlich guten Sound haben will und nicht auf Alexa angewiesen ist, sollte sich den JBL Link 20 ansehen.

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