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Gadget der Woche 104: Externer Akku mit IP65-Zertifizierung

USB-Ladegeräte für unterwegs gibt es unzählige auf dem Markt. Die Besonderheit des Outdoor Chargers von PNY ist seine IP65-Zertifizierung: Das Gadget ist gegen Schmutz und Spritzwasser geschützt. Außerdem ist es stoßfest. Die Kapazität der Powerbank ist recht ordentlich. Mehr zu unserem aktuellen Gadget der Woche erfahrt Ihr im Video.

Einen Outdoor Charger von PNY könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist Montag, der 06. Februar 2017 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet das Gadget
bei verschiedenen Händlern ab knapp 23 Euro.

Das 6-Port-KFZ-Ladegerät von InLine von vergangener Woche hat übrigens TechStage-Nutzer Der Troll gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir. Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise Heise Medien verlost einen Outdoor Charger von PNY. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 06. Februar 2017 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

Eure Daten werden nur zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels erhoben und verarbeitet. Nach Auslosung werden diese mit Ausnahme der Daten der Gewinner gelöscht. Die Daten der Gewinner werden nach erfolgreicher Einlösung des Gewinnes gelöscht.

Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit der Verwendung Eurer Daten zu vorgenannten Zwecken einverstanden. Eure Einwilligung könnt Ihr jederzeit widerrufen. Dazu genügt eine formlose Nachricht an
[email protected]. Es gilt die
Datenschutzpolicy von Heise Medien.

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Handy-Fotos & -Videos automatisch sichern – Tipps & Tricks

Bilder und Videos nehmen auf dem Handy im Laufe der Zeit eine Menge Platz weg. Natürlich kann man diese Medien immer wieder manuell auf PC oder Laptop ablegen und sichern, das geht aber auch komfortabler. Wie Ihr Eure Bilder und Videos vom Smartphone automatisch sichert, verraten wir Euch in dieser Folge unserer Tipps und Tricks.

Dumm oder schlau? PETA will Warhammer-Charaktere pelzfrei machen

Ohne jetzt tiefer ins Detail meiner Meinung zu gehen: Manche Aktionen der PETA finde ich durchaus gelungen, manche sind blanker Bullshit. Aber wahrscheinlich auch kalkulierter Bullshit, um mal wieder ein Thema in die Medien zu bringen. Der aktuelle Plot der Tierrechtsorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals)? Hört auf, Pelze an Modellen des Spiels Warhammer zu nutzen! Richtig gelesen. Nutzt keine Pelze. Aus Plastik. An Modellen, die aus einem Spiel stammen. Ja sind die denn völlig bescheuert?

 

Ja, könnte man sagen, ohne großartig weiter zu denken. Aber versetzt man sich in PETA rein, dann könnte das nachvollziehbar sein. Pelze implizieren da Tötungen von Tieren – und dies meistens mit Gewalt verbunden. „Schonend und gewaltfrei abgeerntet“ ist nicht das, was man sich beim Besorgen von Pelzen vorstellt. Vor allem nicht im Warhammer-Universum.

Und nun denkt man über vier Ecken und fragt sich, wie andere Organisationen vorgehen würden, wenn Modelle übertrieben Tod, Vergewaltigung oder ähnliches zeigen. Krummer Gedankengang? Sicherlich. Aber jeder hat da seine eigene (seltsame) Sichtweise.

Warhammer, seit 1983 als Tabletop, Pen-&-Paper-Rollenspiel, Videospiel und PC-Spiel beliebt, gibt es in zig Ausführungen. Laut PETA sind die grimmigen, kampferprobten Krieger bekannt für ihre kriegerischen Fähigkeiten – das Tragen von toten Tierhäuten würde aber keine Fertigkeit nehmen.

Hier verweist man dann noch einmal auf die Methoden, die teilweise bei der Herstellung von Pelz genutzt werden. Die Tiere werden in kleinen Käfigen gehalten, bevor sie dann mittels Elektroschock oder Ertränken getötet werden – oder man zieht ihnen bei lebendigem Leib das Fell über die Ohren.

Eben jene Informationen hat man per offenem Brief dem Geschäftsführer von Games Workshop, Kevin Rountree, zukommen lassen. Man möge zukünftig auf „Pelze“ verzichten. Man sei sich bewusst, dass es sich bei den Warhammer-Modellen um fiktive Charakter handle, doch würden diese die Botschaft senden, dass Tragen von Pelzen akzeptiert sei.

Mein Senf dazu:

Es ist gar nicht so einfach, sich zu bestimmten Themen zu äußern, wenn man nicht vom Hundertsten ins Tausendste kommen will. Es ist nun einfach zu sagen: „Typisch, die PETA-Spinner wieder!“. Könnte ich nachvollziehen, denn jeder darf ja seinen Standpunkt vertreten.

Auf der anderen Seite könnte man argumentieren, dass diese Modelle auch in Kinderzimmern zu finden sind. Das Kinderzimmer heute ist bereits Marketing-Ziel der Verkaufsbuden von morgen (guckt in das Kinderzimmer der Kinder von heute, da findet ihr bereits viele Marken aus dem Erwachsenenleben), unter Umständen wird Akzeptanz für Dinge geschürt, die nicht zu akzeptieren sein sollten.

Das Warhammer-spielende Kind ist morgen vielleicht jemand, der das Tragen von Tierfellen akzeptiert – oder als „nicht so schlimm“ wahrnimmt, so die Denke von PETA.

Schoko-Zigaretten und Spielzeugpistolen? Das waren so die Dinger in meinem Kinderzimmer. Aus meiner Warte muss ich sagen, dass das nun nicht eine besondere Akzeptanz für diese Dinge schuf. Auch Figuren aus anderen Spiel-Universen – die auch als Modell zu kaufen waren – tragen offensichtlich Pelz.

Es ist immer auch Erziehungssache, wie kleine Menschen später die Welt sehen, wie sie agieren. PETA könnte man auslachen, aber so einfach ist das Thema wohl nicht. Pelze sind noch heute ein Zeichen von Wohlstand, eine Art Statussymbol.

Aus meiner Sicht ein völlig blödsinniges Symbol, ohne jede Berechtigung. Aber da kommen wir wieder ins Kleinklein: Haben Lederartikel ihre Berechtigung? Billiges Fleisch, welches im Kilo günstiger ist als ortsansässiges Obst oder Gemüse? Ziehen wir unsere Ansichten knallhart durch – oder sind wir nur Opportunisten, die oftmals aus der Komfortzone etwas herauskrakelen, was uns eh nicht betrifft?

Die Aktion von PETA ist schlau

Die Aktion wirkt bizarr. Der Leser denkt: „Was machen die Idioten da wieder?“, beschäftigt sich aber letzten Endes mit der Thematik. Die, die auf der Seite von PETA stehen, werden Stellung gegen die Gegner, gegen die Spieler und Besitzer der Modelle ergreifen. Diese wiederum sind sicher in der Minderheit, werden sich aber auch einen Kopf um die Thematik machen. Ziel von PETA erreicht. Die sind nicht dumm.

Die wissen sicherlich, welche Aufforderungen oder Kampagnen inhaltlich Blödsinn sind. Doch wenn es durch die Medien geht – das Thema aufgegriffen wird, Menschen darüber nachdenken – dann ist es trotz allem Blödsinn eben doch ein gelandeter Coup.

Es geht hier nicht nur um Modelle, die frei von Plastikpelz werden sollen – sondern um Aufmerksamkeit für ein Thema.

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Test: Lenovo P2 – viel Metall und großer Akku

Die Marke Lenovo steht für großartige Computer der ThinkPad- sowie Yoga-Reihe und seit längerem auch für Tablets. Seit geraumer Zeit führen sie die Smartphone-Serie Moto, die sie im Rahmen der Akquisition von Motorola Mobility erhalten haben. Das ist aber nicht alles: Auch die eigene Telefone existieren, dazu zählt beispielsweise das P2. Es kommt mit einem 5,5 Zoll großen Display, Metallgehäuse und einem großen Akku mit einer Nennladung von 5100 mAh. Wie lange das Smartphone im Test durchgehalten hat, lest Ihr jetzt bei TechStage.

Das zur IFA 2016 in Berlin vorgestellte P2 gibt es jetzt im Handel. Die MSH-Töchter Saturn und Media Markt etikettieren diesen Artikel mit einer UVP von 349 Euro. Was bringt es mit? Fangen wir mit dem Lieferumfang an. In der hochkantigen Umverpackung ist zunächst das Telefon sichtbar. Darunter die obligatorischen Dokumente und Warnhinweise: Quick Start Guide, Warranty Care und mehr. Das Ladegerät besteht aus einem ein Meter langen microUSB-Kabel und dem Netzgerät. Das Laden funktioniert phasenweise über vier verschiedene Ausgangsspannungen. So kann der große Akku schnell aufgeladen werden; beispielsweise 50 Prozent in 32 Minuten, hierzu gleich mehr. Kopfhörer gibt es im Lieferumfang nicht, dafür aber einen Bauteil, womit sich reguläre USB-Sticks mit dem Smartphone verbinden lassen. Auf der einen Seite hat es männlich microUSB und auf der anderen weiblich USB-Type-A.

Das Display des Lenovo P2 hat eine Diagonale von 5,5 Zoll und löst mit einer Auflösung von Full-High-Definition auf (= 1920 × 1080 Pixel). Die Darstellung ist scharf, die Helligkeit genügend. Typisch für organische Anzeigen: das natürliche Schwarz. Somit entstehen große Kontraste und Bilder mit Dynamik wirken lebendiger. Weniger gefallen hat uns der Blickwinkel: Hier hat Lenovo gespart. Trotz eines farbenfrohen Bildschirms, das nicht übersättigt ist, verliert das Farbspektrum schon ab 45 Grad seine Fülle. Nicht wirklich tragisch, denn wer bedient sein Smartphone immer aus der Schräge?

Das Großbild-Smartphone P2 gibt es in zwei Farben: Gold oder Grau. Die Verarbeitung ist stets dieselbe. Der Korpus ist festverschlossen. Bis auf zwei kleine Flächen für das Subsystem Funk, sind Rücken und Chassis aus eloxiertem Aluminium. Der Rahmen um das Telefon ist oben sowie unten abgeschliffen und glänzend. Der Rest ist matt. Die Bedienung des 8,3 mm dicken und 177 Gramm schweren P2 läuft über drei virtuelle Tasten auf dem Bildschirm und einen physischen Knopf am Kinn. Hierunter wurde auch der aktive Fingerabdrucksensor platziert, der den fremden Zugriff durch eine biometrische Eingabe verhindert. Rechts befindet sich die An-/Aus-Taste sowie eine Wippe zur Regelung der Lautstärke. Links oben wird der Schlitten herausgefahren, der zwei nanoSIM-Karten (4FF) beherbergen kann. Alternativ kann auch eine Speicherkarte vom Typ microSDXC eingesetzt werden. Bei einem internen Speicher von 32 GByte und der tatsächlich verfügbaren Kapazität von nur 9,03 GByte für den Nutzer, ist die Möglichkeit zur Erweiterung sinnvoll.

Am Gehäuse gibt es noch eine Besonderheit, die man so in dieser Form bei anderen Smartphones vergeblich sucht: Eine mechanische Schiebetaste. Sie schaltet das Telefon nicht stumm, wie beim iPhone oder den OnePlus-Geräten, sondern reduziert den Energieverbrauch drastisch. Aus einer Restkapazität von 50 Prozent wird eine Bereitschaftszeit von 48 Stunden heraus gekitzelt. Dafür wird der Funktionsumfang deutlich eingeschränkt. In dem sogenannten „ultimativen Stromsparmodus“ stehen sieben Apps zur Verfügung: Telefon, Kontakte, SMS, Uhr, Rechner, Kalender sowie Radio. Abgesehen davon hält das P2 bei moderater Nutzung etwas mehr um die zwei Tage, in der Werbung werden drei angegeben. Wir sind trotzdem zufrieden.

Die Hardware im P2 wird gebildet von einem Snapdragon-625-Prozessor. Der Achtkerner hat eine Taktfrequenz von 2 GHz. Der
Flash-EEPROMhat vier GByte. Als System dient Android OS in der Version 6.0 Marshmellow. Bis Ende Februar 2017 sollen Telefone der Moto-Reihe eine Aktualisierung auf OS 7.0 Nougat erhalten
1– ob und wann das P2 in den Genuss kommt, ist fraglich. Unabhängig davon ist die Systemleistung klasse; das Telefon arbeitet zügig und schnell – Ruckler gibt es keine. Die auf dem Telefon installierte Oberfläche ist übersichtlich und sauber gehalten. Gar nicht bis kaum
Bloatware. Vom Aussehen und Gefühl orientiert man sich an Vanilla UI von Google.

Einen guten Eindruck hat bei uns auch die Kamera hinterlassen: hinten 13 Megapixel mit zwei Autofokussystemen (AF und PDAF) und vorne 5 Megapixel mit einem fixen Schärfepunkt. Die Hauptkamera macht gute Fotos, auch wenn man wenig Licht vorhanden ist. Für schwierige Fälle – die gibt es häufiger – gibt es eine Dual-LED mit zwei verschiedenen Farbtemperaturen. Die Software der Kamera empfanden wir als zu sehr sensitiv gepolt. In manchen Situationen dreht sie den Weißabgleich und das Fokussieren will irgendwie nicht klappen. Besser als die Automatik ist da der manuelle Modus. Der erlaubt ein Mitbestimmen bei der Bildeinstellung. Auch klasse: Ein intelligenter Assistent in der App gibt laufend Tipps zur Bildkomposition. Dinge wie: „Geh näher an Dein Motiv heran, damit das Verhältnis stimmt.“ oder „Neige das Telefon um XY Grad in der beliebigen Achse, um ein stimmigeres Ergebnis zu bekommen“. Das ist ein echter Mehrwert – nicht nur für Anfänger, sondern auch Fortgeschrittene.

Das
P2 von Lenovoist ein Smartphone der Mittelklasse. Für 350 Euro bekommt man ein großes und lebhaftes Display, eine gute Verarbeitung und hochwertige Materialien sowie einen dicken Akku mit einer Laufzeit von bis zu 2,5 Tage. Positiv gefallen hat uns die einfache Handhabung sowie die Schnelllade-Möglichkeit. Für die Sicherheit ist zwar gesorgt, trotzdem würden wir gerne ein aktuelleres Betriebssystem auf dem Telefon sehen. Der Empfang sowie Klang bei der Dual-Telefonie ist einwandfrei. Die Zielgruppe dieses Telefons ist klar: Dauertelefonierer und -nutzer. Wer also etwas Beständiges für die Quasi-Ewigkeit sucht, für den ist das P2 von Lenovo eventuell die erste Wahl.

Lenovo P2 Gold (heise Preisvergleich)

Lenovo P2 Dunkelgrau (heise Preisvergleich)

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Motorola Mobility Germany GmbH, Idstein, Januar 2017

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AppFieber | Instagram, Procreate & Co: Foto-Apps sind super populär

Schnell geknippst und schnell gepostet – das Teilen von Fotos per Smartphone bleibt im Trend. Die passende Plattform bieten Dienste wie «Instagram» und «Pinterest». Auf die dazugehörigen Apps greifen iOS-Nutzer derzeit ebenso gern zu wie auf das Künstlerprogramm «Procreate».

Freunden und der Familie mit Fotos und Videos einen kurzen Einblick ins Leben zu gewähren, ermöglicht «Instagram». Dort lassen sich die Aufnahmen auch mit Filtern und anderen Werkzeugen bearbeiten. Mehrere Clips können zu einem Video verknüpft werden. Für eine kreative Gestaltung stehen Text- und Zeichentools bereit. So erzählt man seine ganz persönliche Story, die nach 24 Stunden wieder aus dem Profil verschwindet. Nach einem Update, bei dem Fehler beseitigt und die Leistung verbessert wurden, landet die kostenlose App auf Platz drei.

procreate-app illustration

Auch bei «Pinterest» kann man Bilder beisteuern. Hier geht es jedoch nicht um Ausschnitte aus dem Leben, sondern um Ideen und praktische Tipps. Kochrezepte sind hier genauso zu finden wie Bauanleitungen oder Kosmetiktipps. Die Resultate werden in der Regel mit der Kamera dokumentiert. Alle zwei Wochen wird die kostenlose App überarbeitet. iPad-Nutzer bringen sie nun auf Rang sechs.

Wer seine eigenen Kunstwerke mit anderen teilen möchte, dem wird dies mit «Procreate» erleichtert. Der Werkzeugkasten für Künstler enthält nicht nur eine große Auswahl an Pinseln und Farben, sondern auch eine Stream-Funktion, die das eigene Schaffen bei dem gewünschten Streaming-Dienst präsentiert. Zudem verfügt er über ein Wischfinger-Tool und Spezialeffekte wie ein Gaußscher Weichzeichner. Um das 5,99 Euro teure Programm voll ausschöpfen zu können, benötigen Kreative Apples Pencil und das iPad Pro.

+ Links: procreate.si | itunes.apple.com/de/app/instagram/id389801252?mt=8

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