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Osterangebote: Kaffeeautomaten, Notebooks, Objektive

Die große Oster-Angebote-Woche von Amazon neigt sich dem Ende. Zu den interessantesten Angeboten des Tages gehören heute Gaming-Notebooks, Kamera-Objektive, WLAN-Mesh, Filme und Kaffeevollautomaten.

Bei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision.

Beim Prüfen der Tages-Deals sind uns neben den echten Schnäppchen auch wieder zahlreiche Lockangebote untergekommen. Man darf allso nicht allen Angeboten blind vertrauen und sollte immer den Preisvergleich zu Rate ziehen.

Wer auf der Suche nach einem Gaming-Notebook im gehobenen Preissegment ist, kann heute bei den Asus-Angeboten ein Schnäppchen machen. Das ASUS ROG Strix GL702VM-BA322T* mit mattem 17,3-Zoll-Display, Core-i-7-7700, 8 GByte RAM, Hybridfestplatte und Geforce 1060 kostet heute knapp 1200 statt 1549 Euro bei anderen Händlern. Das entspricht einem Nachlass von kräftigen 22,6 Prozent.

Für etwas weniger Geld gibt es den kleinen Bruder ASUS ROG GL553VD-FY072T* mit 15,6-Zoll-Display und Geforce 1050. Dafür werden 999 statt 1111 Euro beim nächst günstigen Händler fällig – minus 10 Prozent.

Die übrigen Angebote in der Kategorie* der Gaming-Notebooks sind leider nicht so überragend. Wer aber noch auf der Suche nach Zubehör für seinen Rechner ist, sollte sich die Zubehör-Deals des Tages* ansehen. Auch hier ist das ein oder andere Schnäppchen zu finden.

Wer sich Gaming-Zubehör ins Osternest legen möchte, kann heute ordentlich sparen. Die MMO-Gaming-Maus Razer Naga Chroma* mit LED-Beleuchtung und zahlreichen programmierbaren Zusatztasten wechselt für 55,90 den Besitzer. Das nächstbeste Angebot im Preisvergleich liegt bei 79,90. Das ergibt einen fetten Rabatt von 30 Prozent.

Die kabelgebundene Maus Roccat-Kone-Aimo in schwarz* kostet laut Preisvergleich mindestens 74,99 Euro. Wer heute bei Amazon zuschlägt spart mit dem Preis von 59,99 gute 20 Prozent. Beim Modell in weiß* ist die Ersparnis sogar nochmal etwas höher. Wer für 59,99 kauft, kommt um 25 Prozent günstiger weg als bei der Konkurrenz.

Die kabellose Gaming-Maus Razer Mamba* geht heute für 109,90 Euro über den virtuellen Ladentisch. Laut Preisvergleich kostet das Modell mit LED-Beleuchtung sonst mindestens 144,84 Euro. Das ergibt einen Osterrabatt von ordentlichen 24 Prozent.

Die Gaming-Tastatur Horde von Roccat* mit blauer Hintergrundbeleuchtung kostet heute 63,99 Euro. Andere Angebote sind mit einem Preis von mindestens 78 Euro um 18 Prozent teurer.

Die noch besser ausgestattete Tastatur Horde AIMO* ist mit einem Preis von 74,99 Euro ebenfalls gut rabattiert. Im Vergleich ist kein anderes Angebot unter 96,97 Euro zu finden. Die Ersparnis dieses Deals liegt bei 22 Prozent.

Bei den Headsets ist das Modell Khan Pro von Roccat am interessantesten. Der Amazon-Preis von 79,99 Euro ist um 15 Prozent niedriger als andere Angebote. Der Normalpreis liegt bei etwa 95 Euro.


Freunde des Kaffees bekommen heute Vollautomaten von Philips günstiger. Die besten Angebote sind der Philips Saeco HD8829/01 3000* mit Milchaufschäumer für knapp 290 statt sonst 323 Euro (minus 10 Prozent).

Wenn es ein Modell mit Milchkaraffe sein soll, gibt es heute die Philips EP3550/00* für 319 Euro. Andere Händler listen das Gerät ab 395 Euro; die Oster-Ersparnis beträgt spürbare 19 Prozent.

Wie bei den Kaffeemaschinen ist heute auch bei den Fernsehern Philips die dominierende Mark in den Osterangeboten. Interessant kann der 22 Zoll große Philips 22PFS4232* sein, der aktuell knapp 120 statt 146 Euro kostet (fast 18 Prozent billiger).

Im mittleren Preis- und Größensegment gibt es heute leider keine spannenden Deals, dafür aber noch ein High-End-Highlight: Der 65 Zoll große 4K-Fernseher Philips 65PUS8602* kostet 1700 statt über 2200 Euro bei anderen Händlern, das sind 23 Prozent.

Fotografen dürfen sich heute über diverse Objektive im Angebot* freuen. Im Schnitt sind heute etwa 10 Prozent Nachlass im Vergleich zu anderen Händlern drin. Das Sigma 100-400mm F5-6,3 DG OS HSM mit Nikon-Bajonett* gibt es für 659 statt 729 Euro (minus 9,6 Prozent), mit Canon-Bajonett* ebenfalls für 659 statt 740 Euro – dementsprechend ist der Nachlass mit circa 12 Prozent noch etwas größer.

Zu den weiteren Angeboten gehört beispielsweise das Sigma Art AF 18-35mm 1.8 DC HSM IF für Nikon* für 275 statt 308 Euro (minus 10 Prozent) und das Fisheye-Objektiv Walimex Pro 8mm 2.8 Fisheye II für Fujifilm X* für 275 statt 308 Euro (ebenfalls minus 10 Prozent).

Eine 8-mm-Festbrennweite für Canon mit manuellem Fokus gibt es in Form des Walimex Pro 8 mm f1:3,5* für 295 statt 331 Euro (minus 10 Prozent) sowie das Fish-Eye Walimex Pro 8 mm 1:2,8 Fish-Eye II CSC-Objektiv für Sony* für 175 statt 308 Euro (minus 10%).

Die Variante des Fisheye-Objektivs für Nikon-F-Kameras* haben wir für die Recherche ebenfalls durch den Preisvergleich gejagt und waren überrascht: Obwohl das Objektiv angeblich mit 15 Prozent rabattiert ist, fanden wir es deutlich günstiger bei einem Händler aus Österreich. Bei deutschen Händlern kostet das Nikon-Modell aber auch ein paar Euro weniger. Wer das Fisheye-Objektiv mit Hilfe des Preisvergleichs kauft, spart 40 Prozent gegenüber dem Amazon-Oster-Angebot.

Die günstige 4K-Actioncam des Herstellers Apeman* ist heute für 65 Euro im Angebot. Wer eine einfache Kamera für Outdoor-Aktivitäten sucht und beim Oster-Sale zuschlägt, spart satte 24 Prozent gegenüber dem nächstbesten Preis von 86 Euro.

Ein etwas ungewöhnliches Kamera-Angebot haben wir ebenfalls entdeckt. Die Furbo-Hunde-Kamera mit WIFI-Anbindung* für 189 Euro. Im Vergleich kostet das Gadget 330 Euro. Wer heute zuschlägt, bekommt einen Rabatt von satten 42 Prozent.

Es gibt auch heute wieder einen Coupon über 15 Prozent Nachlass* auf Filme von Fox in allen möglichen Kategorien. Achtung, man legt in diesem Fall die Filme in den Warenkorb und muss dort den dann angezeigten Gutschein von Hand aktivieren. Unter den Angeboten finden sich Box-Sets wie Stirb langsam 1-5* auf Blu-ray für 18 Euro, Akte X Staffel 1-9* auf DVD für 55 Euro oder die Chuck Norris Collection* mit vier Filmen auf Blu-Ray für 10,99 Euro – jeweils minus 15 Prozent. Unter den Angeboten finden sich auch diverse Blu-rays mit 3D- und 4K-Filmen*.

Daneben gibt es auch an diesem Freitag diverse 3D-Blu-rays* zum interessanten Preis. Das günstigste Angebot ist Die Tribute von Panem: Mockingjay 2* für knapp 7 Euro, weitere spannende Angebote beispielsweise Phantastische Tierwesen* für knapp 12 oder die Hobbit-Trilogie* für 35 Euro.

Außerdem gibt es noch Rabatt auf die Cars-Filme und diverse Fan-Artikel*.

Die PlayStation 4 in der Standard-Edition* – also weder das Slim-, noch das 4K-Modell – kostet auch heute noch 249 Euro. Andere Händler verlangen knapp 290 Euro. Der Preis ist gut, allerdings nicht einzigartig: Die Konsole ist bei diversen Angeboten immer wieder mal zu diesem Kurs zu haben.

Wer auf der Suche nach einem neuen Router ist, kann heute ebenfalls sparen. Gleich drei verschiedene Netgear-Router der Nighthawk-Serie sind deutlich im Preis reduziert. Am günstigsten ist der Nighthawk R7000P* für 125 Euro. Laut Preisvergleich kostet das Modell sonst mindestens 159,93 Euro. Der Amazon-Rabatt gegenüber der Konkurrenz beträt gute 21 Prozent.

Der etwas besser ausgestattete Netgear Nighthawk X6S* ist um 19 Prozent günstiger als bei den Mitbewerbern. Laut dem Preis-Check sind bei anderen Händler mindestens 240 Euro fällig. Amazon verlangt heute 194 Euro.

Für das Top-Modell Nighthawk R9000 AD7200* verlangt Amazon 304 Euro. Im Vergleich kostet der Tri-Band-Router mindestens 395,82 Euro und liegt damit 23 Prozent über dem Amazon-Aktionspreis.

Wer seinen WLAN-Empfang verbessern will, sollte sich das Tri-band-Mesh-System von Netgear ansehen und unseren Ratgeber Wie WLAN-Repeater die Reichweite vergrößern lesen. Das Set Orbi-RBK40* mit Router und Satellit kostet heute 220 Euro. Gegenüber den Preisen der Konkurrenz beträt die Einsparung gute 20 Prozent.

Das größere Set Orbi RBK43-100PES* mit zwei Satelliten schlägt mit 299 Euro zu Buche. Im Preisvergleich kostet das Set sonst mindestens 344 Euro. Die Ersparnis dieses Oster-Deals liegt bei immerhin 13 Prozent.

Wer sein bestehendes System lediglich erweitern möchte, kann sogar fast 31 Prozent Rabatt absahnen. Der Erweiterungs-Satellit Orbi RBS40-100PES* kostet normalerweise 159 Euro. Wer heute kauft, zahlt nur 110 Euro.

Ja, auch in dieser Angebotsrunde gibt es von Amazon wieder den Sprachassistenten Echo Dot* zum reduzierten Preis. Für 44,99 Euro ist er aktuell 15 Euro respektive 25 Prozent billiger als sonst. Das Modell Amazon Echo* in der zweiten Generation kostet heute 85 statt der normal fälligen 100 Euro. Wer das Spot-Modell* mit Display haben möchte, bekommt es aktuell 25 Euro billiger. Der größere Echo Show* für 160 Euro ist um 60 Euro reduziert. Andere Händler haben allerdings mitgezogen, weswegen es das Gerät zu vergleichbaren Konditionen auch bei der Konkurrenz gibt.

Um einen Fernseher smart zu machen, gibt es wieder den Fire-TV-Stick* mit Sprachfernbedienung und Full-HD-Auflösung für knapp 30 Euro, bei anderen Händlern kostet er mindestens 10 Euro mehr.

Wer bis zum 30.4. einen Gutschein über 30 Euro kauft, bekommt einen zusätzlichen Gutschein über 5 Euro dazu. Das zusätzliche Guthaben lässt sich bis zum 15.06. auf das komplette Produkt-Portfolio von Amazon anwenden. Es gibt einige Einschränkungen für die Nutzung, so darf das Angebot nur einmal in Anspruch genommen werden und der Nutzer-Account muss bei Amazon seit mehr als 24 Monaten existieren. Auf dieser Seite werden die Gutschein-Bedingungen erklärt, außerdem ist auf den ersten Blick ersichtlich, ob man an der Aktion teilnehmen darf: Geschenkgutschein-Aktion*

Es ist wie immer: Es gibt gute Angebote, aber viele sind längst nicht so toll, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Im Zweifel empfehlen wir vor jedem Kauf den Blick in den Preisvergleich.

Was wir nicht in diesem Beitrag berücksichtigt haben, sind die Blitz-Angebote. Eine Übersicht über weitere interessante Tagesangebote gibt es bei unseren Kollegen von heise Download.

Wir aktualisieren diesen Beitrag regelmäßig.

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Amazon-Sonderangebote zu Ostern: So gut sind die Deals

In der Woche vor Ostern bewirbt Amazon viele Schnäppchen mit hohen Rabatten. Von Ersparnissen bis zu 70 Prozent ist die Rede. Sind die Angebote wirklich gut?

Möbelhäuser „verschenken“ die Mehrwertsteuer, Amazon gibt bis zu 70 Prozent Rabatt. Beides hört sich toll an, aber bei beidem sollte man aufhorchen – denn zu verschenken hat niemand etwas. Wir haben daher die interessantesten Angebote genau untersucht und in unserem Preisvergleich geprüft, wie hoch die Ersparnis im Vergleich zu anderen, echten Händlern wirklich ist. Denn ein hoher Nachlass auf eine unrealistische, vielleicht Jahre alte Preisempfehlung heißt noch lange nicht, dass das Angebit wirklich gut ist.

Ab heute gibt es die ersten Angebote mit dem Oster-Countdown, richtig los geht's dann ab Montag.

Bei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision.

Wer bis zum 30.4. einen Gutschein über 30 Euro kauft, bekommt einen zusätzlichen Gutschein über 5 Euro dazu. Das zusätzliche Guthaben lässt sich bis zum 15. 6. auf das komplette Produkt-Portfolio von Amazon anwenden. Es gibt einige Einschränkungen für die Nutzung, so darf das Angebot nur einmal in Anspruch genommen werden und der Nutzer-Account muss bei Amazon seit mehr als 24 Monaten existieren. Auf dieser Seite werden die Gutschein-Bedingungen erklärt, außerdem ist auf den ersten Blick ersichtlich, ob man an der Aktion teilnehmen darf: Geschenkgutschein-Aktion*

Wer auf der Suche nach einem kabellosen Staubsauger ist, kann heute beim Dyson V6 gute 16 Prozent sparen. Der Amazon-Preis von 239 Euro* liegt knapp 50 Euro unter dem günstigsten Angebot anderer Händler (286 Euro). Verglichen mit dem Staubsauger-Roboter von Dyson (Testbericht) ist das akkubetriebene Modell auf jeden Fall ein Schnäppchen.

Wer sich einen neuen Fernseher ins Osternest stellen möchte, sollte sich die reduzierten Geräte von LG genauer ansehen. Doch nicht alle Größen sind echte Schnäppchen. Das Modell LG 49LJ594V* mit 49 Zoll kostet bei Amazon trotz Rabatt immer noch 487,89 Euro, im Preisvergleich ist diese Größe bereits für 460,82 Euro erhältlich – andere Händler unterbieten Amazon also um 5,5 Prozent.

Beim 43-Zoll-Modell* liegt die Ersparnis bei Amazons Preis von 279,99 Euro bei guten 22 Prozent. Laut Preisvergleich sind sonst mindestens 363,35 Euro fällig.

Wer ein 49-Zoll-Gerät sucht, bekommt den LG 49LJ614V auf Amazon* für 379,99 Euro statt 449,16 Euro bei anderen Händlern. Das entspricht einer realen Einsparung von 15 Prozent.

Noch größer wäre beispielsweise das Modell LG 55LJ615V*, es ist heute für 499,99 Euro im Angebot. Das nächstbeste Angebot im Preisvergleich liegt bei mindestens 579,99 Euro. Das entspricht einem Osterrabatt von immerhin fast 14 Prozent.

Wer ein günstiges Zweit-Smartphone oder ein Einsteigergerät für den Nachwuchs sucht, kann einen Blick auf das Onix S506* werfen. Amazons Kampfpreis von 56 Euro unterbietet das nächstbeste Angebot um satte 29 Prozent. Laut Preisvergleich fallen sonst knapp 80 Euro an. Allerdings ist das Smartphone sehr spärlich ausgestattet, beispielsweise gibt es kein LTE. Alternativen könnten das Moto E4 sein, das es diese Woche bei Aldi Süd für 80 Euro gibt, oder eines der Modelle, die wir in unserer Marktübersicht Android-8-Smartphones bis 200 Euro aufgelistet haben.

In der Kategorie Tablets sind zwar einige Angebote zu finden, die reale Ersparnis ist aber zum Teil sehr gering. Manche Geräte gibt es bei anderen Händlern auch ohne Oster-Rabatt für annähernd den gleichen Preis.

Beim Lenovo Tab3 10 Plus* mit angestaubtem Android 6.0 sind satte 23 Prozent Ersparnis drin. Der Amazon-Preis liegt bei 199 Euro, das ist etwa 50 Euro billiger im Vergleich zum nächstbesten Angebot. Prime-Kunden sparen aktuell außerdem 15 Euro beim hauseigenen Tablet Fire 7* (54,99 statt 69,99 Euro) und 20 Euro beim Fire HD 10* (159,99 Euro statt 179,99 Euro).

Wer einen USB-Labeldrucker für sein Home-Office sucht, um beispielsweise Adress-Etiketten, Brief- oder Paketmarken drucken zu können, kann sich die folgenden drei Modelle von Dymo ansehen. Die Amazon-Preise liegen zwischen 13 und 17 Prozent unter denen der Konkurrenz. Der Labelwriter 450 Turbo* kostet bei Amazon 90,59 Euro, im Preisvergleich sind mindestens 110,31 Euro fällig.

Das Modell Labelwriter 450 Twin Turbo* kostet heute 125,49 Euro. Im Preisvergleich schlägt der Desktop-Label-Printer mit mindestens 153,01 Euro zu Buche.

Für besonders breite Etiketten eigent sich das Modell Labelwriter 4XL von Dymo*. Statt für 199,99 Euro geht das Modell heute für 172,49 Euro über den virtuellen Ladentisch. Das ist eine Ersparnis von fast 14 Prozent.

Die Logitech HD-Webcam für 51,99 Euro* ist bei Amazon heute um 15 Prozent günstiger als bei den Mitbewerbern. Diese verlangen laut Preisvergleich mindestens 61,84 Euro.

Wer eine kabellose Maus mit zweiten Scroll-Rad für horizontalen Bildlauf sucht, spart heute bei Amazon gute 20 Prozent gegenüber der Konkurrenz. Das Modell MX Master von Logitech* ist für Windows-PCs und Apple-Rechner geeignet und kostet heute 49,99 Euro. Laut Preisvergleich sind sonst mindestens 62,89 Euro fällig.

Wenn es noch eine Tasche zum Transport des Notebooks sein darf, lohnt sich der Blick auf die Taschen von Leabags. Die Echtleder-Modelle im Vintage-Look sind heute um gute 28 Prozent günstiger. Die Scottdale-Aktentasche* aus echtem Büffel-Leder kostet heute bei Amazon 99,98 Euro. Normalerweise schlägt das Modell mit mindestens 138,98 Euro zu Buche.

Unabhängig von den tagesaktuellen Produktangeboten gibt es unter den Amazon-eigenen Diensten ein Schnupperangebot für den Streaming-Dienst Music Unlimited. Das Familien-Abo für 14,99 Euro im Monat erlaubt sechs Nutzern den Zugriff auf mehr als 50 Millionen Songs, Hörbücher und Live-Streams, etwa der Fußball-Bundesliga. Wer den Dienst ausprobieren möchte, kann das im Rahmen des Oster-Angebots für drei Monate zum Preis von einem*.

Außerdem gibt es eine große Film-Auswahl über Instant Video günstiger*. Das Angebot gilt sowohl für das Leihen als auch das Kaufen der Filme, Beispiele sind Emoji – Der Film* oder Spiderman: Homecoming* für knapp 7 Euro und Cars 3* für knapp 10 Euro – jeweils als Kauf in Full-HD-Auflösung.

Freunde physikalischer Medien gehen heute leer aus. Mit hoher Wahrscheinlichkeit bringt der Online-Versender in den kommenden Tagen aber auch diverse Angebote für vergünstigte Box-Sets und Filme auf DVD & Blu-ray.D

Bose-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung sind im Abverkauf. Das Modell QuietComfort 25* für Android-Geräte ist heute mit 169 Euro immerhin 15 Prozent günstiger als das nächstbeste Angebot im Preisvergleich. Das Modell ist allerdings aus dem Jahr 2014, die Nachfolger nutzen Bluetooth statt Kabelverbindung. Entsprechende Angebote gibt es bei Amazon heute nicht, aber Alternativen zeigen wir in unserem Vergleichstest True-Wireless-Kopfhörer.

Es ist wie immer: Es gibt gute Angebote, aber viele sind längst nicht so toll, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Im Zweifelsfall empfehlen wir vor jedem Kauf den Blick in den Preisvergleich.

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Devolo WiFi ac im Test: schicker Dual-Band WLAN-Repeater

Devolo schickt mit dem WiFi Repeater ac einen Range Extender in unseren Test. Dieser vergrößert sowohl 2,4 GHz- wie auch 5 GHz-Netzwerke und verspricht eine Reichweite von 300 Metern und eine Übertragunsrate von 1200 MBit/s. Wir haben getestet, ob das stimmt.

Der WLAN Repeater sieht aus wie ein matt-weißer Würfel, er wirkt elegant und wertig. Die fünf LEDs zur Anzeige der Funkstärke leuchten weiß. Das wirkt an der Wand dezent, gerade bei hellerem Umgebungslicht sind sie aber schwer zu erkennen.

Der Devolo WiFi Repeater ac wird direkt in die Steckdose gesteckt, ein separates Netzteil ist nicht notwendig. Die Qualität der Verarbeitung ist gut, auch der WPS-Knopf hat einen guten Druckpunkt. Insgesamt fühlt sich das Gerät durchaus wertig an. An der Unterseite ist eine Gigabit-LAN-Buchse angebracht. So lässt sich ein Gerät direkt anschließen, etwa ein Netzwerkdrucker oder ein Fernseher ohne WLAN-Funktion. Neben der Repeater-Funktion ist auch ein Betrieb als Access Point möglich, wenn man per Kabel Verbindung zum DSL-Router herstellt.

Der Devolo Repeater kann sich mit Routern aller Hersteller verbinden. Die Konfiguration klappt wahlweise per WPS-Taste oder über die Browser-basierte Konfigurationsoberfläche. Für den Test koppelten wir das Gerät mit einem WLAN-Router von AVM, der Fritz Box 7590.

Das Einrichten über das WiFi Protected Setup (WPS) klappt erfreulich einfach und schnell. Nachdem der WPS-Knopf am Repeater für drei bis neun Sekunden gedrückt wurde, müssen wir innerhalb von zwei Minuten den Knopf am Router drücken – das ist machbar. Die Signalanzeige leuchtet permanent weiß, wenn ein WLAN verbunden ist. Das Gerät ist dann sofort einsatzbereit, Netzwerkname und Verschlüsselungskennwort zieht es sich per WPS.

Je nach Drückdauer hat der WPS-Knopf folgende Funktionen:

  • 3-9 Sekunden: Der WiFi Repeater ac wird mit dem Router verbunden.
  • 1-3 Sekunden: Ein mobiles Endgerät wird mit dem Repeater verbunden.
  • >10 Sekunden: Alle Einstellungen werden auf Werkseinstellung zurückgesetzt.

Neben der WPS-Methode lässt sich der Repeater auch über ein Web-Interface einrichten. Das gibt dem Nutzer deutlich mehr Optionen, dauert aber auch länger. Für den Zugriff verbindet man sich mit dem unverschlüsselten WLAN, dass der Repeater im Werkszustand ausstrahlt, alternativ kann man sich auch per LAN verbinden. Über die Adresse http://devolo.wifi landet man auf der grafischen Nutzeroberfläche.

Das allerdings macht während des Setups Probleme: Sobald der Repeater vom Devolo-WLAN in das Netzwerk des Routers wechselt, verliert man die Verbindung zum Gerät. Das ist technisch bedingt, allerdings weiß man nicht, unter welcher Adresse der Repeater nun erreichbar ist. Die devolo.wifi-Adresse funktioniert nicht in allen Umgebungen. Wir haben uns beholfen, indem wir die IP-Adresse aus der Liste der verbundenen Geräte aus der Fritz Box gezogen haben. Besser wäre es, wenn Devolo im Setup sämtliche Daten vom Nutzer abfragt und ihm dann klar macht, dass die Verbindung abreißen und der Repeater quasi transparent im „richtigen“ Netzwerk arbeitet.

Ein anderes Problem ist das Upgrade der Firmware. Der Repeater wurde mit Version 1.0 ausgeliefert, diese ist veraltet und es gibt längst einen Nachfolger. Aber es gibt keinen Automatismus für das Update, stattdessen muss man die Daten manuell von der Herstellerseite herunterladen – die dann auch noch sensible Informationen für einen Newsletter wissen möchte. Das ist nervig und muss nicht sein.

Anders als der Fritz Repeater 310 (Testbericht) kann die Fritz Box das Devolo-Geräte leider nicht komplett integrieren. So verliert man diverse Informationen, etwa, welche Geräte am Repeater und welche am Fritz-Box-WLAN angeschlossen sind.

Mehr zur Einrichtung in unserer Galerie:

Genug zu Konfiguration und Aussehen, wichtig ist die Leistung. Der Devolo WiFi Repeater ac muss den gleichen Parkour durchlaufen, durch den wir bereits andere Geräte wie den Netgear EX7000 geschickt haben. Die folgende Grafik zeigt, wo sich welche Geräte befinden:

  1. Der WLAN Router AVM FRITZ!Box 7590 steht im Dachgeschoss.
  2. Der Devolo WiFi Repeater ac steht im OG.
  3. Das Test-Handy LG V30 wandert vom Dach bis in den Keller und misst an sieben Messpunkten den WLAN-Durchsatz.

Im Test zeigt sich, dass der Repeater vor allem im EG und dem Kellergeschoss punkten kann. Näher am eigentlichen Router bietet das WLAN des AVM-Routers einen höheren Durchsatz (rote Kurve). Der Durchsatz des Devolo-Gerätes (weiße Kurve) ist fast komplett deckungsgleich mit dem WLAN des Routers, lediglich die 2,4 GHz-Verbindung kann im Erdgeschoss und Keller punkten. Schön erkennt man, wie viel besser die 2,4 GHz-Funkwellen durch Wände kommen. Die steileren Kurven sind ist das 5 GHz Frequenzband.

Die zweite Testreihe misst den Durchsatz vom eigenen WLAN ins Internet. Dazu ist am AVM-Router ein VDSL-50-Anschluss, der relativ stabil zwischen 47 und 49 MBit/s im Download sowie 9 bis 10 MBit/s im Upload liefert.

Aus der Testreihe sieht man schön, dass der Repeater selbst dann noch Zugang zum Internet bietet, wenn dem AVM-Geräte bereits die Puste ausgeht. Bei 5 GHz überschneidet sich der Durchsatz zwischen AVM (rot) und Devolo (weiß), bis es ins Erdgeschoss und den Keller geht. Die 2,4 GHz Leistung ist dagegen beim Devolo anfangs deutlich niedriger, dafür selbst dort noch verfügbar, wo die AVM-Funkwellen gar nicht mehr hinkommen. Allerdings: Die Internetverbindung im Keller war so träge, dass Surfen eigentlich keinen Spaß mehr macht. Die Bandbreite kann aber reichen, um in dieser Entfernung ein Smart Home System zu betreiben, etwa ein Thermometer, eine Funkschaltsteckdose oder eine WLAN-Lampe. In der Praxis kann auch ein wenig Spielerei bei der Positionierung helfen. Devolo empfiehlt, das Gerät so aufzustellen, dass drei LEDs bei der Funkanzeige leuchten.

Insgesamt liegt der Devolo WiFi Repeater ac in etwa gleichauf mit dem AVM Fritz WLAN Repeater 310 (Testbericht), aber deutlich unter der Leistung des Netgear Nighthawk EX7000 (Testbericht).

Eine Anmerkung: Häuser sind verschieden, sowohl beim Aufbau wie auch den verwendeten Materialen für Wände und Decken. Deswegen kann es sein, dass die Messungen in anderen Umgebungen von unseren Ergebnissen abweichen.

Während der zweiten Messreihe, also beim Internetzugriff, zog der Repeater von Devolo knapp 3 Watt aus der Steckdose. Laut Hersteller sind 3,6 Watt der Durchschnitt und 4,2 Watt das absolute Maximum. Für einen Dual-Band-Repeater sind diese Werte in Ordnung.

Eine Hardware-Taste zum Abschalten hat der Repeater nicht. Man zieht ihn einfach komplett aus der Steckdose heraus, dann fährt sein Eigenverbrauch garantiert auf 0,00 Watt zurück.

Der Devolo WiFi Repeater ac kann besticht durch Design und Verarbeitung. Bei der Leistung gibt es Abstriche, erst bei längeren Entfernungen schlägt er das eigentliche WLAN. Während die Konfiguration per WPS einfach und schnell ist, macht die Konfiguration per Software wenig Spaß. Hier könnte die Oberfläche intuitiver sein und den Nutzer mehr informieren.

Anders als der AVM WLAN Repeater 310 bietet das Devolo Gerät noch ein 5-Ghz-Band. Wer das Gerät günstig findet und mit einer Einrichtung per WPS zufrieden ist, kann sich den Repeater holen. Ansonsten würden wir zu einem der anderen Modelle greifen.

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Portable Google Chrome 65 für Windows

Google Chrome ist für alle in Version 65 erschienen.  Die Version 65 von Google Chrome bringt dabei eine ganze Reihe an Security-Fixes, 45 sind es an der Zahl. Chrome 64 brachte größere Änderungen wie den Werbeblocker für Redirect-Werbung oder, dass sich vorgeschlagene Artikel deaktivieren lassen. Solche größeren Änderungen gibt es in Chrome 65 nicht. Dafür aber ein Schwung Neues für Entwickler, die auf weitere Schnittstellen von Google zugreifen können. Dies wurde von Google schon zur Beta von Chrome 65 kommuniziert.

Neben den Desktop-Versionen sind auch schon die Versionen für Android und iOS auf Version 65 aktualisiert, das Update kann in den entsprechenden App Stores geladen werden. Wie immer habe ich die aktuelle Version von Chrome – also die 65 – in das portable Paket gepackt, sodass ihr den Browser ohne Installation vom USB-Stick aus oder generell auf irgendeinem Rechner nutzen könnt. Download Portable Google Chrome 65.

-> Zum Beitrag Portable Google Chrome 65 für Windows

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Windows 10 Insider Preview Build 17618 bringt Sets für Skip-Ahead-Tester

Wenn man Windows 10 Insider Previews erhalten möchte, hat man verschiedene Möglichkeiten. In den Einstellungen kann man sich in einen sogenannten Insider-Ring begeben, der festlegt, wie schnell man Updates bekommt und wie viele Fehler man toleriert. Zu diesen Ringen gehört seit Herbst letzten Jahres auch der sogenannte Skip-Ahead-Ring.

Tester mit dieser Einstellung erhalten nun ein neues Update mit der Build-Nummer 17618, welches unter anderem die Sets mitbringt, Microsofts Lösung, Apps in einem Fenster in Tabs laufen zu lassen. Das folgende Video zeigt euch, wie das Ganze funktioniert.

Es gibt bereits eine Hand voll Plug-Ins und Programme für Windows, die eine ähnliche Funktion mitbringen, zu denen auch Groupy gehört. Ich finde es aber ganz gut, dass Microsoft dem Nutzer nun eine direkt ins System integrierte Variante bietet. Im Moment werden jedoch nur Apps wie Mail, Kalendar, OneNote, MSN News, Notepad, Microsoft Edge etc. unterstützt, andere Programme starten wie üblich in einem eigenen Fenster.

Folgende Shortcuts könnt ihr zum Testen verwenden:

Strg + Win + Tab – Zum nächsten Tab wechseln

Strg + Win + Umschalttaste + Tab – Zum vorherigen Tab wechseln

Strg + Win + T – Öffnet eine neue Registerkarte

Ctrl + Win + W – Schließt die aktuelle Registerkarte

Neben den Sets beinhaltet das Release eine Menge Bugfixes und Verbesserungen, aber leider auch noch ein paar Fehler in Zusammenhang mit dem Mixed-Reality-Erlebnis.

-> Zum Beitrag Windows 10 Insider Preview Build 17618 bringt Sets für Skip-Ahead-Tester

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