Aktuelle Nachrichten

Aus Amazon App-Shop wird Amazon Appstore

Kurz notiert: Amazon wird seinem App Store global einen identischen Namen geben. Österreich und Deutschland tanzten aus der Reihe, hier hieß das Angebot Amazon App-Shop, während es woanders Amazon Appstore heißt. Mit dem heutigen Tage ändert sich dies, da wird in Österreich und Deutschland der Amazon App-Shop zum Amazon Appstore. Sonst ändert sich nichts.

Man findet neben normalen Spielen und Apps zig Apps in der Lösung über den Amazon Underground vor, die man im Gegensatz zum Google Play Store kostenlos nutzen darf. Dafür funktionieren sie meistens nicht wenn man offline ist, die Nutzung wird genauestes analysiert – und Updates kommen gefühlt auch wesentlich später bei den Apps aus dem Amazon Appstore an.

Laut Amazon erhalten Kunden fortlaufend kostenlosen Zugriff auf derzeit mehr als 4.600 Android Spiele, Apps und In-App-Artikel im Wert von über 24.000 EUR. Das Besondere daran ist: egal ob Apps, Spiele oder In-App Käufe, alle Inhalte, die mit dem Label „Actually Free“ gekennzeichnet sind, sind für den Kunden vollständig kostenlos.

Entwickler erhalten im Gegenzug eine Nutzungspauschale pro Minute von Amazon. Die Underground App ist unter www.amazon.de/underground erhältlich und enthält neben Zugriff auf Amazon Underground auch alle Funktionen der Amazon Shopping App.

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Woodbrick: Induktions-Lautsprecher für Handys im Test

Bluetooth-Lautsprecher gibt es wie Sand am Meer, ein Induktionslautsprecher fürs Smartphone dürfte den meisten von Euch aber noch nicht untergekommen sein. Beim WoodBrick von InLine legt man das Handy einfach oben auf den Speaker; Kabel- oder Bluetooth-Verbindung gibt es nicht. Ob die über die Induktionsfläche abgenommenen Audiosignale aus dem Gadget auch gut klingen? Das zeigt der Test.

Der WoodBrick ist eine kleine, nur 120 × 70 × 40 Millimeter messende Box aus echtem Walnussholz. Ihr Gewicht beträgt 150 Gramm. Auf der Unterseite ist ein samtiger Stoff angebracht, der wohl einerseits als Schutz für Oberflächen dient, aber wahrscheinlich auch dafür zuständig ist, dass es vibrationsbedingt nicht scheppert.

Seitlich am Gehäuse sitzen ein Micro-USB-Anschluss zum Aufladen des Akkus und der Einschalter, oben – direkt auf der Induktionsfläche – befindet sich eine Status-LED, die im Betrieb blau leuchtet. Die Verarbeitung des Gadgets ist gut und das Echtholzgehäuse macht was her.

WoodBrick hat eine Leistung von 3 Watt und einen Frequenzbereich von 300 Hz bis 15 kHz, die Impedanz beträgt 4 Ohm. Der integrierte Akku hat eine Kapazität von 800 mAh und sorgte im Test für nicht ganz sieben Stunden Musikwiedergabe. Das Aufladen dauert circa drei Stunden. Zum Lieferumfang gehört ein microUSB-Kabel, ein Netzteil liegt nicht bei. Am Ladekabel ist zusätzlich ein Klinkenstecker angebracht, um Abspielgeräte auch per Kopfhörerausgang verbinden zu können.

Um Musik über den Speaker abzuspielen, muss das Smartphone nur mit dem Lautsprecher in Richtung der LED auf der Induktionsfläche gelegt werden und ab geht’s. Der Hersteller empfiehlt, Schutzhüllen vom Handy abzunehmen. Beim im Test genutzten Galaxy S7 edge war es jedoch egal, der Klang war – für unsere Ohren – mit und ohne Case identisch. Alternativ gibt es noch eine Klinkenbuchse zum Anschluss per Kabel, das beiliegende Ladekabel hat zu diesem Zweck einen entsprechenden Stecker. Besser und lauter klingt der WoodBrick aber über Induktion – das ist ja auch der Witz an der Sache.

Was den Klang des kleinen Speakers angeht, war ich sehr überrascht – man kann kaum glauben, wie laut 3 Watt sein können. Davon abgesehen bietet der Induktionslautsprecher ein gut klingendes, ausgewogenes Klangbild. Und das, ohne bei hoher Lautstärke zu verzerren oder zu dröhnen.

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Cooles Teil, der Woodbrick. Das ein so gut klingender und lauter Sound aus der Kiste ertönt, hätte ich nicht gedacht. Mit einer Laufzeit von um die sieben Stunden, dem geringen Gewicht von 150 Gramm und seiner kompakten Größe bietet sich das Gadget für den mobilen Einsatz an. Und mit seinem Preis von um die 30 Euro ist das Gadget auch nicht allzu teuer.

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WatchThru: Prompter-Scheibe macht Smartwatch clever

Clevere Idee von Dirk Wenig, Johannes Schöning, Alex Olwal, Mathias Oben and Rainer Malaka: Das WatchThru-Konzept der Wissenschaftler vom Digital Media Lab der Universität Bremen, von Googles Interaction Lab und der University of Hasselt erweitert…

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Hands-on: Lenovo Moto G5 und Moto G5 Plus

Auf dem Mobile World Congress 2017 hat das chinesische Unternehmen Lenovo zwei neue Smartphones vorgestellt. Es sind neue Generation der Einsteiger- und Mittelklässler der bekannten Moto-G-Reihe.

Das Moto G5 hat ein 5 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung. Es gibt, je nach Ausführung, 2 respektive 3 GByte RAM und einen Snapdragon 430. Der Speicher ist 16 GByte groß, außerdem ist ein microSD-Kartenslot vorhanden. Im Moto G5 hat Lenovo einen 2800 mAh Akku eingebaut; aufgeladen wird leider aber nur über microUSB und nicht über den neuen USB Type C. Wirklich gefallen hat uns die Kamera mit 13 Megapixel und Phasenvergleichsautofokus. Auch das wasser
abweisendeGehäuse aus Metall ist eine gute Sache.

Beim Moto G5 Plus gibt es ein größeres Display: 5,2 Zoll mit Full-HD-Auflösung. Hier arbeitet der etwas bessere Snapdragon 625 mit 3 GByte RAM. Intern gibt es 32 GByte; Speicherkartenplatz sollte auch für App-Junkies ausreichen. Der Akku ist 3000 mAh groß, lädt leider ebenfalls über microUSB – aber immerhin mit Schnellladetechnik. Das gefällt uns. Ein Highlight neben dem Metallgehäuse ist hier definitiv die 12-Megapixel-Kamera mit Dual-Pixel-Autofokus und einer Blende von f/1.7. Das könnte die beste Kamera in dieser Klasse sein.

Das Moto G5 ist ab März für 199 Euro erhältlich. Das Moto G5 Plus wird ab Frühjahr für 299 Euro angeboten. Alle Smartphones laufen mit Android OS 7.0 Nougat und der Google eigenen Oberfläche Vanille UI. Wir finden die 2017er- Generation wieder einmal großartig.

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Lenovo Moto G5 Smartphone mit Gestensteuerung

Das Gefühl der Oberklasse zum Preis eines Kompaktwagens ist Lenovos Ansatz bei den neuen Moto G. So bieten das aktuell auf dem Mobile World Congress gezeigte Moto G5 für knapp 200 Euro und das größere Moto G5 Plus für 300 Euro unter anderem Gestensteuerung und Kameras mit schnellem Autofokus per Phasenerkennung.

Im Moto G aus Kunststoff und Metall mit 5 Zoll großem Full-HD-Display (1080 zu 1920 Pixel) stecken 2 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 16 GB Festspeicher. Die Kamera mit Phasenerkennungs-Autofokus kommt auf 13 Megapixel.

Das Moto G5 Plus mit Vollmetallgehäuse hat ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display, 3 GB Arbeitsspeicher und 32 GB Festspeicher. Als Kamera kommt ein 12-Megapixel-Modell mit Dual-Pixel-Autofokus und einer recht großen Blende von f1.7 zum Einsatz.

Beide Geräte können durch Schütteln, Drehen oder Handauflegen gesteuert werden. Schütteln etwa startet sofort die Taschenlampe, eine Drehbewegung aktiviert die Kamera. Über den Fingerabdrucksensor lassen sich auch Wischgesten zur Bedienung nutzen.

Das Moto G5 ist ab Mitte März verfügbar, das Moto G5 Plus soll Anfang April kommen.

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