Aktuelle Nachrichten

Google verteilt Android 7.1.2 Nougat Beta, Nexus 6 und Nexus 9 fallen aus Update-Zyklus

Während Smartphone-Hersteller aktuell stolz wie Bolle darauf sind, dass sie Android 7.0 Nougat für ältere Geräte verfügbar machen, ist Google schon längst eine Nummer weiter. Android 7.1.2 ist als Beta für Entwickler und registrierte Beta-Nutzer für einige Geräte verfügbar. Interessant sind dabei aber auch die Geräte, die die Beta nicht erhalten. So das Nexus 6 und das Nexus 9. Beide erhielten noch Android 7.1.1, Android 7.1.2 wird es dann wohl nicht mehr offiziell geben. Denn wie Google mitteilt, ist eine finale Version von Android 7.1.2 für die Geräte Pixel, Pixel XL, Nexus 5X, Nexus 6P, Nexus Player und Pixel C geplant.

Wer ein unterstütztes Gerät nutzt, kann dieses einfach für das Beta-Programm registrieren, neue Beta-Updates kommen das OTA und können installiert werden wie jedes andere Update auch. Für das Beta-Programm könnt Ihr Euch auf dieser Seite anmelden, falls nicht schon geschehen. Das Update soll dann laut Google in den nächsten Tagen bei Euch aufschlagen. Alternativ kann man die neue Android-Version auch manuell flashen, die Downloads dazu gibt es hier.

 

Razer kauft Nextbit

Das neue Jahr hat die nächste Übernahme in der Tech-Showbranche. Zwei Namen, die unsere Leser sicherlich kennen, gehören ab nun zusammen. Razer hat Nextbit gekauft. Razer ist das 1998 gegründete Unternehmen, welches sich anfangs auf Computerzubehör eingeschossen hat, welches sich speziell an Spieler richtet. Mittlerweile hat man das Feld der verfügbaren Hardware immens erweitert, zudem in der Vergangenheit den einen oder anderen Zukauf getätigt – beispielsweise THX und OUYA.

Nun der nächste Einkauf namens Nextbit. Kennen die Leser als Hersteller des Smartphones Robin, welches via Crowdfunding finanziert wurde. Im September 2015 startete die Kampagne auf Kickstarter und die Besonderheit war, dass sich das Nextbit Robin als „Cloud-first“-Smartphone bezeichnete, da es Daten bei langer Nichtnutzung zur Speicherung in die Cloud schob, um lokal Platz zu schaffen.

Nun also der Kauf. Einen Preis nannte man bei Nextbit nicht. Man spricht davon, dass Nextbit als unabhängige Abteilung eigenständig bleiben soll, fokussiert auf „unique mobile design and experiences“. Ob Razer uns irgendwann dann auch mit Smartphones beglückt? Möglich. Und dann sicherlich interessant.

Was mit dem Robin passiert? Die Verkäufe der Geräte und des Zubehörs sind eingestellt, doch der Support läuft weiter. Garantie wird es für weitere sechs Monate geben, Software-Update inklusive Patches bis Februar 2018.

 

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Umfrage: Windows 10 Cloud – Braucht die Welt noch einmal Windows RT?

Windows RT war in vieler Hinsicht ein Debakel, Gott sei Dank sagen die einen, die anderen trauern noch heute den kostengünstigen und sicheren ARM-Geräten nach.

Trotz der klaren namentlichen Trennung zwischen Windows RT und Windows 8 haben viele Kunden die beiden Systeme miteinander verwechselt. Medial und öffentlich entwickelte sich der Versuch, das „echte“ Windows 8 von Windows RT zu unterscheiden. Beide Systeme waren in dem Fall echt, wenn echt in dem Fall ein System von Microsoft bedeutet. Windows RT konnte allerdings lediglich Windows Store-Apps ausführen, von denen es zum Launch nicht wirklich viele an der Zahl gab. Die Situation hat sich in den darauffolgenden Monaten nicht wirklich verbessert und das Surface 2 kam dann, als es mit Windows RT praktisch vorbei war. Die Plattform hat Microsoft bereits aufgegeben, allzu viele Surface RT-Nutzer dürfte es auch nicht mehr geben.

Der Nachfolger war allerdings unserer Meinung nach großartig. Das Surface 3 war weit weg von einem perfekten Gerät, aber die Nutzung machte einfach Spaß. Es bot ausreichend Performance für den Alltag, konnte alle Apps und Desktop-Programme ausführen, die man brauchte und war außerordentlich wertig verarbeitet. Es hatte seine Fehler, aber im Vergleich zu den Vorgängern war die gesamte dritte Surface-Generation eine echte Evolution.

Windows 10 Cloud könnte Windows RT-Neuauflage sein

Microsoft plant nun bereits den nächsten Schritt, nachdem Fans auf den Nachfolger des Surface 3 fast zwei Jahre lang warten. Langsam sickern Informationen zu einer neuen Windows 10-Edition durch, welche sich Windows 10 Cloud nennen soll. Aktuellen Informationen zufolge werde diese lediglich in der Lage sein, Windows Store-Apps auf Basis der Windows Universal Platform auszuführen. Es soll sich also um eine schlankere Version handeln, welche keine traditionellen Desktop-Programme ausführen kann.

Wir stehen also womöglich erneut vor Windows RT, jedoch ist noch völlig unklar, welche Formfaktoren für das System vorgesehen ist. Vermutet wird allerdings, dass Microsoft damit mit den Chromebooks von Google konkurrieren will. Günstige Notebooks und Convertibles wären also für Windows 10 Cloud gedacht.

 

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Google Drive erhält Direktverknüpfung zu Office-Vorlagen

Neuerungen gibt es in den nächsten Tagen für Nutzer von Google Drive, die bislang auf Vorlagen für Rechnungen, Lebensläufe oder andere Gebiete zugriffen. Vorlagen gibt es für Googles Office-Angebot zahlreich, nur wird es aus Google Drive heraus nun einfacher, diese auch zu nutzen. Statt erst Docs, Tabellen oder Präsentationen aufzurufen und dann ein neues Dokument aus einer Vorlage zu erstellen, wird man künftig direkt aus Drive auf die Vorlagen zugreifen können. Das sollte für einen geschmeidigeren Workflow sorgen, falls man diesen nicht schon entsprechend angepasst hat.

Was allerdings etwas komisch ist: Auf der Seite mit den Vorlagen ist zu lesen, dass es die Galerie Anfang 2017 eingestellt wird und drive.google.com/templates dann nicht mehr erreichbar sein wird. Allerdings wird diese auch als Zieladresse für die neue Möglichkeit der Template-Nutzung angegeben. Vielleicht wird durch die Umstellung aber auch nur alles integrierter und man wählt die Template dann anders aus.

Noch ist die neue Funktion nicht für alle verfügbar, das soll in den nächsten Wochen passieren. Für Vielnutzer von Vorlagen über Googles Office-Angebot eine ganz praktische Neuerung, spart sie eventuell ein paar Klicks bis man loslegen kann.

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Kuoni 2017: IQ runter oder Geld zurück

Wir versprechen unseren Kunden gemäss unserem Werbeslogan «Ferien, in denen man alles vergisst.» und damit Entspannung pur. Aber können wir dieses Versprechen auch halten? Unsere Filiale in Kreuzlingen ist Ende letzten Jahres auf die Idee gekommen, dieses Versprechen mit ihren Kunden auf die Probe zu stellen: Diejenigen, die nicht erholt aus dem Strandurlaub zurückkehren, erhalten einen Teil ihrer Auslagen zurück.

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