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Fraunhofer verbessert Exoskelett mit adaptiven Fußeinheiten

Das Exoskelett der Firma Ortho-Systems ermöglicht es gelähmten Personen, selbstständig ohne Gehstock oder Rollator zu laufen. Leider funktionierte die Gehhilfe bisher nur auf ebenem Untergrund. Für die eigene Wohnung war sie gut geeignet, aber bei Rampen oder Gehsteigen war Schluss. Die Gruppe Bionik und Antriebstechnik des FraunhoferInstituts hat das System jetzt so umgebaut, dass die Träger damit Steigungen bis zu 7 Grad meistern können. Dazu hat das Team die Fußeinheiten um eine dritte Platte erweitert, die sich elektromechanisch an die Unebenheiten anpasst. Nach einer zweijährigen Entwicklungszeit ist das Exoskelett dadurch so anpassungsfähig geworden, dass sich ein Testträger über den Fraunhofer-Campus bewegen kann, aber seht selbst:

AltaLed: Multifunktions-Gadget macht Musik, Licht, Strom und mehr #Video #Statrups

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Der Trend zum Multifunktionsgerät ist ja nichts Schlimmes, und bei AltaLed ist die Kombination immerhin sinnfällig, wenn man unterwegs gerne Musik hört , wobei es gerne später werden darf. Und wenn man Strom fürs Telefon benötigt, wird man auch gleich versorgt.

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Ob es nun Zufall ist, dass AltaLed am Fahrrad am praktischsten wirkt, wenn es an einem Fahrrad befestigt ist, oder ob das doch damit zu tun hat, dass der Entwickler aus den Niederlanden kommt, sei dahingestellt – praktisch wirkt das Gerät schon, auch wenn es wohl erst wieder in der nächsten Freiluftsaison zum Einsatz kommen wird.

AltaLed in der Kurzübersicht:

  • Was? Ein Bluetooth-Lautsprecher. Ein Radio. Eine Taschenlampe. Ein Akku. Ein Multifunktionsgerät.
  • Für wen? Für Leute, die in der freien Natur Schafe mit Musik erfreuen wollen (wenn man dem Video glauben will).
  • Wie teuer? Ab 35 Dollar.
  • Wann kommt’s? Dezember 2016.
  • Ist der Anbieter seriös? Erstes Projekt.
  • Gibt’s schon lesenswerte Kommentare zum Projekt? Nein.

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Synology und Time Machine: „Datensicherung fehlgeschlagen“ beheben

Artikel_SynologymacOS Sierra ist schon längere Zeit auf dem Markt – doch nicht jeder ist glücklich damit. Da gibt es beispielsweise seit den ersten Betas das Problem, dass beim Automounten von Netzwerkfreigeben jedes Mal nach dem Passwort gefragt wird. Dieser Umstand ist also schon länger bekannt als das es das System gibt (20. September 2016), doch auf eine offizielle Lösung muss man noch etwas warten – seit macOS Sierra 10.12.2 Beta 2 funktioniert es wohl wieder wie früher. Mal hoffen, dass Version 10.12.2 schnell erscheint. So lange müssen sich Nutzer mit Workarounds herumschlagen.

 

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Aber darum soll es hier nicht gehen, sondern um das Zusammenspiel aus Time Machine-Laufwerk auf einem Synology-NAS mit eurem Mac. Schon mal diese Meldung bekommen? Datensicherung fehlgeschlagen. Das Backup auf „Servername“ wird bereits verwendet. Sah ich auch erstmals mit macOS Sierra. Den Schuldigen kann man hier nicht genau ausmachen. Aber es gibt offenbar eine Lösung, zumindest hat es mir geholfen. Wenn ihr einen Mac habt und ein Synology-NAS, dann habt ihr auf diesem sicherlich im Bereich Systemsteuerung > Dateidienste den Mac Dateidienst aktiv.

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Dort findet man den Punkt „Erweiterte Einstellungen“ unter Time Machine. Hier habe ich den Punkt „Ressourcen sofort nach Trennung freigeben“ aktiviert. Seitdem bin ich das Problem los, welches in den letzten zwei Monaten so dreimal vorkam. Man muss dann übrigens nicht zwingend das Sparsebundle löschen und das Backup neu anlegen, meistens half auch ein Neustart. Aber da ich meinen Mac gelegentlich mal schlafen lege und wieder aufwecke, ist dies wohl die für mich beste Lösung. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen.

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Spotify will On-Demand-Funktionen teilweise auch Free-Usern anbieten

Spotify Artikel LogoSpotify entwickle laut The Verge aktuell ein neues Feature namens „Jump In“, welches zumindest einige der On-Demand-Features, die sonst Premium-Usern vorbehalten bleiben, auch für Free-Nutzer verfügbar machen könnte. Aktuell kann man als Free-Nutzer zwar Playlisten abspielen, aber dabei eben nicht einzelne Songs anwählen oder beliebig oft Stücke überspringen. Beides ist für Premium-User natürlich Alltag – schließlich muss es ja neben dem Verzicht auf Werbung auch weitere Mehrwerte für die monatliche Gebühr geben. „Jump In“ soll zumindest in einigen Playlisten aber auch Free-Nutzern das Anwählen einzelner Stücke erlauben.

 

Spotify wäge aktuell offenbar ab, Jump In bald in größerem Rahmen auszurollen. Noch sind die Verhandlungen mit den Partnern aus der Musikindustrie aber wohl nicht abgeschlossen. Sollte alles glattgehen, könnte Jump In innerhalb der nächsten Wochen offiziell angekündigt und eingebunden werden. Allerdings ist auch möglich, dass sich das Vorhaben noch eine ganze Weile hinzieht – das wird davon abhängen, was Spotifys Partner von der Idee halten. Bisher kommentiert der Musik-Streaming-Anbieter das potentielle Feature ohnehin nicht offiziell, so dass wir uns auf die Berichte von The Verge verlassen müssen.

Vermutlich verfolgt Spotify den Plan, den Free-Usern via Jump In einen Appetithappen auf das Premium-Feature zu liefern. So dürfte man dann auch gegenüber den Plattenfirmen argumentieren. Trotzdem kann es sein, dass die Partner dann von Spotify höhere Lizenzgebühren verlangen. Noch heißt es daher abwarten – aktuell ist von Jump In schließlich noch nichts zu sehen.

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Amazon Echo & Dot im Test: Hardware top, Alexa holprig

Persönliche Assistenten, angetrieben von immer leistungsfähigerer künstlicher Intelligenz: Es dürfte klar sein, dass wir in den kommenden Jahren auf immer natürlichere Art und Weise mit Computern interagieren. Sind Maus und Tastatur zu weiten Teilen den Touchscreens gewichen, kommt als nächstes die Steuerung per Sprache.

Entsprechend ist das Spannendste an Amazons Duo aus Echo und Echo Dot gar nicht die im übrigen hervorragende Hardware, sondern die Sprachsteuerung namens Alexa. Die persönliche Assistentin soll den Nutzer auf Kommando informieren – sei es mit den Schlagzeilen des Tages oder mit speziellen Fakten, beispielsweise zur Höhe des Eiffelturms.

Weiterhin ist eine Sprachsteuerung der Musikwiedergabe möglich, was insbesondere beim größeren Echo Sinn ergibt, der mit seinem Klang durchaus überzeugen konnte. Als Musikquellen kommen dabei das hauseigene Amazon Prime Music aber auch Spotify in Betracht.

Schließlich hat Alexa dann noch ein buntes Repertoire zu bieten, das sich etwa aus Timer-Funktionen, Terminkalender-Abfragen und dem offensichtlich für aktuelle Sprachsteuerungen obligatorischen Blödsinn zusammensetzt.

Und dann gibt es da noch Apps von Drittanbietern. Amazon nennt diese Anwendungen, die von der Bedienung her an bessere Telefonautomaten erinnern, Skills. Mit solchen Skills ist es dann möglich, beispielsweise via MyTaxi ein Taxi zu bestellen, Zugverbindungen der Deutschen Bahn abzufragen oder die Philips-Hue-Lampen im Wohnzimmer zu schalten.

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Beaktiv @ 2016