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StVO-Alb: RC-Spielzeugauto düst mit 130 km/h über den Freeway

Grober Unfug auf der Autobahn gefällig? Bitte sehr: Ein anonymer Schelm hat neulich auf einem Freeway in Houston, Texas, sein ferngesteuertes Spielzeugauto mit den Großen rollen lassen, also wenigstens auf einer kleinen Strecke mit annähernd…

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Windows 10: Cortana zieht um und wird im Action Center ihr neues Zuhause finden

Von Anfang an ist die intelligente Assistentin von Microsoft, Cortana, fest in die Windows 10-Suche implementiert. Dass das nicht jedem Nutzer des Betriebssystems so richtig gefällt, hat auch Microsoft begriffen, wie es scheint. Denn bei den Kollegen von Windows Central will man erfahren haben, dass Cortana ein neues Zuhause im Betriebssystem verpasst bekommen soll. Doch nicht nur das. Windows 10-Nutzer sollen bald nicht mehr nur noch per Sprache mit Cortana interagieren können, sondern auch per Texteingabe.

So wie es aussieht, soll Cortana unten rechts in das sogenannte Action Center der Oberfläche wandern. Wie Windows Central äußert, sollen die Schnelleinstellungen von hier verschwinden und in ein eigenes neues Kontrollzentrum verschoben werden.

So könnte das Action Center zu einer reinen Cortana-Zentrale werden, wo der Nutzer unter anderem dann auch seine Anfragen in einer Art Chat eingeben können soll. Immerhin mag nicht jeder so gern mit seinem Rechner reden, da kommt eine „stumme Alternative“ durchaus gelegen. Die Spracheingabe für Cortana soll natürlich weiterhin erhalten bleiben. Aktuell erwartet man die entsprechenden Änderungen im Herbst dieses Jahres, natürlich alles ohne Gewähr.

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Neffos X1 Lite: 100-Euro-Smartphone überzeugt im Test

Das Neffos X1 Lite bekommt man schon ab knapp 100 Euro. Was der Nutzer für so wenig Geld an Technik bekommt, scheint schon fast zu schön, um wahr zu sein. Aber in der Tat sind wir beeindruckt davon, wie gut sich das Handy schlägt.

Das Neffos X1 Lite wirkt mit seinem gut verarbeiteten Metallgehäuse nicht wie ein Billighandy – ganz im Gegenteil. Optik und Haptik des Smartphones gefallen uns. Unterhalb des Displays sind drei nicht beleuchtete, berührungsempfindliche Tasten untergebracht, oberhalb die Frontkamera und eine Benachrichtigungs-LED. Auf der rechten Seite sitzen Power-Button und Lautstärkewippe, der Slot für SIM-Karten und microSD-Karte ist auf der linken Seite.

Hauptkamera und Fingerabdrucksensor sitzen auf der Rückseite mittig im oberen Teil, direkt darunter findet sich das Herstellerlogo. Dass es bei einem Preis von knapp 100 Euro nur einen microUSB-Anschluss unten gibt, lässt sich verschmerzen. Daneben ist der Lautsprecher für Medienwiedergabe untergebracht. Oben findet sich dann noch ein Kopfhörerausgang.

Wie eingangs schon erwähnt: Was der Käufer für kleines Geld an Technik bekommt, kann sich sehen lassen. Der verbaute Prozessor ist ein Octacore-SoC von Mediatek vom Typ MT6750. Er hat vier sparsame Kerne mit einem maximalen Takt von 1,0 GHz und vier potentere Kerne mit maximal 1,5 GHz. An Arbeitsspeicher gibt es 2, an internem Speicher 16 GByte. Das ist zugegebenermaßen nicht viel, der Nutzer kann den Speicher mit einer microSD-Karte jedoch erweitern. Nutzt er keine Speicherkarte, stehen in zwei Slots für SIM-Karten zur Verfügung, das Neffos unterstützt also Dual-SIM-Betrieb.

Ins Internet geht es unterwegs mit LTE der Kategorie 4, also mit bis zu 150 Mbit/s im Downstream und über WLAN nach 802.11 a, b, g und n im 2,4- und 5-GHz-Frequenzband. Neben GPS gibt es noch Bluetooth in Version 4.1. Dass NFC nicht an Bord ist, kann man bei einem so günstigen Preis durchaus verstehen. Der fest verbaute Akku hat eine Kapazität 2550 mAh. Neben einem Fingerabdrucksensor gehört noch ein Kopfhörereingang zur Ausstattung.

Das 5 Zoll große IPS-Display löst 1280 × 720 Pixel auf. Das genügt für eine ausreichend scharfe Darstellung bei dieser Bildschirmdiagonale und ist in Relation zum Preis auch absolut in Ordnung. Auch Blickwinkelstabilität und Farbwiedergabe sind gut, manch weitaus teureres Smartphone kann mit dem Panel des Neffos X1 Lite nicht mithalten. Auch haptisches Feedback gibt es auf Wunsch bei der Eingabe per Touchscreen: das fühlt sich sogar überraschend angenehm und nicht so hart an, wie wir es von vielen Billig-Handys her kennen.

Die Hauptkamera des Neffos X1 Lite löst 13 Megapixel auf, hat eine f/2.0-Blende, einen Phasenvergleich-Autofokus und einen Dual-LED-Blitz. Die maximale Videoauflösung beträgt 1080p. Vorne gibt es eine 5-Megapixel-Selfie-Cam. Von der Bildqualität sind wir positiv überrascht, bei einem so günstigen Gerät haben wir kaum mit einer brauchbaren Kamera gerechnet, wurden aber eines besseren belehrt. Bei guten Lichtverhältnissen gelingen richtig ansehnliche Aufnahmen mit guter Schärfe, gutem Detailreichtum und ordentlichen Farben. Selbst Low-Light-Shots sind noch einigermaßen brauchbar, das Neffos X1 Lite macht bezüglich Fotografie für ein 100-Euro-Handy eine top Figur.

Im AnTuTu-Benchmark kommt das Neffos X1 Lite auf knapp 40.000 Punkte. Das ist ein Wert, wie man ihn oft bei Handys der unteren Mittelklasse findet, und nicht unbedingt bei Einsteigersmartphones. Er steht für eine zufriedenstellende Performance. Die liefert das X1 Lite auch in der Praxis: Die meiste Zeit läuft das Gerät flüssig, ab und zu kommt es jedoch zu spürbaren Denkpausen, die im Test aber nicht übermäßig negativ auffielen. Wir können uns vorstellen, dass diese auf den 2 GByte großen Arbeitsspeicher zurückzuführen sind. Für das Spielen von grafisch aufwendigeren Games ist das Handy nur bedingt geeignet. Der Nutzer muss mit langen Ladezeiten und heruntergeschraubter Grafikqualität leben.

Der Fingerabdrucksensor arbeitet zuverlässig und reagiert verhältnismäßig schnell. Der Lautsprecher klingt für ein solch günstiges Handy gar nicht übel, die Sprachqualität beim Telefonieren empfanden wir als zufriedenstellend. Mit dem 2550-mAh-Akku kommt der Nutzer locker über den Tag, auch bei häufiger Nutzung des Gerätes. Das Aufladen von 0 auf 100 nimmt knapp 2,5 Stunden in Anspruch.

Auf dem Neffos X1 Lite läuft die NFUI 2.0 genannte Oberfläche, basierend auf Android 7.0. Der aktuell installierte Google-Sicherheitspatch stammt vom 5. November 2017. Neben – in erster Linie optischen – Anpassungen finden sich softwareseitig einige nützliche Optionen unter Intelligente Einstellungen in den Systemeinstellungen. Dort kann unter anderem die Bedientasten-Anordnung geändert oder ein Schnellzugriff per Floating-Taste eingeschaltet werden; und es gibt diverse Gesten zum Öffnen von Apps bei ausgeschaltetem Bildschirm sowie Einstellungen für die Empfindlichkeit des Bildschirms. Ein Update auf Android 8 gibt es derzeit nicht – und ehrlich gesagt würden wir auch nicht damit rechnen, dass das überhaupt kommt.

Bei einem solch niedrigen Preis kann man beim Neffos X1 Lite nicht viel falsch machen. Nicht nur das Datenblatt, auch in der Praxis hat das X1 Lite überzeugt. Vor allem die Kamera hat einen guten Eindruck hinterlassen, aber auch Optik und Haptik gefallen uns. Auch bei Display, Performance und Akkulaufzeit gibt es in Relation zum Preis nichts zu mäkeln. Wer ein brauchbares Smartphone für nur 100 Euro sucht, der ist mit dem Neffos X1 Lite gut beraten.

Kaufberatung: Das ist das beste Smartphone für Dich

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Tpcast für HTC Vive im Test: VR endlich kabellos genießen

Einer der wenigen Nachteile der HTC Vive ist ihr Kabelbaum: Strom, USB und HDMI müssen von VR-Brille zum Rechner, beziehungsweise andersherum. Mit Tpcast gibt es nun eine kabellose Übertragung zum Nachrüsten. Wir haben sie getestet.

Der Lieferumfang des Tpcast umfasst einen WLAN-Router, einen Akku in Form einer Powerbank inklusive einer Tasche, einen Batteriehalter sowie den Tpcast-Sender und -Empfänger. Ansonsten liegen noch das Netzteil für den Router, ein Mehrfach-Kabel, ein kurzes HDMI-Kabel und ein Netzwerkkabel im Karton. Auch eine kurze Anleitung ist beigepackt.

Obwohl die kabellose Übertragungslösung Tpcast nicht von HTC selbst kommt, ist die Verarbeitung wie bei den restlichen Vive-Komponenten auch auf sehr hohem Niveau und passt sich hervorragend in die vorhandene Infrastruktur ein.

Das Tpcast-Set ersetzt das unhandliche Dreifachkabel zwischen HTC Vive und dem Gaming-PC. In der Praxis zieht man die drei Stecker für USB, Strom und HDMI aus der Vive und verbindet stattdessen ein Empfangsmodul, das am oberen Gummiband der Kopfhalterung eingespannt wird. Es ist mit einem gut einen Meter langen Kabel mit einem Akkumodul verbunden, in den ein per USB aufladbarer Akku von Anker (Power-Bank mit 20100 mAh) eingesteckt wird. Im Akkumodul befindet sich darüber hinaus noch eine WLAN-Einheit, aber dazu später mehr.

Der Tpcast-WLAN-Router ist direkt per LAN-Kabel mit dem Netzwerkanschluss des Computers verbunden. Der Rechner sollte also zusätzlich WLAN an Bord haben, um gleichzeitig online gehen zu können – oder alternativ einen zweiten LAN-Port. Zwischen Router und Vive baut das System eine eigene WLAN-Verbindung auf, über die der Rückkanal läuft, also beispielsweise die Tracking-Informationen übertragen werden.

Letzter, wichtiger Bestandteil des Sets ist der Tpcast-Videosender. Er baut eine proprietäre Direktverbindung im 60-GHz-Band auf und überträgt das Videosignal verzögerungsfrei an die Head-Unit. Der Videosender will an einer erhöhten Position oder gar an der Zimmerdecke aufgehängt werden und benötigt eine Sichtverbindung zum Empfänger auf der Oberseite der Vive.

Zusammenbau und Installation laufen nicht gerade intuitiv ab. Obwohl wir selbst nicht sonderlich gerne zu Bedienungsanleitungen greifen, raten wir an dieser Stelle dringend dazu, die Anleitung zu befolgen. Hier und da bleiben Kabel nämlich ausgesteckt, und sonderlich intuitiv arbeitet dieses Setup nicht. Die Anleitung erspart Frust. Im Zweifel helfen auch die Tutorial-Videos von HTC weiter.

Bevor der Nutzer seine VR-Software (Steam VR) startet, muss er zuerst die Software von Tpcast starten. Das Tool überprüft die Komponenten und deren Verbindung und aktiviert die eigentliche, kabellose, Bildübertragung. Gibt es ein Problem, etwa ein leerer Akku oder ein abgeschalteter Router, gibt es eine Fehlermeldung. Hier muss man dem System allerdings etwas Zeit lassen. Nach dem Einschalten aller Bestandteile und dem Anschließen des Head-Unit-Akkus dauert es durchaus zwei Minuten, bis alles läuft. Startet man die Software zu früh, gibt es eine Fehlermeldung und es geht von vorne los.

Bei unserem ersten Test ohne Kabel waren wir skeptisch, ob die Übertragung wohl ohne spürbare Latenz funktioniert. Die gute Nachricht: Die Verzögerung ist nicht spürbar. Selbst erfahrene VR-Profis merken im Blindtest nicht, ob die Verbindung kabellos oder kabelgebunden stattfindet. Motion-Sickness wegen eines asynchronen Bildes ist bei uns nicht aufgetreten.

Die ersten Minuten mit der kabellosen Vive sind ungewohnt: Man traut der Sache nicht. Zum Einen wartet man immer wieder darauf, mit dem Fuß am Kabel hängen zu bleiben, zum anderen gibt es die Befürchtung, dass die virtuelle Spielfeldbegrenzung nicht zuverlässig funktioniert und man gegen Wände oder Gegenstände laufen oder schlagen könnte.

Wenn der Kopf dann endlich umschaltet und der Nutzer versteht, dass nun kein Kabel mehr im Weg hängt, beginnt der große Spaß. Eintauchen in die virtuelle Welt war noch nie so real wie mit der kabellosen HTC-Vive. Endlich keine störendes Stolperfalle, welche einen immer wieder daran erinnert, dass man sich nur in einer computergenerierten Umgebung befindet. Wir fühlen uns frei und bewegen uns ohne Kabel viel mehr als mit.

Einziger Wermutstropfen ist die Feststellung, dass der verfügbare Spielraum ohne Kabel viel kleiner erscheint. Man gewöhnt sich schnell an die neue Bewegungsfreiheit und nutzt dieses auch voll aus – und braucht jetzt einen noch größeren Raum. Und wichtig ist die direkte Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger. Wer den Kanal verschattet, was übrigens auch bei sehr schnellen Bewegungen mal passieren kann, bekommt einen kurzen Bildaussetzer. Das lässt sich zwar zuverlässig reproduzieren, hat uns beim Spielen aber nicht beeinträchtigt.

Der Akku ist eine einfache Powerbank von Anker namens Powercore 20100; die Zahl weist auf die Kapazität des internen Lithium-Ionen-Akkus hin. Er hat zwei USB-Ports auf der Oberseite sowie Micro-USB zum Nachladen, einen Taster und vier blaue LEDs, die den Ladezustand anzeigen.

Mit einer Akkuladung hält das Headset gut vier Stunden durch. Wer länger zocken möchte, kann einfach einen zweiten oder dritten Akku nachkaufen – und natürlich auch als „normale“ Powerbank verwenden. Kostenpunkt: Gut 35 Euro pro Stück.

Etwas nervig ist die Befestigung des Akkus am Spieler. Gedacht ist die mitgelieferte Tragetasche, die man am Gürtel befestigen kann. Der Einfachheit halber haben wir den Akku samt WLAN-Empfänger häufig auch mal in die Hosentasche gesteckt, aber so gut ist die Idee nicht: Wer sich stark bewegt, springt und duckt, übt so starke Kräfte auf Akku und Halterung aus – das tut der Konstruktion auf Dauer sicherlich nicht gut.

Kaufen! Wer schon viel Geld in seine HTC Vive und den zugehörigen Gaming-PC gesteckt hat, hört das natürlich nur ungern, aber das Upgrade mit Tpcast lohnt sich. Das intensivere VR-Feeling und die viel bequemere Nutzung sind die knapp 350 Euro definitiv wert.

Wer die HTC Vive überwiegend im Sitzen benutzt oder nur 360-Grad-Videos damit schaut, der kann sich das Geld natürlich sparen. Wer sich nicht bewegt, wird sich auch am Kabel zwischen Brille und Rechner nicht stören.

Hier geht es zum Test der HTC Vive.

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Garmin Forerunner 645 und 645 Music: Smartwatches für Sportler mit bis zu 7 Tagen Akkulaufzeit

Smartwatch ist nicht gleich Smartwatch. Da gibt es die Allrounder-Modelle als Ergänzung zum Smartphone, wie man sie von Android Wear oder als Apple Watch kennt und es gibt solche, die für einen spezielleren Einsatz ausgelegt sind. Oftmals für Sportler. So auch die beiden Modelle von Garmin Forerunner 645 und Forerunner 645 Music. Wie die Namen schon verraten, ähneln sich die beiden Modelle, Forerunner 645 Music bietet eben zusätzlich die Möglichkeit zur Speicherung von Musik direkt auf der Uhr.

Auf der Uhr lassen sich so bis zu 500 Songs speichern, angehört werden können sie einfach über Bluetooth-Kopfhörer. Neu ist auch die Integration von Garmin Pay, von Garmin selbst als „für zukünftiges bargeldloses Bezahlen“ beschrieben (via NFC). Die Uhren bieten zudem eine Lünette aus Metall, ein Chroma-Display sowie gehärtetes Glas.

Neu sind außerdem die erweiterten Laufeffizienzwerte, inklusive neuem Running Power Wert, der sich in Kombination mit Running Dynamics Pod oder HRM-Run Brustgurt ermitteln lässt. GPS haben die beiden Smartwatches natürlich auch an Bord. Die GPS-Nutzung wirkt sich auch drastisch auf die Nutzungsdauer aus.

Hält die Forerunner 645 im Smartwatch-Modus ganze 7 Tage durch, sind es im GPS-Modus nur noch 12 Stunden. Das ist für eine Smartwatch allerdings immer noch sehr beachtlich, viel Platz für Akku bieten die Dinger ja nicht. Sonst bieten die Uhren die von Garmin bekannten Tracking-Funktionen, die Armbänder lassen sich einfach wechseln.

Verfügbar werden Foreunner 645 und Forerunner 645 Music noch im ersten Quartal in den Farben Schwarz und Kirschrot sein. Die Musik-Version wird 449,99 Euro kosten, für das Modell ohne Musikspeicher werden 399,99 Euro fällig.

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