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TravelGeeks | Reise-App Maps.Me spart Geld und Nerven

Clevere Reise-App Maps.Me - spart Geld und Nerven

Es gibt wenige Dinge, die so wertvoll für einen modernen Reisenden sind, wie das Smartphone. Und das Lieblingsgadget kann mit cleveren Apps auch helfen, beim nächsten Trip bares Geld zu sparen. 

Maps.Me ist eine solche App, die komplett kostenlose Navigation und unlimitierten Zugriff auf Karten der ganzen Welt bietet. Dadurch, dass die App nur Zugriff auf GPS benötigt, kann sie auch offline genutzt werden. Nutzer müssen also weder teure Roaming-Gebühren, noch zusätzliche Kosten des Anbieters fürchten.

Reise-App Maps.Me spart geld

Du kannst zudem Orte, die du besuchen möchtest, auch mit einer Stecknadel markieren und somit deine eigene, kostenlose Stadttour planen, bevor die Reise beginnt. Denke einfach nur daran, die Karte des Reiseziels herunterzuladen, bevor du das WLAN verlässt.

Verfügbar für iOS und Android.

+ Link: Maps.Me

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Hands-on: Huawei Mate 9 mit Kirin 960 & Leica-Dual-Kamera

Nach diversen Leaks ist es nun offiziell: Das als Manhatten durch die Gerüchteküche gegeisterte Smartphone ist das Huawei Mate 9 und tritt demit die Nachfolge des auf der vergangenen CES vorgestellten
Mate 8an. Wir hatten bereits die Gelegenheit, das Android-Telefon auszuprobieren – unseren ersten Eindruck gibt’s im Video.

Unten in diesem Artikel gibt es außerdem noch eine Fotostrecke, in der Ihr das Huawei Mate 9 noch einmal in Ruhe von allen Seiten bewundern könnt.

Das Huawei Mate 9 fällt mit einem 5,9 Zoll großen Display definitiv in die Kategorie Phablet. Die Auflösung beträgt dabei Full-HD mit 1920 × 1080 Pixeln, was eine Pixeldichte von rund 373 dpi ergibt. Was auf dem Papier zwar nicht zur absoluten Oberklasse reicht, dürfte den meisten Nutzern aber genügen und nur bei wenigen Anwendungen wirklich einen Unterschied machen – beispielsweise bei Virtual Reality. Eine Google-Daydream-Zertifizierung hat das Smartphone übrigens schon, 3D-Touch ist nicht an Bord, dafür aber Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite.

Spannender wird es dann unter der Haube: Hier kommt der neue Kirin 960 zum Einsatz. Der Prozessor ist Huawei zufolge mit vier 2,4 GHz schnellen ARM-A73-Kernen und vier 1,8 GHz schnellen A53-Kernen auf einem Niveau mit dem Snapdragon 820 und dem Exynos 8890. Gegenüber dem Vorgänger Kirin 950 verspricht der Hersteller eine Beschleunigung von 20 Prozent bei der CPU-Leistung – und 130 Prozent bei der GPU-Power. Für den starken Sprung bei der Grafikleistung soll die neue Mali-GPU vom Typ G71 mit acht Rechenkernen verantwortlich sein.

Außerdem gibt es 4 GByte LPDDR4-RAM sowie UFS 2.0, Cat12-LTE für theoretische Down- und Upload-Geschwindigkeiten von 600 beziehungsweise 100 MBit pro Sekunde. Der integrierte Speicher fasst 64 GByte und ist per microSD-Karten erweiterbar. Beim Betriebssystem setzt Huawei bereits auf Android 7.0 mit der Vulcan Engine und das hauseigene User Interface namens EMUI 5.0. Die Oberfläche sieht nun aufgeräumter aus. Außerdem verspricht Huawei, dass zum Erreichen der diversen Funktionen nun weniger Klicks erforderlich sind.

Wie von der Mate-Serie gewohnt gibt es einen mit 4000 mAh üppigen Akku, der selbst bei schwerer Nutzung 1,6 Tage durchhalten soll. Allerdings ist das Telefon mit 190 Gramm und 15,7 × 7,9 Zentimetern soweit einer Dicke von 7,9 Millimetern auch ein ganz schöner Klopper. Huawei hat die Ladespannung weiterhin auf 5 Volt gedrosselt, lädt dafür nun aber mit 4,5 Ampere über den USB-C-Port, was den Ladevorgang besonders gegen Ende beschleunigen soll.

Und dann hat Huawei noch viel Wert auf die Kamera gelegt. Wie beim P9 kommt hier ein Doppel-Kamera-Modul zum Einsatz. Der RGB-Sensor ist mit dem des P9 identisch und löst 12 Megapixel auf, der Schwarzweiß-Sensor bietet nun 20 Megapixel. Beide Objektive haben die gleiche Brennweite und ein Öffnungsverhältnis von F2.2. Der höher auflösende Schwarz-Weiß-Sensor soll einen verlustfreies digitalen Zweifach-Zoom ermöglichen, was zumindest auch teilweise Sinn ergibt. Beim Vergrößern müssen nämlich so nur die Farb-, nicht aber die Helligkeitsinformationen interpoliert werden.

Bei schwachen Lichtverhältnissen wird es hier möglicherweise Abstriche geben – es hat nämlich nur der RGB-Sensor einen optischen Bildstabilisator. Mit einer Funktion namens Dual-Cam-Pixel-Binning soll die Lichtempfindlichkeit allerdings wieder verbessert werden – was das genau bedeutet und ob das funktioniert, wird ein ausführlicher Test klären. Schließlich ermöglicht die Dual-Kamera auch die von anderen aktuellen Smartphones bekannten Bokeh-Effekte.

Beim Fokussieren setzt Huawei gleich vier verschiedene Methoden ein: Kontrast-Autofokus, Phasenvergleichsautofokus und Laser-Autofokus kennen wir schon, dazu nutzt der Hersteller auch noch den Versatz der beiden Kameras. Im Videomodus gibt’s 4K, zur Komprimierung kommt der HEVC-Standard zum Einsatz. Die Frontkamera schließlich bietet 8 Megapixel und einen Autofokus.

In der folgenden Fotostrecke könnt Ihr Euch das Smartphone noch einmal in Ruhe von allen Seiten ansehen.

Der Marktstart soll am 15. November erfolgen – der Preis ist zum Zeitpunkt der Fertigstellung dieses Videos noch unbekannt. In Deutschland wird das Smartphone in der grau-schwarzen und der weiß-silbernen Version in den Handel kommen.

Wie zuvor durch die Gerüchteküche ging, wird es auch noch eine Edge-Version geben. Diese entstand in Zusammenarbeit mit Porsche Design und wird abgesehen vom Display und Design weitgehend identisch sein. Das auf beiden Seiten abgerundete Display ist 5,5 Zoll groß, außerdem gibt es 6 GByte RAM und riesige 256 GByte Flash-Speicher. Der Preis ist noch nicht bekannt.

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Evernote unterstützt ab sofort Login via Google-Account

Eine praktische Neuerung gibt es bei Evernote, sofern Ihr ein Google-Konto habt und dies für den Login bei Evernote nutzen möchtet. Das ist ab sofort nämlich optional möglich. Erspart Euch im Zweifelsfall das Merken eines weiteren Logins, da so alles einfach über den Google-Account abgewickelt wird. Verfügbar ist das sowohl für bestehende Evernote-Accounts als auch für solche, die neu erstellt werden. Wer sich nicht sicher ist, ob er den Login über Google tatsächlich möchte, kann dies auch einfach ausprobieren. Man kann jederzeit wieder zurück zum normalen Login über Evernote wechseln.

evernote_google_login

Ich halte es bei mir ja so, dass ich mich überall da mit Google einlogge, wo es möglich ist – alleine schon, um die 2-Faktor-Authentifizierung zu haben, die dadurch eventuell auch bei Diensten ermöglicht wird, die diese nicht selbst anbieten. Unterstützt wird die Geschichte über den Web Clipper, Evernote Web, Evernote für Windows, Mac und Android sowie Evernote für iPhone, iPad und iPod Touch.

Windows 10 Insider Preview Build 14959 für PC und Mobile, letztere kommt über Unified Update Platform

artikel_windowsUpdate-Tag bei Microsoft. Es gibt neue Preview-Versionen für Windows Insider im Fast Ring. Die aktuellen Preview-Versionen sind bereits das Windows 10 Creators Update, auch wenn natürlich noch nicht alle Funktionen sichtbar sind. Viel passiert unter der Haube und wird erst später an die Oberfläche getragen. Interessant an Build 14959: Die Mobile-Version wird über die Unified Update Platform verteilt. Das bedeutet nicht nur, dass die Update-Abfrage effizienter ist, sondern auch, dass die Update-Pakete schrumpfen werden. Im Laufe des Jahres sollen dann auch die PC-Previews darüber verteilt werden. Nähere Informationen zur Unified Update Platform (UUP) gibt es in diesem Blog-Post von Microsoft.

Die Neuerungen der aktuellen preview-Version halten sich in Grenzen. Auf dem PC gibt es diverse Fixes, die zwar unschöne Fehler beheben, aber auch nicht unbedingt essentiell sind. Größer ist da schon die Änderung, was die Skalierung von Hyper-V Virtual Machines. Hier gibt es nun Zoom-Stufen, sodass jeder wieder die Anzeige bekommen sollte, die er auch erwartet. Ist zwar immer noch nicht perfekt, aber besser als vorher.

Auch bei der Mobile-Verison gibt es mehr Fixes als Neuerungen, die große Neuerung ist hier eher die Verteilung über oben erwähnte Unified Update Platform. Zu den Fixes gesellen sich aber auch wieder bekannte Probleme, die es auch für die PC-Version gibt. Brauch ich hier nicht wiederkäuen, findet Ihr alles im Windows-Blog. Auf Produktiv-Maschinen setzt Ihr ja hoffentlich keine Preview-Version ein. 😀

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