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Riva Turbo X: leistungsstarker Bluetooth-Speaker im Test

Rivas Turbo X ist ein Bluetooth-Lautsprecher mit einer Leistung von 45 Watt, fast 30 Stunden Laufzeit, Surround-Sound, Turbo-Boost und zugehöriger App für Android und iOS. Wir haben den Speaker einem ausführlichen Test unterzogen.

Der Turbo X des Herstellers Riva ist mit einem Gewicht von fast 1,4 Kilogramm ein ganz schöner Brocken. Die Abmessungen des Lautsprechers betragen 230 × 89 × 105 Millimeter. Er ist gut verarbeitet und wirkt wegen seines rundumlaufenden Metallgitters sehr wertig, was man bei einem Preis von 230 Euro auch erwarten darf. Neben der von uns getesteten schwarzen Ausführung gibt es den Turbo X auch in weiß mit silbernem Gitter.

Die bei Berührung leuchtenden Bedienelemente sitzen auf der Oberseite über dem Logo des Herstellers. Auf der Unterseite sind drei gummierte Pads angebracht, um ein Verrutschen des Lautsprechers zu verhindern. Eines dieser Pads ist abnehmbar und dient als Schutz für die hinten sitzenden Anschlussmöglichkeiten – inklusive dem Eingang für das proprietäre Netzteil nebst LED-Anzeige für den Akkustand der integrierten Batterie.

Das Besondere am Riva Turbo X im Vergleich zu vielen anderen Bluetooth-Lautsprechern ist sein Aufbau. Im Inneren verrichten drei 60-Millimeter-Treiber von ADX ihren Dienst, daneben gibt es noch vier passive Basstreiber. Den genauen Frequenzbereich des Turbo X verrät Riva nicht. Die Gesamtleistung des Gerätes beträgt ordentliche 45 Watt.

In Verbindung mit der hauseigenen Trillium-Technologie soll die Lautsprecherbestückung im Inneren dafür sorgen, dass das Signal so auf die verschiedenen Treiber aufgeteilt wird, dass man als Zuhörer einen deutlichen Stereoeffekt wahrnehmen kann. Ob das wirklich funktioniert? Dazu gleich mehr.

Einmal komplett aufgeladen sorgt der Akku für bis zu 26 Stunden Laufzeit. Praktisch ist, dass der Riva X Turbo auch als Powerbank herhalten kann. Zu diesem Zweck hat er eine USB-Buchse auf der Rückseite, über die Ihr Euer Smartphone aufladen könnt Zum Lieferumfang gehören neben dem proprietären Netzteil ein herkömmliches 3,5-Millimeter-Klinkenkabel und ein Kabel von Chinch auf 3,5-Millimeter-Klinke. Das verbindet kabelgebundene Musikquellen mit dem Lautsprecher.

Der Riva Turbo X produziert mit seiner Lautsprecherbestückung und dem massiven Gehäuse einen sehr druckvollen Sound. Seine Stärke ist ein sehr satter, aber trotzdem nicht zu dick auftragender Bass. Die Höhen hingegen dürften für meinen Geschmack etwas brillanter rüberkommen, die Mitten zeigen sich für meine Ohren genau richtig abgestimmt. Alles in allem bietet der Lautsprecher einen sehr voluminösen Klang mit gutem Detailreichtum. Auch der vom Hersteller versprochene Stereosound ist in der Tat besser wahrnehmbar als bei den meisten Kompakt-Lautsprechern auf dem Markt.

Ein außergewöhnliches Merkmal des Riva Turbo X ist eine Boost-Option, die dem Gerät auch seinen Namen gibt. Dieser Turbo-Modus hebt die Lautstärke an und stellt den Equalizer auf maximale Lautstärke ein. So sind bis zu 100 Dezibel drin, ohne dass das Gehäuse dabei hörbar zu schwingt oder der Bass dröhnt. Allerdings benötigt man eine solch hohe Lautstärke wohl eher selten. Einen handfesten Krach mit dem Nachbarn inklusive Polizeieinsatz? Voll aufgedreht ist das gar kein Problem. Neben dem Turbo-Modus gibt es noch einen Surround-Sound-Modus, der aber nur für ein sehr schwaches, kaum wahrnehmbares Surround-Feeling sorgt.

Am Gerät gibt es Buttons zum Einschalten, zum Stummschalten, zur Änderung der Lautstärke und zum Auswählen der beiden schon erwähnten Klang-Modi. Diese beiden sind doppelt belegt und dienen auch zum Telefongespräche annehmen oder ablehnen, denn der Turbo X hat auch ein integriertes Mikrofon. Playlisten lassen sich mit den vorhandenen Bedienelementen leider nicht durchschalten, das geht aber mit der für den Riva X Turbo erhältlichen App für Android & iOS. In dieser lassen sich alle relevanten Bedienoptionen ausführen.

Wer einen Bluetooth-Lautsprecher mit lautem, druckvollen Sound und langer Akkulaufzeit sucht, der ist mit dem Riva Turbo X gut bedient. Billig ist der Spaß mit 230 Euro aber nicht. Allerdings ist der Lautsprecher auch der überzeugendste seiner Art, den ich bislang testen konnte, und eignet sich auch gut für die stationäre Nutzung um die eigene Wohnung zu beschallen, und nicht nur für den Einsatz fernab von Steckdosen.

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Riva Turbo X: leistungsstarker Bluetooth-Speaker im Test

Rivas Turbo X ist ein Bluetooth-Lautsprecher mit einer Leistung von 45 Watt, fast 30 Stunden Laufzeit, Surround-Sound, Turbo-Boost und zugehöriger App für Android und iOS. Wir haben den Speaker einem ausführlichen Test unterzogen.

Der Turbo X des Herstellers Riva ist mit einem Gewicht von fast 1,4 Kilogramm ein ganz schöner Brocken. Die Abmessungen des Lautsprechers betragen 230 × 89 × 105 Millimeter. Er ist gut verarbeitet und wirkt wegen seines rundumlaufenden Metallgitters sehr wertig, was man bei einem Preis von 230 Euro auch erwarten darf. Neben der von uns getesteten schwarzen Ausführung gibt es den Turbo X auch in weiß mit silbernem Gitter.

Die bei Berührung leuchtenden Bedienelemente sitzen auf der Oberseite über dem Logo des Herstellers. Auf der Unterseite sind drei gummierte Pads angebracht, um ein Verrutschen des Lautsprechers zu verhindern. Eines dieser Pads ist abnehmbar und dient als Schutz für die hinten sitzenden Anschlussmöglichkeiten – inklusive dem Eingang für das proprietäre Netzteil nebst LED-Anzeige für den Akkustand der integrierten Batterie.

Das Besondere am Riva Turbo X im Vergleich zu vielen anderen Bluetooth-Lautsprechern ist sein Aufbau. Im Inneren verrichten drei 60-Millimeter-Treiber von ADX ihren Dienst, daneben gibt es noch vier passive Basstreiber. Den genauen Frequenzbereich des Turbo X verrät Riva nicht. Die Gesamtleistung des Gerätes beträgt ordentliche 45 Watt.

In Verbindung mit der hauseigenen Trillium-Technologie soll die Lautsprecherbestückung im Inneren dafür sorgen, dass das Signal so auf die verschiedenen Treiber aufgeteilt wird, dass man als Zuhörer einen deutlichen Stereoeffekt wahrnehmen kann. Ob das wirklich funktioniert? Dazu gleich mehr.

Einmal komplett aufgeladen sorgt der Akku für bis zu 26 Stunden Laufzeit. Praktisch ist, dass der Riva X Turbo auch als Powerbank herhalten kann. Zu diesem Zweck hat er eine USB-Buchse auf der Rückseite, über die Ihr Euer Smartphone aufladen könnt Zum Lieferumfang gehören neben dem proprietären Netzteil ein herkömmliches 3,5-Millimeter-Klinkenkabel und ein Kabel von Chinch auf 3,5-Millimeter-Klinke. Das verbindet kabelgebundene Musikquellen mit dem Lautsprecher.

Der Riva Turbo X produziert mit seiner Lautsprecherbestückung und dem massiven Gehäuse einen sehr druckvollen Sound. Seine Stärke ist ein sehr satter, aber trotzdem nicht zu dick auftragender Bass. Die Höhen hingegen dürften für meinen Geschmack etwas brillanter rüberkommen, die Mitten zeigen sich für meine Ohren genau richtig abgestimmt. Alles in allem bietet der Lautsprecher einen sehr voluminösen Klang mit gutem Detailreichtum. Auch der vom Hersteller versprochene Stereosound ist in der Tat besser wahrnehmbar als bei den meisten Kompakt-Lautsprechern auf dem Markt.

Ein außergewöhnliches Merkmal des Riva Turbo X ist eine Boost-Option, die dem Gerät auch seinen Namen gibt. Dieser Turbo-Modus hebt die Lautstärke an und stellt den Equalizer auf maximale Lautstärke ein. So sind bis zu 100 Dezibel drin, ohne dass das Gehäuse dabei hörbar zu schwingt oder der Bass dröhnt. Allerdings benötigt man eine solch hohe Lautstärke wohl eher selten. Einen handfesten Krach mit dem Nachbarn inklusive Polizeieinsatz? Voll aufgedreht ist das gar kein Problem. Neben dem Turbo-Modus gibt es noch einen Surround-Sound-Modus, der aber nur für ein sehr schwaches, kaum wahrnehmbares Surround-Feeling sorgt.

Am Gerät gibt es Buttons zum Einschalten, zum Stummschalten, zur Änderung der Lautstärke und zum Auswählen der beiden schon erwähnten Klang-Modi. Diese beiden sind doppelt belegt und dienen auch zum Telefongespräche annehmen oder ablehnen, denn der Turbo X hat auch ein integriertes Mikrofon. Playlisten lassen sich mit den vorhandenen Bedienelementen leider nicht durchschalten, das geht aber mit der für den Riva X Turbo erhältlichen App für Android & iOS. In dieser lassen sich alle relevanten Bedienoptionen ausführen.

Wer einen Bluetooth-Lautsprecher mit lautem, druckvollen Sound und langer Akkulaufzeit sucht, der ist mit dem Riva Turbo X gut bedient. Billig ist der Spaß mit 230 Euro aber nicht. Allerdings ist der Lautsprecher auch der überzeugendste seiner Art, den ich bislang testen konnte, und eignet sich auch gut für die stationäre Nutzung um die eigene Wohnung zu beschallen, und nicht nur für den Einsatz fernab von Steckdosen.

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Studie: 60% der Fernseher sind Smart-TVs #CE

Der Anteil vernetzbarer Geräte im Markt der technischen Gebrauchsgüter ist 2016 in Deutschland auf über vier Milliarden Euro um rund neun Prozent – so neue Studien der gfu und der GfK. Angeführt wird die Liste der smarten Geräte dabei von den Consumer Electronics-Produkten.

In diesem Segment ist die Vernetzung schon am weitesten fortgeschritten. So wird beispielsweise der überwiegende Umsatz mit Fernsehgeräten, Blu ray-Playern, Set-Top-Boxen, smarten Home Audio-Systemen und Spielekonsolen mit Geräten erzielt, die mit smarten Funktionen und einem Internet-Anschluss ausgestattet sind. Bei TV-Geräten beträgt der Umsatzanteil der Smart TVs bereits über 60 Prozent. Nicht eingerechnet sind in dieser Betrachtung die Smartphones, die per se eine Internetverbindung aufweisen.

Zweitgrößter Bereich beim Umsatz mit vernetzbaren Geräten sind die Home Automation- und Security-Produkte. An dritter Stelle folgen Geräte zur Steuerung und zur Kommunikation (Gateways, Repeater, intelligente Steckdosen usw.), gefolgt von den Elektro-Groß- und Kleingeräten.

„Programminhalte unabhängig vom Sendablauf ansehen, Lieblingsfilme und Musikfavoriten jederzeit per Streaming genießen, beim Verlassen des Büros mit einem Fingerwisch auf dem Smartphone das Zuhause auf Komforttemperatur bringen, per App den Hinweis bekommen, dass gerade die Wohnungstür geöffnet wurde oder mit dem Tablet die Wohnzimmerbeleuchtung mit einem Klick von „hell“ auf „gemütlich“ umschalten – solche und viele andere Szenarien sind längst keine Utopie mehr. Die smarten Geräte machen dies und noch viel mehr einfach und unkompliziert möglich. Dabei steigen die Anzahl und somit auch der Markterfolg der vernetzbaren Produkte stetig an, denn die Steuerung des Haushalts per App und Smartphone oder Tablet ist für immer mehr Menschen interessant“, konstatiert Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer & Home Electronics GmbH, Frankfurt.

Dies untermauern auch Ergebnisse einer gfu Studie Mitte 2016: Die Verbindung zum Internet ist inzwischen für die große Mehrheit der Konsumenten zur Selbstverständlichkeit geworden. In drei von vier deutschen Haushalten steht ein Internet-Router, jeder zweite Haushalt verfügt über einen Tablet-PC und ein Smartphone besitzen 83 Prozent. In 31 Prozent der deutschen Haushalte wird regelmäßig auf Inhalte zugegriffen, die keine klassische TV-Ausstrahlung sind, sondern per Internet-Verbindung auf den Bildschirm geliefert werden. Besonders häufig (58 %) werden in Deutschland die Mediatheken der TV-Sender angewählt. YouTube und andere Video-Clip-Anbieter stehen auf Platz zwei mit 56 Prozent und auf kostenpflichtige Video-On-Demand-Angebote greift inzwischen fast jeder zweite (48 %) Smart TV-Nutzer zu. Auch Lösungen für das smarte Haus stehen hoch im Kurs. In Deutschland wollen 29 Prozent Alarmsensoren einsetzen, die beispielsweise über geöffnete Türen, Bewegungen oder Rauchentwicklung informieren. Vernetzte Kameras wollen 21 Prozent einsetzen. Gefolgt von der Heizungssteuerung, Jalousien- sowie Garagentorsteuerung (je 20 %) und Lichtsteuerung (19 %). Informationen vom Kühlschrank über vorhandene Lebensmittel möchten 16 Prozent erhalten, 14 Prozent wollen ihre Waschmaschine per App steuern.

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PopKey App: Smiley-Bild sagt mehr 1000 Worte #Gifs

 PopKey App Smiley

Smileys sind aus SMS und E-Mails nicht wegzudenken. Ein fröhliches Gesicht sagt eben manchmal mehr als tausend Worte. Im Netz wird dieses Sprichwort mit dem animierten GIF («Graphics-Interchange-Formate») und der App PopKey besonders reizvoll.

Kurze animierte Bildsequenzen von lustigen Tieren, böse schauenden Prominenten oder sonstigen unterhaltsamen Szenen gibt es im Internet schon länger. Mit der App PopKey, erhältlich für iOS, kommen die animierten Bilderreihen auch aufs iPhone. Warum auch in vielen Worten seine Verwunderung über etwas ausdrücken, wenn das zum Beispiel auch mit einem Clip des augenrollenden US-Präsidenten Barack Obama geht?

Die App greift auf eine riesige Datenbank alter und neuer GIF-Animationen zu. Die Bilder sind nach Themen geordnet, aber auch nach Popularität. Texte kann man mit der Tastatur – etwas umständlich – ebenfalls verfassen. Die App erfordert mindestens iOS 8 und für die vollständige Nutzung auch die komplette Internetfreigabe. Sensible Inhalte sollte man also nicht per PopKey senden.

+ Link: PopKey im iTunes Store | www.popkey.co

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PopKey App: Smiley-Bild sagt mehr 1000 Worte #Gifs

 PopKey App Smiley

Smileys sind aus SMS und E-Mails nicht wegzudenken. Ein fröhliches Gesicht sagt eben manchmal mehr als tausend Worte. Im Netz wird dieses Sprichwort mit dem animierten GIF («Graphics-Interchange-Formate») und der App PopKey besonders reizvoll.

Kurze animierte Bildsequenzen von lustigen Tieren, böse schauenden Prominenten oder sonstigen unterhaltsamen Szenen gibt es im Internet schon länger. Mit der App PopKey, erhältlich für iOS, kommen die animierten Bilderreihen auch aufs iPhone. Warum auch in vielen Worten seine Verwunderung über etwas ausdrücken, wenn das zum Beispiel auch mit einem Clip des augenrollenden US-Präsidenten Barack Obama geht?

Die App greift auf eine riesige Datenbank alter und neuer GIF-Animationen zu. Die Bilder sind nach Themen geordnet, aber auch nach Popularität. Texte kann man mit der Tastatur – etwas umständlich – ebenfalls verfassen. Die App erfordert mindestens iOS 8 und für die vollständige Nutzung auch die komplette Internetfreigabe. Sensible Inhalte sollte man also nicht per PopKey senden.

+ Link: PopKey im iTunes Store | www.popkey.co

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