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Dienstag-WM-Deals: Philips-TV, Kaffeeautomaten, Gopro

Heute ist Tag zwei der Amazon-Schnäppchenwoche zum WM-Auftakt. Wir haben die beworbenen Angebote durch unseren Preisvergleich geschickt, um die wirklichen Schnäppchen zu finden.

Vor dem TV-Ereignisses des Jahres gehören vor allem Fernseher und Beamer zu den beworbenen Schnäppchen. Doch Vorsicht! Während sich einige Angebote wirklich lohnen, haben andere Amazon-Preise die rote Karte verdient: Trotz WM-Rabatt sind einige Produkte bei der Konkurrenz um über zehn Prozent günstiger. Wer ein neues Gerät für die Weltmeisterschaft sucht, sollte also ganz genau hinsehen.

Auch im Bereich Smartphone-Zubehör hat Amazon eine ganze Reihe an Produkten reduziert. Diese sind laut Preisvergleich um 15 Prozent günstiger als bei den Mitbewerbern.

Bei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision.

Trotz zahlreicher heruntergesetzter Artikel sind heute nur wenige echte Schnäppchen dabei. Dazu gehört der 55-Zoll QLED-Smart-TV von TCL* mit Triple Tuner und UHD-Auflösung für 899,99 Euro. Laut Preisvergleich hat die Konkurrenz zwar nachgezogen, trotzdem ist Amazon noch am günstigsten. Der Wettbewerb verlangt für den annähernd rahmenlose Fernseher mit JBL-Lautsprechern mindestens 998,94 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von immerhin fast 10 Prozent.

Wer die großen Marken bevorzugt, bekommt heute diverse Modelle von Philips günstiger – wenngleich der Rabatt nicht ganz so groß ausfällt. Der Philips Smart-TV 43PUS7303* für 509,99 Euro verfügt über Ultra-HD-Auflösung, Triple-Tuner und Ambilight. Wer das 43-Zoll-Gerät heute bei Amazon kauft, spart fast 12 Prozent gegenüber dem nächstbesten Angebot.

Wenn es etwas größer sein soll, lohnt sich der Blick auf die größere 55-Zoll-Version, den Philips 55PUS7303/12* mit 139 cm Bild-Diagonale. Laut Preisvergleich schlägt dieser mit 859 Euro zu Buche. Der WM-Preis liegt heute bei 799,99 Euro. Die Ersparnis dieses Deals liegt bei immerhin 7 Prozent.

Der gleich große Philips 55POS9002* mit 4K-OLED-Dislay und integriertem Android-TV für 1619 Euro ist hingegen kein Schnäppchen, sondern ein klares Foul. Trotz WM-Aktion ist die Konkurrenz um satte 13 Prozent günstiger. Im Preisvergleich kostet das beste Angebot 1399 Euro.

Auch das Angebot des 32-Zoll-Fernsehers Philips 32PFS5362/12* lohnt sich nicht. Während das Gerät bei Amazon heute für 311,23 Euro den Besitzer wechselt, verlangen die Mitbewerber gerade einmal 278,90 Euro. Wer diesen TV haben möchte, spart beim Kauf per Preisvergleich 10 Prozent.

Der LED-TV Philips 49PFS4132/12* mit 49-Zoll-FullHD-Display kostet heute bei Amazon 391,51 Euro. Der Preisvergleich zeigt, dass es noch günstiger geht. Der beste Preis von 346,23 Euro liegt über 11 Prozent unter dem des vermeintlichen WM-Schnäppchens.

Noch höher fällt die Ersparnis des Preisvergleichs beim Philips 55PUS6262/12* aus. Das 55-Zoll-Gerät mit 4K-Auflösung, Triple Tuner und Ambilight kostet bei Amazon 605,48 Euro. An sich ein guter Preis, für so eine große Kiste. Allerdings verlangt die Konkurrenz mit 533,33 Euro noch einmal fast 12 Prozent weniger.

Das Modell Philips 49PUS6482/12*, ein LED-TV mit 4K-Auflösung, Android und Ambilight, ist heute bei Amazon auf 689,68 Euro reduziert. Wer den Preisvergleich bemüht, spart nochmal fast 10 Prozent. Die Konkurrenz verlangt für das 49-Zoll-Gerät nur 622 Euro.

Auch der Philips 50PUS6262/12* mit Ambilight, 4K-Auflösung und Triple-Tuner ist nur auf den ersten Blick ein Schnäppchen. Während Amazon 527,48 Euro verlangt, kostet das beste Angebot im Preisvergleich mit 479 Euro 8 Prozent weniger.

Bei den Beamern macht zumindest ein Amazon-Angebot eine gute Figur. Der Full-HD-DLP-Projektor Acer H6518BD* mit 3200 ANSI Lumen und einem Kontrast von 20000:1 geht heute bei Amazon für 587,62 Euro über die virtuelle Ladentheke. Laut Preisvergleich kostet der Beamer sonst mindestens 709 Euro. Der Rabatt dieses WM-Schnäppchens beträgt gute 17 Prozent.

Mehr zum Thema findet ihr in unserem Artikel "Kaufberatung: Full-HD-Beamer für Fußball und Kino".

Der Kaffeevollautomat Melitta Caffeo Barista TS F760-200* mit Milchbehälter und One-Touch-Funktion ist heute auf 809 Euro reduziert. Der günstigste Mitbewerber verlangt mindestens 899 Euro. Die Ersparnis dieses Deals beträgt ordentliche 10 Prozent.

Der Kaffeevollautomat EA891C Evidence von Krups* verfügt über einen großem 2,3-Liter-Wassertank und OLED-Display. Das Gerät wechselt heute für 549 Euro den Besitzer. Laut Preisvergleich waren gestern mindestens 618,49 Euro fällig. Inzwischen ist die Konkurrenz aber mitgezogen und bietet das Gerät zum identischen Preis an.

Wer statt eines Heißgetränkes lieber eine Abkühlung genießt, der sollte sich die Angebote im Bereich Kühl- und Gefrierschränke ansehen. Einige Modelle unterschiedlicher Hersteller, darunter AEG*, Bauknecht* und Samsung*, sind heute deutlich reduziert.

Wer auf ein Marken-Schnäppchen von Weber hofft, wird heute leider nicht fündig. Diverse andere Gas- und Kohlegrills gibt's aber teils deutlich günstiger. Den besten Deal gibt's bei der großen Grillstation Rösle 25301 Gasgrill* für aktuell 429 Euro, im Schnitt kostet der Gasgrill mit drei Brennern 560 Euro – das entspricht einer Ersparnis von respektablen 23 Prozent. Und: Günstiger gab es das Produkt noch nie.

Vier Gasbrenner plus eine seitliche Kochplatte hat der Char-Broil Performance Series T47G*, den es heute für 519 statt durchschnittlich 600 Euro gibt; der Grill ist heute somit 14 Prozent günstiger. Wer weniger Geld ausgeben möchte, kann sich den El Fuego Gasgrill Dayton 6 Plus 1* für aktuell 169 statt durchschnittlich 200 Euro ansehen, er ist etwa 15 Prozent günstiger.

Wer lieber mit Kohle grillt, kann sich den raucharmen Tischgrill Enders Aurora* für 63 statt 73 Euro ansehen: Er ist heute immerhin 14 Prozent billiger als sonst.

Mutige Griller können sich den Char-Broil The Big Easy* ansehen. Er ist Smoker, Roaster und Grill in einem – und mit 169 Euro heute so günstig zu haben wie noch nie. Durchschnittspreis: 214 Euro, er ist heute 21 Prozent billiger.

Das 15,6-Zoll-Gaming-Notebook Legion Y720 von Lenovo* ist mit i5-Prozessor, 8 GByte Arbeitsspeicher und Nvidia Geforce GTX 1060 mit 6 GByte Grafikspeicher ordentlich ausgestattet. Die Version mit 1-TByte-HDD und 256-GByte-SSD kostet heute 1099 Euro. Laut Preisvergleich kostet das Gerät in dieser Ausstattung sonst mindestens 1268,90 Euro. Wer den Amazon-Deal nutzt, spart 13 Prozent.

Das Lenovo Yoga 720 Convertible* mit 13,3-Zoll-Full-HD-IPS-Display, i7 Prozessor und 8 GByte RAM kostet heute 999 Euro. Die Version mit 256-GByte-SSD und Intel-HD-Grafik-620 wechselt laut Preisvergleich sonst für 1279 Euro den Besitzer. Wer den Amazon-Deal nutzt, spart ordentliche 21 Prozent.

Insgesamt sind bei Amazon derzeit rund elf verschiedene Gaming-Laptops und PCs von Lenovo* reduziert.

Wer lediglich einen Gaming-Monitor sucht, der sollte sich das 35-Zoll-Monster Acer Predator Curved* ansehen. Der Normalpreis von 959 Euro wird heute um fast 22 Prozent unterboten. Der Amazon-Aktions-Preis von 749 Euro ist sehr verlockend.

3D-Pens sind definitiv nicht nur für Jugendliche geeignet. Wem die Mini-3D-Drucker bisher zu teuer waren, sollte sich das heutige Angebot des Juboury-3D-Stiftes* auf Amazon ansehen. Der Aktionspreis von 17 Euro liegt fast 50 Prozent unter dem Normalpreis von knapp 34 Euro.

Die beliebte Actioncam Gopro Hero 5 Session* ist heute auf 165 Euro reduziert. Wer eine zuverlässige, kleine und wasserdichte Kamera für Outdoor-Aktivitäten sucht, spart immerhin fast 5 Prozent. Wer sich für die kleine Gopro (Testbericht) interessiert, sollte bald zuschlagen. Der Hersteller hat die Produktion der Session-Serie mittlerweile eingestellt.

Ein praktischer Speicher-Stick mit 32 GByte*, USB-, Micro-USB-, Lightning- und USB-C-Anschluss ist heute heute für 22,09 Euro zu bekommen. Wer Platz für zusätzlich Platz für Fotos und Videos braucht und nie genügend Speicher auf dem Smartphone frei hat, sollte zuschlagen. Der Wettbewerb verlangt für das identische Produkt mindestens 25,99 Euro. Die Ersparnis dieses Deals beträgt 15 Prozent.

Wer auf Micro-USB- und USB-C-Anschluss verzichten kann und noch mehr Speicher benötigt, sollte sich den RAVPower Flash-Drive* mit 64 GByte für das iPhone ansehen. Auch dieser ist um 15 Prozent reduziert und kostet heute 38,24 Euro statt der normalerweise fälligen 44,99 Euro.

Wer einen Card-Reader für sein aktuelles Android-Smartphone sucht, sollte sich das Modell von KiWiBiRD* ansehen. Das Modell mit USB- und USB-C-Anschluss ist ebenfalls um 15 Prozent günstiger und kostet heute 8,49 Euro statt der normal üblichen 9,99 Euro.

Unter den Amazon-Angeboten sind echte Schnäppchen, allerdings sollte man sich nicht zum Spontankauf hinreißen lassen. Wie unsere Analyse der ersten zwei Tage zeigt, sind einige Angebote bei den Mitbewerbern ähnlich teuer oder gar günstiger. Ein Blick in den Preisvergleich schafft Klarheit und hilft das tatsächlich beste Angebot zu bekommen.

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OnePlus 6 und das Always on Display

Lange Gesichter gibt es derzeit bei einigen Besitzern des OnePlus 6. Das im Vorfeld der Auslieferung verteilte Update sorgte dafür, dass die Funktion Always on Display verschwand. Das kann man bei einem AMOLED eigentlich schön aktivieren, um beispielsweise Benachrichtigungen und die Uhrzeit sowie andere Informationen zu sehen.

In den Foren von OnePlus findet man zahlreiche Ausführungen zum Thema und Nutzer, die das Feature zurückfordern. Laut Support hat man die Funktion (momentan) entfernt, da man Bedenken beim Verbrauch der Energie hatte.

Logo: Ein Always on Display verbraucht natürlich mehr Energie als ein Display, welches komplett aus ist. Hierbei wird ein besonders stromsparender Prozess im Chip benötigt, der dann die entsprechenden Pixel des Display befeuert.

Allerdings: Andere Hersteller mit AMOLED bekommen das ja auch hin und überlassen zumindest dem Nutzer die Wahl, ob er die Funktion nutzen möchte – hierbei wird dann ja meistens eine Information für den Anwender eingeblendet, die darauf hinweist, dass mehr Energie verbraucht wird.

Ich persönlich denke, dass man im Rahmen künftiger Updates diese Funktion optional nachliefern wird. Man hat ja eh einiges auf der Agenda, beispielsweise das Aktivieren der reinen Prozentanzeige für den Akkuzustand, die Lautstärke der Benachrichtigungen und auch die Kamera soll noch verbessert werden.

Wie schaut es denn aus bei unseren Lesern, deren Smartphone ein Always on Display anbieten. Nutzt ihr dieses oder habt ihr es deaktiviert?

-> Zum Beitrag OnePlus 6 und das Always on Display

-> Zum Blog Caschys Blog

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Latest ‘Star Citizen’ ship pack costs as much as a car

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Deutsche Telekom: Weitere Details zum 250 MBit/s MagentaZuhause XL


Wir haben gestern über das kommende Super-Vectoring bei der Deutschen Telekom berichtet. Bis zu 250 MBit/s Downloadgeschwindigkeit, bis zu 40 Mbit/s (Kupfer) und 100 MBit/s (Fiber) Upload. Ab August wird das Ganze verfügbar sein, ab Juni können sich interessierte Kunden bereits dafür registrieren. Allerdings muss man als interessierter Kunde auch in einem bestimmten Gebiet sein, denn die Hochgeschwindigkeit-Angebote wird es natürlich nicht auf einen Schlag überall geben, wobei das aus dem Telekom-Dokument auch nicht ganz so deutlich hervorgeht.

Denn die Vermarktung des MagentaZuhause XL findet in beiden Varianten ab dem 1. Juni statt. Glasfaser benötigt bekanntlich kein Super-Vectoring, hier werden nur die Pilotgebiete Plettenberg und Fuldabrück bedient. Der Tarif heißt in diesem Fall MagentaZuhause XL mit Fiber 250.

Keine Gebietseinschränkung nennt die Telekom jedoch für MagentaZuhasue XL mit Entertain TV Plus und Super-Vectoring 250. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass dies eine bundesweite Verfügbarkeit bedeutet, aber es scheint eben auch nicht regional begrenzt zu sein. Mittlerweile liegt uns auch ein Einladungsprospekt vor. Aus diesem geht hervor, dass der Kunde exklusiv an einem Test teilnehmen kann, allerdings wird auch hier nicht erwähnt, in welchen Gebieten.

Vermarktet wird ab dem 1. Juni also der MagentaZuhause XL mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s, egal ob Super-Vectoring oder Glasfaser (in den Pilotgebieten). Zitat aus dem Telekom-Dokument:

Ab 01.06.2018 startet die Vorvermarktung für Super-Vectoring 250 bei MagentaZuhause XL mit EntertainTV Plus mit bis zu
250 MBit/s in Download und 40 MBit/s im Upload.

Start Vorvermarktung MagentaZuhause XL mit Fiber 250 in den FTTH-Glasfaser-Push Pilotgebieten – Plettenberg und
Fuldabrück zum 01.06.2018

-> Zum Beitrag Deutsche Telekom: Weitere Details zum 250 MBit/s MagentaZuhause XL

-> Zum Blog Caschys Blog

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Bose Quietcontrol 30: Bluetooth-In-Ears mit ANC im Test

Der Bose Quietcontrol 30 ist ein BT-In-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung. Ob der recht hohe Preis des Headsets gerechtfertigt ist, zeigt unser Test.

Beim Bose Quietcontrol 30 sind die Ohrstöpsel mit einem Kabel an einem Nackenbügel befestigt. Grund für diesen Bügel ist die Tatsache, dass der Hersteller dort die nötige Technik für das Hauptfeature des Kopfhörers unterbringt: Der Bose Quietcontrol 30 verfügt über eine aktive Geräuschunterdrückung, um regeln zu können, wie viel der Nutzer von seiner Umwelt mitbekommt – oder eben nicht mitbekommt. Am Kabel des rechten Ohrstöpsels sitzt eine Bedieneinheit zur Steuerung von Lautstärke, Medienwiedergabe und des Active Noice Cancellings. Einschalter und Micro-USB-Anschluss zum Aufladen sind am Nackenbügel untergebracht.

Der Nackenbügel ist mit gummiertem Material überzogen, die Ohrhörer bestehen aus glattem Kunststoff. An jedem Stöpsel ist ein Mikrofon verbaut. Die Verarbeitung des Bose Quietcontrol 30 ist gut und das Headset präsentiert sich robust und wertig. Die Abmessungen des knapp 64 g schweren Kopfhörers betragen 15,2 cm in der Höhe, 16,5 cm in der Breite und 1,9 in der Tiefe.

Technische Daten zu der für den Klang zuständigen Technik verrät Bose nicht. Auch nicht, mit welcher Bluetooth-Version sich das Headset mit dem Abspielgerät verbindet. Dies geht auf die übliche Art und Weise, wahlweise auch mit NFC oder aber mithilfe einer speziellen App (Bose Connect). Diese ist jedoch nicht zwingend für die Nutzung des Bose Quietcontrol 30 nötig, alle dort verfügbaren Optionen lassen sich auch direkt am Kopfhörer regeln und einstellen. Einzig für das Feature der Musikfreigabe benötigt der Nutzer das Smartphone-Programm des Herstellers. Damit lassen sich zwei Bose-Kopfhörer miteinander verbinden, um auf beiden dieselbe Musik zu hören. Praktische Sache!

An der Bedieneinheit am Kabel des rechten Ohrhörers sitzen seitlich zwei Taster, um den Grad der Geräuschunterdrückung einzustellen. Vorne gibt es drei weitere Taster: Die beiden Äußeren dienen zum einstellen der Lautstärke, der mittlere Button startet oder stoppt die Wiedergabe (einmal drücken), springt ein Lied vor oder zurück (zweimal respektive dreimal drücken) und nimmt eingehende Anrufe an und beendet sie (bei eingehendem Anruf einmal drücken und bei laufendem Anruf einmal drücken). Dies alles ging im Test dank der gut erfühlbaren Taster gut von der Hand.

Während der Nackenbügel auf den ersten Eindruck etwas ungewohnt anmutet, trägt sich das Headset komfortabel mit der Technik um den Hals. Das gummierte Material fühlt sich angenehm auf der Haut an. Für sportliche Aktivitäten ist der Bose Quietcontrol 30 zwar auch geeignet, beim Joggen beispielsweise kann der Nackenbügel jedoch etwas wippen und somit eventuell unangenehm auffallen. Auch nimmt das Headset aufgrund des Bügels mehr Platz weg als üblich bei In-Ear-Kopfhörern, auf Reisen für manch einen wohl ein nicht unwesentlicher Kritikpunkt. Ein Aufbewahrungscase zum Schutz des Kopfhörers befindet sich im Lieferumfang.

Die Ohrpassstücke des Bose Quietcontrol 30 nennt der Hersteller StayHear+. Sie haben seitlich einen kleinen Gummi-Flügel, der sich in die Ohrmuschel einsetzt und so für zusätzlichen Halt sorgt. Die Passstücke liegen dem Headset in drei Größen bei. Wir erzielten mit dem am best sitzenden Paar einen perfekten Sitz. Auch nach langer Nutzung fielen die Ohrhörer nicht negativ auf und ließen sich komfortabel tragen. Während der Hersteller eine Laufzeit von zehn Stunden verspricht, kamen wir im Test mit einer Ladung auf durchschnittlich acht Stunden.

Der Bose Quietcontrol 30 liefert einen tollen Sound ab, die Abstimmung über das gesamte Klangbild ist top. Untenherum gibt es druckvollen, aber auch nicht zu dick auftragenden Bass, im Mittenbereich und in den Höhen die nötige Klarheit für einen guten Detailreichtum. Aber auch die aktive Geräuschunterdrückung hat uns gefallen: Komplett aufgedreht ist der Nutzer sehr gut von der Außenwelt isoliert. Er kann aber weiterhin in zwölf Stufen einstellen, wie viel an Umgebungsgeräusch durchkommen soll, um eben nur soweit von der Umwelt abgeschottet zu sein, wie gewünscht. Auch an der Sprachqualität gibt es beim Bose Quietcontrol 30 nichts zu mäkeln, weder auf Seite des Nutzers noch auf Seite des Anrufers. Stimmen werden klar und gut verständlich wiedergegeben.

Der Bose Quietcontrol 30 liefert einen tollen Klang, eine top funktionierende aktive Geräuschunterdrückung, einen guten und komfortablen Sitz und eine zufriedenstellende Laufzeit. Aufgrund der Bauweise ist er jedoch nicht so einfach in der Tasche zu verstauen und für Sportler ist er nur bedingt geeignet.

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