Aktuelle Nachrichten

BestCast 126: Ist das Moto Z2 Play wirklich modular?

In diesem BestCast sprechen wir über das
Moto Z2 Play (Testbericht)und dessen Modularität. Dazu haben wir Eure Fragen und Antworten. Viel Spaß!

  1. Moto Z2 Play(00:42)
  2. Fragen und Antworten (11:44)

Die
Audio-Version des BestCastfindet Ihr bei iTunes.

Kompletter Beitrag

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Cybercrime | Prozess um Hacker-Angriff auf Telekom-Router beginnt

Fast genau neun Monate nach der Hackerattacke auf Router der Deutschen Telekom beginnt heute vor dem Kölner Landgericht der Prozess gegen den mutmaßlichen Hacker. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 29-Jährigen versuchte gewerbsmäßige Computersabotage vor.

Laut Anklage soll er Ende November 2016 durch eine gezielte Attacke massenweise „Speedport“-Router lahmgelegt haben. Als Folge waren bei rund 1,25 Millionen Telekom-Kunden teilweise Internet, Telefon und Fernsehen gestört. Das Unternehmen beziffert den entstandenen Schaden auf mehr als zwei Millionen Euro.

Der Strafrahmen liegt nach Angaben des Gerichtssprechers bei einer Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. Für den Prozess sind bislang zwei Verhandlungstage geplant.

Das Urteil könnte am 28. Juli gesprochen werden.

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PIN-Code bei Android-Smartphones regelmäßig ändern #Datenschutz

Wer den PIN-Code eines Smartphone kennt, hat Zugang zu allen auf der SIM-Karte gespeicherten Daten. Um Missbrauch zu verhindern, sollte die vierstellige Kombination regelmäßig geändert werden. Das geht über den Menüpunkt Sicherheit.

Der PIN-Code der SIM-Karte eines Android-Smartphones lässt sich in den Sicherheitseinstellungen ändern. Nutzer müssen dafür im Menüpunkt Sicherheit «SIM-Sperre einrichten» auswählen und zur Funktion «PIN der SIM Karte ändern» weiterklicken.

So klappt’s auch mit dem Datenschutz

Zunächst wird die aktuelle PIN eingetragen, dann folgt die gewünschte neue Nummer zweimal. Die Menüpunkte unterscheiden sich von Gerät zu Gerät nur geringfügig, berichtet die Zeitschrift «PC Magazin» (Ausgabe 8/2017). iPhone-Nutzer können die PIN in den Telefon-Einstellungen ändern. Bei vielen Microsoft-Smartphones lässt sich der Code unter den Netzwerk-Einstellungen anpassen.

Die PIN ist eine selbst gewählte Zahlenkombination, die bei Gerätestart abgefragt wird. Damit können Handybesitzer die Daten auf ihrer SIM-Karte vor unerwünschten Blicken schützen.

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E.ON Plus: Zum Strom- oder Gastarif gibt es nun passende Smart Home-Hardware im Paket

Die ganze Smart Home-Geschichte steckt immer noch in den Kinderschuhen. Natürlich kann der gewillte Nutzer sein Zuhause smart machen, er steht aber auch heute noch vor den Hürden der Kompatibilität der einzelnen Geräte untereinander. Die Deutsche Telekom bietet mit Magenta Smart Home eine Lösung, die Hersteller übergreifend funktioniert, alle angebotenen Produkte sind miteinander kompatibel. Einen sehr ähnlichen Weg geht E.ON nun mit E.ON Plus, verzichtet allerdings anscheinend auf eine zentrale Steuerungs-App.

E.ON Plus kombiniert einen Strom- oder Gastarif mit zusätzlichen Komponenten. Neben der Wahl der Laufzeit gibt es eben auch die Möglichkeit, Smart Home-Komponenten zu erwerben. Diese werden dann monatlich bezahlt, manche haben eine Mindestlaufzeit (muss sich ja auch für den Anbieter irgendwie rechnen…). Zur Auswahl stehen aktuell diverse Philips Hue-Produkte sowie Heizungsprodukte von tado°.

Nimmt man entsprechende Produkte in sein E.ON Plus-Paket auf, sinkt der Paketpreis zudem um bis zu 15 Prozent. E.ON sieht das Ganze als einfachen und günstigen Einstieg in das Smart Home. Sehe ich ein bisschen anders, alleine die Konfigurationsseite wirkt schon völlig kompliziert. Und preislich attraktiv ist die Hardware auch nicht in allen Fällen, da kann ein Einmalkauf lohnender sein.

Hinzu kommt, dass man eben nur die Produkte dazu erwirbt, es keine simple Verknüpfung über eine E.ON-App oder ähnliches gibt, sondern die Original-Apps der Anbieter genutzt werden müssen. Die Telekom stellt im Vergleich eine eigene App bereit, die sich auch einfach bedienen lässt, allerdings zahlt man dafür auch monatlich, zusätzlich zur Hardware.

Ob das E.ON-Angebot für Euch passend ist, könnt Ihr auf dieser Seite herausfinden. In meinen Augen ein guter Ansatz, der verhältnismäßig schlecht umgesetzt wurde. Oder einfach das Potential nicht ausgeschöpft wurde, um etwas schnell auf den Markt zu bringen, denn weitere Angebotsmodule sollen in der nächsten Zeit folgen. Was sagt Ihr zu E.ON Plus?


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Google will Nutzer noch besser vor Phishing und schädlichen Apps schützen

Google führt neue Maßnahmen ein, die sowohl Entwickler als auch Nutzer betreffen und besser Phishing und anderen Missbrauch verhindern sollen. So weist man Nutzer noch deutlicher darauf hin, wenn eine neue Web App ihren Dienst verrichten möchte, welche bei Google noch nicht verifiziert wurde. So geht Google auch mit App Scripts vor. Für Entwickler will Google zudem in den kommenden Monaten den Verifizierungsprozess erweitern und optimieren.

Ruft der Nutzer eine unverifizierte Web App online auf, erscheint ein Hinweis, der den Anwender darauf hinweist, dass die jeweilige App noch nicht verifiziert ist und dass die Verwendung möglicherweise Risiken mit sich bringt. Bisher tauchte stattdessen eine Error-Meldung auf, die für viele User unklarer in ihrer Bedeutung blieb.

Obiges Procedere wird eingeleitet, wenn Zugriff auf eine unverifizierte Web App erfolgen soll. Der Nutzer wird also quasi zu seinem Glück gezwungen und muss erst in mehreren Schritten die Verwendung bestätigen. Dadurch wird stark das Risiko minimiert mal eben eine schädliche Anwendung zu öffnen. Auf die gleiche Weise will Google auch bei neuen App Scripts verfahren, welche Nutzerinformationen abfragen wollen.

Google will außerdem seinen neuen, erweiterten Verifizierungsprozess nicht mehr nur für neue Web Apps anwenden, sondern auch für bereits veröffentlichte. Das heißt für Entwickler auch, dass möglicherweise einige ihrer bestehenden Apps den Verifizierungsprozess durchlaufen müssen. Google rät Entwicklern deswegen auch schon einmal sicherzustellen, dass ihre Kontaktinformationen noch aktuell sind, sollte es zu jenem Fall kommen.

Es ist kein Geheimnis, dass Google die Nutzer besser vor Missbrauch schützen will – erst im Mai hatte das Unternehmen den Review-Prozess für Web-Apps verschärft. Dem waren nämlich Phishing-Attacken vorausgegangen, die viele Gmail-Nutzer betrafen. Mit den neuen Maßnahmen will man es sowohl den Nutzern als auch ehrlichen Entwicklern einfacher machen.


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