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Samsung Galaxy S4 – beaktiv-Gerüchte-Check

Was kann es und wann kommt es – Ein Überblick zu Samsungs neuem High End-Smartphone. 

Samsung Galaxy S4

Das Samsung bald sein neues Vorzeige-Smartphone Galaxy S4 präsentieren wird, ist klar. Alle Galaxy S-Familienmitglieder waren echte Verkaufshits. Der letzte Vertreter Galaxy S3 ging in nur sieben Monaten rund 40 Millionen mal über den Ladentisch. Kein Wunder also, dass die Erwartungen an den Nachfolger ziemlich hoch sind. Samsung will wieder mit absoluter High End-Hardware punkten – und vielleicht schon am 22. März zeigen, was das genau heißt.

Von Samsung war zu hören, dass das Galaxy S4 nicht auf dem Mobile World Congress Ende Februar vorgestellt wird. Im letzten Jahr war ein Riesenzirkus um den Start des Galaxy S3 veranstaltet worden. Wie sammobile jetzt erfahren haben will, könnte in diesem Jahr schon am 22. März ein Galaxy S4 Unpacked-Event steigen. Auch über einen möglichen Marktstart des S4 im April 2013 wird laut spekuliert.

In Sachen Hardware deutet bisher alles darauf hin, dass mit dem S4 einige High End-Träume wahr werden könnten. Zu den Highlights könnten unter anderem ein Exynos 5 Octa-Prozessor mit acht Kernen, ein Super-AMOLED-Full-HD-Display im 4,99 Zoll-Format und eine 13 Megapixel-Kamera zählen.

(Bild: concept-phones/Jsus)

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Oakley Airwave – Mit Heads-up-Display auf die Piste

Skibrille mit Hightech-Features – Oakley bringt cooles Pisten-Gadget zum stolzen Preis auf den Markt.

Oakley Airwave

Ein schönes Berg-Panorama vor der Nase und Skier unter den Füßen – klingt für viele nach dem perfekten Wintertraum auf der Piste. Wenn es nach Brillen-Spezialisten von Oakley geht, könnten Skifahrer und Snowboarder beim fröhlichen Turnen durch den Schnee noch mehr Spaß haben – mit Hightech zum Aufsetzen. Die Ski-Brille Oakley Airwave kombiniert dank Heads-up-Display die nächste Abfahrt mit Augmented Reality.

Ein besseres Pistenspielzeug kann man sich eigentlich nicht vorstellen. Früher boten Skibrillen einfach Schutz vor Schnee und Sonne. Mit der Oakley Airwave hat man dazu noch die Geschwindigkeit, Höhe, die letzte SMS oder sogar die Flugzeit von Sprüngen immer im Auge.
In der Oakley Airwave arbeite ein angepasstes Android-OS. Bedient wird die Brille mit der beiliegenden Armband-Fernbedienung. Per Bluetooth kann die Airwave mit einem Android- oder iOS-Smartphone verbunden werden. Auch andere drahtlose Gadgets wie Herzfrequenzmesser finden so Anschluss.

Das alles klingt nach einem echten Must-Have für Pisten-Geeks. Allerdings müssen diese auch ein ordentliches Polster auf dem Konto haben. Die Oakley Airwave kostet aktuell stolze 600 Euro.

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Sony Xperia Tablet Z – Neues Android Tablet aus Japan

Superschlank und wasserdicht – Sony setzt bei seinem zweiten 10 Zoll-Tablet auf gute Verpackung und Highend-Inhalt.

Xperia Tablet Z

Im Kampf um Verkaufszahlen verlassen sich die Hightechschmieden rund um den Globus auf starke Hardware und gutes Design. Sony hat jetzt sein zweites 10 Zoll-Tablet vorgestellt, das ganz nach dem Motto “schlanker, leichter und schneller” auf Kundenfang gehen soll. Bisher galt das iPad Mini von Apple mit 7,2 mm als dünnstes Tablet der Welt. Das Xperia Tablet Z hat mit 6,9 mm eindeutig eine noch schlankere Figur.

Umso schöner, dass sich das brandneue Android-Tablet von Sony auch beim Gewicht von seiner guten Seite zeigt. Magere 495 Gramm sind für ein 10 Zoll-Tablet fast schon Fliegengewicht. Verpackt wird das alles in ein staub- und wasserdichtes Gehäuse. Im Inneren arbeitet eine 1,5 GHz Quad-Core-CPU zusammen mit 2 GB RAM. Der 10,1-Zoll-LCD verteilt 1920×1200 Pixel auf ein Seitenverhältnis von 16:10. 32 GB Basis-Speicher können per MicroSDXC-Karte aufgestockt werden. Anschluss findet das Xperia Z-Tablet per NFC, Bluetooth 4.0 und LTE. Bisher installiert Sony Android Jelly Bean 4.1.2 als OS.

Schon ab Frühling können japanische Kunden das Tablet Xperia Z in Schwarz und Weiß erwerben. Über einen Verkaufstart in Deutschland ist leider noch nichts bekannt.

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Mega – Kim Schmitz startet neue Filesharing-Plattform

50 GB Cloud-Speicher mit geschicktem Schlüsselsystem – Schmitz will wieder auf seinen Internet-Thron.

Mega Logo

Genau vor einem Jahr hatte das FBI bei Megaupload den Stecker gezogen. Sein Gründer Kim Schmitz war von der Internetlegende mit Hubschrauber und Millionen-Villa zum verfolgten Straftäter geworden. Jetzt, 365 Tage später startet die vollschlanke Ikone der Filesharing-Gemeinde einen neuen Versuch auf altem Gebiet. Kim Dotcom setzt einmal mehr auf die Idee des Netzspeichers – doch dieses Mal kommt man nur mit dem passenden Schlüssel an die Daten ran.

Schmitz scheint dazugelernt zu haben – das entscheidende Merkmal von Mega ist die Verschlüsselung. Ob Filme, Musik oder Bilder – egal, welche Daten hochgeladen werden sollen – Mega schnürt auf dem Rechner des Users ein Paket und verschlüsselt es – erst dann werden die Daten auf die Server geladen. Wer jetzt auf die Daten zugreifen will, muss natürlich genau diesen Schlüssel besitzen. Auch für Kim Schmitz hat dieses Verfahren Vorteile. Da Mega die Datenschlüssel nicht besitzt, lagern auf den Servern nur unbrauchbare Bytehaufen.

Jeder Interessierte erhält bei Mega 50 GB kostenlosen Cloud-Speicher. Für etwas mehr lassen sich Speicherplatz und Bandbreite noch aufpolieren. Auf Mega.co.nc kann sich jeder selbst überzeugen, wie sich Kim Dotcom die Filesharing-Zukunft vorstellt.

Danke: geek o vation

Graph Search – Facebooks neue Suchfunktion

Fotos, Freunden, Orten und Interessen – Facebook setzt auf soziale Suche mit Bing Unterstützung.

Graph Search - Facebook

Das Facebook mit seinen über 1 Milliarde Mitgliedern einen riesigeb Datenschatz in Händen hält, ist jedem klar. Jetzt will das größte soziale Netzwerk der Welt diese Daten auch für seine User nutzbar machen. Mit der neuen Suchfunktion Graph Search können alle Informationen – ob aus dem eigenen Freundeskreis oder öffentlich – durchstöbert werden. Ein neuer Datenschutz-Skandal ist aber nicht zu befürchten.

Wie Mark Zuckerberg bei der Präsentation der neuen Facebook-Funktion betonte, sind mit Graph Search nur Inhalte auffindbar, die auch für den Suchenden freigegeben sind. Ansonsten setzen die Macher ganz auf intuitive Bedienung. So führen Suchanfragen wie “Menschen aus meiner Stadt” oder “Fotos mit Strand” sofort zum Ziel. Ein Google-Ersatz wird Facebook deshalb nicht. Bis jetzt sind mit Graph Search nur Informationen wie Kontakte, Fotos oder Orte auffindbar. Sollte die Suche auf Facebook nicht fündig werden, springt Microsoft mit Bing ein.

In Deutschland müssen wir leider noch etwas warten, bis wir uns durch alte Fotos oder andere spannende Einträge unserer Freunde suchen können. Einen ersten Eindruck, wie Graph Search funktioniert, gibt es hier.

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