Aktuelle Nachrichten

Samsung Smartphones 2013 – Mehr Power und flexible Ansichten

8-Kern-CPUs, mehr RAM und flexible Displays: Das könnte nächstes Jahr in Galaxy-Smartphones stecken.

Samsung Galaxy SIII (S3)

Im Kampf um die Pole Position der Smartphone-Verkaufscharts müssen auch im nächsten Jahr echte Innovationen her. Schon jetzt wird fröhlich spekuliert, was Apple, Samsung & Co. in ihre neuen Spitzensmartphones wie iPhone 5S und Galaxy S4 stecken werden. Samsung scheint für das nächste Jahr auf jeden Fall Einiges aus der High Tech-Schublade zaubern zu wollen.

Mehr Power

Samsung könnte im nächsten Jahr seinen Spitzen-Smartphones eine brandneue 8-Kern-CPU verpassen. Die Idee: Zwei unterschiedliche Quad-Core-Prozessoren teilen sich die Arbeit. Je nach Leistungsbedarf kommt der Stromspar- oder der Vollgas-Chip zum Einsatz. Das schont natürlich den Akku. Auch in Sachen Arbeitsspeicher könnten die Galaxy-Smartphones im nächsten Jahr neue Spitzenwerte erreichen. Samsung testet bereits jetzt Prototypen mit 3 GB RAM. Auf dem Datenblatt eines möglichen Galaxy S4 würde sich diese Werte auf jeden Fall gut machen.

Flexible Ansichten

Einige Smartphone-Schmieden forschen in Sachen flexibler Bildschirme. Wie jetzt bekannt wurde, wird Samsung schon im Januar einen biegsamen 5,5 Zoll Display mit einer Auflösung von 1280 × 720 Bildpunkten vorstellen. Wird der Geektraum vom flexiblen Smartphone also schon 2013 Realität? Für den Einsatz in der nächsten Generation der High End-Smartphones von Samsung sind diese Displays jedenfalls leider noch nicht fit genug.

.

Instagram – Fotos der Nutzer werden nicht verkauft

Neue Nutzungsregeln empören User – Fotodienst spricht offiziell von Formulierungsfehlern.

Instagram Logo

In den letzten Tagen war es mal wieder laut geworden im Internet. Der Fotodienst Instagram – mittlerweile Teil des Facebook-Konzerns – hatte in einem kurzen Blog-Post Änderungen an den Nutzungsbedingungen angekündigt. Darin enthalten: neue Passagen, die Nutzer, Datenschützer und Journalisten auf die digitale Palme brachten. Die Frage: Wollen die Macher der beliebtesten Foto-App der Welt wirklich die Fotos der Nutzer verkaufen? Die Antwort: Nein!

Wie Mitgründer Kevin Systrom jetzt in einem weiteren Blog-Post mitteilte, habe Instagram “…nicht die Absicht … Fotos zu verkaufen”. Die umstrittene Passage, die es theoretisch möglich gemacht hätte, Fotos der Nutzer ohne Erlaubnis und Honorar zu verwerten und an Dritte weiterzugeben, wurde gestrichen. Übrigens: Schon vor der Änderung war es Instagram laut Nutzungsbedienungen erlaubt, User-Daten für werbliche Zwecke zu verwenden.

Ob echter Skandal oder blinde User-Wut: Instagram reagiert auf das laute Rumoren in der Netzgemeinde und entschuldigt sich für das vermeintliche Missverständnis. Die neuen Nutzerregeln treten am 16. Januar in Kraft – darin vorerst festgeschrieben: Instagram verkauft keine Fotos. Das ein Gratis-Dienst mit über 100 Millionen Usern natürlich trotzdem nicht darauf verzichtet, mit den Daten der Nutzer Geld zu verdienen, sollte niemand überraschen.

BeAktiv.

Mobile Mouse – App macht iOS-Geräte zur Mac Fernsteuerung

Ob MacBook, iMac oder Mac mini – so verwandelt man iPhone, iPad und iPod touch in eine Multitouch-Fernbedienung für Apple Geräte.

Mobile Mouse Logo

Mobile Mouse ist die Antwort auf eine einfach Frage: Kann ich auf der Couch sitzen und den Mac einfach fernbedienen? Kein Problem. Die App macht es möglich, das Display von iOS-Geräten als Multitouch-Trackpad für jeden Mac-Rechner zu nutzen. Umlernen ist dabei nicht nötig. Ob auf dem iPad, iPhone oder iPad touch – Mobile Mouse unterstützt alle von Mountain Lion und anderen OSX-Versionen bekannten Gesten.

Mobile Mouse bringt aber noch ein weiteres nettes Feature mit, dass iPhone & Co. zur vollwertigen Fernbedienung macht. Für den schnellen Programmwechsel haben die Macher der App ein nachgebildetes Dock verpasst. Das macht das Wechseln von Programmen zum Kinderspiel – genau so, wie man es auch vom Desktop des Mac-Rechners gewohnt ist. Hier kann man sich viele der Funktionen in Aktion anschauen.

Für alle, die Mobile Mouse erstmal als coolen Maus- und Tastatur-Ersatz für die Couch testen wollen, gibt es die kostenlose Version. Will man auch die Extra-Features wie das Dock oder eine Multimedia-Steuerung nutzen, muss die Pro-Variante her. Diese kostet für iPhone und iPod touch 1,79 Euro. Das iPad wird für 2,69 Euro zur Mac-Fernbedienung. Übrigens: Mobile Mouse ist in anderen Version auf für PC, Linux und Android verfügbar. Alle Infos und Download-Links gibt’s hier.

Souce: Geek-o-Vation

Tablet Pc 4 – Günstiges 8 Zoll-Tablet von Weltbild und Hugendubel

Android 4.0, 8 Zoll IPS-Display, Dual-Core-CPU: Das kann das neue Android-Tablet aus dem Buchhandel.

Tablet Pc 4 - Weltbild und Hugendubel

Hugendubel und Weltbild sind bis jetzt vor allem als Buchhandelsketten bekannt. Jetzt präsentieren die beiden Spezialisten für Bücherwürmer zusammen ein 8 Zoll-Android-Tablet. Über die vorinstallierte E-Reader-App sollen sich Kunden den Büchernachschub natürlich möglichst bei Weltbild und Hugendubel besorgen. Aber auch der Play-Store von Google ist voll nutzbar. Das steckt noch im Tablet Pc 4.

Beim Display setzt das Buchhandelsketten-Tablet auf einen 8 Zoll-IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Googles Android OS in der Version 4.0 wird von einem 1,2 GHz Dual-Core-CPU und 1 GB RAM angetrieben. 8 GB interner Speicher können per microSD-Karte um 32 GB erweitert werden. Mit 2 MP auf der Rückseite und 1,3 MP an der Front setzt der Tablet Pc 4 in Sachen Kamera auf Minimalismus. Bei den Anschlüssen gibt’s neben WLAN und Bluetooth noch Ports für Mini-HDMI und Mini-USB.

Den Tablet Pc 4 gibt es ab sofort für rund 180 Euro – entweder in der Filiale oder natürlich im Internet bei Weltbild und Hugendubel.

Danke: geek o vation

Medion Lifetab S9714 – Erstes Aldi Quad-Core-Tablet

10 Zoll-Display, vier Kerne, Android 4.0 und Aldi-Talk-Starter-Set – das neue Tablet-Spitzenmodell vom Discounter.

Aldi Medion Lifetab S9714

Aldi bietet ab dem 6. Dezember neben Lebensmitteln auch mal wieder ein neues Stück Technik an. Das Medion Lifetab S9714 kann wohl zu Recht als neuen Tablet-Topmodell des Discounters angesehen werden. Wie immer ist Aldis Ansatz klar: Gute Hardware und einen guten Preis in einem Paket vereinen.

Das Lifetab S9714 von Medion bekommt als erstes Tablet von Aldi eine Quad-Core-CPU verpasst. Der Tegra-3-Chipsatz taktet mit 1,2 GHz und wird von 1 GB RAM unterstützt. Der 10,1 Zoll-Display des neuen Aldi-Tablets setzte auf IPS-Technologie und löst 1.280 x 800 Pixel auf. Intern haben 32 GB Daten Platz. Per microSD-Karte können noch mal 32 GB nachgelegt werden. Anschluss findet das Medion Lifetab S9714 per WLAN, HSDPA, UMTS und Micro-USB-Port. Auf der Rückseite wird mit 3 Megapixel geknipst. Eine Frontcam für Videochats ist auch mit an Bord.

Aldi hat auf dem Lifetab S9714 Android 4.0 installiert. Ein Update auf Android 4.1 soll folgen. Vom Start weg gibt’s noch ein Micro-HDMI-Kabel, Kopfhörer, eine Tasche sowie das Aldi-Talk-Starter-Set mit 500 MB gratis Datenvolumen dazu. Das ganze Paket mit Medion Lifetab S9714 ist ab dem 6. Dezember für 399 Euro bei Aldi Süd und Nord zu haben.

.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016