Aktuelle Nachrichten

Suchmaschine Qwant: Es muss nicht immer Google sein

Google-Alternative aus Europa: Das französische Online-Projekt Qwant versteht sich als europäische Suchmaschine. Diese möchte sich als brauchbare Alternative zu Google behaupten. Ab sofort ist Qwant auch komplett in Deutsch verfügbar.

Auch die mobile Version von Qwant wurde grundlegend überarbeitet und neu für Deutschland veröffentlicht. Zudem haben die Entwickler die Benutzerführung überarbeitet, die Webseite soll nun noch besser zu bedienen sein.

Qwant versteht sich als «ethische Suchmaschine» und möchte vor allem die Privatsphäre der Nutzer achten – etwas, womit sich viele Konkurrenten bekanntlich schwertun. Laut Betreiber verschlüsselt die Suchmaschine alle Suchanfragen, sie werden nicht gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben.

Qwant erstellt und verkauft demnach keine persönlichen Profile der Nutzer und unterscheidet sich damit von vielen anderen Anbietern, die unter anderem durch das gezielte Tr Read More »

EFF veröffentlicht 2017er „Who has your Back“-Bericht

Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat mal wieder den jährlichen „Who has your Back“-Bericht veröffentlicht. Auch in der 2017er-Ausgabe geht es darum, wie nach Ansicht der EFF Unternehmen mit Benutzerdaten umgehen. Wer die EFF nicht kennt, hier einmal die Informationen seitens Wikipedia: Die Electronic Frontier Foundation (EFF) ist eine im Juli 1990 von John Perry Barlow und Mitchell Kapor gegründete nichtstaatliche Organisation mit Sitz in San Francisco, die sich mit den Bürgerrechten im Cyberspace beschäftigt.

Ziel ist eine mediale Selbstbestimmung des Bürgers. Die Initiativen der Organisation behandeln Themen wie Zensur im Internet, Überwachung, Software-Patente, Urheberrechte und Tauschbörsen. Doch zurück zum Thema. Die EFF hat unter fünf verschiedenen Gesichtspunkten Dienste bewertet.

So geht es unter anderem darum, ob ein Unternehmen Transparenz-Berichte veröffentlicht, ob die Benutzer über Anfragen seitens der Behörden informiert werden oder aber auch, ob der Dienst seinen Benutzern mitteilt, wie es mit Behörden-Anfragen umgeht. Ebenfalls ein Kriterium: setzt sich die Firma gegen die staatliche Überwachung ein und bezieht Position?

5 Sterne – und somit die volle Punktzahl – bekamen folgende, hierzulande bei Anwendern bekannte Unternehmen: Adobe, Dropbox, Pinterest, Uber und WordPress.com. Kritik gibt es unter anderem für WhatsApp aber auch für Amazon. Zwar habe man bei Anfragen von Behörden Durchsuchungsbefehle verlangt, doch man zeige nur mangelhaften Einsatz für seine Nutzer. Zwei Sterne bekommen diese Internet-Größen – hiermit liegt man aber noch vor den US-Telekommunikationsunternehmen. Noch gute vier Sterne bekommt Apple, Facebook, Google, Microsoft, Slack.

Bei Interesse findet ihr den langen Bericht der EFF hier.


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Modern Combat 4: Zero Hour kostet für Android gerade nur 10 Cent

Die Modern Combat-Reihe von Gameloft gehört zu den besten Schootern, die man für mobile Geräte bekommen kann. In Zeiten, in denen auch die Verbindung von Smartphone und Controller kein Problem mehr ist, macht das vielleicht sogar noch etwas mehr Spaß als die fummelige Steuerung via Touchscreen, die diesem Genre wahrlich keinen Gefallen getan hat. Modern COmbat 4: Zero Hour ist zwar nicht der aktuelle Teil der Reihe, aber ein durchaus spielenswerter.

Neben dem Story-Modus, den Ihr eher als Vorbereitung sehen solltet, gibt es auch einen Multiplayer-Modus, in dem Ihr gegen Spieler aus aller Welt antreten könnt. Aber natürlich wird Euch auch die Kampagne eine ganze Weile beschäftigen und dabei Action vom Feinsten kredenzen. Super gemachtes Game, wer es noch nicht hat und kein Problem damit hat, fiktiven Charakteren die Rübe wegzublasen, sollte es sich einmal anschauen. Als Game Deal der Woche sollte Preis noch bis nächste Woche so stehen.

Modern Combat 4: Zero Hour (0,10 €+, Google Play) →


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Dream.Build.Play: Microsoft kündigt Indie-Entwicklerwettbewerb an

Microsoft verstärkt das eigene Engagement in Sachen Indie-Games, nachdem man im Zuge der E3-Pressekonferenz neben den Triple-A-Titeln zahlreiche Games von kleineren Entwicklerstudios hergezeigt hat.

Bis zu 100.000 US-Dollar können die Entwickler beim Wettbewerb gewinnen und es gibt mehrere Kategorien, sodass möglichst viele Entwicler eine Chance bekommen sollen. Indie-Entwickler sollen bis zum 31. Dezember dieses Jahres ein Spiel erstellen, das auch Unity, Cocos, GameMaker oder Microsofts DirectX verwenden darf.

Im Folgenden haben wir die unterschiedlichen Kategorien für euch zusammengefasst.

Cloud-basiertes Game: 100.000 US-Dollar

Es soll ein Game erstellt werden, welches die Azure Cloud-Dienste im Backend verwendet, beispielsweise Service Fabric, CosmosDB, Container, virtuelle Maschinen und Analytics. Die Jury werden höhere Punktzahlen vergeben für kreative Integration der Dienste und Bonuspunkte gibt es für Mixer-Integration.

PC-Game: 50.000 US-Dollar

Es soll ein Spiel erstellt werden auf UWP-Basis und im Windows Store erstellt werden. Besondere Anerkennung finden Games, welche von Windows 10-Features Gebrauch machen.

Mixed Reality Game: 50.000 US-Dollar

Es soll ein Spiel erstellt werden, welches Gebrauch macht vom dreidimensionalen Raum in der Umgebung des Nutzers. Das Game muss für Windows Mixed Reality entwickelt werden.

Konsolenspiel: 25.000 US-Dollar

Es soll ein Game auf UWP-Basis kreiert werden, welches die Features des Xbox Live Creators Programms nutzt und Xbox Live-Dienste integriert.

Entwickler können sich ab sofort für den Wettbewerb registrieren und müssen bis zum 31. Dezember ihre Kreationen einreichen. Für so manches Indie-Game könnten bis zu 100.000 US-Dollar ein durchaus großer finanzieller Anreiz sein, um für die Microsoft-Plattform zu entwickeln.


Quelle: Microsoft

Der Beitrag Dream.Build.Play: Microsoft kündigt Indie-Entwicklerwettbewerb an erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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