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Panasonic CRW854 Curved-UHD-TV: Kino-Feeling fürs Wohnzimmer

Panasonic: CRW854-Serie

Der japanische CE-Riese Panasonic verspricht neue Maßstäbe in Punkto TV-Bildqualität: Und zwar in den neuen 4K PRO Studio Master UHD-TVs der CRW854-Serie. Und diese 4K-Glotzen sind nicht nur scharf. Sondern auch schick. Curved-Design ist angesagt bei den neuen Flaggschiff-Fernsehern aus Nippon.

In den neuen 4K Pro Studio Master UHD-TVs der CRW854-Serie bündelt Panasonic Eigenangaben zufolge seine gesamte technologische Kompetenz aus dem professionellen AV-Segment, den Panasonic Hollywood-Studios und der langen Erfahrung mit Bildverarbeitungstechnologien.

Dabei integriert Panasonic seine neueste 4K Pro-Bildverarbeitung, die den leistungsstarken 4K Studio Master-Prozessor mit einem Wide Colour Phosphor-Panel vereint. Das Ergebnis: Filme lassen sich zu Hause genießen wie im Kino – ebenn so, wie es sich Regisseure und Produzenten beim Filmdreh vorgestellt haben – siehe hierzu Video-Interview:

Zu bestaunen gab es die Super Bright Panels mit Supreme Contrast, Studio Master Drive, Local Dimming Pro und messerscharfer Bewegungsdarstellung erstmals auf der IFA 2015. 

Leider ist soviel Technik und Bildqualität nicht günstig und die neuen Curved-UHD-TVs – bis dato zumindest – nur was für dicke geldbörsen: Die Preise starten bei 3200 Euro UVP für die 55-Zoll-Version, die 65-Zoll schläft sogar mit 4500 Euro zu Buche.

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Google Nexus 6P soll sich leicht durchbrechen lassen

Seit dem „Bendgate“ des iPhone 6 wird an neuen Smartphones gedrückt und gebogen, was das Zeug hält. Man will ja wissen, ob sich das Device verbiegen lässt. Das neue Google-Phone Nexus 6P soll hier extrem anfällig sein.

Das von Huawei gefertigte neue Google-Phone Nexus 6P soll sich sehr leicht verbiegen lassen. Dies demonstriert der YouTuber Jerry auf seinem Kanal JerryRigEverything in zwei Videos. Beim ersten Clip nahm er den Biegetest an einem Handy mit gebrochenem Display vor, was von vielen als nicht aussagekräftig bewertet wurde. Im zweiten Video demonstrierte er nun an einem nagelneuen Nexus 6P, wie es sich sogar fast durchbrechen lässt, wenn man es an der richtigen Stelle durchbiegt.

Die entsprechende Schwachstelle soll auf Höhe des Einschaltknopfes liegen. Dort gibt es eine Lücke zwischen dem fest verbauten Akku des Handys und seinem Mainboard. Eine im Inneren sitzende Metallkonstruktion soll eigentlich für genügend Stabilität sorgen – das Problem sei aber, dass sie nicht mit dem Aluminiumrahmen verbunden sei.

Weitere YouTuber haben sich mittlerweile dem angeblichen Bendgate des Nexus 6P angenommen und versuchen die Behauptung, das Nexus 6P sei leicht zu beschädigen, zu entkräften. In einem Video übersteht das Smartphone beispielsweise einen Belastungstest mit Hantelscheiben mit einem Gewicht von 90 Pfund unbeschadet.

In einem weiteren Clip, der zeigen soll, dass sich das Nexus 6P nicht durchbiegen lässt, wird ähnlich Druck ausgeübt wie im Durchbrech-Video. Auf den ersten Blick trägt das Telefon dort zwar keine Schäden davon – bei genauerer Betrachtung scheint es jedoch, als wäre es nach der Belastungsprobe ein klein wenig in der Mitte gebogen.

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Buzzed: 3D-Drucken mit Bier #Video

 Buzzed 3D-Druck mit Bier

OK, nicht wirklich. Aber wer das akoholhaltige Erfrischungsgetränk zu schätzen weiß, mag vielleicht auch seinen 3D-Druck mit einem Material füttern, das bei der Bierproduktion eigentlich als Abfall entsorgt wird.

Die Anbieter von Buzzed jedoch fanden, dass es dafür zu schade sei, und verwenden es nun als Basis für ihre Fäden, mit denen 3D-Drucker versorgt werden können.

Das Material gibt es auf Ein-Kilo-Spulen, die Fadenstärke liegt bei wahlweise 1,75 oder 2,85 mm, und der Anbieter rühmt die goldene Färbung und eine natürlich wirkende Körnung.

Nach Gerstensaft duften wird das Zeug wahrscheinlich nicht, aber wer irgendwas aus seinem 3D-Drucker zaubern will, das mit dem Thema zu tun hat, dürfte bestens bedient sein.

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Prime Music in Deutschland gestartet: Amazon stockt auf

Kunden von Amazons Prime-Service haben jetzt kostenlosen Zugriff auf den Music-Streaming-Dienst Prime Music. Er bietet über eine Million Songs, ausgewählte Playlists und persönliche Radiosender.

Zwar kann Amazons Streaming-Dienst Prime Music mit seiner Million Songs mit Spotify, Deezer & Co. nicht mithalten – Prime-Kunden bekommen den Dienst jedoch kostenlos zum Premium-Service obendrauf. Ab dem heutigen Mittwoch ist Prime Music in Deutschland verfügbar.

Das Angebot von Prime Music beinhaltet beispielsweise Alben von deutschen Künstlern wie Andreas Bourani, Revolverheld, Mark Foster, Johannes Oerding, Pur und Udo Jürgens. An internationalen Bands und Künstlern findet man unter anderen Evanescense, Simon & Garfunkel, Bruce Springsteen, Nickelback und Amy Winehouse. Auch wenn das Angebot mit einer Million Songs – zumindest im Vergleich – nicht übermäßig groß ist, scheint sich doch für jeden Geschmack etwas finden zu lassen.

Ähnlich wie bei Googles Streaming-Dienst gibt es bei Prime Music auch einen Radiosender, der ziemlich alle Genres abdeckt. Weiterhin hat der Prime-Kunde Zugriff auf Hunderte von der Amazon-Musikredaktion zusammengestellte Playlists, die Musik für jeden Anlass bieten sollen. Prime-Alben, -Songs und -Playlists lassen sich bei Bedarf auf mobile Geräte herunterladen, um sie auch offline abspielen zu können.

Prime-Music-Apps gibt es für alle gängigen Betriebssysteme – abgesehen von Windows-Smartphones. Amazons Music-Streaming-Dienst wird weiterhin auch in Kürze von den Multiroom-Lautsprechern des Herstellers Sonos unterstützt.

Mit Prime Music ist Amazon Prime wieder einmal ein Stück attraktiver geworden. Auch wenn die Auswahl an kostenlosen Songs, Alben, Filmen, Serien und Leihbüchern begrenzt ist – für 49 Euro im Jahr kann man ja eigentlich nicht meckern. Oder was denkt Ihr?

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Eora: 3D-Scanner fürs Smartphone #Video #Crowdfunding

 Eora: 3D-Scanner fürs Smartphone

Gelegentlich wird übersehen, dass beim 3D-Druck die Beschaffung der Vorlagen eine wesentliche Frage ist, um die man sich geflissentlich vor der eigentlichen Produktion kümmern sollte.

Ein eher simple Methode an diese Daten zu kommen, ist das 3D-Scannen, und das soll mit Eora deutlich praktischer werden.

 

Eora nämlich wird einfach an ein Smartphone geklemmt, vermisst dann ein beliebiges Objekt und sendet diese Daten direkt über das Handy an einen 3D-Drucker.

Der grüne 5mW-Laser erzeugt Scans mit bis zu 8 Millionen Punkten, was typischerweise 5 Minuten dauern soll (die Einrichtung der App selbst soll man in 60 Sekunden schaffen).

Optional gibt es auch noch eine Bluetooth-fähige Drehscheibe dazu, was das Scannen kleinerer Objekte erleichtern soll.

 

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