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Motorola Moto X Play – Unboxing, erste Eindrücke & Benchmark

In weiten Teilen hält Motorola nüchtern an der Designsprache von Moto X (2014) und Co. fest – mit einem kleinen Unterschied: Wie schon die dritte Generation des Moto G, weisen auch das Moto X Style und das Moto X Play ein metallenes Zierelement auf der Rückseite auf. Dieses umschließt das Motorola-Logo und das Kamera-Modul. Davon abgesehen gibt sich der US-amerikanische Hersteller eher wenig experimentierfreudig und setzt weiterhin auf eine geschwungene Grundoptik mit Aluminiumrahmen und markanten Lautsprecher-Aussparungen auf der Frontseite. Allerdings scheint sich der Rahmen zur Rückseite hin stärker zu verjüngen als beim Vorgängermodell.

Motorola fächert seine Produktpalette unerwartet auf: Zwischen dem Einsteiger-Gerät Moto G (2015) und dem leistungsstarken Moto X Style hat der US-amerikanische Hersteller nach der Präsentation im August das Moto X Play positioniert. Bei diesem handelt es sich um ein ausdauerndes Phablet mit 5,5 Zoll-Display und vielversprechender 21 MP-Kamera. Der Snapdragon 615 zusammen mit 2 GB RAM sortieren das Moto X Play in der gehobenen Mittelklasse ein. Bei uns findet ihr alle Infos zum Release, Preis und die technischen Daten des Moto X Play.

In puncto Spezifikationen bietet das Moto X Play gesunde Mittelklasse gepaart mit einigen „Schmankerln“. Zu letzteren dürfte das 5,5 Zoll in der Diagonale messende LC-Display mit Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) zählen. Die Pixeldichte beträgt somit 403 ppi. Darunter werkelt ein Snapdragon 615-SoC mit acht Rechenkernen und einer maximalen Taktrate von 1,7 GHz. Dem zur Seite steht die eher mittelmäßige Adreno 405-GPU. Der Chip kommt auch beispielsweise im Alcatel OneTouch Idol 3 oder dem HTC Desire 820 zum Einsatz und gilt als relativ stromhungrig. Des Weiteren sind ein 2 GB großer Arbeitsspeicher sowie ein je nach Variante 16 oder 32 GB umfassender Datenspeicher, der per microSD-Karte erweitert werden kann, an Bord. Der Akku weist eine Kapazität von 3.630 mAh auf und soll dem großen Display sowie dem ineffizienten Prozessor trotzen – ob das gelingt, wird unser Testbericht zeigen. Motorola verspricht bei „gemischter Nutzung“ Akkulaufzeiten von bis zu 48 Stunden.

Eine Achillesferse des vergangenen Moto X sowie im Grunde den meisten Geräten von Motorola ist die Kamera. Doch die neue Generation soll alles besser machen: 21 MP gibt der rückseitige Sensor mit f/2.0-Blende und Dual LED-Blitz her. Auf der Vorderseite stehen 5 MP zur Verfügung. Die tatsächliche Bildqualität der Fotos muss jedoch noch unter Beweis gestellt werden. Fakt indes ist, dass mit Android 5.1.1 Lollipop die derzeit aktuellste Version des mobilen OS an Bord ist. Diese wird natürlich weiterhin von den Motorola-typischen Features á la Moto Assist begleitet und glänzt mit einer puristischen Oberfläche.

Technische Daten des Moto X Play im Überblick

Display5,5 Zoll TFT Full HD, 1.920 x 1.080 Pixel (403 ppi)
Prozessor1,7 GHz Octa Core, Snapdragon 615
Arbeitsspeicher2 GB RAM
Interner Speicher16 oder 32 GB, erweiterbar
BetriebssystemAndroid 5.1.1 Lollipop
Hauptkamera21 MP mit f/2.0-Blende, Dual LED-Blitz
Frontkamera5 MP
Akku3.630 mAh
FarbenVerschiedene Farbvarianten
Abmessungen148 mm x 75 mm x 8,9 – 10,9 mm (Wölbung)
Gewicht169 Gramm
SonstigesIndividualisierbar via Moto Maker

Fitbit Charge 2 mit Pulssensor, Atemübungen & Cardiofitness – Unboxing

Kurz vor der IFA hat Fitbit neue Fitness-Tracker vorgestellt: den Charge 2 und den Flex 2. Wir haben unser Testgerät zum Charge 2 bereits erhalten und für Euch ein erstes Unboxing-Video gedreht.

HUAWEI nova und nova Plus: Neue Mittelklasse-Smartphones zur IFA

Das HUAWEI nova ist ein neues Mittel/Oberklassen-Smartphone, bei dem das Design und gute Ausstattung eine große Rolle spielen sollen. Zudem möchte der Hersteller das Paket und grundsätzlich die neue Produktlinie zu einem attraktiven Preispunkt anbieten. Sprechen wir über das Aussehen:

Vorne ist das nova gekurvt. Hier kommt die zweite Generation des 2,5D Glas zum Einsatz. Dasselbe gilt auch für die Rückseite: abgerundetes Gehäuse aus Aluminium und abgefräste Kanten an den Seiten. Optisch macht das Telefon etwas her, zumal es wirklich sehr angenehm in der Hand liegt, auch wenn es ein wenig rutschig ist. Die Kompaktheit ist nicht nur dem Design zu verdanken, sondern auch dem verhältnismäßig kleinen Display:

5 Zoll IPS mit einer Auflösung von Full-HD. Hier auf der Veranstaltung wirkte der Bildschirm schön hell und farblich sehr real. Auf Front gibt es eine 8 Megapixel Selfie Kamera mit einigen spielerischen Features wie ein Beauty Mode. Aber der ist ja bekannt, neu dagegen ist der Make-Up-Mode, mit dem sich virtuell eine Gestaltung auf dem Gesicht übertragen lässt.

Je nach Farbwahl: Grau, Silber oder Gold ist die vordere Seite des Smartphones schwarz oder weiß. Auf der Rückseite sitzt eine 12 Megapixel Kamera mit einer Dual-LED. Die Auflösung ist nicht besonders hoch, aber das ist gut so, denn Huawei setzt stattdessen auf große Pixel, was ideal für schlechte Lichtsituationen ist. Neben dem herkömmlichen Kontrastfokus, beherrscht die Kamera auch den Phasenvergleichsfokus, für ein Mittelklasse-Smartphone ist das schon großartig.

Technisch hat das HUAWEI nova einen Qualcomm Snapdragon Prozessor, 3 GB RAM und 32 GByte Speicher mit Erweiterung. Der Akku mit 3020 mAh kann mittels USB Typ C aufgeladen werden. Ab demnächst kommt das HUAWEI nova auf den Markt. 379 Euro wird das Gerät kosten. Parallel wurde hier noch das HUAWEI nova Plus gezeigt, dessen andere Optik eher an ein Smartphone der HUAWEI GX-Reihe erinnert. Die Unterschiede zwischen den Geräten: das Plus-Modell hat ein größeres Display, leicht größeren Akku, einen OIS in der 16, statt 12MP Kamera und wie gesagt: ein anderes Design. Aber nach Deutschland soll vorerst das normale Nova erscheinen

Google-App bekommt In App-Schnellzugriff

GoogleLogo150Die Google-App kann nicht nur in der finalen Version genutzt werden, sie steht auch allen Testwütigen offiziell über den Play Store als Betaversion zur Verfügung. Seit es die Betaversion gibt, nutze ich diese ohne Probleme. Allerdings sollte man, sofern man zur Betaversion der Google-App greift, nicht nur dauerhaft neue Funktionen erwarten, es kann auch manchmal etwas nicht funktionieren. Das Pech hatte ich noch nie, weshalb es in diesem Beitrag auch um Neuerungen geht. Diese können von Fall zu Fall unterschiedlich sein, denn Google streut Funktionen auch mal ganz gerne, sodass nicht alle das gleiche Feature-Set beackern können.

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Die aktuelle Betaversion bringt beispielsweise einen neuen Shortcut für den Homescreen mit. Inwiefern das nützlich für euch ist, müsst ihr selber entscheiden, ich selber kann damit nur wenig anfangen. So lässt sich die mittlerweile kommunizierte „In Apps“-Suche direkt anzapfen und diese direkt zum Startbildschirm hinzufügen. Drückt man diesen Schnellzugriff, so gelangt man zu dem Part der Google Suche, die Apps lokal auf dem Smartphone durchsucht, aber auch reguläre Inhalte wie Mails, Google Musik und Co werden durchsucht.

Erinnert ein bisschen an Spotlight von Apples iOS auf Steroiden. Statt Web-Inhalten werden halt die Ergebnisse der Apps angezeigt, die das „In App-Feature“ beherrschen. Welche Apps durchsuchbar sind, lässt sich in der Google-App über Einstellungen > In Apps festlegen.

Ebenfalls eine kleine Neuerung: Google Now on Tap wird zur „Bildschirmsuche“. Bei längerem Klick auf die Home-Taste eures Android-Smartphones wird dabei der Bildschirm analysiert, zu sehende Informationen für auch ausgewertet.

Was unter Umständen ebenfalls der Fall sein kann: ein neues Design der Google-App-Oberfläche. Unser Leser Christian bekam vor einigen Wochen die folgenden Schaltflächen zu sehen, hier wurden Infos und News gesplittet:

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Mittlerweile sehen diese Schaltflächen bei ihm so aus:

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Ihr seht: als Betatester kann man einiges erleben – und selbst in der Finalversion bekommt man ab und an Funktionen eingespielt, die nicht alle haben. Wer nun die Betaversion der Google App testen möchte, der bekommt alle Informationen in diesem Beitrag.

 

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