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eBay führt Tiefpreisgarantie für seine Wow!-Angebote ein

eBay läutet ab Mitte / Ende Juli eine Tiefpreisgarantie für mehr als 15.000 Artikel in Deutschland ein. Nein, der Online-Marktplatz diktiert nun nicht für euch als Privatverkäufer die Preise. Auch Händlern schreibt man jene nicht allgemein vor. Allerdings will eBay garantieren, dass die Preise seiner Wow!-Angebote mindestens genau so günstig sind wie die großer Wettbewerber. Damit meint eBay z. B. Amazon, Otto oder auch Zalando.

Sollten die Preise eines Wow!-Angebots laut eBay trotz dieses Versprechens einmal zu hoch sein, passe eBay den Preis nachträglich an. Die neue Tiefpreisgarantie greift dabei in Deutschland im Verlauf des Monats Juli für alle Wow!-Angebote. In den USA hatte eBay die Tiefpreisgarantie ebenfalls kürzlich eingeführt und geht den gleichen Schritt eben nun auch bei uns.

Der Vizepräsident von eBay Deutschland, Eben Sermon, erklärt nochmal: „Die große Mehrheit unserer mehr als 15.000 WOW! Angebote ist bereits preisgünstiger oder zum gleichen Preis wie bei unseren Wettbewerbern erhältlich. Nun gehen wir noch einen Schritt weiter: Wenn ein Käufer einen im Rahmen der eBay WOW! Angebote erhältlichen Artikel bei einem der definierten Wettbewerber zu einem günstigeren Preis findet, passen wir für diesen Kunden unseren Preis dem des Wettbewerbsangebots an.

Das Wettbewerbsangebot wird durch eBay aber vorher noch verifiziert. Wird der günstigere Preis bestätigt, erhaltet ihr als Käufer des Wow!-Angebots anschließend einen Gutschein über die Preisdifferenz, den ihr direkt für das Wow!-Angebot einlösen könnt, das euch zunächst zu teuer erschien. Es gibt aber ein paar Einschränkungen. Denn die Tiefpreisgarantie greift nur für Neuwaren und nur wenn der Artikel bei dem konkurrierenden Händler absolut identisch und auch lieferbar ist. Dabei nennt eBay als Konkurrenzanbieter, an deren Preisen man sich orientieren wird:

Amazon.de
Douglas.de
Notebooksbilliger.de
Obi.de
Otto.de
Zalando.de

So eine riesige Auswahl ist das freilich nicht. Explizit schließt eBay außerdem direkt „Angebote von Dritten über Marktplätze“ aus, womit natürlich auch der Amazon Marketplace gemeint ist. Trotzdem ist die Tiefpreisgarantie für Wow!-Angebote an sich eine gute Sache für Käufer. Allerdings dürfte die Frage sein, ob sich dann wirklich jeder Interessent die Mühe macht erst den Kundenservice anzuschreiben, das günstigere Angebot zu melden und auf die Verifizierung zu warten. Gerade bei sehr guten Preisen dürfte der Artikel bis dahin dann vermutlich eh bei der Konkurrenz vergriffen sein.

Da sehe ich also schon Debatten kommen, in denen Besteller mit dem eBay-Kundendienst Streits ausfechten, weil der Artikel bei Meldung noch bei einem Konkurrenten lieferbar gewesen ist, aber wenige Minuten später nicht mehr, als der Mitarbeiter die Verifizierung einleiten wollte. Gut, wie gesagt aber an sich ist das eine gute Sache und ich bin gespannt auf die Umsetzung.


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Reckless Racing 2 für iOS kostenlos

Kurz notiert für alle, die auf iPhone oder iPad mal wieder ein paar Runden drehen wollen. Pixelbite hat das sehr gut bewertete Spiel Reckless Racing 2 im App Store kostenlos eingestellt. Der Spieler kann hier aus 20 Fahrzeugen auswählen und diverse Modi durchheizen. Ob Training, Karriere oder Arcade: Eure Entscheidung. Das Spiel hat zwar schon einige Zeit auf dem Buckel, aber für den einen oder anderen Drift dürfte es noch gut sein. Kostet ja nix.

Reckless Racing 2 (Kostenlos+, App Store) →


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Smartphone-Vergleich: Galaxy S8 gegen HTC U11 und LG G6

In den vergangenen Wochen haben wir die wichtigsten Smartphones der aktuellen Flaggschiff-Generation ausführlich getestet. Jedes der Telefone hat seine Vor- und Nachteile; in vielerlei Hinsicht unterscheiden sie sich auch gar nicht. In diesem Vergleich von TechStage lassen wir die drei wohl wichtigsten Smartphones des Jahres gegeneinander antreten.

Sicherlich: Produkte wie das
Sony Xperia XZ Premium (Testbericht)oder das
P10 Plus von Huawei (Testbericht)haben auch ihre Daseinsberechtigung. Der Kompaktheit halber konzentrieren wir uns zunächst nur auf das
HTC U11, das
Galaxy S8 von Samsungsowie das
LG G6. Falls Ihr also demnächst vor einer Entscheidung steht: Hier ein Ratgeber.

Der Lieferumfang bei Smartphones ist nur den ersten Blick identisch. Schnellladegerät, Kabel mit USB Type C sowie etwas zum Lesen bieten alle. Unterschiede gibt es dann doch: Während LG und HTC auf QuickCharge 3.0 setzen, hängt Samsung immer noch bei der älteren Ladetechnologie, Version 2.0. Einen großen Unterschied bei den Ladezeiten gibt es dadurch nicht, auch wenn die neuere Methode effizienter ist.

Weiter geht es mit einem wichtigen Punkt: die Kopfhörer. Bei LG hängt es vom Land ab, was dabei ist. Kunden in Deutschland bekommen ein Headset mitgeliefert, in den USA ist es nicht so. Teilweise verzichten aber auch bei uns die Netzanbieter auf das Mitgeben des Kopfhörers. Unabhängig davon können sie mit den Premium-Modellen von Samsung und HTC nicht mithalten. Das Galaxy S8 spielt seine Musik über hochwertige AKG-Köpfhörer ab; der Sound ist klasse. Noch eine Nummer besser ist es bei dem HTC U11: Der Hersteller setzt auf Kopfhörer mit Active Noise Reduction (Antischall), die den Umgebungslärm kompensieren.

Die Gehäuse der drei Telefone sind aus Glas gefertigt. Sowohl die vorderen als auch hinteren Seiten sind von einem einzigen Glaselement abgedeckt. Eine Hülle, die vor Kratzer schützt, ist da eine willkommene Sache. Daran hat aber nur HTC gedacht und liefert ein passgenaues Case in Klarglas-Design mit.

„Das Gerät muss gut aussehen“, das scheint aktuell die höchste Priorität zu sein. Das geht bei manchen Herstellern aber zu Lasten der Widerstandsfähig. Ein Beispiel dafür ist Samsung. Das Produktdesign ist zwar innovativ, aber nicht gerade robust, wie Stiftung Warentest im Mai dieses Jahres
zeigte. Deutlich bruchsicherer dagegen soll das G6 von LG sein, das nach Mil-STD-810G zertifiziert ist. HTC geht einen anderen Weg als die zwei südkoreanischen Rivalen: Man setzt auf eine konventionelle Optik mit einem dickeren Rahmen, statt viel Display mit nahezu rahmenlosem Design. Das ermöglicht einen stabileren Aufbau und weniger empfindliche Kanten. Im Endeffekt lässt sich aber ohnehin alles biegen und brechen, wenn man es wirklich darauf ankommen lässt.

Die Telefone sind exzellent verarbeitet und fühlen sich ihren hohen Preisen entsprechend an: hochwertig, teuer und wertvoll. Das Glasdesign ist ansprechend, vor allem bei dem HTC U11; dessen Rückseite aus mehreren Schichten besteht. Bei starken Sonnenstrahlen funkelt das Smartphone wie ein Juwel.

Das ist Geschmackssache, was aber den meisten Käufern nicht gefallen wird, sind die deutlich sichtbaren Fingerabdrücke. Am ehesten fallen sie beim U11 und dem dunklen Galaxy S8 auf. Unter dem Glasrücken des LG G6 sitzt eine metallene Schicht, auf der die Fingerabdrücken nicht auffallen. Dies ist jedoch nur so bei der Farbvariante „Platinum“ so; das schwarze G6 ist von Fettflecken betroffen.

Galaxy S8, HTC U11 und LG G6 sind allesamt staub- und wasserfest. Das Gehäuse ist fest verklebt und kann von dem Nutzer nicht geöffnet werden, um beispielsweise den Akku zu tauschen. Das ist der Preis für schlanke, leichte und kompakte High-End-Telefone, die der Kunde bezahlen muss.

Bei der Hardware nehmen sich die drei Geräte nicht viel. Alle arbeiten mit einem modernen Qualcomm-Prozessor der 800er-Reihe. LG setzt noch auf den etwas älteren Snapdragon 821, wohingegen Samsung und HTC den Snapdragon 835 verwenden. Ist ein Unterschied spürbar? Bei der täglichen Nutzung nicht, wenn die Geräte jedoch synthetischen Benchmarks unterzogen werden, ist ein signifikanter Unterschied in der Leistung messbar. Arbbeitsspeicher und Speicher sind schnell und für die meisten Nutzer ausreichend. Wer mehr Dateien mit sich tragen möchte, kann bei allen Smartphones eine microSDXC-Karte einsetzen und den Speicher erweitern – zumindest für Fotos, Videos und Musik; Apps lassen sich nicht vollständig auf die Speicherkarte kopieren.

In Sachen Akkulaufzeit liefern die drei Geräte ein ähnliches Ergebnis ab und kommen bei einer gewöhnlichen Nutzung gut über den Tag. Je intensiver, desto kürzer, versteht sich. Bei einer durchgehenden Wiedergabe von Videos bei maximaler Display-Helligkeit schlagen sich die Telefone wie folgt:

Das Galaxy S8 besitzt ein 5,8 Zoll großes Super-Amoled-Display mit einem Bildverhältnis von 18,5:9. Ähnlich verhält es sich beim LG G6: eine 5,7 große Anzeige mit 18:9-Seitenverhältnis. Hier kommt statt eines organischen Bildschirms ein IPS-LC-Display zum Einsatz. Mit 4,2 Millionen Bildpunkten (2960 × 1440 Pixel) und einer Pixeldichte von 570 PPI (Pixel pro Zoll) bietet Samsung die schärfste Darstellung mit einzigartigen Schwarzwerten. Danach folgen LG (2880 × 1440 Pixel) und HTC. Das U11 greift auf das altbewährte SuperLCD 3 zurück; es ist 5,5 Zoll groß. Die Auflösung ist mit Quad-High-Definition (2560 × 1440 Pixel) nicht gerade gering, darüber hinaus ist die Helligkeit des Bildschirms besonders hoch. Gut gefallen haben uns auch die natürlichen Farben auf der Anzeige des HTC U11.

Der Schwerpunkt aller High-End-Smartphones ist die Kamera. Selbstverständlich greifen die Hersteller in dieser Kategorie immer zum Besten vom Besten. In der Theorie heißt das: großer Bildsensor, ausreichende Auflösung, große Einzelpixel, lichtstarke Blende, schneller Autofokus sowie ein optischer Bildstabilisator (OIS). Diese essentielle Elemente sind bei allen drei Smartphones vorhanden. Den Unterschied machen die Hersteller mit ihrer Software sowie einigen Extras.

LG ist der Meinung, dass eine Kamera alleine nicht ausreicht. Deshalb müssen zwei Kameras für unterschiedliche Szenarien rein: eine lichtstarke für Schwachlichtsituationen sowie eine Weitwinkelkamera für die großen Momente im Leben. Der Ansatz gefällt uns, denn für das gleiche Geld gibt es in der Tat zwei vollwertige Kameras. Aber an der Umsetzung muss LG noch arbeiten, die Bildqualität ist im direkten Vergleich nicht so berauschend. Eben ein halbe Sache.

HTC und Samsung Electronics konzentrieren sich dagegen auf eine einzige Kamera, deren Ziel eindeutig ist: die beste Smartphone-Kamera überhaupt zu sein. Wem ist es gelungen? Laut Stimmen in diversen Tests und Foren ist HTC der Gewinner dieses Vergleichs. Dies bestätigt auch der umfangreiche und unabhängige
Labortestdes Kameraspezialisten DxO Mark. Das U11 überzeugt mit feinen und klaren Ergebnissen, gerade in schwierigen Situationen, in denen wenig Licht vorhanden ist.

Was also kaufen? In unserer aktuellen Rubrik „
Was ist das beste Smartphone derzeit?“ steht HTC mit seinem U11 auf Platz 1, gefolgt von dem LG G6 auf den silbernen Posten. Bronze geht an das Galaxy S8 von Samsung.

Wie wir das begründen: Das HTC U11 verfügt nicht nur über die beste Kamera, sondern auch über eine äußert optimierte und für den Hersteller pflegeleichte Software. Das macht das Telefon zukunftssicher und nachhaltig. Rein von den technischen Daten gibt es hier und dort feine graduelle Unterschiede; sie sind aber nicht ausschlaggebend.

Die Frage nach den Präferenzen macht Eure persönliche Entscheidung nach dem besten Smartphone für Euch einfacher. Will man viel Musik mit dem Smartphone hören, dann ist das HTC U11 wohl die beste Wahl, weil das Lautsprecher- und Audio-System eine ideale Basis dafür bietet. Gedenkt Ihr VR zu nutzen, solltet Ihr auf Galaxy S8 einlassen. Zusammen mit der Kamera Gear 360 (2017) und dem Headset habt Ihr das beste Set. Die gute Alternative mit zwei Kameras ist auch das widerstandsfähige LG G6.

  • LG G6 im Test: Konkurrenz für das Galaxy S8?
  • Samsung Galaxy S8 im Test: Sehr geil, aber …
  • HTC U11 im Test: ein Glanzstück zum Drücken

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eBooks: Neues PocketBook Basic Lux mit 6 Zoll-E-Ink-Display #VIDEO

PocketBook Basic Lux
Der E-Book-Spezialist PocketBook präsentiert den Basic Lux, das neue Einsteigermodell mit Vordergrundbeleuchtung. Mit seinem 6 Zoll großen E-Ink-Carta-Display mit HD-Auflösung bietet der neue PocketBook Basic Lux nicht nur ein scharfes und kontrastreiches Schriftbild, zudem soll die integrierte LED-Vordergrundbeleuchtung selbst bei widrigen Lichtverhältnissen für angenehmen Lesekomfort sorgen.

eBooks Neues PocketBook

Auch sein niedriges Gewicht von nur 170 Gramm und das integrierte WLAN sorgen für Freude am Lesen. Der Akku soll bis zu einen Monat lang ohne Aufladen durchhalten können.

E-Books aus der Cloud laden

Mit Hilfe von WLAN, Dropbox-Anbindung und Send-to-PocketBook-Service werden E-Books unkompliziert an den PocketBook Basic Lux geschickt. Der 8 GB große interne Speicher kann mittels microSD-Karte auf bis zu 32 GB erweitert werden und bietet ausreichend Platz für mehrere tausend Bücher.

Mit der Unterstützung von 17 Buch- und vier Bildformaten schenkt der neue E-Reader dem Nutzer die größte Freiheit bei der Auswahl von Inhalten und erspart ihm lästiges Konvertieren. Für das Lesen fremdsprachiger Texte sind die vorinstallierten Wörterbücher unverzichtbar.

Preise und Verfügbarkeit

Der PocketBook Basic Lux ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 85,- Euro in der Farbe Dunkelbraun erhältlich, sowohl online als auch über Fachhändler.

Links: http://www.pocketbook-readers.de/detail/index/sArticle/171

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Geekrides | IO HAWK Cross Mini Offroad-Hoverboard #VIDEO

Hoverboard mit Offroad-Funktionalität für Outdoor-Fans samt „Auto-Balance“-Funktion für cruisen auf Waldwegen uns sonstigem unebenen Gelände: Wie schon der Name verrät, ist der „IO HAWK Cross Mini“ der kleine Bruder des Offroad-Hoverboards „IO HAWK Cross“.

Unter dem Motto „Small but Powerful“ will der kleine Bruder mit kompakten Maßen punkten und bringt mit 11 kg gut 3,5 kg weniger auf die Waage, als sein großer Bruder.

Der Mini eignet sich insbesondere für jüngere Fahrer oder Nutzer, die einen flexiblen Einsatz bevorzugen und das Gerät auch einmal tragen möchten.

Hoverboard mit Auto-Balance-Funktion

Neu ist auch die „Auto-Balance-Funktion“. Sie erleichtert laut Hersteller den Auf- und Abstieg auf das eBoard erheblich, da es nicht nach vorne oder hinten kippt. Die Fußtritte bleiben stets parallel zum Boden.

Mit seinen 6,5 Zoll Vollgummireifen und dem tiefen Profil fährt der „IO HAWK Cross Mini“ über Unebenheiten hinweg, die viele andere Boards dieser Größenklasse aufhalten.

Für Aufsehen sorgen wohl auch die integrierten Speaker, die sich via Bluetooth ansprechen lassen.

Hoverboard mit APP

Hoverboard mit Offroad-Funktionalität und App

Die IO HAWK App liefert Zusatz-Infos, wie die aktuelle Geschwindigkeit, zurückgelegte Distanz, insgesamt gefahrene Kilometer, Geschwindigkeitsmodus oder den Akkustatus. Auf Wunsch zeichnet sie auch die gefahrene Route auf.

Der „IO HAWK Cross Mini“ verfügt über IPX4 und ist somit spritzwassergeschützt. Die Kotflügel aus robustem Aluminium bewahren nicht nur vor Schmutz, sondern bieten auch eine Haltevorrichtung für Action-Cams, Lampen und Co.

Preise und Verfügbarkeit IO HAWK Cross Mini

Der „IO HAWK Cross Mini“ ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 399 Euro erhältlich.

Links: www.iohawk.de

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