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OnePlus Videotelefonie: OnePlus-Smartphones können Videochat mit Google Duo

OnePlus Videotelefonie - OnePlus läuft jetzt mit Google Duo

Neues Updates bringt Videotelefonie auf OnePlus-Geräte: Der angesagte Smartphone-Hersteller OnePlus integriert hierfür die Videotelefonie-Software von Google, Google Duo, in sein Betriebssystem OxygenOS.

Die Funktion wird mit OxygenOS 9.0.12 auf dem OnePlus 6T und mit OxygenOS 9.0.4 auf dem OnePlus 6, OnePlus 5 und OnePlus 5T und zu einem späteren Zeitpunkt auf dem OnePlus 3 und OnePlus 3T mit dem Android Pie-Update eingeführt.

Google Duo wird in mehrere native Funktionen integriert, darunter Anrufprotokolle, Kontakte,  Wahltastatur oder Messaging.

Eingehende Videoanrufe von Google Duo werden in der Telefonie- und Nachrichten-App angezeigt. Außerdem wird die OnePlus Videotelefonie mit Google Duo die Standardoption für Videoanrufe. Andere Video-Optionen sind weiterhin über die Kontakte aufrufbar.

Nutzer können andere Personen verschlüsselt anrufen, selbst wenn diese ein anderes Gerät nutzen.

Das OnePlus 6T ist derzeit in Deutschland bei Amazon, Otto, 1&1 sowie auf OnePlus.com erhältlich.

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Wahlmanipulation bekämpfen: Facebook will helfen

Wahlmanipulation bekämpfen, Facebook will helfen

In Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundesamt für IT-Sicherheit will das soziale Netzwerk Facebook einer Beeinflussung der Wahlen zum EU-Parlament entgegentreten.

Facebook poliert weiter an seinem Image und hat eine Kooperation mit dem deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) angekündigt. Wie im Rahmen der Digitalkonferenz DLD in München bekannt wurde, möchte der Internetkonzern eng mit der deutschen Behörde und auch anderen europäischen Regierungen zusammenarbeiten.

Mit dem BSI etwa sei Facebook eine strategische Zusammenarbeit eingegangen, erklärte Facebooks Vize-Chefin Sheryl Sandberg bei der DLD-Konferenz.

Facebook Wahlmanipulation: Bedrohung durch Cyberangriffe und Fake News

Schon seit Sommer letzten Jahres warnt die EU-Kommission vor der Bedrohung durch Hackerattacken und Beeinflussung der öffentlichen Meinung bei der anstehenden Europawahl mithilfe von im Internet gezielt verbreiteten Fake News.

Die EU-Kommission rief die Mitgliedstaaten dazu auf, sich gegen Cyberangriffe und Desinformation zu wappnen. Insbesondere forderte die EU-Kommission auch von den grossen Web-Plattformen, Fake News und Facebook Wahlmanipulation konsequenter zu bekämpfen.

Mehr Transparenz bei politischer Werbung

Facebook will nun in den EU-Mitgliedstaaten unter anderem schärfere Richtlinien für politische Werbeanzeigen einführen, wie sie in den USA bereits angewandt werden. So muss etwa, wer Werbekampagnen mit politischen Inhalten auf Facebook positionieren will, seine Identität und seinen Standort nachweisen.

Jede politische Anzeige soll ausserdem über eine öffentliche Datenbank bis zu sieben Jahre einzusehen sein. In Europa sollen entsprechende «Anzeigen-Transparenz-Tools» noch vor Mai verfügbar gemacht werden, wie der Konzern letzte Woche ankündigte. Bis Ende Juni sollen die verschärften Regeln weltweit eingeführt werden.

Foto: japanexperterna.se via Flickr/cc

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KeePassXC: Passwort-Manager in Version 2.4.0 veröffentlicht

KeePassXC kennen viele Leser unseres Blogs bestimmt aus früheren Berichten. Hierbei handelt es sich um einen Fork von KeePass, der für Linux, Windows und macOS zur Verfügung steht. Rein technisch setzt man auf die Kompatibilität zu den KeePass-Datenbanken und verschlüsselt diese mit AES und einem 256 Bit langem Key. Auch KeePassXC ist quelloffen und wird von der Community entwickelt.

Mittlerweile hat man die Version 2.4.0 veröffentlicht. 12 neue Funktionen und 28 behobene Fehler vermeldet man. Zu den Highlights dieser Version gehören ein neuer Datenbankerstellungsassistent, eine erweiterte Suche, KeeShare Datenbank-Sharing und -Synchronisierung, Updateprüfungen, OpenSSH für Windows-Support und ein QR-Code-Generator für TOTP.




Mit KeePassXC 2.4.0 habe man den EXE-Windows-Installer zugunsten eines MSI Installers abgeschafft. Das neue MSI-Installationsprogramm ist im Allgemeinen funktional gleichwertig, aber wenn Nutzer das EXE-Installationsprogramm zuvor verwendet haben, müssen diese KeePassXC vor der Installation des Updates manuell deinstallieren.

Die macOS-Binärdateien haben nun eine Mindestanforderung von macOS 10.12 (Sierra) statt 10.10 (Yosemite) wie bisher. Dies liegt an einer neuen Qt-Version, die benötigt wird, um Nutzern Unterstützung für das neue Mojave-Dark-Thema zu bieten.

-> Zum Beitrag KeePassXC: Passwort-Manager in Version 2.4.0 veröffentlicht

-> Zum Blog Caschys Blog

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FTC shuts down four major robocall operations

The US Federal Trade Commission (FTC) announced today that it shut down four separate robocall operations responsible for placing billions of illegal robocalls. The four organizations responsible for the calls agreed to settlements with the agency. U…

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