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WhatsApp – Messenger-App ist nicht mehr gratis

Ob Android, Blackberry oder Windows Phone – endlos schreiben kostet jetzt rund 80 Cent pro Jahr.

WhatsApp Logo

WhatsApp ist allein auf über 100 Millionen Android-Geräten installiert. Dazu kommen noch BlackBerry, Nokia S40, Nokia Symbian, Windows Phone und iOS-Geräte. Jetzt werden Millionen Nutzer von einer Meldung überrascht, die eigentlich schon lange bekannt war: WhatsApp wird rund 80 Cent im Jahr kosten. iPhone Besitzer sind nicht betroffen.

Im App-Store von Apple muss für WhatsApp bisher schon 89 Cent bezahlt werden. Für alle anderen mobilen Plattformen gibt’s die Viel-Schreiber-App als kostenlosen Download. Wer genauer hinschaut, erkennt aber: Die Macher wollten WhatsApp nie völlig gratis anbieten. WhatsApp ist auf Android & Co. nur als Free-Trial-Version installiert – die bisher aus Kulanz immer weiter verlängert wurde. Jetzt laufen diese Versionen offenbar aus. Wer WhatsApp ein weiteres Jahr nutzen will, muss 78 Cent bezahlen.

Die SMS ist schon lange von gestern. Heute benutzen Menschen auf der ganzen Welt den Messenger WhatsApp, um nicht nur Nachrichten, sondern auch Daten wie Bilder zu verschicken. Auch wenn sich jetzt einige Stimmen laut über die WhatsApp-Macher aufregen – es ist unwahrscheinlich, dass viele Nutzer aufgrund von rund 80 Cent im Jahr auf den Dienst verzichten werden. Warum WhatsApp nicht lieber auf Werbung setzt, um die Kosten zu decken? Hier gibt’s die offizielle Antwort.

WhatsApp Optionen

Übrigens: Wer wissen will, wie lange seine WhatsApp-Version garantiert noch kostenlos funktioniert, kann das ganz leicht in der App unter “Einstellungen / Account Info / Bezahlinformationen” nachsehen.

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SmartGlass – App macht Android-Smartphone zur Xbox 360-Steuerung

Scrollen, Tippen, und, und, und – die SmartGlass-App macht Android-Handys fit für die Microsoft Konsole

SmartGlass App für Xbox 360

Wer bei der Xbox 360 nur an eine einfache Spielekonsole denkt, liegt – wenn es nach Microsoft geht – völlig falsch. Der Software-Riese will mit seiner aktuellen Konsole auch Musik, Internet & Co. auf den heimischen Fernseher bringen. Dabei gibt’s nur ein Problem: Mit dem klassischen Controller machen einfache Dinge wie Tippen, Zoomen und Scrollen wenig Spaß. Jetzt gibt’s die logische Lösung in Form einer kostenlosen App.

SmartGlass verwandelt Android-Smartphones in eine Touchscreen-Fernbedienung für die Xbox 360. Ist das Smartphone einmal mit der Xbox verbunden, kann beim Surfen einfach auf dem Touchscreen gezoomed und gescrolled werden. Zur Eingabe von Texten nutzt man die Handy-Tastatur. Auch Funktionen wie das Steuern von Musik und Videos ist möglich. Ein wirklich cooles Feature: Wer einen Film auf der Xbox 360 anfängt, kann diesen später auf dem Smartphone problemlos weitergucken.

Die Smartphone-Fernbedienung für die Xbox 360-App setzt mindestens Android 4.0 und eine Display-Auflösung von 800 x 480 Pixel voraus. “Xbox SmartGlass von Microsoft” ist kostenlos im Play-Store erhältlich. Wer seinen PC oder Notebook mit der Xbox verbinden will, greift zur Windows 8-Version.

BeAktiv.

Samsung Nexus 10, LG Nexus 4, Android 4.2 – Google macht’s ohne Event offiziell

High End-Android-Tablet, neues Vorzeige-Smartphone und frisches Android OS – das ist das neue Line-up von Google!

Android 4.2 Nexus Geräte

Eigentlich wollte Google seine neusten Ideen heute vor versammelter Presse in New York vorstellen. Hurrican Sally pustete diese Pläne ordentlich durcheinander. So sorgt der Suchmaschinen-Riese einfach ohne großen Event für frischen Wind. Alle Informationen zum Samsung Nexus 10, LG Nexus 4 und Android 4.2 im Überblick.

Das vierte Nexus-Smartphone und das erste 10 Zoll-Tablet von Google

Google hat sich mit Samsung verbündet ,um sein erstes 10 Zoll-Nexus-Tablet zu bauen. Das Nexus 10 kann mit einem beeindruckendem Display die Konkurrenz von Apple auf den zweiten Platz verweisen. In Sachen Verbindung gibt’s leider nur WLAN. Die 16 GB-Version kostet 399 Euro. Für 32 GB zahlt man 499 Euro.

Das neue Android 4.2-Smartphone kommt von LG und heißt Nexus 4. Auch hier soll ein scharfer Display und neuste Hardware die Konkurrenz auf Abstand halten. Die günstigste Version mit 8 GB Speicher kosten 299 Euro. Die 16 GB-Variante gibt’s für 349 Euro.

Android 4.2 Jelly Bean

Android 4.2 Jelly Bean

Android 4.2 ist da und heißt nicht Key Lime Pie sondern Jelly Bean. Alter Name – doch drin stecken einige Neuerungen.

Auf Tablets hat Google das Wechseln zwischen verschiedenen Nutzern erleichtert. Vom Homescreen über Widgets bis hin zu Highscores soll sich einfach alles ohne langes Anmelden wechseln lassen. Der Kamera-App spendiert Google ein wirklich cooles Feature Namens Photo Sphere: Panorama-Fotos waren gestern – mit der neuen Funktion lassen sich 360°-Aufnahmen machen. Diese Rund-Um-Bilder können dann auch auf Google+ und Maps geteilt werden. Alle Informationen zum neuen Android 4.2 gibt’s hier.

BeAktiv.

Windows 8 – Ab heute geht’s um Microsofts Zukunft

Der weltweite Verkauf von Windows 8 geht heute los – wir klären: Was gibt’s für wieviel? 

Microsoft Windows 8 Pro

Microsoft selbst hält Windows 8 für die wichtigste Neuerung seit Windows 95. Nach 17 Jahren traut sich der achte Ableger des erfolgreichsten Betriebsystems wirklich Einiges zu. So sollen sich Nutzer ab jetzt an eine Oberfläche gewöhnen. Ob PC, Notebook, Tablet oder Smartphone – wenn es nach Microsoft geht, läuft hier bald überall Windows 8 (und seine mobilen Ableger Windows RT und Windows Phone 8). Die Start-Preise für das brandneue Windows Betriebssystem sind schonmal eine echte Kampfansage.

90% der Computer auf der Welt laufen mit verschiedenen Windows-Versionen. Microsoft will möglichst vielen davon ein Update auf Windows 8 verpassen. Deshalb gibt’s das Digitale Update von XP, Vista oder Windows 7 auf Windows 8 Pro für wirklich günstige 29,99 Euro. Damit sich die Nutzer aber nicht zu viel Zeit zum Überlegen lassen, gilt dieses Angebot nur bis zum 31. Januar 2013. Danach soll die Pro-Version 280 Euro kosten.

Wer das brandneue Windows 8 Pro lieber als Update-DVD in den Händen halten will, zahlt zum Start 59,99 Euro. Soll es eine OEM Vollversion für 32 oder 64 Bit-Systeme sein, zahlt man aktuell um die 89 Euro. Für die jeweilige Pro-Variante müssen nochmal 40 Euro draufgelegt werden.

Danke: geek o vation

iMac – Apple macht den Alles-drin-Rechner schlanker und schneller

Die Apple Keynote hatte es in sich – neben dem iPad mini gab’s brandneue iMacs im schlanken Outfit.

Apple iMac © 2012 AppleEines kann man Apple nicht vorwerfen: Auch wenn die Gerüchteküche mehr oder weniger alles schon vor der Vorstellung zu wissen scheint – der i-Konzern ist immer noch für kleine Überraschungen gut. So hat Apple neben dem iPad mini unter anderem auch noch iMacs in einer frischen Version parat.

Apples kompakter All-in-One-Rechner bekommt ein Komplett-Renovierung verpasst. Optisch punktet vor allem der fünf Millimeter dünne Displayrand. In Sachen Hardware gibt’s aktuelle Core-i-Prozessoren mit vier Kernen von Intel. Beim Arbeitsspeicher sind 8 GB Standard. 16 GB oder 32 GB können geordert werden. Beim Speicher können leider nur die teuren Modelle auf bis zu 768 GB Flashspeicher aufgerüstet werden. Bei den anderen Modellen ist eine 1 TB HDD verbaut. Als Option steht noch eine Hybridfestplatte namens “Fusion Drive” zur Verfügung.

In Sachen Grafik bietet Apple die Wahl zwischen diversen Nvidia GeForce-Karten. Der preiswerteste 21,5-Zoll-iMac kostet 1.349 Euro und ist ab November zu haben. Fürs 27-Zoll-Modell werden im günstigsten Fall 1879 Euro fällig – das dann ab Dezember.

Neben iPad mini und flachen iMacs zaubert Apple auch noch neue Mac minis und das iPad 4 aus dem Hut – alle Infos gibt’s natürlich bald hier.

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