Aktuelle Nachrichten

NSA: 50.000 infizierte Netzwerke zum Datenstehlen

Filed under: Lifestyle

Und weiter geht es mit den Snowden-Enthüllungen. Die NSA soll 50.000 Netzwerke mit Code infiziert haben, um sie auszuhorchen. Der Service nennt sich “Computer Network Exploitation”. Die Malware funktioniert auch als Sleeper und kann bei Bedarf von den Analysten geweckt werden. Seit 1998 soll diese Methode in Betrieb sein. Die 50.000 sind übrigens die Zahl von Mitte 2012. Bis Ende des Jahres sollen noch mal 35.000 Ziele hinzugekommen sein.

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Samsung Galaxy Gear und Samsung Galaxy Round sollen sich schlecht verkaufen

Es ist noch nicht allzu lange her, da stellte Samsung die Smartwatch Galaxy Gear vor. Nicht die erste Smartwatch, aber die, die wohl das meiste Medienecho bekam. Bislang  konnte sich die Smartwatch laut Berichten von Buisness Korea nicht wirklich gut verkaufen. Seit dem Start der Galaxy Gear am 25. September 2013 sollen es lediglich 50.000 Einheiten über den Ladentisch geschafft haben.

Samsung Galaxy Gear

Hierbei ist noch nicht einmal sicher, ob es Einheiten sind, die beim Kunden verblieben sind – man mutmaßte bereits vor längerer Zeit, dass knapp 30 Prozent aller Smartwatches umgetauscht werden.

 

50.000 verkaufte Samsung Galaxy Gear – ich behaupte mal vorsichtig, dass man sicherlich mit mehr verkauften Einheiten gerechnet hat, vielleicht hat die verbesserungswürdige Akkulaufzeit viele Kunden abgeschreckt – oder die eher mageren Funktionen. Letztere sollte man aber im Auge behalten, die Samsung Galaxy Gear hat jüngst erst Updates erhalten, die wirklich verbesserte Funktionen mit sich bringen.

galaxy round

Auch das gebogene Smartphone, das Galaxy Round, soll sich nicht gerade gut verkaufen. Im noch begrenzten Mark sollen bislang lediglich 10.000 Geräte abgesetzt worden sein. 10.000 Galaxy Round und 50.000 Galaxy Gear – wenn diese Zahlen stimmen sollten, dürften sie eine Enttäuschung für Samsung darstellen. Man wird diese Geräte ja sicherlich nicht als Testballon hergestellt haben.

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Gracenote Entourage: TV-Werbung zugeschnitten auf den Geldbeutel

Filed under: Fernseher

Gracenote ist den meisten von uns wohl eher bekannt als die Firma, die CD-Infos automatisch beim rippen von CDs hinzufügt. Die machen aber mehr, wie das Video nach dem Break zeigt. Mit Gracenote Entourage wollen sie den Werbemarkt auf Smart-TVs aufrollen. Noch in der Testphase sollen die zusammengeschraubten Daten spezielle Werbevideos passend zum Geldbeutel des Fernsehguckers ausspielen. In diesem Fall, passende Autos. Natürlich kommen noch mehr Funktionen hinzu, wie Second Screen Integration oder Social. Anfang 2014 wollen sie damit auf den Markt gehen. Video nach dem Break.

via AdAge

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Baukasten-Smartphone Ara: Google holt 3D-Druck-Unternehmen an Bord

Filed under: Smartphones

Nachdem sich das modulare Smartphone-Konzept Phonebloks mit Motorola – also mit Google – verbündete, stiegen die Chancen auf eine Realisierung schlagartig an. Und Google ist es mit der Idee des nun “Ara” getauften Baukasten-Systems offensichtlich ernst: Das Projekt Ara wird in Zukunft mit Unterstützung des Unternehmens 3D Systems vorangetrieben. 3D Systems soll die „Fabrik der Zukunft” bauen und neue 3D-Druck-Techniken entwickeln, um „leitende und funktionale Materialien”, also nicht nur Hüllen, sondern auch Module wie die Antenne, ausdrucken zu können. Der Vertrag läuft über mehrere Jahre. Sollte 3D Systems die Entwicklungsphase erfolgreich hinter sich bringen, winkt die Produktion von Ara-Modulen in großer Stückzahl. Mehr dazu im Pressebericht hinter dem Quelle-Link.

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Video: Forscher entwickeln digitalen Lollipop

Filed under: Medizin, Forschung

Forscher der Nationaluniversität Singapur haben einen Geschmackssimulator ausgetüftelt, der über Elektroden die vier bekannten Geschmacksqualitäten salzig, süß, sauer und bitter simulieren kann. Als erste konkrete Anwendung schwebt ihnen ein Lutscher vor – sie nennen das Ding „digital Lollipop” – der nach Zucker schmeckt, ohne den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen. Viele weitere Geschmacksrichtungen und selbst Texturen sollen später dazukommen. Und so werden wir, vorausgesetzt das Video nach dem Break meint das ernst, irgendwann den Kuchen vom Bildschirm lecken. Die Forschern können sich unter anderem auch ein auf Geschmack basierendes Belohnungssystem für Games vorstellen – mit süßen, minzigen oder sauren Belohnungen. Offensichtlich misst man Saurem in Asien eine positive Bedeutung zu, bei Fehlern gäbe es dann aber hier wie dort eine bittere Pille zu schlucken, oder besser gesagt – lutschen.

Via NYT, NewScientist

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