Aktuelle Nachrichten

HTC One – Android-Flaggschiff landet nur langsam in Deutschland

Hierzulande erstmal schwer zu haben – Das HTC-Spitzenmodell macht sich im Handel und bei Mobilfunkanbietern rar.

HTC One

Eigentlich lief es für HTC wegen der starken Smartphone-Konkurrenz von Apple und Samsung in letzter Zeit nicht so rund. Mit dem HTC One konnte der taiwanesische Hersteller Kunden und Presse aber richtig begeistern. Das Rezept für den neuen Android-Hoffnungsträger: Edles Gehäuse, High End-Hardware und Extras wie Stereo-Front-Lautsprecher. Ab dieser Woche soll das One in Deutschland zu haben sein – allerdings ist unklar, ob HTC alle Kunden sofort bedienen kann.

Zwar teilte HTC auf Facebook mit, dass das ONE in Kürze flächendeckend in Deutschland zu haben sei. Die Angaben zu Lieferzeiten bei Mobilfunkanbietern und Online-Shops sprechen im Moment aber noch eine andere Sprache. Amazon gibt aktuell eine Lieferzeit zwischen “1 bis 3 Wochen” an. Viele andere Online-Anbieter legen sich erst gar nicht fest, wann das HTC One bei ihnen landet. Bei Mediamarkt ist das Smartphone im Online-Shop aktuell gar nicht zu haben. Die Situation bei den deutschen Mobilfunk-Anbietern ist ähnlich.

Vodafone verspricht seinen Kunden eine Lieferung “Anfang April”. Bei der Eplus-Tochter Base ist das HTC One aktuell ausverkauft. Die Telekom macht keine genauen Angaben zu Lieferzeiten. O2 scheint schon einige Geräte an Vorbesteller versandt zu haben. Insgesamt ist die Verfügbarkeit des HTC One aber auch hier unklar. Für HTC wäre ein reibungsloser Start des One sehr wichtig gewesen. Jetzt gilt es, die Kunden nicht zu lange warten zu lassen.

Danke: geek o vation

Hearthstone: Heroes of Warcraft – Blizzard stellt neues Free2Play Spiel für Kartenfans vor

Virtuelles Online-Cardgame mit den Helden der Warcraft-Reihe — World of Warcraft-Macher zeigen neues Gratis-Game.

Blizzard Hearthstone Helden

Mit World of Warcraft hat Blizzard das erfolgreichste Online-Rollenspiel aller Zeiten geschaffen. Auch StarCraft und Diablo zählt zu den absoluten Spielelegenden aus den heiligen Hallen des US-amerikanischen Computerspielentwicklers. Jetzt will Blizzard das Kartenspielen revolutionieren — mit “Hearthstone: Heroes of Warcraft”.

Das neue Spiel von Blizzard könnte man Free2Play-Online-Card-Game nennen. Für alle, die hier nur digitaler Bahnhof verstehen: Blizzard schnappt sich bei “Hearthstone: Heroes of Warcraft” die Idee eines Online-Kartenspiels und kombiniert sie mit den Helden der berühmten Warcraft-Reihe. Mit Zaubern und anderen bewährten Attacken kämpft man so gegen andere Spieler.

Blizzard Hearthstone Gameplay

Wie es sich für ein Kartenspiel gehört, kann man auch bei “Hearthstone: Heroes of Warcraft” ein individuelles Online-Card-Deck zusammensammeln — und sogar neue Karten herstellen. Zum Start von “Hearthstone: Heroes of Warcraft” soll es über 300 Karten im Spiel geben. Die Beta für Blizzard’s neues Mini-Game startet im Sommer. Der Release für PC und Mac soll auch noch in diesem Jahr folgen. Zum Schluss der Präsentation auf der PaxEast 2013 sorgte die Ankündigung einer iPad-Version für echten Jubel. Alle Infos gibt’s hier.

(Bilder: Blizzard Entertainment)

Danke: geek o vation

Google Keep – Neuer Evernote-Konkurrent jetzt offiziell gestartet

Notizblock 2.0 vom Web-Giganten – Google bringt neuen Dienst Keep jetzt doch schon an den Start.

Google Keep Logo

Am Anfang der Woche war Google Keep schon mal kurz im Netz aufgetaucht. Jetzt macht es Google dann doch lieber ganz offiziell. Der Internetriese präsentiert einen neuen Dienst für Erinnerungen und Ideen. Diese sollen ganz wie beim Konkurrenten Evernote zwischen PC, Tablet und Smartphone synchronisiert werden. Aber Google Keep kann natürlich noch mehr.

Die Basis von Google Keep bildet die klassische Notizfunktion. So können Reminder, Listen oder Fotos im Post-it-Stil gesammelt werden. Um Ordnung zu schaffen, kann man diesen digitalen Zettel je nach Thema einfärben. Sprachnotizen werden automatisch in Text umgewandelt. Google verpasst Keep außerdem ein schickes Widget für den Andorid-Homescreen.

Google KeepWie zum Start von neuen Diensten üblich, lässt Google seine neuste Idee nicht einfach so auf die Welt los. So gibt es auch von Keep ein schickes Vorstellungsvideo zu sehen, das zeigt, was Google mit seinem neuen Service vorhat. Überzeugte finden Google Keep dann natürlich im Playstore.

Souce: Geek-o-Vation

Vulnerability Review – Sicherheitsbericht zeigt Softwarelücken

Drittanbieter-Programme machen am meisten Ärger – Wo sind Chrome, Windows & Co. angreifbar.

Secunia

Mit dem Vulnerability Review wollen die IT-Sicherheits-Spezialisten von Secunia die Schwachstellen in aktueller Software offenlegen. Die neuste Ausgabe zeigt, dass im Jahr 2012 fast 9800 Sicherheitslücken in knapp 2500 Programmen entdeckt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Anzahl der Software-Schlupflöcher um 5 Prozent gesteigert. Die gute Nachricht: Die Hersteller brauchen immer weniger Zeit, um Lücken in Windows, Mac OS & Co. zu stopfen.

Ein paar Stunden – mehr brauchen die meisten Software-Experten nicht, um gefährliche Programm-Lücken wieder ordentlich zu verschließen. 84 Prozent der Sicherheitslücken wurden 2012 am Tag der Entdeckung geschlossen. Ein Trend ist dabei klar zu erkennen: Drittanbieter-Programme wie Browser, oder Features von Adobe und Java müssen am meisten geflickt werden. Microsoft-Software ist mit 14 Prozent der Sicherheitslücken mittlerweile die kleinste Angriffsfläche auf Windows-PCs.

In der Top 50 der beliebtesten Programme landet Chrome auf dem unrühmlichen ersten Platz. Zusammen mit Firefox, Safari, Opera und dem Internet Explorer wurden 2012 insgesamt 739 Sicherheitslecks festgestellt. Der Google Browser war mit 291 Löcher dabei der größte Software-Flickenteppich des Jahres. Platz zwei belegt der Browser-Konkurrent Firefox. Auf Platz 3 landet Apple’s iTunes. Den gesamten Vulnerability Review von Secunia gibt’s hier.

(Bild: Secunia)

Souce: Geek-o-Vation

WhatsApp für iOS – Jetzt zahlen auch iPhone-Besitzer

Ein Jahr kostenlos, dann nur gegen Bares – Messaging-Dienst stellt auch auf dem iPhone auf Abo um.

WhatsApp Logo

Schon vor einer ganzen Weile war bekannt geworden, dass die Anbieter des beliebten Messaging-Dienst WhatsApp Geld mit Abogebühren verdienen wollen. Einige Android-, Blackberry- und Windows Phone-Nutzer ließen sich seit dem mit mehr oder weniger Zähneknirschen auf die Gebühr ein. iPhone Besitzer mussten bisher nur beim Kauf des praktischen Nachrichtentools bezahlen – das soll sich jetzt ändern.

Wie die Macher von WhatsApp mitteilen, wird noch in diesem Jahr auch das Geschäftsmodell für die iOS-Variante des Messagers umgestellt. Bisher konnte die App nach dem Kauf im Appstore unbegrenzt benutzt werden. Jetzt soll die Investition von 89 Cent nur für das erste Jahr WhatsApp-Nutzung berechtigen. Jedes weitere Jahr kostet dann nochmals 89 Cent. Ob auch Langzeit-Abos wie beispielsweise bei Android geplant sind, ist noch nicht bekannt.

Wann genau in diesem Jahr die neuen Regelungen bei WhatsApp fürs iPhone in Kraft treten, wollte Chef Jan Koum noch nicht verraten. Übrigens: Einer Desktop-Version des Messangers erteilte Herr Koum leider erneut eine Absage. Bei unseren Kollegen von TechCrunch ist das ganze Interview mit dem WhatsApp-Chef zu finden.

Danke: geek o vation

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