Aktuelle Nachrichten

Amazon TV – Versandriese plant offenbar Settop-Box für Fernseher

Fernsehen aus der Amazon-Kiste – arbeitet der größte Onlineladen der Welt an neuer TV-Hardware für Filmfans.

Amazon Logo

Mit seinem E-Book Reader Kindle hat Amazon den Aufstieg der digitalen Bücher weiter beschleunigt. Das Tablet Kindle Fire hat dank niedrigem Preis und angepasster Android-Oberfläche noch mehr Menschen in den Online-Laden gebracht. Jetzt folgt anscheinend der nächste Schritt zur engen Vernetzung von Amazon und Kunde. Wie heute berichtet wurde, plant der Versandriese eine neues Stück Hardware fürs Wohnzimmer.

Wie das “Wall Street Journal” erfahren haben will, wird Amazon noch in diesem Herbst eine brandneue Settop-Box auf den Markt bringen. Mit dieser sollen Kunden direkt auf ihrem Fernseher im Film- und Serien-Angebot von Amazon umschauen können. Ganz wie bei Konkurrenz-Angeboten wie Maxdome oder Watchever werden dann die Bilder auf den Fernseher gestreamed.

Bleibt natürlich die Frage, zu welchem Preis Amazon seine Hightech-Kiste mit Fernsehanschluss verkaufen will. Offizielle Zahlen gibt es noch nicht. Verfolgt der Versandriese das übliche Modell, in dem der Gewinn erst über verkaufte Inhalte erzielt wird, sollte die Amazon Settop-Box aber nicht mehr als 50 Euro bis 100 Euro kosten.

Danke: geek o vation

Nokia Asha 210 – Ausdauer-Handy mit QWERTZ-Tastatur

Viele Tasten und guter Akku für Vielschreiber und Langtelefonierer – Nokia präsentiert neues Billig-Handy.

Nokia Asha 210

Brandneue Smartphones müssen nicht immer mit dem neusten High End-Schnick-Schnack auftrumpfen. Nokia präsentierte jetzt ein neues Handy, dass weder auf Riesendisplay, Power-CPU noch aktuelles Betriebssystem setzt. Dafür soll das Nokia Asha 210 ab dem dritten Quartal 2013 schon für 79 Euro zu haben sein.

Je nachdem, wie man es sieht, gibt es für diesen Preis von Nokia nur das Nötigste oder alles, was man braucht. Vielschreiber könnten das Asha 210 wegen seiner QWERTZ-Tastatur schätzen. Auch eine Variante mit Dual-SIM-Slot soll es geben. Der winzige 2,4-Zoll-Display mit 240 x 320 Pixel Auflösung verspricht natürlich keine allzu klaren Ansichten. Mobil ist das Nokia Asha 210 leider nur per EDGE unterwegs. Zuhause gehts per WLAN etwas schneller. Als OS kommt Nokias S40 zum Einsatz.

Das Asha 210 von Nokia nutzt Bluetooth und USB als Schnittstellen zum Datenaustausch. Bei 64 MB internem Speicher kann man nur froh sein, dass der neue Nokia Billig-Begleiter auch noch einen Slot für microSD-Karten bietet. Für den Style-Faktor packen die Finnen das neue Vielschreiber-Handy dann zu guter Letzt noch in die typisch bunten Gehäuse.

Danke: geek o vation

Google Map Maker – Internet-Karte jetzt einfach selber machen

Nach dem Vorbild von OpenStreetMap – Google setzt auf die Nutzer, um seinen Kartendienst zu verbessern.

Google Map Maker

Google bietet mit Maps einen der erfolgreichsten Online-Kartendienste an. Ob auf dem großen Bildschirm, Tablet, Android-Smartphone oder iPhone – Maps ist eine gute Anlaufstelle für Navigation und Orientierung. Um Google Maps noch weiter zu verbessern, setzt der Internet-Riese jetzt auf die Kraft der Masse. Mit Google Map Maker sollen die Nutzer Maps den Feinschliff verpassen.

Ganz nach dem Vorbild von OpenStreetMap können User jetzt auch Google helfen, die entscheidenden Kleinigkeiten an der Online-Karte Maps zu verbessern. Dafür stellt Google ab sofort verschiedene Tools für fleißige Geodaten-Sammler bereit. Diese können Orte und Straßen eintragen, bearbeiten und die Eingaben anderer Nutzer überprüfen. Wenn Nutzer einen Eintrag per Map Maker vornehmen, wird dieser vor der Veröffentlichung in Google Maps und Google Earth noch durch ein Team geprüft.

Die Ortskenntnis seiner User zu nutzen, um seinen Kartendienst noch weiter zu verbessern, ist für Google ein schlauer Schritt – und in anderen Ländern schon längst üblich. In Deutschland ist der Google Map Maker ab sofort verfügbar.

Souce: Geek-o-Vation

Telekom – Bandbreiten-Drosselung kommt ab 2. Mai

Die Telekom macht schrittweise Schluss mit Surfen ohne Ende: Festnetz-Neuverträge nur noch mit begrenztem Daten-Volumen.

Telekom Logo

Die Daten-Autobahnen in Deutschland werden immer voller. Nach aktuellen Schätzungen werden hierzulande bis 2016 viermal so viel Datenpakete durchs Netz jagen wie heute. Die Telekom will deshalb ihre Festnetz-Tarife schrittweise anpassen. Konkret heißt der erste Schritt: Schluss mit Endlos-Surfen – aber nur auf dem Papier. Ab 2. Mai gibt’s bei der Telekom nur noch Festnetz-Neuverträge mit Datenvolumen. Gedrosselt wird aber trotzdem erst mal nicht.

Kunden, die ab dem 2. Mai einen Vertrag für einen Internet-Anschluss bei der Telekom unterschreiben, finden im Kleingedruckten neue Klauseln. Diese ermöglichen es, die Bandbreite nach einem gewissen Datenvolumen zu drosseln – ganz, wie es bei Mobilfunk-Verträgen schon heute üblich ist. Wie die Telekom allerdings mitteilt, wird diese Drosselung nicht vor 2016 technisch umgesetzt werden.

Wann das Inklusiv-Volumen aufgebraucht ist, soll sich dann nach der Bandbreite des Anschlusses richten. Bei einer Geschwindigkeit von 16 Mbit/s können 75 GB versurft werden. Ist man mit 200 Mbit/s im Netz unterwegs, ist erst nach 400 GB Schluss. In allen Tarifen soll nach Verbrauch des Surfvolumens eine Drosselung auf 384 Kbit/s erfolgen. Bestandskunden können allerdings durchatmen: Die neue Internet-Bremse wird für sie vorerst nicht angezogen.

Souce: Geek-o-Vation

WhatsApp – Messenger im Browser ausführen

Auf dem Smartphone beliebt -Der Webdienst Manymo macht WhatsApp jetzt im Browser nutzbar. 

WhatsApp Logo

WhatsApp ist der erfolgreichste und beliebteste Messenger-Dienst der Welt. Erst vor kurzem war bekannt geworden, das WhatsApp aktuell bis zu 20 Milliarden Nachrichten am Tag verarbeitet. Viele würden sich wünschen, WhatsApp auch auf dem Rechner nutzen zu können. Hier haben wir euch schon einmal gezeigt, wie man WhatsApp auf Mac und PC zum Laufen kriegt. Jetzt kann man den grünen Nachrichtendienst auch im Browser nutzen.

Um WhatsApp ganz bequem beim Surfen im Browser zu starten, muss man aber erst einmal ein paar Schritte hinter sich bringen, die nicht jedem User liegen werden. Zunächst muss die sogenannte APK von WhatsApp heruntergeladen werden. Danach benötigt man einen Account bei Manymo. Der Service ist ein Online-Emulator für Android. Unter “Launch Emulator / Launch with App” kann jetzt die WhatsApp APK hochgeladen werden.

Nach dem APK-Upload wird noche eine Auflösung gewählt – schon sollte die gewohnte WhatsApp-Oberfläche erscheinen. Beim nächsten Schritt landen Standort und Telefonnummer in einer Eingabemaske. Der Code, den man jetzt aufs Smartphone erhält, ist nicht gültig. Sobald die Registrierung per SMS fehlgeschlagen ist, lassen Sie sich anrufen. Der jetzt erteilte Code bringt WhatsApp im Browser zum Laufen.

Danke: geek o vation

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