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Streaming: Netflix-Filme auf SD-Karten speichern

Netflix-Filme auf SD-Karten

Der US-Film-Streaming-Vorreiter Netflix geht offline – im übertragenen Sinne zumindest. Denn seit Ende 2016 können Netflix-Nutzer Filme und TV-Serien auch offline schauen.

Wer die App oft nutzte, hatte jedoch nicht viel Speicherplatz zur Verfügung. Das hat der Streaming-Dienst nun praktischerweise geändert.

Netflix-Abonnenten können Offline-Filme und -Serien ab sofort auch auf SD-Karten in Android-Mobilgeräten speichern. Der Streamingdienst hat am Ende des Jahres 2016 die Offline-Funktion für ausgewählte Inhalte eingeführt.

Zu diesem Zeitpunkt war das Herunterladen zunächst nur in den internen, oftmals knapp bemessenen Speicher der Geräte möglich. Ein Update der Android-App bringt nun eine Wahlmöglichkeit des Speicherorts. Die neue Funktion wird den Angaben zufolge jedoch nicht auf allen Android-Geräten unterstützt.

Auch für Geräte mit dem iOS-Betriebssystem gibt es ein App-Update von Netflix, das aber ausschließlich Fehler beseitigt. In diesen Geräten ist der interne Speicher grundsätzlich nicht erweiterbar.

Links: Netflix für Android | Netflix für iOS

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ZeroTech Dobby: Hosentaschen-Drohne mit 4K-Cam im Test

Ziemlich coole Sache: Die Drohne Dobby lässt sich zusammenklappen und passt dann locker in die Gesäßtasche. Trotzdem soll das Gadget dank 4K-Kamera gute Bilder und Videos machen und was das Fliegen angeht einige Tricks draufhaben. Der anscheinend einzige größere Haken indes ist mittlerweile nicht mehr so groß wie zum Zeitpunkt des Erscheinens des Fluggerätes. Klingt spannend? Ob das vom Hersteller Zerotech als Selfie-Drohne vermarktete Gerät hält, was es verspricht, erfahrt Ihr in unserem Test.

Das Besondere an der Drohne Dobby des Herstellers Zerotech ist ihre Kompaktheit: Die Propeller und ihre Ausleger lassen sich komplett einklappen und so kommt das Gadget auf die Abmessungen 135 × 67 × 36,8 Millimeter und ist hosentaschentauglich. In flugbereitem Zustand misst Dobby 153 × 67 × 36,8 Millimeter, ihr Gewicht beträgt knapp 200 Gramm. Das Gehäuse besteht aus Plastik und wirkt nicht gerade robust, allerdings muss sich der Pilot normalerweise auch keine Sorgen machen, dass die Drohne abstürzt – sie fliegt größtenteils automatisch und berechnet und hält ihre Position per GPS, Ultraschall und Optical Flow. Letzteres steht in diesem Fall für Sichtnavigation, die durch eine Kamera auf der Unterseite der Dobby realisiert wird. Daneben befindet sich auch der Ultraschallsensor – beides kommt beim Fliegen des Gerätes innerhalb Räumen zum Einsatz. Die prinzipielle Verarbeitung der Drohne ist gut.

Im Inneren der Dobby verrichtet ein auf 2,3 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor von Qualcomm seinen Dienst. Neben 2 GByte Arbeitsspeicher gibt es 16 GByte internen Speicher von dem circa 9 GByte für die Bild- und Video-Aufnahmen zur Verfügung stehen. Die aufgezeichneten Medien können über die zur Drohne gehörenden App für Android oder iOS aufs Handy, oder aber per micro-USB-Anschluss auf den Computer übertragen werden. Zur Hardware gehören außerdem eine Adreno-330-GPU und ein digitaler Signalprozessor. Und in Sachen Specs wären da dann noch Dual-Band-Wifi und ein 970-mAh-Akku, der laut Hersteller für eine Flugzeit von bis zu 9 Minuten sorgt. Das konnten wir im Test auch bestätigen.

Die eben schon erwähnte App dient in erster Linie zur Steuerung, einen speziellen Controller hat die Pocket-Drohne nicht. Die Verbindung erfolgt über WLAN, innerhalb der Applikation wird das Smartphone einfach mit Dobby verbunden. Das Do.Fun getaufte Programm präsentiert sich übersichtlich und bietet schnellen Zugriff auf die verschiedenen Steuerungsoptionen und Features des Fluggerätes, das der Hersteller selbst als Selfie-Drohne bezeichnet. Dementsprechend gibt es unter anderem eine Gesichtsverfolgung, aber auch gewünschten Objekten folgt das Gadget auf Knopfdruck. Außerdem kann Dobby automatisierte Kamerafahrten machen, die maximale Länge dieser Short-Clips beträgt 10 Sekunden. All das funktionierte gut in unserem Test.

Gestartet und gelandet wird ebenfalls per Knopfdruck, nach dem Abheben bleibt die Drohne in circa einem Meter höhe stehen und wartet auf weitere Befehle. Praktisch ist auch die „Back to home“-Funktion, die dafür sorgt, dass das Fluggerät dorthin zurückkehrt, wo es gestartet ist. Das funktioniert gut, wenn die Drohne auch trotz GPS nicht immer punktgenau landet und schon mal zwei Meter entfernt wieder die Erde berührt.

Die Steuerung erfolgt über zwei virtuelle Sticks und geht gut und präzise von der Hand. Es gibt zwar auch die Möglichkeit die Drohne mit einer Mischung aus „übers Display Wischen“ und dem Neigen des Smartphones zu navigieren. Das funktioniert zwar gar nicht so schlecht, erschien uns jedoch nicht so präzise wie das Lenken mit den beiden Steuerknüppeln.

Die Kamera lässt sich manuell schwenken – von der Nullposition aus eine Stufe nach oben auf 22,5 Grad und nach unten in mehreren Stufen auf -22,5, -45, -67,5 und -90 Grad. Um die elektronische Bildstabilisation zu nutzen, muss die entsprechende Einstellung auch in der App ausgewählt werden. Bei den automatischen Kamerafahrten bewegt sich Dobby entsprechend der eingestellten Neigung.

Die 13-Megapixel-Kamera hat eine f/2.2-Linse und kann Bilder mit bis zu 4208 × 3120 Pixel aufnehmen. Videoaufnahmen werden in Full-HD mit 30 frames per second oder bei Nutzung der Bildstabilisation in 4K mit 30 frames per second aufgezeichnet. Die Bildqualität zeigt sich leider durchwachsen, so richtige Begeisterung wollte beim Betrachten der mit der Drohne gemachten Videos und Bilder nicht aufkommen. Bei einem Preis von um die 500 Euro UVP haben wir da doch mehr erwartet.

Die Dobby ist ein cooles Stück Technik, allerdings mit zwei größeren Haken: der nur mäßigen Bildqualität und dem recht hohen Preis. Der liegt zwar mittlerweile unter 400 Euro, aktuell bekommt man das Gerät
bei Gearbest sogar für knapp 330 Euro, das ist aber immer noch recht viel Kohle. Und soviel Geld für eine Drohne auszugeben, die sich in Sachen Flugverhalten zwar sehen lassen kann, in Bezug auf die Bildqualität aber schwächelt, erscheint uns etwas unverhältnismäßig.

ZeroTech Dobby (heise Preisvergleich)

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Amazon listet neues Lenovo Yoga Book mit 12"-Display


Einen Leak der besonderen Art liefert Amazon USA: ein neues Yoga Book von Lenovo. Die vermeintlich neue Version – Erscheinungstermin ist der 5. Februar – kostet 300 Dollar und setzt vor allem auf ein deutlich größeres 12″-Display. Das (noch) aktuelle Modell verfügt über ein 10″ großen Bildschirm.

Der geringere Preis des neuen Tablets lässt sich einfach erklären: Die Auflösung des Displays schrumpft trotz größerer Diagonale auf 1.280 x 800 Pixel (gegenüber 1.920 x 1.200), hat nur noch 2 anstatt 4 GB RAM und lediglich 32 GB Speicher. Der Prozessor ist auch beim neuen Gerät ein Atom von Intel.

Lenovo via Amazon
Auffällig ist zudem das neue Scharnier, das nicht ganz so fancy daherkommt, sowie die Webcam, die, wie bei einigen aktuellen Dell-Laptops, an den unteren Rand des Displays gewandert ist.

Bei notebooksbilliger.de ist das Gerät ebenfalls bereits gelistet. Hier wird ein Preis von 400 Euro aufgerufen. Die Bildergalerie zeigt das Yoga Book auch mit nasser Oberfläche. Wasser- und Staubresistenz wird jedoch im Kleingedruckten nicht erwähnt.

Lenovo via Notebooksbilliger.de
Irgendwas wird dran sein an der Weiterentwicklung des Yoga Book. Ein denkbarer Vorstellungstermin wäre der MWC in Barcelona Ende Februar. Vorstellbar ist außerdem, dass es sich hierbei um die ChromeOS-Variante handelt, die Lenovo ja bereits in Aussicht gestellt hat. Ein Chromebook mit Android-Anschluss würde auch die reduzierte Hardware-Ausstattung und den günstigeren Preis erklären.

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BestCast 108: Galaxy S8 und Galaxy S8 zum MWC?

In der 108sten Folge des BestCast sprechen Kamal und ich über das Galaxy S8 sowie Galaxy S8 Plus. Wir fassen alle Gerüchte zusammen und unterhalten uns über das kommende Flaggschiff von Samsung.

  1. Samsung Galaxy S8 (00:30)
  2. Fragen und Antworten (14:38)

P.S.: BestCast gibt es jetzt auch als Audio auf
iTunes

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Test: BMW ParkNow – Parkticket mit dem Smartphone kaufen

Fahrzeug abstellen. Zum nächsten Parkautomaten laufen und mit Bargeld ein Parkticket kaufen. Das Stück Papier, das als Nachweis dient, muss jetzt nur noch unter die Windschutzscheibe angebracht werden. Alternativ gibt es noch das Smartphone, auf dem eine Applikation installiert ist, die den Prozess sowohl für Behörden als auch für Autofahrer einfacher macht.

In den vergangenen Wochen haben wir den Dienst ParkNow von BMW ausprobiert. Der Kern dieses Angebotes ist aus Parkmobile hervorgegangen. Der Service nutzt eine Schnittstelle und verbindet sich mit dem Parkraumbewirtschaftungsmanagement des jeweiligen Landes oder der Stadt. Wie das in Genauen funktioniert, seht Ihr in diesem Video:

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