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Studie: 60% der Fernseher sind Smart-TVs #CE

Der Anteil vernetzbarer Geräte im Markt der technischen Gebrauchsgüter ist 2016 in Deutschland auf über vier Milliarden Euro um rund neun Prozent – so neue Studien der gfu und der GfK. Angeführt wird die Liste der smarten Geräte dabei von den Consumer Electronics-Produkten.

In diesem Segment ist die Vernetzung schon am weitesten fortgeschritten. So wird beispielsweise der überwiegende Umsatz mit Fernsehgeräten, Blu ray-Playern, Set-Top-Boxen, smarten Home Audio-Systemen und Spielekonsolen mit Geräten erzielt, die mit smarten Funktionen und einem Internet-Anschluss ausgestattet sind. Bei TV-Geräten beträgt der Umsatzanteil der Smart TVs bereits über 60 Prozent. Nicht eingerechnet sind in dieser Betrachtung die Smartphones, die per se eine Internetverbindung aufweisen.

Zweitgrößter Bereich beim Umsatz mit vernetzbaren Geräten sind die Home Automation- und Security-Produkte. An dritter Stelle folgen Geräte zur Steuerung und zur Kommunikation (Gateways, Repeater, intelligente Steckdosen usw.), gefolgt von den Elektro-Groß- und Kleingeräten.

„Programminhalte unabhängig vom Sendablauf ansehen, Lieblingsfilme und Musikfavoriten jederzeit per Streaming genießen, beim Verlassen des Büros mit einem Fingerwisch auf dem Smartphone das Zuhause auf Komforttemperatur bringen, per App den Hinweis bekommen, dass gerade die Wohnungstür geöffnet wurde oder mit dem Tablet die Wohnzimmerbeleuchtung mit einem Klick von „hell“ auf „gemütlich“ umschalten – solche und viele andere Szenarien sind längst keine Utopie mehr. Die smarten Geräte machen dies und noch viel mehr einfach und unkompliziert möglich. Dabei steigen die Anzahl und somit auch der Markterfolg der vernetzbaren Produkte stetig an, denn die Steuerung des Haushalts per App und Smartphone oder Tablet ist für immer mehr Menschen interessant“, konstatiert Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer & Home Electronics GmbH, Frankfurt.

Dies untermauern auch Ergebnisse einer gfu Studie Mitte 2016: Die Verbindung zum Internet ist inzwischen für die große Mehrheit der Konsumenten zur Selbstverständlichkeit geworden. In drei von vier deutschen Haushalten steht ein Internet-Router, jeder zweite Haushalt verfügt über einen Tablet-PC und ein Smartphone besitzen 83 Prozent. In 31 Prozent der deutschen Haushalte wird regelmäßig auf Inhalte zugegriffen, die keine klassische TV-Ausstrahlung sind, sondern per Internet-Verbindung auf den Bildschirm geliefert werden. Besonders häufig (58 %) werden in Deutschland die Mediatheken der TV-Sender angewählt. YouTube und andere Video-Clip-Anbieter stehen auf Platz zwei mit 56 Prozent und auf kostenpflichtige Video-On-Demand-Angebote greift inzwischen fast jeder zweite (48 %) Smart TV-Nutzer zu. Auch Lösungen für das smarte Haus stehen hoch im Kurs. In Deutschland wollen 29 Prozent Alarmsensoren einsetzen, die beispielsweise über geöffnete Türen, Bewegungen oder Rauchentwicklung informieren. Vernetzte Kameras wollen 21 Prozent einsetzen. Gefolgt von der Heizungssteuerung, Jalousien- sowie Garagentorsteuerung (je 20 %) und Lichtsteuerung (19 %). Informationen vom Kühlschrank über vorhandene Lebensmittel möchten 16 Prozent erhalten, 14 Prozent wollen ihre Waschmaschine per App steuern.

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PopKey App: Smiley-Bild sagt mehr 1000 Worte #Gifs

 PopKey App Smiley

Smileys sind aus SMS und E-Mails nicht wegzudenken. Ein fröhliches Gesicht sagt eben manchmal mehr als tausend Worte. Im Netz wird dieses Sprichwort mit dem animierten GIF («Graphics-Interchange-Formate») und der App PopKey besonders reizvoll.

Kurze animierte Bildsequenzen von lustigen Tieren, böse schauenden Prominenten oder sonstigen unterhaltsamen Szenen gibt es im Internet schon länger. Mit der App PopKey, erhältlich für iOS, kommen die animierten Bilderreihen auch aufs iPhone. Warum auch in vielen Worten seine Verwunderung über etwas ausdrücken, wenn das zum Beispiel auch mit einem Clip des augenrollenden US-Präsidenten Barack Obama geht?

Die App greift auf eine riesige Datenbank alter und neuer GIF-Animationen zu. Die Bilder sind nach Themen geordnet, aber auch nach Popularität. Texte kann man mit der Tastatur – etwas umständlich – ebenfalls verfassen. Die App erfordert mindestens iOS 8 und für die vollständige Nutzung auch die komplette Internetfreigabe. Sensible Inhalte sollte man also nicht per PopKey senden.

+ Link: PopKey im iTunes Store | www.popkey.co

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PopKey App: Smiley-Bild sagt mehr 1000 Worte #Gifs

 PopKey App Smiley

Smileys sind aus SMS und E-Mails nicht wegzudenken. Ein fröhliches Gesicht sagt eben manchmal mehr als tausend Worte. Im Netz wird dieses Sprichwort mit dem animierten GIF («Graphics-Interchange-Formate») und der App PopKey besonders reizvoll.

Kurze animierte Bildsequenzen von lustigen Tieren, böse schauenden Prominenten oder sonstigen unterhaltsamen Szenen gibt es im Internet schon länger. Mit der App PopKey, erhältlich für iOS, kommen die animierten Bilderreihen auch aufs iPhone. Warum auch in vielen Worten seine Verwunderung über etwas ausdrücken, wenn das zum Beispiel auch mit einem Clip des augenrollenden US-Präsidenten Barack Obama geht?

Die App greift auf eine riesige Datenbank alter und neuer GIF-Animationen zu. Die Bilder sind nach Themen geordnet, aber auch nach Popularität. Texte kann man mit der Tastatur – etwas umständlich – ebenfalls verfassen. Die App erfordert mindestens iOS 8 und für die vollständige Nutzung auch die komplette Internetfreigabe. Sensible Inhalte sollte man also nicht per PopKey senden.

+ Link: PopKey im iTunes Store | www.popkey.co

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Microsoft will Skype-Niederlassung in Stockholm schließen

Microsoft hat vor einigen Monaten bereits in London eine größere Skype-Niederlassung geschlossen und im Zuge dessen etwa 400 Mitarbeiter entlassen. Ein ehemaliger Mitarbeiter äußerte sich kurz darauf gegenüber den Medien und meinte, Microsoft wolle selbst die Entwicklung des Dienstes übernehmen.

Nun hat Microsoft in Schweden die Verhandlungen mit der Gewerkschaft aufgenommen, denn auch in Stockholm müssen Mitarbeiter nach der Schließung der Niederlassung das Unternehmen verlassen. Im konkreten Fall geht es um 120 Mitarbeiter, die nach der Übernahme von Skype zu Microsoft gekommen sind. Microsoft bietet zwar für Mitarbeiter ein Programm an, dass sie, sofern sie innerhalb von 90 Tagen eine neue Stelle im Unternehmen finden, bleiben können, allerdings können davon schlichtweg nicht alle Gebrauch machen. Zahlreiche Stellen dürften also verloren gehen, jedoch darf durchaus damit gerechnet werden, dass die betroffenen ehemaligen Skype-Mitarbeiter es nicht schwer haben werden einen Job zu finden. Bei dem Messenger-Chaos, das aktuell bei Google herrscht, kann sich der Suchmaschinengigant beispielsweise nur über neue Talente freuen.

Microsoft führt momentan sehr große Veränderungen bei Skype durch und hat Anfang dieses Jahres den Sprung von P2P in die Cloud gemacht. Es dürfte wohl so gewesen sein, dass die bisherigen Skype-Mitarbeiter von dieser Idee nicht allzu viel hielten, denn Berichten zufolge habe Microsoft die Kontrolle über die Entwicklung in den letzten Jahren an sich gerissen.


Quelle: Computer Weekly

Der Beitrag Microsoft will Skype-Niederlassung in Stockholm schließen erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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Ausprobiert: Rock Band VR


Bei VR-Games wird es immer ein Problem mit der Innen- und Außenwahrnehmung geben. Der Spieler selbst ist der größte Held auf dem Planeten, von außen sieht das eher lahm und dämlich aus. So auch bei Rock Band VR. Das beliebte…

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