Aktuelle Nachrichten

Apple erlaubt Abschaltung von iPhone Drosselung – lenkt nach Mega-Zoff ein

Apple iPhone Drosselung abschalten

Na also, geht doch: Apple wird iPhone-Nutzer die umstrittene Drosselung der Leistung ihrer Geräte bei abgenutzten Batterien abschalten lassen. «Wir empfehlen das nicht», weil das zu plötzlichen Neustarts der Geräte führen könne, schränkte Konzernchef Tim Cook in einem Interview des US-Senders ABC ein.

Apple sei bei der Einführung der Funktion vor rund einem Jahr darauf fokussiert gewesen, die reibungslose Nutzung der Geräte auch mit geschwächten Batterien zu ermöglichen. Aber «wenn Sie es nicht möchten, können Sie es abschalten.»

Bisher hatte Apple nur angekündigt, dass in einer nächsten Version des iPhone-Betriebssystems mehr Informationen zur Gesundheit der Batterie zu sehen sein werden. Zudem kappte der Konzern für dieses Jahr den Preis für den Austausch der iPhone-Batterien – in Europa von 89 auf 29 Euro.

Apple war in die Kritik geraten, weil der Konzern die Verbraucher über Monate im Unklaren darüber ließ, dass die Leistung von iPhones Read More »

Kim Dotcom droht Neuseeland mit Milliardenklage auf Schadenersatz – und heiratet


Irgendwie typisch: Der umstrittene Internetunternehmer Kim Dotcom, alias Kim Schmitz, will sich wohl ein Hochzeitsgeschenk der ganz besonderen Art machen. Der seit vielen Jahren in Neuseeland lebende Kieler heiratete gestern die 23-jährigen Elizabeth Donnelly und kündigte gleichzeitig eine „Milliardenklage auf Schadenersatz“ gegen die Neuseeländische Regierung an. Die habe die unrechtmäßige Zerstörung seiner Internet-Tauschplattform Megaupload ermöglicht und die Beschlagnahmung seines Vermögens ermöglicht, schreibt Dotcom.

Der Norddeutsche kämpft derzeit zudem auch gegen seine Auslieferung in die USA wegen Betrugsvorwürfen.

Die US-Ankläger hatten dem Megaupload-Gründer und seinen Mitarbeitern ursprünglich Copyright-Betrug im großen Stil vorgeworfen. Durch den illegalen Austausch von geschütztem Material sollen Copyright-Besitzer um eine halbe Milliarde Dollar gebracht worden sein. Im Februar entschied ein Gericht in Neuseeland, dass Dotcom zwar nicht wegen Urheberrechtsverletzung ausgeliefert werden könne, wo Read More »

Linkbombe: Boshafter Text-Link crasht iPhones und iPad-Apps

Textbombe: Boshafter Link crasht iPhone

Über Twitter und andere soziale Netzwerke verbreitet sich aktuell ein Link, der diverse Apps auf Mac-Rechnern, iPhones und iPads zum Absturz bringen kann. Die sogenannte Textbombe lasse teilweise sogar die Nachrichten-App des Versenders abstürzen, weil die Anwendung eine Vorschau des Links generiert, berichten die Kollegen von Mac&. Wer den Link deshalb per iMessage erhält, muss die komplette Konversation löschen, damit es nicht immer wieder zum Absturz kommt, erklären die Experten.

Alternativ sei es auch möglich, die Domain github.io zu sperren, unter der der Link zur «chaiOS» getauften Textbombe hinterlegt ist. Unter iOS funktioniert das in den Einstellungen des Safari-Browsers – und zwar über die Sperrmöglichkeit «Erwachseneninhalte». Dort trägt man github.io unter «Niemals erlauben» ein.

„Mac&i“-Bericht

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Adblocker: Google verpasst Chrome Anzeigenfilter gegen nervige Werbung

google chrome adblocker

Schluss mit nervigen Anzeigen im Web: Im hauseigenen Internet-Browser «Chrome» will Google nun besonders aufdringliche Anzeigen blockieren – und der «Adfilter» soll die Ad-Branche zudem zu «besserer Werbung» erziehen.

Google übt den Spagat: Der amerikanische Web-Gigant, der praktisch sein gesamtes Geld mit (Online-)Ads macht, will ausgerechnet Werbung sperren.

Das Unternehmen aus Kalifornien hat angekündigt, nächsten Monat in seinem hauseigenen Internet-Browser Chrome einen Anzeigen-Blockierer zu installieren, der besonders hartnäckige Online-Reklame ausblenden soll.

Chrome browser sperrt Anzeigen

Filter gegen «Negativerfahrungen»

Der Google-Werbeblocker soll ab Mitte Februar am Start sein und einerseits im Web surfende Konsumenten vor besonders aufdringlicher Werbung schützen, andererseits Werbetreibende zu «besserer Werbung» erziehen.

Im offiziellen Firmenblog erklärt Googles oberster Reklame- und Kommerz-Boss Sridhar Ramaswamy die Einführung damit, dass immer mehr Internet-Nutzer von der Dauerwerbebeschallung und trällernder Unterbrecherwerbung im Netz genervt sind. Mit einem eigenen Chrome-Adblocker für ungestörte Ausflüge ins World Wide Web will der Konzern den «negativen Erfahrungen» gegensteuern, so Ramaswamy.

Anzeigenkunden machen Druck

Soll heissen: Mit dem Werbefilter will Google nur «gute Werbung» durchlassen. Der Online-Werbe-Krösus holte sich für die Entwicklung des Adfilters die Unterstützung der im Jahr 2016 gegründeten Branchenvereinigung «Coalition for Better Ads» ein. Dabei soll nicht Werbung grundsätzlich ausgesperrt werden, sondern der Filter soll helfen,

als unzulässig erachtete Werbeformen wie «Pop-Ups» oder Autoplay-Videos zu verbannen und bessere digitale Reclameformate für das Netz zu entwerfen.

Nicht zuletzt will Google auch wieder mehr Kontrolle über den Anzeigenmarkt bekommen. Der Silicon-Valley-Riese ist dem Druck der Werbekunden ausgesetzt, die zunehmend unzufrieden sind mit den Online-Werbeumfeldern und der Performance von Internet-Kampagnen.

Global 600 Millionen Werbeblocker im Einsatz

Der gesamten Online-Werbebranche (inklusive Google, versteht sich) sind die als Browser-Zusatz-Plugins installierbaren AdBlocker (von Drittanbietern) schon seit längerer Zeit ein massiver Dorn im Auge. Durch die Blockierprogramme von Fremdfirmen entgeht ihnen schliesslich viel Geld.

Und die Popularität der Werbe-Ausradier-Programme wächst weiter: Weltweit sind Studien der irischen Analyse-Firma PageFair zufolge Werbeblocker auf deutlich mehr als 600 Millionen Computern installiert. Den Experten zufolge entspricht das elf Prozent der gesamten Internet-Population.

Andere Untersuchungen unterstreichen diese Tendenz: Bis zu 30 Prozent der Webnutzer gaben bei einer Untersuchung von Statista an, eine Adblocking- oder Anti-Tracking-Software in ihrem Browser installiert zu haben.

Besorgte Verleger

Mit einem hauseigenen Anzeigen-Filter in Chrome könnte Google ab Februar zumindest in seinem Universum wieder die Kontrolle über blockierte Anzeigen erlangen.

Verlage und andere Web-Publisher kritisieren das Google-Feature bereits scharf und fürchten, dass die Reclame-Sperre vor allem Werbung von Fremdanbietern blockiert und die über Google-Dienste geschaltete Werbung bevorzugen.

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Unis übernehmen Apple-Initiative „Jeder kann programmieren“


Starthilfe für die App-Economy: Der US-Techriese Apple hat heute bekannt gegeben, dass 70 Hochschulen und Universitäten in Europa den „Jeder kann programmieren“-Lehrplan eingeführt haben. Das Programm soll dabei zu helfen, mehr mobile Apps zu entwickeln.

Diese Hochschulen und Universitäten adaptieren Apples Lehrplan für App-Entwicklung mit Swift, um Studenten Möglichkeiten zu eröffnen und sie mit den benötigten Fähigkeiten auszustatten, um in der boomenden App-Economy Karriere zu machen. Read More »

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