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Fürs Wochenende: Gänsehaut-Kino mit AR – Strange Beasts von Magali Barbé #VIDEO

Vimeo Staff Pick: Strange Beasts by von Magali Barbé

Immersion, klar. Das ist es, was die Entertainment-Zukunft uns verheisst. Und wer will nicht so richtig eintauchen in die schöne, neue, bunte Welt. Mitten drin sein, statt nur dabei. Virtual Reality oder auch Augmented – die Möglichkeiten sind verlockend vielversprechend.

Wie verlockend, zeigt die Londoner Filmemacherin Magali Barbé. In ihrem Streifen „Strange Beasts“ packt sie ganz wunderbar in Bilder, wie das so sein kann in der erweiterten Welt, die sich nach Belieben anreichern lässt. In die man einfach sofort eintauchen muss – und, äh ja, vielleicht auch wieder auftaucht. Oder?!

Strange Beasts from Magali Barbé on Vimeo.

Magali Barbé hat das Drehbuch geschrieben, Regie geführt und ihren Kurzfilm selbst produziert. Nach nur 24 Stunden auf Vimeo wurde „Strange Beasts“ direkt zum Staff Pick auserkoren und hat sogar einen eigenen Eintrag in der guten alten IMDb. Also: Einfach mal Abtauchen!

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Kurz vorm Verkaufsstart hat Samsung den allerersten Werbespot für das Galaxy S8/S8+ veröffentlicht. Dabei fokussiert sich das Unternehmen gar nicht so sehr auf technische Fakten als viel mehr auf das Design. Das Infinity Display ist das, worauf…

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Beer Bike neu interpretiert: Das beste Fahrrad der Welt?


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Riva Turbo X: leistungsstarker Bluetooth-Speaker im Test

Rivas Turbo X ist ein Bluetooth-Lautsprecher mit einer Leistung von 45 Watt, fast 30 Stunden Laufzeit, Surround-Sound, Turbo-Boost und zugehöriger App für Android und iOS. Wir haben den Speaker einem ausführlichen Test unterzogen.

Der Turbo X des Herstellers Riva ist mit einem Gewicht von fast 1,4 Kilogramm ein ganz schöner Brocken. Die Abmessungen des Lautsprechers betragen 230 × 89 × 105 Millimeter. Er ist gut verarbeitet und wirkt wegen seines rundumlaufenden Metallgitters sehr wertig, was man bei einem Preis von 230 Euro auch erwarten darf. Neben der von uns getesteten schwarzen Ausführung gibt es den Turbo X auch in weiß mit silbernem Gitter.

Die bei Berührung leuchtenden Bedienelemente sitzen auf der Oberseite über dem Logo des Herstellers. Auf der Unterseite sind drei gummierte Pads angebracht, um ein Verrutschen des Lautsprechers zu verhindern. Eines dieser Pads ist abnehmbar und dient als Schutz für die hinten sitzenden Anschlussmöglichkeiten – inklusive dem Eingang für das proprietäre Netzteil nebst LED-Anzeige für den Akkustand der integrierten Batterie.

Das Besondere am Riva Turbo X im Vergleich zu vielen anderen Bluetooth-Lautsprechern ist sein Aufbau. Im Inneren verrichten drei 60-Millimeter-Treiber von ADX ihren Dienst, daneben gibt es noch vier passive Basstreiber. Den genauen Frequenzbereich des Turbo X verrät Riva nicht. Die Gesamtleistung des Gerätes beträgt ordentliche 45 Watt.

In Verbindung mit der hauseigenen Trillium-Technologie soll die Lautsprecherbestückung im Inneren dafür sorgen, dass das Signal so auf die verschiedenen Treiber aufgeteilt wird, dass man als Zuhörer einen deutlichen Stereoeffekt wahrnehmen kann. Ob das wirklich funktioniert? Dazu gleich mehr.

Einmal komplett aufgeladen sorgt der Akku für bis zu 26 Stunden Laufzeit. Praktisch ist, dass der Riva X Turbo auch als Powerbank herhalten kann. Zu diesem Zweck hat er eine USB-Buchse auf der Rückseite, über die Ihr Euer Smartphone aufladen könnt Zum Lieferumfang gehören neben dem proprietären Netzteil ein herkömmliches 3,5-Millimeter-Klinkenkabel und ein Kabel von Chinch auf 3,5-Millimeter-Klinke. Das verbindet kabelgebundene Musikquellen mit dem Lautsprecher.

Der Riva Turbo X produziert mit seiner Lautsprecherbestückung und dem massiven Gehäuse einen sehr druckvollen Sound. Seine Stärke ist ein sehr satter, aber trotzdem nicht zu dick auftragender Bass. Die Höhen hingegen dürften für meinen Geschmack etwas brillanter rüberkommen, die Mitten zeigen sich für meine Ohren genau richtig abgestimmt. Alles in allem bietet der Lautsprecher einen sehr voluminösen Klang mit gutem Detailreichtum. Auch der vom Hersteller versprochene Stereosound ist in der Tat besser wahrnehmbar als bei den meisten Kompakt-Lautsprechern auf dem Markt.

Ein außergewöhnliches Merkmal des Riva Turbo X ist eine Boost-Option, die dem Gerät auch seinen Namen gibt. Dieser Turbo-Modus hebt die Lautstärke an und stellt den Equalizer auf maximale Lautstärke ein. So sind bis zu 100 Dezibel drin, ohne dass das Gehäuse dabei hörbar zu schwingt oder der Bass dröhnt. Allerdings benötigt man eine solch hohe Lautstärke wohl eher selten. Einen handfesten Krach mit dem Nachbarn inklusive Polizeieinsatz? Voll aufgedreht ist das gar kein Problem. Neben dem Turbo-Modus gibt es noch einen Surround-Sound-Modus, der aber nur für ein sehr schwaches, kaum wahrnehmbares Surround-Feeling sorgt.

Am Gerät gibt es Buttons zum Einschalten, zum Stummschalten, zur Änderung der Lautstärke und zum Auswählen der beiden schon erwähnten Klang-Modi. Diese beiden sind doppelt belegt und dienen auch zum Telefongespräche annehmen oder ablehnen, denn der Turbo X hat auch ein integriertes Mikrofon. Playlisten lassen sich mit den vorhandenen Bedienelementen leider nicht durchschalten, das geht aber mit der für den Riva X Turbo erhältlichen App für Android & iOS. In dieser lassen sich alle relevanten Bedienoptionen ausführen.

Wer einen Bluetooth-Lautsprecher mit lautem, druckvollen Sound und langer Akkulaufzeit sucht, der ist mit dem Riva Turbo X gut bedient. Billig ist der Spaß mit 230 Euro aber nicht. Allerdings ist der Lautsprecher auch der überzeugendste seiner Art, den ich bislang testen konnte, und eignet sich auch gut für die stationäre Nutzung um die eigene Wohnung zu beschallen, und nicht nur für den Einsatz fernab von Steckdosen.

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Riva Turbo X: leistungsstarker Bluetooth-Speaker im Test

Rivas Turbo X ist ein Bluetooth-Lautsprecher mit einer Leistung von 45 Watt, fast 30 Stunden Laufzeit, Surround-Sound, Turbo-Boost und zugehöriger App für Android und iOS. Wir haben den Speaker einem ausführlichen Test unterzogen.

Der Turbo X des Herstellers Riva ist mit einem Gewicht von fast 1,4 Kilogramm ein ganz schöner Brocken. Die Abmessungen des Lautsprechers betragen 230 × 89 × 105 Millimeter. Er ist gut verarbeitet und wirkt wegen seines rundumlaufenden Metallgitters sehr wertig, was man bei einem Preis von 230 Euro auch erwarten darf. Neben der von uns getesteten schwarzen Ausführung gibt es den Turbo X auch in weiß mit silbernem Gitter.

Die bei Berührung leuchtenden Bedienelemente sitzen auf der Oberseite über dem Logo des Herstellers. Auf der Unterseite sind drei gummierte Pads angebracht, um ein Verrutschen des Lautsprechers zu verhindern. Eines dieser Pads ist abnehmbar und dient als Schutz für die hinten sitzenden Anschlussmöglichkeiten – inklusive dem Eingang für das proprietäre Netzteil nebst LED-Anzeige für den Akkustand der integrierten Batterie.

Das Besondere am Riva Turbo X im Vergleich zu vielen anderen Bluetooth-Lautsprechern ist sein Aufbau. Im Inneren verrichten drei 60-Millimeter-Treiber von ADX ihren Dienst, daneben gibt es noch vier passive Basstreiber. Den genauen Frequenzbereich des Turbo X verrät Riva nicht. Die Gesamtleistung des Gerätes beträgt ordentliche 45 Watt.

In Verbindung mit der hauseigenen Trillium-Technologie soll die Lautsprecherbestückung im Inneren dafür sorgen, dass das Signal so auf die verschiedenen Treiber aufgeteilt wird, dass man als Zuhörer einen deutlichen Stereoeffekt wahrnehmen kann. Ob das wirklich funktioniert? Dazu gleich mehr.

Einmal komplett aufgeladen sorgt der Akku für bis zu 26 Stunden Laufzeit. Praktisch ist, dass der Riva X Turbo auch als Powerbank herhalten kann. Zu diesem Zweck hat er eine USB-Buchse auf der Rückseite, über die Ihr Euer Smartphone aufladen könnt Zum Lieferumfang gehören neben dem proprietären Netzteil ein herkömmliches 3,5-Millimeter-Klinkenkabel und ein Kabel von Chinch auf 3,5-Millimeter-Klinke. Das verbindet kabelgebundene Musikquellen mit dem Lautsprecher.

Der Riva Turbo X produziert mit seiner Lautsprecherbestückung und dem massiven Gehäuse einen sehr druckvollen Sound. Seine Stärke ist ein sehr satter, aber trotzdem nicht zu dick auftragender Bass. Die Höhen hingegen dürften für meinen Geschmack etwas brillanter rüberkommen, die Mitten zeigen sich für meine Ohren genau richtig abgestimmt. Alles in allem bietet der Lautsprecher einen sehr voluminösen Klang mit gutem Detailreichtum. Auch der vom Hersteller versprochene Stereosound ist in der Tat besser wahrnehmbar als bei den meisten Kompakt-Lautsprechern auf dem Markt.

Ein außergewöhnliches Merkmal des Riva Turbo X ist eine Boost-Option, die dem Gerät auch seinen Namen gibt. Dieser Turbo-Modus hebt die Lautstärke an und stellt den Equalizer auf maximale Lautstärke ein. So sind bis zu 100 Dezibel drin, ohne dass das Gehäuse dabei hörbar zu schwingt oder der Bass dröhnt. Allerdings benötigt man eine solch hohe Lautstärke wohl eher selten. Einen handfesten Krach mit dem Nachbarn inklusive Polizeieinsatz? Voll aufgedreht ist das gar kein Problem. Neben dem Turbo-Modus gibt es noch einen Surround-Sound-Modus, der aber nur für ein sehr schwaches, kaum wahrnehmbares Surround-Feeling sorgt.

Am Gerät gibt es Buttons zum Einschalten, zum Stummschalten, zur Änderung der Lautstärke und zum Auswählen der beiden schon erwähnten Klang-Modi. Diese beiden sind doppelt belegt und dienen auch zum Telefongespräche annehmen oder ablehnen, denn der Turbo X hat auch ein integriertes Mikrofon. Playlisten lassen sich mit den vorhandenen Bedienelementen leider nicht durchschalten, das geht aber mit der für den Riva X Turbo erhältlichen App für Android & iOS. In dieser lassen sich alle relevanten Bedienoptionen ausführen.

Wer einen Bluetooth-Lautsprecher mit lautem, druckvollen Sound und langer Akkulaufzeit sucht, der ist mit dem Riva Turbo X gut bedient. Billig ist der Spaß mit 230 Euro aber nicht. Allerdings ist der Lautsprecher auch der überzeugendste seiner Art, den ich bislang testen konnte, und eignet sich auch gut für die stationäre Nutzung um die eigene Wohnung zu beschallen, und nicht nur für den Einsatz fernab von Steckdosen.

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