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WatchMI: Touchscreen-Interaktionen auf SmartWatches die Spass machen

Wir hatten von Qeexo vor ein paar Tagen erst eine Technologie gesehen, die Smartphone-Touchscreens weitaus nutzbarer macht, jetzt gibt es ein Video einer weiteren Technologie, die den Touchscreen von Minidevices wie Smartwatches wirklich zu einem großen Spass in der Benutzung macht.

Entwickelt an der St Andrews Universität in Fife, Schottland, werden Accelerometer, Gyroscope und Magnetometer mit dem Touchscreen so verbunden, dass man völlig neue Interaktionsmöglichkeiten auf der minimalen Fläche einer SmartWatch gewinnt, die nicht nur neue Spiele ermöglicht, sondern auch in allen anderen Apps eine wesentlich leichtere Bedienung ermöglicht. Man kann so die Smartwatch sogar als Joystick für Spiele einsetzen.

Im September wollen die Forscher ihre Umsetzung auf dem MobileHCI 2016 präsentieren und man kann nur hoffen, dass sich viele Hersteller auf diese Art der Interaktion so schnell wie möglich einlassen, dann werden SmartWatches vielleicht doch noch mehr als ein umständliches Gimmick

Virtual Reality | Gaming-Markt hat Schlüsselrolle bei VR

Gaming-Markt VR

Das Angebot an Headsets für virtuelle Realität ist aktuell noch sehr überschaubar, doch das dürfte sich schon bald ändern.

Für die Verbreitung kommt dem Computerspiele-Markt nach Einschätzung der Beratungsgesellschaft PwC eine Schlüsselrolle zu. Jeder vierte Gamer sei konkret am Kauf einer VR-Brille interessiert, ergab eine Umfrage, die PwC heute morgen vorstellte.

Insgesamt seien es in der Bevölkerung in Deutschland immerhin 18,9 Prozent. Und 48,2 Prozent der Gamer seien am Kauf von VR-fähigen Computerspielen interessiert. «Ich gehe davon aus, dass «virtual Reality» bereits in zehn Jahren den Massenmarkt erobert haben wird», sagte Werner Ballhaus von PwC Deutschland.

Vergangene Woche veröffentlichte der Games-Verband BIU eine Studie von YouGov, wonach rund jeder fünfte Internetnutzer am Kauf einer VR-Brille interessiert sei und 32 Prozent eine VR-Brille gerne zum Spielen verwenden würden.

Gaming-Markt Schlüsselrolle bei VR

Für eine schnellere Verbreitung müssten entsprechende VR-Brillen nach Meinung der Marktexperten jedoch deutlich günstiger werden. «Die unterschiedlichen Preisvorstellungen von Herstellern und Konsumenten verhindern momentan noch den endgültigen Durchbruch in Deutschland», sagte Ballhaus.

Der von der Studie ermittelte optimale Preispunkt für eine VR-Brille aus Sicht der Verbraucher liegt demnach bei 78 Euro, die Obergrenze liegt nach Meinung der Befragten bei 153 Euro. Samsung trifft diese Preisvorstellung mit seiner Gear VR (rund 80 Euro), in die ein Smartphone eingesteckt werden muss, optimal, währen die meisten anderen Systeme deutlich darüber liegen.

So wird Sonys Playstation VR voraussichtlich rund 400 Euro kosten, die Oculus Rift gibt es für rund 700 Euro und die HTC Vive markiert mit rund 800 Euro die preisliche Obergrenze. Sie alle haben eingebaute eigene Displays.

Foto: 7Mobile

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Sengled Pulse Flex im Test: LED-Lampe mit WLAN-Sound-System

Ihr wollt in einem Zimmer ein paar Boxen installieren, aber habt einfach nicht genug Platz oder wisst einfach nicht wohin mit dem ganzen Kabel-Salat? Einen intelligenten Ansatz dafür gibt’s von Sengled. Mit der neuen Pulse Flex verspricht der Hersteller guten Sound und einfaches Musik-Streaming vom eigenen Handy – ganz ohne Kabel! Die JBL-Lautsprecher sitzen in der “Glühbirne”. Alles, was Ihr braucht, sind eine oder mehrere Lampenfassungen und ein WLAN-Netz. Wir haben die Wunderlampen unter die Lupe genommen.

Kaufen kann man die Lampen ab ungefähr 100 Euro in den Farben Silber oder Champagner. Dafür erhält man eine 370 g schwere „Birne“ mit einer Länge von ca. 16 cm und einem Durchmesser von fast 10 cm. Achtung: Sie passt deswegen von der Größe her nicht in jede Lampe! Auch passt sie nur in E27- oder B22-Lampenfassungen. Sie ist gegen Spritzwasser von oben geschützt und kann daher sogar in der Terasse oder im Wintergarten zum Einsatz kommen. Der Lautsprecher ist klar erkennbar im Glas verbaut.

Solltet Ihr die Lampe ausschalten, verbindet sie sich beim Einschalten automatisch wieder mit dem WLAN-Netzwerk, dieser Vorgang kann allerdings ein bisschen dauern. Ist sie verbunden, drückt Ihr einfach noch auf den Refresh-Button oben rechts zum Aktualisieren der App.

Die Sengled App gibt es für iOS 8.0 und Android 2.2 oder höher. In unserem Test arbeitete sie schneller auf dem iPhone als dem Android-Handy, was allerdings auch am Alter des Android-Handys liegen kann. Grundsätzlich ist sie sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Allerdings ist die App komplett auf Englisch, was das Einrichten und Bedienen der Lampen erschwert. Positiv ist zu erwähnen, dass die App auch auf mehreren Handys gleichzeitig flüssig läuft und sich dabei schnell syncronisiert.

Da die Pulse Flex anders als die bereits bekannte Bluetooth-Version Pulse WLAN-fähig ist, erhält man zusätzlich zum Streamen von lokalen Musikdateien erstaunlich viele Extra-Funktionen wie das Streamen über Spotify oder Deezer. Da die Software allerdings noch relativ buggy ist, hat dies in unserem Test nicht so reibungslos funktioniert wie es Sengled verspricht. Wie ihr diese Funktionen trotzdem nutzen könnt, zeigen wir euch in der Fotostrecke.

Über die Klang-Qualität lässt sich streiten. Mit 13 Watt Leistung ist die Lautstärke des JBL-Lautsprechers für die geringe Größe zwar sehr gut, allerdings treten bei nur einem Lautsprecher auf voller Lautstärke Übersteuerungen auf. Abhilfe könnt Ihr aber mithilfe einem Zweiten schaffen. Außerdem ist der Bass kaum zu hören, ebenso klingen alle tieferen Töne eher dumpf und nicht eindeutig. Erst in den hohen Lagen zeigt der Lautsprecher, was er wirklich kann und die Töne sind sehr klar. Über die Sengled-App lassen sich verschiedene Equalizer einstellen, einen qualitativen Unterschied haben wir dabei allerdings nicht festgestellt. Befinden sich mehrere Lautsprecher im selben Raum, können diese Musik in Stereo-Sound wiedergeben. Die Sound-Qualität wird dadurch vor allem in den tieferen Lagen verbessert, man erhält sogar ein Surround-Sound Gefühl. Ob Mono- oder Stereo-Sound stellt Ihr manuell in der Sengled App unter „Ambient“ ein.

Die Birnen leuchten in einem warmes Weiß mit einer Farbtemperatur von 2700K und sehr hell mit einer Licht-Leistung von 470 Lumen (entspricht einer Standard-Glühbirne von 40W), die man aber per App unter „Ambient“ dimmen kann. Farbänderungen sind leider nicht möglich.

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Heavn bringt „visuelles Koffein“ in Büroräume #Start­ups #Licht

 HEAVN bringt visuelles Koffein in Büroräume

Im Büro können viele Menschen nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen, weil das Licht zu statisch ist. Sonnenlicht hingegen ist dynamisch ­morgens reich an blauen Wellenlängen, abends reich an warmen, rötlichen Wellenlängen. Um dieses Problem zu lösen, hat das Start­up HEAVN die Schreibtischleuchte „HEAVN One“ entwickelt, die die verschiedenen Eigenschaften von Sonnenlicht dynamisch nachbildet.

Laut den Gründern “ist [es] wie visuelles Koffein”. Basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen wurde ein Produkt entwickelt, das Produktivität und Wohlbefinden unterstützen kann. HEAVN sucht nun Unterstützer und hat aus diesem Grund eine Crowdfunding­Kampagne auf der renommierten Plattform „Kickstarter.com“ gestartet. Read More »

79 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen soziale Netzwerke #Studie

Zwei Drittel (67 Prozent) der Internetnutzer in Deutschland sind aktive Mitglieder in sozialen Netzwerken. Am stärksten werden diese derzeit in der jüngeren und mittleren Altersgruppe verwendet, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Sowohl unter den 14- bis 29-Jährigen als auch unter den 30- bis 49-Jährigen liegt der Anteil der aktiven Nutzer bei 79 Prozent.

Unter den 50- bis 64-jährigen Internetnutzern sind es 52 Prozent und in der Generation 65 Plus 38 Prozent. Das mit Abstand beliebteste soziale Netzwerk ist laut Umfrage weiterhin Facebook. 55 Prozent der deutschen Internetnutzer haben in den vergangenen vier Wochen die weltweit größte Social Community genutzt.

Die Video-Plattform Youtube liegt mit 44 Prozent auf dem zweiten Platz. Fast jeder fünfte Internetnutzer (19 Prozent) verwendet den Foto-Dienst Instagram.

Das primär für berufliche Zwecke verwendete Netzwerk Xing nutzen 26 Prozent der Befragten. Der Wettbewerber LinkedIn kommt auf 15 Prozent. Ein Fünftel (20 Prozent) der Befragten ist beim Kurznachrichtendienst Twitter aktiv.

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