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Archos 50f Helium mit Fingerabdruckscanner für 149 Euro

In Deutschland erscheint jetzt das neue Smartphone Archos 50f Helium. Das Gerät bietet eine Diagonale von 5 Zoll bei 1.280 x 720 Bildpunkten als nativer Auflösung. Im Handel ist das Phone laut Archos ab sofort für 149 Euro zu haben. Wie man anhand der Spezifikationen rasch ausgemacht hat, visiert Archos mit dem 50f Helium das Einstiegssegment an. So werkelt im Inneren der recht schwache Qualcomm Snapdragon 210 mit vier Kernen und 1,1 GHz Takt. Dem SoC stehen 2 GByte RAM zur Seite. Außerdem sind 32 GByte Speicherkapazität vorhanden – erweiterbar via microSD um bis zu 128 GByte.

Was das Archos 50f Helium in der Preisklasse in Deutschland etwas von der Konkurrenz abheben könnte, ist der integrierte Fingerabdruckscanner. Außerdem bietet das Smartphone 4G LTE, Dual-SIM, Micro-USB, 3,5-mm-Audio, Wi-Fi 802.11 b/g/n, GPS und Bluetooth 4.0 Hervorhebenswert ist, dass das Archos 50f Helium laut Pressemitteilung ein Triple-Slot-Design nutzt: Das bedeutet, ihr könnt die Dual-SIM-Funktion nutzen und parallel eine Speicherkarte in seinem separaten Steckplatz einspannen. Bei den meisten Smartphones muss man sich für eins von beidem entscheiden.

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Als Betriebssystem des Archos 50f Helium dient leider noch Android 6.0 (Marshmallow) und nicht das aktuellere Android 7.0 oder gar 7.1. Für den Akku nennt Archos wiederum eine Kapazität von 2.000 mAh. Haupt- und Frontkamera des Smartphones bieten jeweils  8 bzw. 2 Megapixel. Für Selfie-Fans ist das 50f Helium also vermutlich das falsche Gerät.

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Als Maße des Smartphones nennt Archos 144 x 72,2 x 9,1 mm bei einem Gewicht von etwa 42 Gramm. Der Akku ist dabei austauschbar – sicherlich auch für einige von euch relevant. Wie gesagt, handelt es sich hier zwar um ein Einstiegs-Smartphone, das Archos 50f Helium könnte aber speziell aufgrund seines Triple-Slot-Designs für einige interessant sein, die ein Dual-SIM-Smartphone suchen, bei dem neben zwei SIM-Karten parallel auch eine Speicherkarte verwendbar ist.

Alternativ erscheint auch noch eine Lite-Version, die 20 Euro weniger kostet und dafür den RAM auf 1 bzw. den Speicherplatz auf 8 GByte eindampft. Kann man wohl nur bei dem eher geringen Preisunterschied abraten, da die Halbierung des ohnehin nicht allzu üppigen Arbeitsspeichers sich im Alltag bemerkbar machen dürfte. Falls ihr das Gerät interessant findet, schaut euch also lieber das reguläre Archos 50f Helium an.

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Neuland Podcast #75: Alles hat ein Ende…

‘In der Weihnachtsbäckerei…..und überall anders auch könnt ihr jetzt den neuen und vorerst letzten Neuland Podcast hören. Ich mache nicht viele Worte, denn die gibt es ja im Podcast zu hören. Sascha Pallenberg und ich unterhalten uns über zwei Stunden über dieses und jenes, natürlich kommt dabei nicht nur die blanke Technik zur Sprache, wir haben auch wieder jede Menge persönliches Blabla in den vorerst letzten Neuland Podcast gesteckt. Ich hoffe, dass ihr ihn gerne hört und er euch ein bisschen die Zeit vertreibt. Wer weiss, was die Zukunft bringt. Sicherlich nicht nur Geschriebenes, sondern auch Gesprochenes. Macht euch einen feinen Tag und wir lesen und hören uns! Danke an alle, die den Podcast gehört haben 🙂

Huawei Mate 9 vs. iPhone 7 Plus – digitale Zooms im Vergleich

Sowohl das Apple iPhone 7 Plus als auch das Huawei Mate 9 haben einen digitalen Zoom, bei dem ein zweiter Bildsensor das Ergebnis verbessern soll – allerdings kommen völlig unterschiedliche Ansätze zum Tragen. Wie diese aussehen und welcher besser ist, verrät Euch der Vergleichstest.

Top-Tech-Trends 2017: Drohnen, KI, SmartHome, Online-Musik

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Virtuelle Brillen, vernetzte Häuser oder Lieferdrohnen – im letzten Jahr haben sich viele Entwicklungen auf dem Technikmarkt angebahnt. Die Trends zu smarten Geräten und Entkabelung dürften auch 2017 weiter marktbestimmend sein.

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Das Technik-Jahr 2017 verspricht spannend zu werden. Ein Blick auf fünf Trends, die im Mittelpunkt stehen dürften:

VIRTUELLE REALITÄT: Im Jahr 2016 kamen diverse Brillen, mit denen man in digitale Welten eintauchen kann, auf den Markt – und blieben noch ein Nischenprodukt, das meist für Spiele genutzt wird. Jetzt müssen die Anbieter sie mit innovativen Inhalten und Diensten den Nutzern schmackhaft machen. Angebote wie die virtuelle Wohnungsbesichtigung oder ein Blick ins Hotel bei der Urlaubsbuchung blieben bisher eine Vision. Der hohe Preis der meisten Geräte bleibt eine Einstiegshürde.

SMART HOME: Das vernetzte Zuhause wird mit immer mehr Geräten mit Internet-Anschluss zur Realität. Den Anfang machten smarte Lampen, Heizungen und Steckdosen, inzwischen wird alles mögliche vom Kühlschrank bis zum Wassersensor im Pool vernetzt. Ein Problem bleibt oft die Kommunikation zwischen Technik verschiedener Anbieter – einheitliche Standards wie in anderen Elektro-Bereichen gibt es nicht. Zudem legten Hacker-Angriffe gravierende Sicherheitsprobleme vor allem bei günstigen Geräten offen.

LERNENDE MASCHINEN: Für die Nutzer oft unsichtbar, werten Computer in der Cloud eine Vielzahl von Daten aus, um sich besser an ihre Bedürfnisse anzupassen. Das Ergebnis sollen zum Beispiel schlaue Messenger-Dienste sein, die Fragen beantworten oder kleine Aufgaben wie eine Restaurant-Reservierung erfüllen können. Facebook experimentiert damit in dem Dienst «M» in seinem Messenger, Google stellte auch einen digitalen Assistenten vor, der auf das gesammelte Wissen der führenden Internet-Suchmaschine zurückgreift.

DROHNEN: Bisher sind sie vor allem ein teures Spielzeug für Tech-Enthusiasten oder ein Arbeitsgerät für professionelle Fotografen und Filmemacher. Doch Amazon, Google, DHL und Co arbeiten unter Hochdruck an ihren Modellen von Lieferdrohnen, die auf der Kurzstrecke Waren oder bestelltes Essen binnen weniger Minuten zustellen könnten. Neben der technischen Reife bleibt fehlende Regulierung eine zentrale Hürde.

MUSIK AUS DEM NETZ: Vernetzte Lautsprecher verdrängen die klassischen Musik-Anlagen. Der Grund: Immer mehr Nutzer holen sich die Musik nicht mehr von CDs, sondern von Streaming-Diensten wie Spotify, Apple Music oder Napster. Das öffnete die Tür für neue Herausforderer, die klassischen Hifi-Anbietern Konkurrenz machen. Inzwischen geraten aber auch die jungen Anbieter selbst unter Druck, weil Google und Amazon vernetzte Lautsprecher zur Steuerung des vernetzten Heims etablieren wollen.

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Xmas | Angry Birds am Weihnachtsbaum #GeekStuff

angry birds weihnachtsschmuck
Kurz, bevor es dann aber endgültig gut ist mit dem Angry Birds-Merchandise, sei noch erwähnt, dass man die Vögel nun auch als Schmuck für den Weihnachtsbaum erwerben kann.

Unter dem Aspekt, dass das ja nun wirklich mal eine nette Abwechslung sein könnte und vielleicht sogar intergenerationellen Gesprächsstoff liefert, lassen wir das also nochmal durchgehen.

Auf dem deutschen Markt sind die Zierelemente allerdings anscheinend nicht erhältlich, was sich vielleicht bis zum Fest noch ändert (allerdings ist einschlägiges Gebäck ja bereits seit Wochen im Handel) – das günstigste US-Angebot für den Fünfer-Set liegt bei 7,95 Dollar.

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Beaktiv @ 2016