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Software-Update oder nicht? Warum sich Warten lohnen kann #Security

Software-Update oder nicht?

«Neu ist immer besser.» Dieser Spruch aus der US-Sitcom «How I Met Your Mother» passt im Zusammenhang mit Software-Updates wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

Klar sollte man Sicherheits-Updates für Windows, Mac, Android, iPhone und Co. immer sofort installieren. Meistens bringen sie nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch neue Funktionen oder einen frischen Look.

Doch neu ist natürlich nicht immer besser.

Etwa, wenn die Bedienung plötzlich anders ist, neue Funktionen nerven oder es zu technischen Problemen kommt. Dann wünscht man sich auch mal, mit dem Update gewartet zu haben. Aber ist das eigentlich klug? Read More »

OnePlus 5T im Test: Schnell, schick und scharf

Nur knapp ein halbes Jahr ist vergangen, seit OnePlus sein letztes Flaggschiff, das OnePlus 5, vorgestellt hat. Nun erscheint sein Nachfolger: das OnePlus 5T. OnePlus selbst sagt, dass das Unternehmen keine großen Mengen an Geräten jeder Generation produzieren, um schneller die aktuellen Entwicklungen auf den Markt zu bringen. Ist das der richtige Weg? Wir konnten das neue Smartphone des chinesischen Herstellers bereits ausprobieren.

Während das OnePlus 3T im Vergleich zum OnePlus 3 nur wenig im Inneren verändert wurde und das Design beibehielt, schraubt OnePlus beim 5T hauptsächlich an der Optik. Das 6-Zoll-Amoled-Display erstreckt sich zum ersten Mal über die gesamte Vorderseite und kommt dadurch auf ein neues Bildformat von 18:9 bei einer Auflösung von 2160 × 1080 Pixeln. Geschützt wird das Display weiterhin durch Gorilla Glass 5 mit 2,5 D. Der Fingerabdrucksensor ist auf die Rückseite gewandert, Tasten gibt es jetzt nur noch virtuell auf dem Bildschirm. Durch diese Änderung ist das Gehäuse minimal länger geworden, an der Breite ändert sich nichts. In Zahlen bedeutet das Maße von 156,1 × 75 × 7,3 Millimeter und ein Gewicht von 162 Gramm.

Für Leistung sorgt beim OnePlus 5T – wie auch schon beim Vorgänger – Qualcomms Snapdragon 835 mit einer achtkernigen CPU, die bis zu 2,4 GHz taktet. Für die Grafikleistung kommt die Adreno-540-GPU zum Einsatz. Ihr könnt wählen, ob Ihr 6 GByte Arbeitsspeicher mit 64 GByte internem Speicher kombiniert oder lieber auf 8 GByte Arbeitsspeicher und 128 GByte internen Speicher zurückgreift. Wie bisher lässt sich der Datenspeicher nicht per microSDXC-Karte erweitern. Das OnePlus 5T ist Dual-SIM fähig und unterstützt alle relevanten LTE-Bänder. Welche das genau sind, sehr Ihr unten in der Tabelle für die technischen Spezifikationen.

Außerdem unterstützt das OnePlus 5T WLAN nach 802.11 a, b, g, n und ac und funkt somit im 2,4- und 5-GHz-Band. Auch mit an Bord sind Bluetooth 5.0 und NFC sowie GPS, Glonass, Galileo und BeiDou für die Positionsbestimmung.

Der Akku ist im Smartphone fest verbaut und hat eine Kapazität von 3300 mAh. Aufgeladen wird dieser per USB-Type-C und Dash Charge. Dabei handelt es sich um eine hauseigenen Schnellladetechnik, die Euch ungefähr Power für einen Tag gibt, wenn Ihr das Smartphone für 30 Minuten an den Strom hängt. Im Lieferumfang befindet sich das dafür notwendige USB-Kabel sowie das Netzteil. Der USB-Anschluss basiert auf USB 2.0. OnePlus verzichtet also auch in diesem Jahr auf einen schnelleren Standard für die Datenübertragung. Im Gegensatz zu anderen Herstellern schwören die Chinesen aber auf den Klinkeneingang für Kopfhörer, der sich beim OnePlus 5T unten neben dem USB-Anschluss befindet. Das Smartphone wurde aber nicht IP-zertifiziert und ist nicht wasserdicht.

Die Dualkamera auf der Rückseite nimmt Fotos nach wie vor mit 16 respektive 20 Megapixeln auf. Die Blende liegt bei beiden Linsen bei f/1.7. Die zweite Linse ist nun nicht mehr für den Zoom verantwortlich, sondern wird bei wenig Licht angesteuert. Neben den Linsen sitzt der Dual-LED-Blitz. Die Front-Kamera nimmt Selfies mit 16 Megapixeln bei einer Blende von f/2.0 auf. Einen extra Frontblitz gibt es nicht, dafür wird das Display beim Auslösen kurz sehr hell.

Unsere ersten Testfotos können überzeugen. Ein guter Kontrast, satte Farben und viele Details führen zu qualitativ hochwertigen Aufnahmen. In unserem ausführlichen Testbericht können wir ab dem 20. November auf Details eingehen.

Das OnePlus 5T wird mit dem Betriebssystem Oxygen 4.7 ausgeliefert, das auf Android 7.1.1 basiert. Wieder mit dabei sind die Gestensteuerungen wie zum Beispiel das Doppeltippen auf das ausgeschaltete Display, um das Smartphone aufzuwecken oder das Zeichnen von Buchstaben, um beispielsweise Musikplayer oder Kamera zu starten. Neu hinzugekommen ist eine Geste auf dem Fingerabdrucksensor auf der Rückseite des Smartphones. Wischt Ihr auf diesem von oben nach unten, zieht Ihr damit die Benachrichtigungsleiste auf dem Bildschirm nach unten.

Auch neu sind nun parallele Apps. Mit dieser Funktion lassen sich Apps wie Twitter, Facebook, WhatsApp & Co. klonen, sodass Ihr gleichzeitig mit zwei Profilen (zum Beispiel geschäftlich und privat) eingeloggt seid. Für alle, die gern ihren Homescreen anpassen, gibt es nun auch verschiedene Icon-Pakete und die Möglichkeit, das Spaltenlayout des Standardbildschirms zu ändern.

OnePlus bringt mit dem 5T ein solides neues Flaggschiff auf den Markt, das im Vergleich zum Vorgänger keine bahnbrechenden Neuerungen bietet, aber dennoch ein leistungsstarkes Gerät mit guter Kamera ist. Wie gut sich das Smartphone im Alltag schlägt, lest Ihr ab 20. November an dieser Stelle in unserem ausführlichen Testbericht. Doch vorab sagen können wir schon: Wenn Ihr bereits ein OnePlus 5 besitzt, lohnt sich das Update auf das 5T nicht.

Das OnePlus 5T kommt am 20. November für 499 Euro (6 GByte RAM + 64 GByte Speicher) beziehungsweise 559 Euro (8 GByte RAM + 128 GByte Speicher) in den Handel. Popup-Verkäufe in den europäischen Großstädten soll es in diesem Jahr nicht geben.

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Amazon-Deals am Samstag: Hue & Echo, Storage, Haushalt

Amazon steckt mitten in der Cyber-Monday-Woche. Seit Montag gibt es hunderte von Produkten zu reduzierten Preisen. Doch sind die Preise wirklich gut? Wir machen den Check und zeigen die wirklichen Schnäppchen.

In diesem Beitrag gibt es Links zu Amazon, die mit einer Partner-ID verknüpft sind. TechStage bekommt u. U. eine Provision von Amazon.

Zu den heutigen Top-Angeboten zählen Bundles aus Philips Hue und Amazon Echo mit bis zu 30 Prozent Rabatt. Gute Deals gibt es heute auch bei Krimi-Boxen auf DVD und Blu-Ray und die Warehouse-Deals. Während echte Schnäppchen heute ansonsten rar gesät sind, gibt es weiterhin kräfitgen Rabatt auf die Amazon-eigenen Produkte wie Fire TV Stick, die verschiedenen Echo-Lautsprecher und 50 Prozent Nachlass auf Hörbücher im Rahmen eines Audible-Abos.

Während die Echo-Serie schon die ganze Woche stark reduziert ist, sind heute vor allem Bundles der verschiedenen Echo-Modelle mit Philips Hue interessant. So gibt es den Echo Dot in Kombination mit Hue-Brudge und zwei weißen LEDs für 90 Euro. Im Vergleich zu den ohnehin schon reduzierten Echo-Preisen im Einzelkauf (108 Euro) ist das eine Ersparnis von fast 17 Prozent, im Vergleich zum Normalpreis des Echo Dot sparen Käufer sogar 27 Prozent.

Das gleiche Set kostet zusammen mit dem Echo 2 knapp 140 Euro (minus 19 Prozent), mit Echo Show 280 Euro (minus 4 Prozent).

Andere Bundles kombinieren drei farbige Hue-Lampen mit Bridge, Taster und Echo 2 (175 Euro, minus 30 Prozent zum Normalpreis) oder Echo Show (380 Euro, minus 4 Prozent).

Den Kaffee-Vollautomaten Saeco HD8769/01 Moltio One Touch mit integrierter Milchkaraffe gibt es heute für 419 Euro. Das sind 60 Euro oder 12 Prozent weniger als bei anderen Händlern, es ist der Bestpreis seit Markteinführung im Jahr 2013.

Die Küchenmaschine Bosch Styline MUM56340 ist für 199 Euro im Angebot, bei anderen Händlern kostet sie mindestens 219 Euro. Preisersparnis: Knapp 10 Prozent.

Amazon bewirbt diverse „Speicherprodukte von WD stark reduziert“, darunter die NAS WD My Cloud EX2 Ultra mit 8 TByte für 339 Euro. Das sind gerade einmal 4 Prozent weniger als bei anderen Händlern, entspricht aber tatsächlich dem Bestpreis: Günstiger war die NAS noch nie zu haben. Mehr sparen kann man mit dem gleichen Modell mit 4 TByte Speicher. Es kostet 231 Euro, das ist eine Ersparnis in Höhe von 14 Prozent. Die 6-TByte-Variante MyCloud Mirror Gen2 hingegen ist bei anderen Händlern günstiger zu bekommen.

Auf der Übersichtsseite der Angebote gibt es noch externe Festplatten und weitere NAS-Systeme. Wie man an den drei Beispielen sieht, lohnt sich aber immer der Blick in den Preisvergleich – die Produkte sind teilweise woanders günstiger.

Die von Amazon heute beworbenen Angebote von Sonos für die Multiroom-Lautsprecher Play:1 (Testbericht) und Play:3 (Testbericht) sind leider nichts besonderes. Die Preise sind teils sogar teurer als bei anderen Händlern, teilweise auf gleichem Niveau.

Die günstigen Playstation-Bundles vom Anfang der Woche gibt es nicht mehr; stattdessen bietet Amazon die PS4 mit 500 GByte heute für 249 Euro an. Bei anderen Händlern kostet die Konsole mindestens 278 Euro; bei Amazon spart man heute knapp 12 Prozent.

Zusätzlich gibt es PlayStation Plus für 12 Monate für knapp 45 Euro. Der Preis ist nicht schlecht, andere Händler wie Saturn haben aber mitgezogen. Im Sommer war das gleiche Paket für wenige Tage sogar schon für 35 Euro zu haben.

Heute gibt es diverse SIM-Karten-Angebote zum reduzierten Preis. Starter-Kits von Congstar mit 10 Euro Guthaben für 4 Euro, mit dem WhatsApp-Tarif inklusive 15 Euro Guthaben für 5 Euro und diverse weitere Angebote gibt es für 5 statt 10 Euro. Die Preise sind im Vergleich zu anderen Händlern und im zeitlichen Verlauf wirklich gut, allerdings sollte man vor dem Kauf prüfen, ob der Tarif wirklich zum eigenen Nutzungsverhalten passt.

Produktrückläufer verkauft Amazon häufig als sogenannte Warehouse Deals weiter. Die Produkte sind technisch einwandfrei, haben aber geöffnete Verpackungen und teilweise Gebrauchsspuren, das ist aus der Produktbeschreibung ersichtlich. Käufer der Warehouse Deals können die Ware trotzdem zurückgeben.

In dieser Woche gibt Amazon zusätzlich auf den normalen Nachlass im Vergleich zur Neuware 20 Prozent auf alles, darunter Rubriken wie Handys & Zubehör, Heimkino und Games & Konsolen. Der zusätzliche Rabatt wird an der Kasse abgezogen, allerdings sollte man durchaus etwas Zeit mitbringen und muss stöbern, um passende Angebote zu finden. Ein virtueller Lagerverkauf eben.

Bereits seit gestern bietet Amazon seinen Fire TV Stick zum Anschluss an einen Fernseher ab Mitternacht mit 38 Prozent Nachlass an. Der Stick kostet dann 24,99 Euro statt regulär 39,99 Euro. Der Stick hat integriertes WLAN und einen HDMI-Ausgang und streamt Inhalte von Amazons eigener Video-Plattform, aber auch von anderen Anbietern wie Netflix, Youtube oder den Mediatheken der TV-Sender. Zwar handelt es sich dabei um ein Amazon-eigenes Produkt, bei dem Preisvergleiche mit der Konkurrenz immer etwas schwierig sind – doch zu diesem Preis ist der Stick ein echter No-Brainer.

Die 4K-Version Fire TV kostet knapp 80 Euro und ist derzeit nicht rabattiert.

Die Cyber-Monday-Woche ist ein guter Zeitpunkt für Hörbuch-Fans, um Audible auszuprobieren. Wer das Abo bis zum 30. November abschließt, zahlt für die ersten sechs Monate 4,95 Euro statt 9,95. Dafür darf man sich als Kunde jeden Monat ein neues Hörbuch aussuchen und behält das auch nach Ende des Abos.

Die Ersparnis im Vergleich zum Normalpreis beträgt 50 Prozent respektive 30 Euro über den kompletten Angebotszeitraum.

Seit 20. November gibt Amazon kräftigen Nachlass auf die hauseigenen Echo-Lautsprecher mit Alexa-Sprachsteuerung (Übersicht). Hier geht es zu unseren ausführlichen Testberichten zu den Modelle Echo (2. Generation) und Echo Plus. Bestes Angebot ist der „kleine“ Echo Dot (weißes Modell) für derzeit 35 statt 50 Euro (minus 30 Prozent).

Das Modell Echo Plus (weiße Ausführung) mit integriertem Zigbee-Hub kostet knapp 120 statt 150 Euro, ist also 30 Prozent billiger. Und der Echo der 2. Generation (auch in Hellgrau und Sandstein zu haben) ist mit 79,99 Euro ebenfalls 20 Prozent billiger als zum Normalpreis (99,99 Euro).

Da es sich bei den Echos um Amazon-eigene Produkte handelt, bei denen der Shopping-Riese die Preise quasi selbst diktiert, handelt es sich dabei tatsächlich um sehr günstige Angebote. Andere Shops können diese Preise nicht unterbieten.

Den Kindle Paperwhite gibt es derzeit für 80 statt 120 Euro (33 Prozent billiger), das Tablet Fire HD 10 immerhin mit 28 Prozent Nachlass (130 statt 180 Euro). Das ist deutlich weniger, als die Produkte bei günstigeren Online-Shops als Amazon außerhalb des Cyber-Mondays kosten.

Wer mit den Einschränkungen der Amazon-Tablets leben kann, macht hier ein tolles Schnäppchen. Andere Tablets mit 10-Zoll-Display und Full-HD-Auflösung kosten aktuell im Preisvergleich mindestens 146 Euro, wobei die Speicherausstattung von 32 GByte arg wenig ist und Amazon sich das Upgrade auf 64 GByte mit 40 Euro Aufpreis gut bezahlen lässt. Da es aber einen microSD-Speicherkartenslot gibt, ist dieser Nachteil wohl vertretbar.

Schwerer mag da der Einsatz des Android-Abkömmlings Fire OS wirken. Es gibt weder die Google-Dienste noch den Play Store, stattdessen muss man sich mit dem App-Angebot von Amazon begnügen. Dafür können Prime-Kunden ihre Serien und Filme aber lokal auf dem Tablet speichern und unterwegs ohne Internet-Verbindung ansehen.

Wer ein Weihnachtsgeschenk für den Nachwuchs sucht, bekommt ab Mitternacht ebenfalls ein kräftiges Schnäppchen. Die für Kinder optimierten Versionen der hauseigenen Fire-Tablets kosten je nach Modell zwischen 25 und 29 Prozent weniger.

Das Fire 7 Kids kommt im Rahmen des Deals auf knapp 90 statt 120 Euro (minus 25 Prozent), der große Bruder Fire 8 HD Kids auf 99,99 statt 139,99 Euro (minus 29 Prozent). In der Praxis ist die pinke Version des 7-Zoll-Tablets für 10 Euro weniger zu bekommen, die tatsächliche Ersparnis zum aktuell günstigsten Angebot beträgt also 17 Prozent (Fire 7).

Auf den Fire Tablets läuft eine von Amazon angepasste Version von Android. Größter Unterschied zu „normalen“ Android-Geräten sind die angepasste Oberfläche und das Fehlen der Google-Dienste inklusive dem App-Store Play Store, stattdessen gibt es Amazon-eigene Angebote. Das App-Angebot ist nicht ganz so umfangreich, die meisten Programme findet man aber auch hier. Wer ein Prime-Abo hat, kann Filme und Serien lokal auf den Tablets speichern und während der Autofahrt oder im Urlaub sehen – oder die Kinder damit beschäftigen.

Wir würden in Anbetracht des geringen Aufpreises und aufgrund der besseren Speicherausstattung (32 statt 16 GByte) sowie des größeren und höher auflösenden Displays zum Modell 8 HD greifen.

Unsere Kollegen von heise downloads haben einen Überblick über die aktuellen Deals und Blitzangebote. Hier gibt's die Übersicht der Amazon-Deals.

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