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LG zahlt einigen Käufern des Nexus 5X bei Bootloop-Problemen nun den vollen Kaufpreis zurück (derzeit nur US)

lg logoErinnert Ihr Euch daran, dass vor gar nicht allzu langer Zeit zahlreiche Käufer des Nexus 5X nach dem Update auf Android 7.0 Nougat sogenannte Bootloops – also andauernde Neustarts, die einfach kein Ende finden – zu vermelden hatten? Sie sollten sich an die entsprechenden Händler wenden, riet Google vorerst allen Betroffenen. Der Fehler selbst liege in der Hardware begründet, hieß es. Nun meldet sich aber ein Reddit-Nutzer aus den USA zu Wort, der das 5X seiner Freundin bei LG zur Reparatur eingesendet hatte. Seiner Aussage nach habe sich das Unternehmen nun mit einer Mail an ihn gewandt, die folgenden Inhalt hatte:

 

„Thank you for choosing LG Electronics for your mobile device! We recognize that you have numerous options when selecting a mobile device and it is our priority to provide you with the highest quality products and service.

We’re sorry to hear that you’ve experienced a problem with your LGH790 and appreciate you giving us the opportunity to provide a warranty repair. We have received your device at our repair facility but currently a part to complete the repair is out of stock and is no longer available.

To rectify this issue, we would like to offer you a refund for the full amount of your device. That amount will be determined by your sales receipt. Your refund can take approximately 4 weeks to receive due to the holiday.

Please reply to this email should you have any questions or concerns.“

LG bestätigt also, dass die Reparatur nicht abgeschlossen werden kann, da ein dafür notwendiges Bauteil nicht mehr vorhanden und bestellbar wäre. Also erkläre man sich bereit, gegen Vorlage des Kaufbeleges den vollen Kaufpreis zu erstatten, um dem Kunden so gut wie möglich entgegenkommen zu können. Eigentlich ein feiner Schritt, da viele vom Problem geplagte Kunden vermutlich auch kein Ersatzgerät akzeptieren würden, welches denselben Fehler eventuell wieder produzieren könnte.

Wermutstropfen gefällig? Leider handelt es sich hier noch um einen Einzelfall aus den USA und auch ein entsprechendes Statement von LG steht wohl noch aus. Bleibt zu hoffen, dass das Prinzip auch hierzulande Anwendung findet. Wie steht Ihr dazu? Hättet Ihr lieber ein neues Austausch-Gerät oder doch so wie hier, den vollen Kaufpreis erstattet?

 

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Wissenschaftler fordern Informatikunterricht an allen Schulen

Arbeiten 4.0: Früh übt sich wer für die Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt von morgen gewappnet werden will – und vielleicht einmal ein cleverer und innovativer Entwickler oder sogar Startup-Gründer werden will. Daher fordern jetzt Arbeitsmarktforscher mit Blick auf den bevorstehenden Einzug von Computern und Internet in Fabrikhallen einen flächendeckenden Informatikunterricht an Schulen. Und zwar an jeder Schule.

Deutschland habe hier im Vergleich zu anderen Industrieländern in der EU einen erheblichen Nachholbedarf, so der Forschungsleiter beim Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Enzo Weber, heute in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

Das IAB ist das Forschungszentrum der Bundesagentur für Arbeit (BA).

Zwar begrüßte Weber den jüngst von der Bundesregierung beschlossenen Digitalpakt; dieser sieht fünf Milliarden Euro für die Beschaffung von Computern an Schulen vor.

Das sei ein guter Ansatz. „Nun ist es aber wichtig, dass die Initiative von den Ländern und den Schulen vor Ort aufgegriffen und dort den jungen Menschen auch digitale Inhalte flächendeckend vermittelt werden“, gab Weber zu bedenken.

 

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MZD Connect: Infotainment-System des Mazda 6 im Test

Touchscreen und Dreh-Drück-Kipp-Regler, WLAN und Bluetooth und die SD-Kartennavigation für 690 Euro Aufpreis: Das klingt eigentlich sehr gut. Und in der Tat kann das MZD Connect genannte Infotainment-System in vielen Punkten überzeugen: hübsche Oberfläche, ordentliche Bedienung und ein guter Funktionsumfang inklusive Musik-Wiedergabe per Bluetooth, USB und DAB ohne Aufpreis.

Außerdem verspricht das System Online-Zugriff auf Verkehrsinformationen, Webradio und Location Based Services wie Restaurant-Empfehlungen von Yelp. Und ja, diese Funktionen sind vorhanden – allerdings leider nicht so brauchbar integriert, wie wir es uns wünschen würden.

Einen ausführlichen Blick auf das System und seine Stärken und Schwächen zeigt das folgende Video.

Kompletter Beitrag

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Nival: Mobile Waschmaschine für unterwegs #Crowdfunding #VIDEO

Nival: Die Waschmaschine für unterwegs

Startup erfindet Nival: Die Waschmaschine für unterwegs

Nival klingt erst einmal vielversprechend: Alles, was man benötigt, ist ein Wasserbehälter, in den Wäsche, Reinigungsstab und das Gerät selbst gegeben werden. Sodann erzeugt Nival mittels Energieumwandlung Hochdruckwellen, die die gewohnte Handwäsche simulieren und den Schmutz praktisch aus dem Gewebe schütteln.

So weit die hehre Theorie – ob’s in der Praxis klappt, wird man wohl erst sehen, wenn Nival realisiert wurde. Falls es klappt, dürfte das Gerät aber einen sicheren Platz im Gepäck von Vielreisenden verdient haben – und das Gadget ist ein potenzielles Must-Have für eingefleischte Travelgeeks.

Nival, die mobile Waschmaschine für unterwegs im Detail:

  • Was? Eine Gerätschaft, die kleine Wäschemenge gründlich, aber schonend reinigt.
  • Für wen? Für Menschen, die auf Reisen lieber mal zwischendurch waschen als GEpäckmassen mit sich herumzuschleppen.
  • Wie teuer? Ab 79 Dollar.
  • Wann kommt’s? April 2017.
  • Ist der Anbieter seriös? Erstes Projekt – die Kampagnenbetreiber sitzen in Shenzen, von wo ja das Gros der Elektronik kommt, mit der wir es im Alltag so zu tun haben.
  • Gibt’s schon lesenswerte Kommentare zum Projekt? Nein.
[Indiegogo]

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Hands-on | Lenovo Yoga Book im Test

Berührungsempfindliches Halo-Keyboard kann anfangs frustrierend sein. class= Berührungsempfindliches Halo-Keyboard kann anfangs frustrierend sein.

Komisch fühlt es sich an, dieses Halo-Keyboard. Blindes Schreiben ist auf der glatten Oberfläche nahezu unmöglich. Das gewohnte Zehnfingersystem funktioniert ohne richtige Tasten nur schlecht. Da ist die große Löschen-Taste geradezu ein Eingeständnis.

Die Schrifterkennung des Yoga Book funktioniert gut. Handschrift wird prompt erkannt und digitalisiert, die Eingabe ist präzise und ohne große Verzögerung. Schrifterkennung des Yoga Book funktioniert ganz gut. Handschrift wird prompt erkannt und digitalisiert.

Nein, auf diesem Notebook schreibt niemand Romane, höchstens frustrierte Poesie. Aber Lenovos Yoga Book will eigentlich auch kein Notebook sein. Das Hybridgerät im DIN-A5-Format ist Tablet und digitales Zeichenbrett zugleich. Und dann ist da noch diese Touch-Tastatur namens Halo Keyboard, die so ungewöhnlich und innovativ wie frustrierend ist. Umklappen und aufstellen lässt sich das Yoga Book auch noch. Doch der Reihe nach.

Nach einem Tablet mit mobilem Projektor trauen sich die Lenovo-Entwickler beim Yoga Book an eine neue Chimäre: Ein Tablet, das durch ein 180-Grad-Scharnier mit einer berührungsempfindlichen Eingabefläche verbunden ist. Sie ist Spielfeld für einen mitgelieferten Stylus und dient zum Zeichnen, Schreiben oder für die Stiftbedienung. Oder sie wird zum Halo-Keyboard mit leuchtenden Zahlen- und Buchstabentasten.

Berührungsempfindliche Oberfläche mit Tastenmarkierungen: Die Halo Tastatur des Yoga Book soll einfache Texteingabe ermöglichen, sorgt in der Praxis aber für viele Vertipper.

Halo Tastatur des Yoga Book soll einfache Texteingabe ermöglichen – sorgt in der Praxis aber für viele Vertipper.

Verrenkungskünstler mit Intel-Atom-Chip

Das 10,1 Zoll große Display bietet etwas mehr als Full-HD-Auflösung (1920 zu 1200 Pixel), im Inneren des 690 Gramm leichten Verrenkungskünstler stecken ein Intel-Atom-Chip, 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 64 GB Speicher (erweiterbar um bis zu 128 GB) – solide Smartphone-Oberklasse also, nur mit riesigem Display und Tasten.

Geladen wird das Yoga Book irritierenderweise über einen USB-2.0-Anschluss im Micro-Format. Andere Geräte und USB-Sticks lassen sich so meistens nur per Adapter anschließen. Gleiches gilt für den kleinen HDMI-Ausgang: Ohne den dazu passenden Adapter werden das Yoga Book, Monitore und Beamer keine Freunde.

Das Yoga steckt nicht nur im Namen: Lenovos Yoga Book ist ziemlich gelenkig. Das Yoga steckt nicht nur im Namen: Lenovos Yoga Book ist ziemlich gelenkig.

Doch genug der Klage: Mit dem Yoga Book kann man durchaus schöne Momente haben. Zum Beispiel beim Serienschauen im Bett. Das Display ist hell, der Klang für ein so kleines Gerät erstaunlich gut. Durch die flexible Form steht das Yoga Book immer stabil und mit einer voller Akkuladung kommt man locker durch einige Folgen oder Filme.

Lenovo Yoga Book im Test

Auch wer gerne zeichnet oder Notizen per Handschrift anlegt, kommt auf seine Kosten. Zwar kann das Yoga Book als digitales Zeichengerät nicht mit Grafiktablets für Profis mithalten. Für Skizzen und Computerzeichnungen mit dem Stylus reicht es aber allemal. Besonders clever: Der mitgelieferte Zeichenblock haftet magnetisch auf der Eingabefläche. Schreibt man nun auf den Block, werden Text und Zeichnungen auf Wunsch direkt digital zum Beispiel im Notizprogramm OneNote abgelegt.

Deutlich weniger Spaß macht das Verfassen langer Texte. Das Keyboard lädt geradezu zum Vertippen ein. Ein kleiner Vibrationsmotor versucht tapfer, den fehlenden Tastenhub zu ersetzen – wahres Tippgefühl kommt aber nicht auf. Das Touchpad ist auch nur selten wirklich präzise. Doch nach zwei Wochen mit diversen Vertippern und halblautem Fluchen gewöhnt man sich am Ende sogar an das seltsame Halo-Keyboard – echte Liebe wird es aber nicht.

Der Bildschirm des Yoga Books hat etwas mehr als Full-HD-Auflösung mit 1920 zu 1200 Pixeln.

Fazit: Von allem ein bisschen und eigentlich ganz gut

Was ist es nun, dieses Yoga Book? Zunächst einmal ein brauchbares Tablet mit vollwertigem PC-Betriebssystem, ein digitales Zeichenbrett und eine ausdauernde Videomaschine. Mit etwas Eingewöhnung ist es sogar ein Reiseschreibgerät.

Notebookmaßstäbe sollte man bei aller optischen Ähnlichkeit aber nicht anlegen. Denn dann ist das Yoga Book ein ziemlich lahmes Notebook, das mit seinem Prozessorchen schon bei etwas aufwendigeren Webseiten deutlich in die Knie geht – noch dazu mit höchst unpraktischen USB- und HDMI-Anschlüssen.

Dennoch gelingt dem Leichtgewicht der Spagat zwischen den Geräteklassen recht gut. Letztlich ist es ein solider Allrounder mit breitem Einsatzspektrum und vielen interessanten neuen Ideen.

Das Yoga Book gibt es mit Windows 10 ab rund 600 Euro und als Android-Gerät mit Android 6 ab rund 500 Euro. Beide Geräte sind bereits im Handel verfügbar. Wer nicht auf Windows angewiesen ist, kann beruhigt zur Android-Variante greifen. Dann spart man nicht nur 100 Euro, sondern kommt auch nicht in die Verlegenheit, dem kleinen Tablet Dinge zuzumuten, für die es nicht gemacht wurde.

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