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iPhone X: Die besten Hüllen aus Leder, Carbon und Silikon

Seit drei Wochen ist das neue Apple iPhone X nun im Handel verfügbar. In unserem ausführlichen Testbericht zum iPhone X hat es kritisch aber auch gut abgeschnitten. Positiv gefallen hat uns unter anderem die Verarbeitung: Das Smartphone ist hauptsächlich aus Glas gemacht und wird von einem Rahmen aus Edelstahl zusammengehalten. Laut der Verbraucherorganisation Stiftung Warentest ist das iPhone X das „zer­brech­lichste iPhone aller Zeiten“ . Damit Euch ein Unglück mit dem 1100-Euro-iPhone erspart bleibt, haben wir in dieser Kaufberatung einige Cases zusammengetragen. Dabei sind Hüllen aus Leder, Carbon sowie Silikon. Welche Schutzhülle für Euch die beste ist, lest Ihr nachfolgend:

Der niederländische Anbieter Mujjo bietet mehrere Premium-Cases für Smartphones an. Wir haben die Ausführung Full Heather Case in der Farbe Schwarz bei uns und sind von der Qualität begeistert. Das Material aus pflanzlich gegerbtem Leder wirkt hochwertig verarbeitet und fühlt sich edel an. Die Hülle umschließt das iPhone X komplett und bietet zudem eine Schutzfunktion für das Display an, indem die Ränder leicht über das Display-Glas gucken.

Das Auftragen und Abziehen ist einfach. Das Innere der Hülle ist mit Mikrofasermaterial bedeckt, das schont die Glas- und Metallelemente des iPhone X. Genau wie Echtleder, altert auch das Äußere der Mujjo-Hülle und gewinnt zunehmend einen Vintage-Look. Für die UVP von 44,90 Euro ist diese Leder-Hülle eine echte Alternative zu den teueren Produkten von Apple.

Eines unserer lieb gewonnenen Schutzhüllen kommt von dem Hongkonger Startup Pitaka und heißt MagCase. Dabei handelt es sich um eine dünne und leichte Aramid-Hülle mit starkem Carbonfaser-Look.

Die dreidimensionale Textur der Hülle besitzt einen Metallanteil, weshalb das iPhone X samt seiner Schutzvorrichtung an magnetischen Halterung haftet. Drahtloses Laden funktioniert weiterhin, auch sind uns keine Störungen beim Telefonieren aufgefallen.

Obwohl das Material widerstandsfähig und unheimlich kräftig ist, ist das iPhone X nicht besonders stark gegen Stürze gedämpft, wie es beispielsweise bei Speck oder RhinoShield der Fall ist. Für einen normalen Schutz im Alltag ist Pitakas Produkt allemal ausreichend.

Zu einem späteren Zeitpunkt sollen weitere Farbkombinationen und Mustern erscheinen.

Das kalifornische Accessories-Unternehmen Aevoe bietet dutzende iPhone-X-Cases in einer Luxus-Optik an. Obwohl sie preislich völlig im Rahmen liegen, vermittelt ihr Aussehen doch eine teuere Aufmachung.

Das erste Produkt ist die vesta und ist ein Hardcase mit einer Rückseite aus Textil mit Metallakzenten. Die Schutzhülle kommt mit Moshis TriClear-Technologie. Dabei handelt es sich um einen Marketingbegriff für die Widerstandsfähigkeit gegenüber Schmutz, Wasser und Kratzern. In der Tat: Die Hülle hält etwas aus; Stütze schützen das iPhone X und hinterlassen kaum Folgen.

Die Moshi iGlaze besitzt eine schwarze Rückseite mit gebürstetem Look. Der Rahmen ist etwas flexibler als der Rest und schaut aus, wie ein neues Kupferrohr. Bei beiden Hüllen ist die Kante am Display höher gesetzt, sodass der Bildschirm bei einem Fall den Boden nicht berühren kann.

Qualitativ sehr gute und robuste Schutzhüllen kommen von Speck und RhinoShield. Letzter offeriert für das iPhone X den klassischen Bumper namens CrashGuard an. Erhältlich in den vier verschiedenen Farben Schwarz, Weiß, Blau sowie Pink, überdeckt er den Metallrahmen des iPhone X und absorbiert Stürze aus einer Höhe von bis zu 3 Metern. Das Aufziehen sowie Abziehen des CrashGuard gestaltet sich in der Praxis schwer und erfordert etwas Geschicklichkeit.

Anders als der CrashGuard-Bumper, besitzt die Mod-Ausführung eine Rückseite. Das Konzept hinter den Mod-Schutzhüllen ist ideal für alle, die einen hohen Grad an Individualisierung möchten. Die einzelnen Tasten des Case-Rahmens gibt es in unterschiedlichen Farben zum Nachkaufen. So kann Verschiedenes miteinander kombiniert werden.

Darüber hinaus bietet RhinoShield vier hochwertige Glas-Linsen für die Kamera des iPhone X an. Günstig sind die Objektive nicht, wer jedoch viel Wert auf mobile Fotografie legt und nach Situationen mit Stilmitteln fotografieren möchte, dem ist damit sicher geholfen. Für das Anbringen wird ein Lens Adapter benötigt, der auf die Rückseite der Mod-Hülle kommt.

Eines der besten und härtesten Klarsichthüllen kommt von Speck: Die Presidio Clear sind im Vergleich zu den herkömmlichen Transparent-Schutzhüllen eine Nummer teurer, dafür stimmt jedoch die Qualität. Das Anbringen und Abnehmen der Speck-Hüllen ist kein leichtes Unterfangen, dafür sitzt das iPhone X bombenfest.

Was das Besondere am Presidio Clear ist: Die Dämpfung gegen Stürze aus einer Höhe von bis zu 2,4 Meter. Das Negative an nahezu allen Speck-Produkten ist die Zunahme an Volumen. Das schlanke und dünne Design des iPhone X wird ummantelt von dicken und schützenden Rändern. Das ist der Preis.

Zugegeben: Die weiße Speck Presidio Grip für das iPhone X wird keinen Schönheitswettbewerb gewinnen. Optisch gleicht es einem Zebra, dafür stimmt – wie der Name bereits wissen lässt – die Funktionalität.

Das iPhone X sitzt sicher in der Schutzhülle und profitiert von einem exzellent und festen Halt. Optional steht das Modell auch in der Farbvariante Schwarz zur Verfügung.

Deutlich dezenter dagegen ist die einfache Speck Presidio, die es in verschiedenen Farben gibt. Es ist weder durchsichtig, noch bietet es einen sonderlich guten Griff. Wir konnten uns das Schwarze sowie Grüne anschauen. Im Vergleich zu den anderen Speck-Hüllen, ist diese Ausführung schnell und mühelos aufgetragen.

Von dem Zubehör-Spezialisten Spigen gibt es eine ganze Menge Schutzhüllen und Cases, die im niedrigen Preissegment liegen. Eine gute Passform sowie einen festen Grip bietet das Produkt Thin Fit für das iPhone X. Es kommt in der Farbe schwarz und umwickelt das Smartphone links und rechts sowie die Rückseite. Der Kopf- und Fußbereich des iPhone X bleiben offen.

Trotz einer Metallplatte im Case, die für magnetischen Halt in der Autohalterung dienen soll, ist das drahtlose Aufladen des iPhone X weiterhin möglich. Übrigens, so thin wie der Name klingt und so dünn wie die Schutzhülle auf den offiziellen Bildern des Herstellers ausschaut, ist sie in der Realität nicht. Trotzdem macht man hier für 9 bis 11 Euro nicht viel falsch.

Bei vielen Nutzern beliebt: Die allseits bekannte Liquid-Air-Hülle von Spigen. Das Kunststoffgehäuse ist etwas dicker als das des Thin Fit, dafür ist der Schutz jedoch besser. Stöße und harmlose Sturze soll das Case abkönnen. Für den Preis von rund 8 Euro wirkt das Liquid Air nachhaltig.

Die Hülle mit dem Namen Ultra Hybrid kombiniert eine starre und transparente Rückseite mit einem schwarzen Bumper. Das Case ist schnell draufgezogen und macht das iPhone X merklich schwerer. Nicht gut: Schon nach wenigen Stunden Nutzung ist die Kunststoffrückseite mit der Klarglasoptik verschmiert und fängt Schmutz ein. Schön sieht das dann nicht mehr aus.

Die Liquid Crystal ist eine flexible und dicke Hülle mit durchsichtiger Optik, vergleichbar mit der Presidio Clear von Speck Products. Zwar ist die Spigen-Hülle nicht so hochwertig verarbeitet und bietet auch keinen großartigen Schutz vor Stöße, weil der Innenraum nicht gedämpft ist, dafür gibt es sie auch schon ab gute 4 Euro.

Auch für das Apple iPhone X gibt es Bumper, Cases und Hüllen en Masse. Die Produkte der Premium-Hersteller überzeugen mit Qualität und den Details. Was das Material, die Form oder Härte betrifft, so ist für jeden etwas dabei. Dass aber gute Cases nicht unbedingt teuer sein müssen, werden Produkte EasyAcc zeigen. Hierzu folgt eine Aktualisierung in dieser Kaufberatung.

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Hands-on | Huawei Watch 2 Smartwatch im Praxis-Test

Die neue Smartwatch von Huawei punktet mit guter Hardware, enttäuscht allerdings leider in Punkto Software und Bedienung. Wir haben die intelligente Uhr mit «Android Wear 2.0» ausprobiert.

Im Gegensatz zur ersten Auflage der Huawei Watch ist die zweite Uhr des Herstellers eher sportlich gehalten. Und das gilt auch für die Technik.

So verbindet die Huawei Watch 2 die Konnektivität eines Smartphones (zumindest in der teureren 4G-Variante), praktische Apps sowie die Funktionen eines modernen Fitness-Trackers. Read More »

Razer BlackWidow Ultimate: Mechanische Gaming-Tastatur jetzt wasserdicht

Der kultige Gaming-Zubehör-Spezialist Razer kündigt eine wasser- und Schmutzresistente Blackwidow Ultimate an: Die quasi unkaputtbare Neuauflage der mechanischen Gaming-Tastatur kommt erstmals mit IP54-Zertifizierung. Verschüttete Cola und klebrige Chips-Krümel machen dem Daddel-Keyboard jetzt garantiert nichts mehr aus.

Resistent gegen Wasser und Schmutz

Die Razer BlackWidow Ultimate ist resistent gegen Wasser und Schmutz. Das macht die Gaming-Tastatur zu einem der robustesten und langlebigsten Vertreter ihrer Art. Die Tastatur wurde für die IP54-Zertifizierung ausgiebig getestet, so dass ihr Wasserspritzer und schädliche Schmutzpartikel nichts anhaben können.

Preise und Verfügbarkeit

Die Razer Blackwidow Ultimate kostet 119,99 Euro und soll im 1. Quartal 2018 in den Handel kommen

Links: Razerzone.com

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Google Allo: Version 23 liefert Hinweise auf neue Funktionen

Google Allo war die erste Möglichkeit, die Anfänge des Google Assistant auf dem Smartphone mitzuverfolgen. Eigentlich ist Allo aber eine weitere Messenger-App, eben aus dem Hause Google. Die App hat bereits zahlreiche Updates erhalten, die immer wieder neue Funktionen im Gepäck hatten und auch der Ausblick, den die neue Version gibt, spart an diesen nicht. 9to5Google hat sich die APK von Google Allo 23 im Detail angeschaut und ist auf ein paar kommende Funktionen gestoßen.

Wann diese dann aber für alle in die App Einzug erhalten, ist bei solchen Teardowns selten bekannt, es kann auch sein, dass Google eine noch nicht veröffentlichte Funktion auch vor Release wieder entfernt. Los geht es mit einer eher banalen Funktion, nämlich der Auswahl mehrerer Bilder vor dem Versand – aus Google Fotos heraus. Nach der Auswahl von Bildern und Empfänger sieht man einen entsprechenden Screen, der noch einmal alle gewählten Bilder anzeigt.

Weiter geht es mit Kamera-Effekten, wie sie in diversen Social Networks so populär sind. So zeigen sich Filter mit „Bollywood Zoom Effect“, „Confused Question Mark Effect“ und „Icecream on Head Effect“. Diese muss der Nutzer vor der Verwendung allerdings erst einmal herunterladen. Immerhin sieht es so aus, als könne die Funktion bald starten, noch ist es aber nicht so weit. Auch an einem neuen Filter bastelt Google, er wird einen Kaleidoskop-Effekt bringen.

Audio Transkriptionen könnten ebenfalls sehr bald starten. Die Funktion, die Gesprochenes in Text umwandelt, war bereits in der letzten Version von Allo versteckt vorhanden, kommt nun mit dem Hinweis für Nutzer. Durchaus möglich, dass Google hier nur noch den Schalter umlegen muss. Sprachnachrichten lassen sich dann auch lesen, gerade unterwegs kann dies eine sehr sinnvolle Funktion sein.

Kontakte sollen sich künftig auch mit Allo teilen lassen, so wie es bereits mit Dokumenten oder dem Standort möglich ist. Etwa unklar ist, welche Kontakte, ob die aus dem Telefonbuch oder nur Allo-Kontakte. Wahrscheinlicher sind aber die Telefonbuch-Kontakte, da auf das normale vCard-Format gesetzt wird.

Verbessern wird Google auch das Teilen von Dateien. Nicht das Teilen selbst, sondern die Info, dass etwas geteilt wurde. Ion beide Richtungen, sowohl Sender als auch Empfänger erhalten eine entsprechende Meldung. Und zu guter Letzt wird es offenbar auch eine Bildersuche geben. Darauf weist zumindest der Hinweis „Start typing for images“ hin.

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Der größte Aufkleberball heißt Saul und wiegt 105 kg

Sachen gibt’s: Das Guinness-Buch der Rekorde hat neulich den größten Aufkleberball der Welt gekürt. Das Monstrum wurde auf den Namen Saul getauft, es wiegt rund 105 Kilogramm und besteht aus mehr als 200.000 Aufklebern. Etwas lahm an…

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