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Test: Skagen Hagen Connected – stylische Hybrid-Smartwatch

Wer die Nase voll davon hat, seine Smartwatch täglich aufladen zu müssen, findet in den Hybrid-Uhren der Fossil Group eine interessante Alternative. Wir hatten die letzten Tage die Gelegenheit die
Skagen Hagen Connectedauszuprobieren und zu testen.

Das optische Erscheinungsbild gefällt uns ausgesprochen gut. Neben der
Fossil Q Grantund der
Emporio Armani Connectedwirkt die Hagen Connected von Skagen sehr modern: Klare Linien und schnörkelloses Design. Farben und Beschriftung des Zifferblattes sind dezent und passen gut zum silbernen Edelstahlgehäuse. Auch die Schließe und das braune Lederarmband unseres Modells integrieren sich perfekt in das Erscheinungsbild.

Trotz modernem Äußeren: Ein Bildschirm, Pulssensor oder USB-Anschluss sind nicht vorhanden. Einzig das Fehlen einer Krone deutet auf das smarte Innenleben der Uhr hin. Die Hagen Connected sieht ansonsten wie eine klassische analoge Armbanduhr aus.

Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 42 Millimetern und eine Höhe von 11 Millimetern. Das Armband hat einen praktischen Schnellverschluss – der Austausch des Bandes gelingt unkompliziert ohne zusätzliches Werkzeug.

Die Hagen Connected ist wasserdicht; allerdings nur nach
ATM3. Händewaschen übersteht die Uhr ohne Probleme; Für den Pool oder gar einen Tauchgang ist die Connected aber nicht geeignet.

Der Funktionsumfang der Hybrid-Uhren kann zwar nicht mit dem einer reinrassigen Smartwatch, wie der
Huawei Watch 2 (Testbericht)mithalten, der Mehrwert gegenüber einer analogen Uhr ist aber beträchtlich. Schrittzähler, Schlaftracker, Wecker, Benachrichtigungsfunktion, Musiksteuerung und Kamera-Fernauslöser für das gekoppelte Smartphone sind nur ein Teil der Möglichkeiten. Die Uhr kann auch den Fortschritt des Fitnessziel oder eine zweite Zeitzone darstellen.

Durch das Weglassen eines energiehungrigen Monitors, sind die Anzeigen ist auf ein Minimum reduziert und funktionieren anhand der analogen Zeiger, des Vibrations-Alarms und der kleinen Zusatzanzeige. Die Umsetzung ist gelungen – man hat sich schnell daran gewöhnt.

Durch den niedrigen Energieverbrauch gegenüber einer Display-Uhr, muss die Connected nicht jeden Tag ans Ladegerät. Die eingebaute Knopfzelle (CR2430) hält laut Herstellerinformation etwa sechs Monate. Der Batterietausch wird vom Nutzer selbst durchgeführt; Die Kosten für eine neue Knopfzelle betragen rund sechs Euro.

Was uns auch bei der Skagen stört, ist das fehlende Feedback für den Ziel-Erreichen-Taster. Ob man gedrückt hat, oder auch nicht, sieht man erst innerhalb der App. Eine Rückmeldung beispielsweise durch Vibration fehlt.

Wie bei den anderen Hybrid-Uhren der Fossil Group, braucht man zur Bedienung eine kostenlose App für
Androidoder
iOS. Die Skagen-App setzt leider ebenfalls eine Zwangsregistrierung voraus. Das finden wir extrem Schade: Eine optionale Registrierung hätte unserer Meinung nach gereicht.

Um eine vernünftige Auswertung der Fitnessdaten vornehmen zu können, müssen wir zu Beginn unser Alter, Geschlecht, Körpergröße und ein persönliches Schritt-Ziel eingeben. Das Koppeln von Uhr und Smartphone bei aktiviertem Bluetooth funktioniert unkompliziert. Direkt nach dem Verbinden synchronisieren sich die Uhrzeit und das Datum, sowie die alle persönlichen Einstellungen. Außerdem können wir direkt eine aktuelle Firmware auf die Uhr laden. Auch das klappt schnell und unproblematisch.

Abgesehen von der optischen Umsetzung sind sich die Apps der bisher getesteten Hybrid-Uhren sehr ähnlich. Auf dem Hauptbildschirm finden sich die drei Reiter
Schlaf,
Aktivitätund
Ziele. Per Fingerzeig wechselt man zwischen Tages-, Wochen- und Monatsübersicht. Wer möchte, stellt die gesammelten Informationen auch anderen Fitness-Apps zur Verfügung.

Die restlichen Funktionen wie Benachrichtigungen, Alarm, zweite Zeitzone oder Steuerbefehle für das Smartphone finden wir im Menü. Die drei Taster lassen sich, wie bei der Q-Grant völlig frei belegen. So wechseln wir beispielsweise per Druck auf den mittleren Knopf zwischen zweiter Zeitzone, Datum und Weck-Zeit.

Die Weckfunktion ist angenehm umgesetzt. Statt eines schrillen Handy-Klingelns lassen wir uns durch ein dezentes Vibrieren am Handgelenk alarmieren. Die Aktivierung und Weckzeit stellen wir in der App ein. Für Tiefschläfer ist diese Art Alarm zwar nicht wirklich geeignet; Für Erinnerungen am Tag ist der Vibrationsalarm aber ideal.

Die Benachrichtigungen funktionieren auch bei der Hagen Connected für sechs vorher definierte Kontakte. In der Praxis haben wir die Funktion aber nur kurz angetestet: Zum einen schaut man automatisch auf das Smartphone, sobald man eine Nachricht bekommt, zum anderen geht das häufige Vibrieren zu Lasten der Batterielaufzeit.

Die Musiksteuerung, Smartphone-Suche und der Fernauslöser für die Kamera sind super praktisch und werden deshalb auch intensiv von uns benutzt.

Skagen Hagen Connected ist in verschiedenen Gehäusefarben und Armbändern erhältlich.

Die Hybrid-Smartwatches gefallen uns aufgrund Ihres Mehrwerts gegenüber einer analogen Uhr wirklich gut. Der Hauptunterschied zwischen den bisher getesteten Modellen ist in erster Linie das Design. Und das gefällt uns bei der Skagen besonders gut – allerdings ist das natürlich Geschmackssache. Aber auch die Umsetzung der App ist Skagen wirklich gut gelungen. Vor allem die Tatsache, dass alle Funktionen und alle Taster frei belegbar sind, ist ein echter Pluspunkt gegenüber dem Modell von Armani. Auch der Preis von unter 200 Euro ist für eine so hochwertig gefertigte Uhr absolut fair.

Für diejenigen, die mehr als nur eine analoge Uhr, aber keinen Mini-Computer am Handgelenk wollen, ist die Hybrid-Smartwatch eine gute Lösung. Auch wer sonst ein Fitness-Armband ohne eigenen Puls-Sensor nutzt, findet mit der Skagen Hagen Connected eine sehr schicke Alternative für den Alltag.

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Der iMac Pro im Hands-Off

In allerbester Laune hatte Apple etwas überraschend heute auf der WWDC einen neuen iMac Pro vorgestellt, der definitiv der mächtigste Mac überhaupt sein dürfte.

Mit bis zu 4TB SSD, 27-Zoll 5K Retina Display, 4 Thunderbolt-Anschlüssen,…

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iOS 11: Diese Neuerungen kommen im Herbst für diese Geräte

Apple hat die Keynote der WWDC ordentlich vollgepackt. Ein großer Abschnitt war auch iOS 11, das System, das im Herbst final für alle unterstützten Geräte kommen wird. Apple hat nicht alle mauen Funktionen gezeigt, nur ein paar Highlights, die es aber durchaus in sich haben. Angefangen bei ARKit, Apples einfacher Implementierung von AR-Inhalten – nicht nur für neue Geräte, denn auch für ältere Geräte wird ARKit zur Verfügung stehen und somit eine neue Nutzung erlauben.

Die Demo von ARKit sah beeindruckend aus, aber das sehen Demos meistens. Es wird sich zeigen, was Entwickler damit anstellen werden. Sie können ab sofort damit „herumspielen“, damit im Herbst zum Public Release dann auch gleich passende Anwendungen zur Verfügung stehen. Apple sieht iOS bereits jetzt als die größte AR-Plattformm mit mehreren hundert Millionen Geräten, die ARKit unterstützen. Marker oder ähnliche Dinge werden dabei nicht benötigt, alles wird über die Hardware des iOS-Gerätes berechnet.

iMessage hat mit iOS 10 Apps erhalten, diese werden in iOS 11 einfacher erreichbar sein, es wird ein App-Dock in iMessage geben, das alle Apps direkt anzeigt, die sich nutzen lassen. Dazu gehört auch eine neue Form von Apple Pay, in Ländern, in denen Apple Pay unterstützt wird (immer noch kein Wort zu Deutschland), kann man so auch einfach Geld via iMessage verschicken.

Siri wird nicht nur mit einer neuen Stimme (männlich und weiblich) ausgestattet, sondern vernetzt sich auch selbst, sollte der Nutzer mehrere Apple-Geräte nutzen. Das hilft auch beim Machine Learning, Siri erkennt so im Laufe der Zeit immer besser, was der Nutzer vorhaben könnte.

Siri erhält außerdem ein Übersetzungs-Feature. So wird nicht nur Text übersetzt, sondern auf Wunsch auch gleich ausgesprochen. Steht anfangs für Englisch zu mehren Sprachen zur Verfügung, soll aber schnell erweitert werden. Auch im Bereich Kontext wird Siri schlauer. Sucht man beispielsweise etwas auf einer Webseite, wird der News-Bereich auch automatisch mit diesen Themen befüllt.

Außerdem werden dann beispielsweise auch gleich Wörter in das Wörterbuch übernommen. Auf der Bühne wurde das anhand eines Beispiels mit Island gezeigt, komische Namen waren direkt in iMessage verfügbar. Kann durchaus praktisch sein. Trotz dieser „Siri“-Vernetzung bleiben alle gesammelten Daten jederzeit verschlüsselt und sind nur für den Nutzer verfügbar.

„Do not disturb while driving“ mag wie ein kleines Feature klingen, ist aber eigentlich eine großartige Sache. Aktiviert man die Funktion, erhält man keine Benachrichtigungen mehr, wenn man in einem Fahrzeug sitzt. Allerdings kann man auch etwaige Anrufer oder Nachrichten-Schicker mit einem Hinweis informieren. Und in dringenden Fällen kann eine Nachricht auch durchgeschleust werden.

iOS 11 bringt auch neue Kamera-Funktionen. So können Porträt-Fotos unter iOS 11 mit Bildstabilisierung und TrueTone-Blitz aufgenommen werden, auch HDR ist möglich. Bei Live Fotos gibt es neue Effekte, man kann die kurzen Videos nun mit verschiedenen Effekten wie Hüpfen oder in Endlosschleife abspielen.

Ein neues Bildformat gibt es auch, High Efficiency Image File Format (HEIF) wird ab iPhone 7 zum Einsatz kommen. Das verringert die Dateigröße, bleibt aber weiterhin flexibel verwendbar, kann also auch einfach geteilt werden. Passend dazu wird ab iOS 11 auch HEVC für Videos unterstützt, hier ergibt sich ebenfalls eine Reduktion er Dateigrößen.

Eine große Veränderung erfährt auch der App Store. Es soll wieder einmal leichter werden, tolle Inhalte zu entdecken. Vor allem aber soll der Nutzer am besten möglich in den App Store gelockt werden. Dazu gibt es nicht nur jede Menge App-Sammlungen, die zum Stöbern einladen sondern auch App und Spiel des Tages.

Mehr Videos, auch beispielsweise Let’s Play-Vodeos werden ebenfalls im neuen Store möglich sein, außerdem erkennt man besser, wenn Apps einmal von Apple „geehrt“ wurden. Was auch neu ist: In-App-Käufe lassen sich im Store nicht nur direkt sehen, man findet auch gleich einen „Get“-Button im App Store, um diese dann direkt zu kaufen.

Apple Home, die Steuerzentrale für das Smart Home, erfährt ebenfalls ein Update. Neu hinzu kommt die Steuerung von Multiroom-Soundsystemen. Diese Steuerung ist auch direkt über Apple Music möglich. Unterstützt werden alle Air Play 2 Lautsprecher, auch das Apple TV kann so zum „Empfänger“ werden.

Das Kontrollzentrum wird ebenfalls vereinfacht. Hier befinden sich nun alle Bedienelemente auf einer Seite, die auch über den ganzen Bildschirm geht. Außerdem wurde der Benachrichtigungsbildschirm überarbeitet, er bietet nun einen noch einfacheren Weg, alle Benachrichtigungen zu sehen.

Ebenfalls sehr nett: Die neue Dateien-App sammelt alles an einem Ort, egal ob die Dateien lokal, in iCloud Drive oder bei anderen Anbietern wie Box, Dropbox oder weiteren gespeichert sind. Mit der Verfügbarkeit von Drag & Drop über das gesamte System hinweg lassen sich Bilder und Texte einfacher bewegen.

Apple Music erhält neben der Multiroom-Unterstützung auch eine neue Möglichkeit, Musik mit Freunden zu erleben. Man kann sich verbinden und dann sehen, welche Playlists oder welche Musik am häufigsten von anderen gehört wird.

Auch Entwickler erhalten zahlreiche neue Möglichkeiten. Neben dem eingangs bereits erwähnten ARKit wird es auch ein MusicKit geben, dass Drittanbieter-Apps Zugriff auf Apple Music gewährt. So kann Shazam beispielsweise direkt Playlisten anlegen.

HomeKit wird auch einfacher zu nutzen sein. Vor allem für Hersteller, denn es gibt neue Möglichkeiten, Geräte für die Software zu authentifizieren. Wie Apple anmerkt, eine tolle Möglichkeit, für bereits bestehende Geräte. Da wird es wohl bald eine Flut an HomeKit-kompatibler Hardware geben, deutete sich mit den Ikea-Leuchten ja schon ein bisschen an.

Und dann war da noch SiriKit, eine tiefere Siri-Intefgration in Drittanbieter-Apps. Gerade Siri dürfte spannend werden, auch im Hinblick auf den HomePod, der zwar erst einmal nicht nach Deutschland kommt, aber zu dem werden möchte, was Alexa heute bereits ist, nur besser.

Weitere Informationen stellt Apple auf dieser Seite bereit. Entwickler können die erste Beta von iOS 11 ab sofort laden. Ein Public Beta Programm wird es auch wieder geben. Das startet etwas später (voraussichtlich in zwei Wochen), an dieser Stelle kann man sich dafür registrieren.

Mit folgenden Geräten wird iOS 11 nutzbar sein:


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Apple HomePod: Das ist und kann die neue Konkurrenz von Amazon Echo und Google Home

Um ehrlich zu sein, überraschend war es nun nicht unbedingt. Apple hat als letzte Ankündigung seiner WWDC 2017 Keynote seine eigene Interpretation eines smarten Lautsprechers für Daheim vorgestellt: den Apple HomePod. Zugegeben, der Name ist schwer gewöhnungsbedürftig. Nichtsdestotrotz kann der Winzling durchaus mit einigen interessanten Specs aufwarten. Apple selbst wollte mit dem Gerät super Sound mit smarten Funktionen kombinieren. Als wohl wichtigsten Aspekt nannte das Unternehmen die spatial awareness, also quasi die Möglichkeit, für jeden Raum den besten Klang bieten zu können.

Die Technik besteht unter anderem aus einer Anordnung von sieben einzeln per Treiber gesteuerten Tweetern und einem 4 Zoll-Woofer. Im Lautsprecher agiert ein eigener Apple A8-SoC, der Features wie „Real-time acoustic modeling“, „Audio beam-forming“ und „Multi-channel echo cancellation“ beherrscht. Der HomePod unterstützt eine automatische Bass-Anpassung, die für Sound ohne Verzerrungen sorgen soll – auch bei sehr hohen Lautstärken.

Hier die Key Features aus der Apple PM
  • Von Apple entwickelter, nach oben ausgerichteter Tieftöner ermöglicht zusammen mit dem speziell entwickelten A8 Chip das Bassmanagement durch Software-Modellierung in Echtzeit, die dafür sorgt, dass der Lautsprecher den tiefsten und saubersten Bass bei geringer Verzerrung liefert;
  • Eigens entwickelte Anordnung mit sieben Hochtönern nach Richtstrahlverfahren, jeder mit einem eigenen Verstärker, sorgt für ein ausgewogenes, geschmeidiges Timbre sowie eine präzise Richtungssteuerung einer Vielzahl von Strahlformen und -größen;
  • Von Apple entwickelter A8 Chip als Intelligenz hinter den fortgeschrittenen Audio-Innovationen;
  • Automatische Technologie zur Raumerkennung ermöglicht es HomePod, schnell seine Position in einem Raum zu erfassen, egal ob in einer Ecke, auf einem Tisch oder in einem Bücherregal, und binnen von Sekunden ist er perfekt optimiert, um unabhängig vom Aufstellungsort ein packendes Musik-Hörerlebnis zu liefern;
  • Anordnung mit sechs Mikrofonen mit fortschrittlicher Echokompensation versetzt Siri in die Lage Menschen unabhängig davon zu verstehen, ob sie sich in der Nähe des Gerätes befinden oder auf der anderen Seite des Raums stehen, selbst während laute Musik abgespielt wird.
  • Siri Wellenform erscheint auf der Oberseite, um anzuzeigen wann Siri eingesetzt wird, und integrierte Touch-Bedienelemente erlauben darüber hinaus eine einfache Navigation;
  • Automatische Erkennung und Ausbalancierung von zwei Lautsprechern, die sowohl direkten als auch reflektierten Schall verwenden, um ohne Kabel verblüffenden Klang für ein noch eingehenderes Erlebnis zu liefern; und
  • Einfache Einrichtung, die ebenso intuitiv ist wie die Inbetriebnahme von AirPods – einfach ein iPhone in die Nähe von HomePod halten und binnen Sekunden ist er bereit mit der Wiedergabe von Musik zu beginnen.

Der Lautsprecher erkennt notwendige Rauminformationen, um die entsprechende Audiowiedergabe im jeweiligen Raum perfekt anzupassen. Im Übrigen lassen sich auch mehrere HomePods problemlos miteinander kombinieren. Diese unterstützen sich dann gegenseitig beim Erzeugen des idealen Sounds.

Das Gerät besitzt insgesamt sechs Mikrofone, die ein gesprochenes „Hey Siri!“-Kommando auch quer durch den Raum bei gleichzeitiger Hintergrundmusik erkennen sollen. Eine spezielle Beleuchtung an der Oberseite des Speakers signalisiert die Bereitschaft des HomePod. Dank der Integration von Siri kann man nicht nur Fragen und Kommandos rund um die Musik stellen, sondern den HomePod auch zur Steuerung von HomeKit-kompatiblem Smartdevices nutzen oder Termine abrufen, Wetterinfos erfragen und Sportergebnisse ausgeben lassen, etc.

Ebenso lässt sich der HomePod via iPhone oder iPad fernsteuern. Zum Thema Sicherheit vermeldet das Unternehmen, dass die eigentliche Datenübermittlung erst mit dem Aussprechen des Kommandos „Hey Siri!“ beginnt. Der Befehl wird noch lokal aufgefasst und anschließend wird eine anonymisierte ID an den Server mit der Anfrage übermittelt.

HomePod wird für 349 US-Dollar in Weiß und Space Grau ab Dezember zunächst in Australien, Großbritannien und den USA verfügbar sein und ist kompatibel mit iPhone 5s und neuer mit iOS 11. Der Rest der Welt soll dann frühestens Ende 2018 Zugriff auf das Gerät bekommen.

Fragen bleiben natürlich: Was kann der HomePod in Sachen Steuerung eines Apple TV und wie sieht es mit der Einbindung von Diensten abseits Apple Music aus?


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