Aktuelle Nachrichten

Ransomware tarnt sich mal wieder als Windows-Update

Ein Sicherheitsforscher von AVG hat eine neue Ransomware entdeckt, die sich als Windows-Update ausgibt. Wer drauf reinfällt, ermöglicht der Software das Verschlüsseln der Festplatte während im Vordergrund vorgeblich eine Installation abläuft.

Der Scam, schreibt Bleeping Computer, fängt als Popup an, das ein kritisches update von Microsoft ankündigt. Wer auf “Ok” klickt, startet das Programm WindowsUpdate.exe, eine EDA2-Ransomeware, die Nutzerdateien mit einem zufälligen AES-128-Schlüssel mit RSA verschlüsselt und den Schlüssel zum Täter hochlädt. Wer seine Daten wiederhaben will, den Täter per E-Mail um eine kostenpflichtige Zusendung einer Entschlüsselungsanleitung samt funktionierendem Schlüssel zusenden.

Fantom ist nicht die erste solche Ransomware. Schon vor genau einem Jahrtauchte die erste ihrer Art auf.

EU vs. Google, Facebook, Youtube: 20 Jahre Leistungsschutz für Musik-Labels und Verlage

20 Jahre Leistungsschutz für Musik-Labels und Verlage
Die EU hilft Presseverlagen und Musikindustrie: Sie sollen das Recht bekommen, für ihre von Google, Facebook oder Youtube verbreiteten Inhalte 20 Jahre lang eine Vergütung einzufordern.

„Wir wollen 20 Jahre Leistungsschutz. Verleger bekommen damit die Möglichkeit, auch dann eine Entschädigung einzufordern, wenn sie ihre Inhalte erst Jahre später bei Google oder auf einer anderen Internetplattform entdecken“, so ein hochrangiger EU-Beamter heute im „Handelsblatt“.

Die EU-Kommission geht damit deutlich über die deutschen Vorschriften hinaus. Im deutschen Recht ist nur ein Leistungsschutz von einem Jahr für Online-Inhalte vorgesehen. Der neue EU-Leistungsschutz ist ein Element eines Gesetzentwurfs zum Urheberrecht, den EU-Kommissar Günther Oettinger am 21. September vorlegen will.

Ihm zufolge sollen Internetunternehmen wie Google dazu verpflichtet werden, mit Rechteinhabern „Verträge über die Nutzung ihrer Inhalte abzuschließen“, heißt es in einem mehr als 180 Seiten starken Arbeitsdokument der EU-Kommission, das dem „Handelsblatt“ vorliegt. Für Verleger eröffne dies die Möglichkeit, „eine Entlohnung für die Nutzung ihrer Inhalte zu bekommen“. Deutsche Zeitungs- und Zeitschriftenverlage streiten schon seit Jahren mit Google, weil der Internetkonzern für deutsche Presseauszüge nicht zahlen will, die er auf der Suchmaschine verbreitet.


Foto: Youtube Music Screenshot

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Medion will das SmartHome mit erweiterbaren Sets erobern

medion logoAuf der IFA 2016 will Medion seine große Smart-Home-Offensive starten. Dabei bewertet der Hersteller drei Aspekte als am wichtigsten: Sicherheit, Komfort und Energie. Entsprechend veröffentlicht Medion dann auch bald drei Pakete, welche sich eben dem jeweiligen Thema zuordnen lassen. Im Set „Sicherheit“ bündelt Medion eine Smart-Home-Zentrale, zwei Tür- und Fensterkontakte, einen Bewegungsmelder, einen Erschütterungssensor, einen Rauchmelder, eine IP-Kamera und ein Netzteil. Für die Verbindung mit dem Internet ist Wi-Fi 802.11 b/g/n bei der Zentrale vorhanden, die einzelnen Komponenten verbinden sich via Bluetooth 4.0 LE.

 

Nachträgliche Erweiterungen sind natürlich möglich: Bis zu 16 Accessoires lassen sich mit einer Smart-Home-Zentrale koppeln. Es können aber auch mehrere Smart-Home-Zentralen im Tandem werkeln. Die Verbindungen sollen bei Distanzen von 60 m (draußen) bzw. 15 m bei gemischtem Aufbau halten.

medion smart home sicherheit

Kosten soll das Sicherheits-Set laut Medion 249 Euro. Für das Smart-Home-Paket „Energie“ veranschlagt Medion dann übrigens 219 Euro. Hier sind im Lieferumfang abermals eine Zentrale, zwei Tür- / Fensterkontakte, ein Bewegungsmelder, ein Zwischenstecker, eine LED-Leuchte und ein Netzteil enthalten. Die weiteren, technischen Einzelheiten gleichen dem Sicherheits-Set.

medion smart home energie 1

Hinzu kommt dann noch das Set „Komfort“ mit erneut einer Schaltzentrale, zwei Zwischensteckern, zwei LED-Leuchten, einer IP-Kamera, einem Bewegungsmelder, einem Wandschalter und einem Netzteil. Auch hier sind die weiteren Spezifikationen rund um Wi-Fi und Bluetooth identisch. Als Preis veranschlagt Medion für sein Smart-Home-Komfort Set 269 Euro.

smart home einstiegsset kleinZusätzlich gibt es noch große und kleine Starter-Sets. Die kleine Variante fürs Smart Home kostet bei Medion 199 Euro. Enthalten sind natürlich die Smart-Home-Zentrale und dann vier Tür- / Fensterkontakte, ein Bewegungsmelder, ein Erschütterungssensor, ein Rauchmelder plus ein Netzteil.

medion smart home einsteiger grossIn der großen Variante sind dann neben der Zentrale vier Tür- / Fensterkontakte, ein Bewegungsmelder, ein Erschütterungssensor, ein Wettersensor, ein Heizkörperthermostat, ein Zwischenstecker, ein Rauchmelder, eine IP-Kamera und ein Netzteil enthalten. Als Preis stehen 349 Euro fest.

Die Steuerung der Zentrale und der einzelnen Komponenten funktioniert über Medions Smart-Home-App für sowohl Android als auch Apple iOS. Über die App können etwa die LED-Leuchten gedimmt werden, die Thermostate eingestellt, die Daten der Wetterstation abgerufen und Benachrichtigungen der Kontakte bzw. Sensoren an Türen und Fenstern eingesehen werden. Weitere Smart-Home-Accessoires will Medion laut eigenen Aussagen in den nächsten Wochen und Monaten nachreichen. Dabei sind die Datenübertragungen zwischen den Komponenten und der App 128-bit-verschlüsselt. Fast alle Komponenten lassen sich laut Medion ohne Werkzeuge anbringen.

Empfindet ihr Medions Smart-Home-Offensive als gelungen? Stimmen für euch die Preise? Oder wollt ihr euch erstmal von App und Verarbeitung der Teile überzeugen? Falls ihr auf der IFA 2016 seid, könnt ihr ja eventuell bereits Eindrücke sammeln.

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Gadget der Woche 83: Move – In-Ear-Kopfhörer von Teufel

Nach einem On-Ear-Kopfhörer von Teufel, den wir kürzlich vorgestellt haben, ist unser aktuelles Gadget der Woche ein In-Ear-Headset des Herstellers. Neben Features wie Freisprecheinrichtung und Fernbedienung bietet das Gadget in erster Linie natürlich das, was man von einem Kopfhörer erwartet: einen tollen Klang. Wenn Ihr mehr über die In-Ear-Stöpsel im Wert von knapp 80 Euro, die Ihr diese Woche bei uns gewinnen könnt, erfahren wollt, schaut Euch unser Video an.

Ein In-Ear-Headset Move mit Freisprechfunktion und Fernbedienung für Android- und Windows-Phone-Devices könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist Montag, der 5. September 2016 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet das Gadget
für 79,99 Euro im Onlineshop von Teufel. Übrigens bietet der Hersteller 8 Wochen Rückgaberecht, man kann die Kopfhörer also ausgiebig testen und bei nicht gefallen einfach zurückschicken.

Den Wassermelonen-Zapfhahn von vergangener Woche hat übrigens TechStage-Nutzer Lee Lee gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir.

Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise der Heise Verlag verlost ein In-Ear-Headset Move von Teufel. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 05. September 2016 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

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