Aktuelle Nachrichten

Weihnachten: Ohne 3D-Drucker fürs Kinderzimmer

Eigentlich wollte Mattel zu Weihnachten einen kindgerechten 3D-Druckerbringen, den ThingMaker 3D, der per Smartphone gesteuert bunte Plastikfigürchen ins Kinderzimmer zaubern sollte – bei einem angepeilten Preis von 300 Dollar beileibe kein Schnäppchen, aber eine vielversprechende Ausweitung der 3D-Druck-Zone. Aber daraus wird dann erst mal nichts, wie der Spielzeughersteller jetzt bekannt gab: Man sei noch nicht so richtig zufrieden mit dem Nutzererlebnis und verschiebt daherden Starttermin für den ThingMaker 3D um ein Jahr auf Ende 2017.

Hands-on: GoPro Hero5 und Hero5 Session

Anfang der vergangenen Septemberwoche hat der kalifornische Hersteller GoPro die fünfte Generation seiner Actionkameras vorgestellt. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit meldet sich das Unternehmen zurück. Dieses Mal ist es übersichtlicher und schlanker aufgestellt. Es gibt kein anklippbares Display, keine Plus- oder Silver-Variante mit abgespeckten Daten. Die Frage „Was ist das Richtige für mich“ ist nun abhängig von der Größe und dem Preis.

„Mit diesen neuen Produkten lösen wir unser Versprechen ein, das Aufnehmen und Teilen fesselnder Geschichten zu vereinfachen“,sagt Woodman.
„Die HERO5 lädt Fotos und Videos automatisch in einen GoPro Plus Online Account. So können Videos problemlos mobil bearbeitet, geteilt und jederzeit angesehen werden. Diese bahnbrechende Lösung werden wir in Zukunft weiter ausbauen.“

Neben der
Karma Dronekonnten wir uns bei GoPro auch die Hero5 Session und Hero5 Black anschauen. Die neuen Kameras bringen Sprachsteuerung mit sich. Die große 5er verfügt sogar über GPS und ist nun wasserdicht, genau wie die erste und aktuelle Session. Das Innere hat sich größtenteils nicht verändert: Videoaufnahme in 4K UHD bei beiden Kameras. 12 Megapixel bei der Hero5 Black sowie 10 Megapixel mit dem Würfel.

Parallel zu der Hardware gibt es von GoPro auch eine neue Software-Version von
Quik. Das System synchronisiert kabelgebunden oder drahtlos über die ebenfalls neu präsentierte Cloudlösung GoPro Plus alle Inhalte und kombiniert sie zu einem schnell erstellten Video.

Ab dem 2. Oktober kommen die Kamera in den Handel. Wir probieren unsere die Tage etwas genauer aus und melden uns mit einem ausführlichen Test zurück.

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Motorola Moto X Play – Unboxing, erste Eindrücke & Benchmark

In weiten Teilen hält Motorola nüchtern an der Designsprache von Moto X (2014) und Co. fest – mit einem kleinen Unterschied: Wie schon die dritte Generation des Moto G, weisen auch das Moto X Style und das Moto X Play ein metallenes Zierelement auf der Rückseite auf. Dieses umschließt das Motorola-Logo und das Kamera-Modul. Davon abgesehen gibt sich der US-amerikanische Hersteller eher wenig experimentierfreudig und setzt weiterhin auf eine geschwungene Grundoptik mit Aluminiumrahmen und markanten Lautsprecher-Aussparungen auf der Frontseite. Allerdings scheint sich der Rahmen zur Rückseite hin stärker zu verjüngen als beim Vorgängermodell.

Motorola fächert seine Produktpalette unerwartet auf: Zwischen dem Einsteiger-Gerät Moto G (2015) und dem leistungsstarken Moto X Style hat der US-amerikanische Hersteller nach der Präsentation im August das Moto X Play positioniert. Bei diesem handelt es sich um ein ausdauerndes Phablet mit 5,5 Zoll-Display und vielversprechender 21 MP-Kamera. Der Snapdragon 615 zusammen mit 2 GB RAM sortieren das Moto X Play in der gehobenen Mittelklasse ein. Bei uns findet ihr alle Infos zum Release, Preis und die technischen Daten des Moto X Play.

In puncto Spezifikationen bietet das Moto X Play gesunde Mittelklasse gepaart mit einigen „Schmankerln“. Zu letzteren dürfte das 5,5 Zoll in der Diagonale messende LC-Display mit Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) zählen. Die Pixeldichte beträgt somit 403 ppi. Darunter werkelt ein Snapdragon 615-SoC mit acht Rechenkernen und einer maximalen Taktrate von 1,7 GHz. Dem zur Seite steht die eher mittelmäßige Adreno 405-GPU. Der Chip kommt auch beispielsweise im Alcatel OneTouch Idol 3 oder dem HTC Desire 820 zum Einsatz und gilt als relativ stromhungrig. Des Weiteren sind ein 2 GB großer Arbeitsspeicher sowie ein je nach Variante 16 oder 32 GB umfassender Datenspeicher, der per microSD-Karte erweitert werden kann, an Bord. Der Akku weist eine Kapazität von 3.630 mAh auf und soll dem großen Display sowie dem ineffizienten Prozessor trotzen – ob das gelingt, wird unser Testbericht zeigen. Motorola verspricht bei „gemischter Nutzung“ Akkulaufzeiten von bis zu 48 Stunden.

Eine Achillesferse des vergangenen Moto X sowie im Grunde den meisten Geräten von Motorola ist die Kamera. Doch die neue Generation soll alles besser machen: 21 MP gibt der rückseitige Sensor mit f/2.0-Blende und Dual LED-Blitz her. Auf der Vorderseite stehen 5 MP zur Verfügung. Die tatsächliche Bildqualität der Fotos muss jedoch noch unter Beweis gestellt werden. Fakt indes ist, dass mit Android 5.1.1 Lollipop die derzeit aktuellste Version des mobilen OS an Bord ist. Diese wird natürlich weiterhin von den Motorola-typischen Features á la Moto Assist begleitet und glänzt mit einer puristischen Oberfläche.

Technische Daten des Moto X Play im Überblick

Display5,5 Zoll TFT Full HD, 1.920 x 1.080 Pixel (403 ppi)
Prozessor1,7 GHz Octa Core, Snapdragon 615
Arbeitsspeicher2 GB RAM
Interner Speicher16 oder 32 GB, erweiterbar
BetriebssystemAndroid 5.1.1 Lollipop
Hauptkamera21 MP mit f/2.0-Blende, Dual LED-Blitz
Frontkamera5 MP
Akku3.630 mAh
FarbenVerschiedene Farbvarianten
Abmessungen148 mm x 75 mm x 8,9 – 10,9 mm (Wölbung)
Gewicht169 Gramm
SonstigesIndividualisierbar via Moto Maker

Fitbit Charge 2 mit Pulssensor, Atemübungen & Cardiofitness – Unboxing

Kurz vor der IFA hat Fitbit neue Fitness-Tracker vorgestellt: den Charge 2 und den Flex 2. Wir haben unser Testgerät zum Charge 2 bereits erhalten und für Euch ein erstes Unboxing-Video gedreht.

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