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DA144: Günstige True-Wireless-Kopfhörer von Dodocool im Test

Das True-Wireless-Headset DA144 von Dodocool will mit gutem Klang, langer Laufzeit, IPX5-Zertifizierung und gutem Sitz auch beim Sport punkten. Ob die nur 30 Euro teuren In-Ears halten was sie versprechen erfahrt Ihr in unserem Test.

Im Vergleich zu den meisten bislang von uns getesteten True-Wireless-Kopfhörern sind die DA144 von Dodocool recht groß. Am eigentlichen Ohrhörer befindet sich jeweils ein „Ear Hook“, der formbar ist und für einen guten Halt auch bei körperlicher Ertüchtigung sorgen soll. An jedem Ohrstöpsel finden sich drei mechanische Taster für Lautstärkeregelung und Steuerung der Medienwiedergabe. Eine Status-LED, ein von einer Abdeckung geschützter microUSB-Eingang zum Aufladen und ein Mikrofon finden sich jeweils auf der Unterseite.

Die Abmessungen der 15 Gramm schweren In-Ears betragen (ohne Ear Hook) ungefähr 43 × 30 Millimeter. Besonders wertig fühlt sich das Kunststoffgehäuse der Kopfhörer nicht an, die Verarbeitungsqualität ist hingegen gut.

Ein CSRA64210-Chip im Inneren der In-Ears sorgt dem Hersteller zufolge für High-Fidelity-Stereo-Klangqualität mit geringer Latenz. Die Impedanz der Stöpsel beträgt 3 Ohm, der Frequenzbereich geht von 20 Hz bis 20 KHz. Bluetooth mit aptX-Technologie arbeitet in Version 4.2. Weiterhin unterstützt der DA144 die Profile HFP V1.6, HSP V1.2, A2DP V1.3, AVRCP V1.6. Zur Eindämmung von Umgebungsgeräuschen gibt es Lärmreduzierung per CVC-6.0-Technologie. Nach IPX5-Zertifizierung sind die Ohrhörer gegen Spritzwasser geschützt.

Die Akkus in den In-Ears haben eine Kapazität von 95 mAh. Damit soll das Headset laut Hersteller bis zu sechs Stunden Laufzeit bieten. Das haben wir im Test auch annähernd erreicht, wir kamen auf etwas mehr als fünfeinhalb Stunden. Das Aufladen nimmt um die anderthalb Stunden in Anspruch. Im Lieferumfang befinden sich Ohrpassstücke in drei verschiedenen Größen, eine Transportbox und ein Y-Kabel, um beide In-Ears mit einem Netzteil aufladen zu können.

Zum Verbinden mit dem Abspielgerät schaltet der Nutzer einen Ohrstöpsel in den Connect-Modus (Play/Pause-Button drücken, bis die LED abwechselnd rot und blau blinkt) und verbindet ihn in den Bluetootheinstellungen. Der zweite Stöpsel verbindet sich nach einschalten (Play/Pause-Button drücken, bis die LED blau blinkt) automatisch mit dem Host-Ohrhörer. Nach 5 Minuten Inaktivität schaltet sich das Headset automatisch aus. Praktisch ist die Tatsache, dass der DA144 mit zwei Handys oder Tablets betrieben werden kann, ohne dass dazu eine erneute Koppelung nötig ist.

Die Ohrhörer saßen im Test zufriedenstellend und ließen sich komfortabel tragen, allerdings zeigte sich die Nutzung des Ear Hooks als etwas fummelig. Damit sich dieser möglichst gut an die Ohrform anpasst, muss er schon vor dem Einsetzen entsprechend gebogen werden. Das erschwert es jedoch, dann die Stöpsel in die Ohren zu bekommen. Trotzdem ist der Halt dann immer noch kein Vergleich zu beispielsweise den Sport-In-Ears von Jabra (Jabra Elite Sport Testbericht), die sitzen schlicht noch eine Ecke sicherer.

Die Bedientasten sind gut erreichbar und erfühlbar. Mit ihnen wird die Medienwiedergabe gestoppt und fortgesetzt (mittlerer Taster), die Lautstärke eingestellt (Lauter- und Leiser-Button links und rechts) und Playlists durchgeschaltet (Lauter- respektive Leiser-Button gedrückt halten). Um Anrufe anzunehmen, genügt ein Druck auf die Play/Pause-Taste, ein gedrückt halten lehnt den Anruf ab.

Für ein nur 30 Euro teures True-Wireless-Headset ist der Klang des DA144 überraschend gut. Das Klangbild ist klar, aufgeräumt und untenrum kommt ordentlich Bass. Mitten und Höhen hingegen sind gut ausgewogen – nicht zu dumpf und nicht zu spitz. Auch die Geräuschunterdrückung macht einen guten Job. Was an Sound aus dem DA144 tönt, vermag manch teurerer Konkurrent, wie beispielsweise die Motorola Verve Ones ME (Testbericht), nicht zu leisten.

Guter Klang und ordentliche Laufzeit, damit erfüllt der DA144 zwei der wichtigsten Kriterien eines True-Wireless-Kopfhörers – und das zu einem sehr niedrigen Preis. Das Design ist zwar etwas klobig, Sitz und Tragekomfort sind jedoch zufriedenstellend. Verzichten muss der Käufer allerdings auf eine Transportbox mit Ladefunktion, wie sie bei den meisten Konkurrenten zum Lieferumfang gehört.

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QuickLook für Windows

Nutzer eines Mac kennen es: Datei auswählen, Space-Taste drücken und direkt eine Vorschau bekommen, ohne das benötigte Programm mit der Datei zu öffnen. Eine sehr lieb gewonnene Funktion, die ich täglich unzählige Male brauchen. Dieses Feeling holt euch die kostenlose Applikation QuickLook aus dem Windows Store auch auf den Windows-Computer. Die UWP-App kann ganz normal installiert und dann ausgeführt werden. Ist natürlich sinnvoll sie im Autostart zu behalten. Ist dies erledigt, so kann man flott Bilder, Texte und Co mit QuickLook betrachten, die jeweilige Datei dann aber auch öffnen. Wie man eben mag.

Sieht so aus, einmal mit Bild und einmal mit Text:

QuickLook (Kostenlos, Windows Store) →

Unterstützte Tasten:

Leertaste: Vorschau / Vorschau schließen
Esc: Vorschau schließen
Enter: Starten und Vorschau schließen
Strg+Mausrad: Bilder/Dokumente zoomen
Mausrad: Lautstärke einstellen

(danke Andreas!)

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Die NASA hat das Rad neu erfunden

Eigentlich wollten die Schlaumeier am Glenn Research Center der NASA nur einen Reifen für kommende Mars-Rover austüfteln, aber dann haben sie das Rad neu erfunden, denn ihre Alternative zum Luftreifen verspricht unvorstellbare Pannensicherheit…

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Synology: Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren

Viele unserer Leser haben ein NAS von Synology daheim. Ich selber habe in vielen Jahren mehrere Geräte“durch“, weil ich gerne Neues ausprobiere – in der Regel ist so eine Kiste aber eine Anschaffung für viele Jahre. Und bei Synology fühle ich mich bislang gut aufgehoben, da ich dort eine Entwicklung sehe. Läuft natürlich nicht immer alles glatt, erinnert mich aber ein wenig an die deutsche Firma AVM, die auch recht frequent am FRITZ!Box-System FRITZ!OS bastelt und so auch älteren Geräten neue Funktionen bietet. Updates und Neuerungen sind für mich kein notwendiges Übel, sondern ein Grund für ein Gerät.

Doch zurück zum Thema in der Überschrift. Ich habe in den vergangenen Jahren einiges an Anleitungen geschrieben, auch zu Synology-Themen. Und manchmal rutschen einem Dinger durch. Man wollte es bloggen, hat es aber vergessen. So wie ich beispielsweise lange die Zwei-Faktor-Authentifizierung vergaß, die ich eigentlich überall, wo möglich, nutze – und die auch der DiskStation Manager von Synology bietet.

Die grundlegende Funktion und die Gründe für eine Zwei-Faktor-Authentifizierung muss ich sicherlich nicht mehr breittreten, denn unseren Lesern wird das Ganze bekannt sein.

Bei einem Synology-NAS kann man die 2-Stufen-Verifizierung für Administratoren festlegen, da diese eine größere Befugnis bezüglich des NAS haben, alternativ ist das Festlegen für alle Benutzer möglich. Sofern ihr die Zwei-Faktor-Authentifizierung für euer Synology-NAS einrichten wollt, so findet ihr dies in der Systemsteuerung unter dem Punkt Benutzer > Erweitert.


Der DiskStation Manager bringt einen Assistenten mit, der die Funktion auch noch einmal erklärt. Nach dem Einrichten wird neben Nutzernamen und Passwort also ein Code fällig. Allerdings ist es so, dass man beim Erst-Zugriff nach Einrichtung Apps oder Browser als vertraut markieren kann, sodass man nicht immer den Code eingeben muss.

Der DiskStation Manager unterstützt diverse Apps, beispielsweise den Google Authenticator oder aber auch Authy – oder eben Passwort-Manager, die Unterstützung für OTP (One Time Passwords) mitbringen.  Für das einzurichtende Konto gibt es alternativ einen geheimen Schlüssel, falls man den Code nicht scannen kann.

Abschließend wird vom System gegengecheckt, ob eure App richtig eingerichtet ist.

Auch die Mail-Adresse des Nutzers wird abgefragt, dies ist für den Versand des Codes auf dem Mail-Wege nötig. Hat der Nutzer kein Zugriff auf seine Auth-Codes, so kann er diese per E-Mail bekommen. Setzt die korrekte Einrichtung des Mail-Dienstes auf dem NAS voraus.

Am Ende gibt es noch einmal eine Information nebst Bestätigung:

Will man sich zukünftig direkt an der DiskStation anmelden – im Browser oder in einer der Synology-Apps, so wird dann halt auch ein Code neben Benutzernamen und Passwort verlangt. Das bezieht sich aber dann wirklich nur auf diese Art des Zugriffs auf das NAS, Netzwerkfreigaben, UPnP und Co bleiben weiterhin erreichbar wie sonst auch.

Kleiner Hinweis am Ende: Zwar kann man die Zwei-Faktor-Authentifizierung da wieder deaktivieren, wo sie aktiviert wurde, sie muss aber im Admin-Falle auch beim Benutzer selber deaktiviert werden, dies findet man in den Benutzer-Details unter Info. Dort kann man die 2FA zurücksetzen.

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Microsoft PDF Reader-App wird am 15. Februar 2018 eingestellt

Microsoft hat mit Windows 8.1 eine eigene PDF Reader-App bereitgestellt, welche das Dokumentenformat darstellen konnte und dem Nutzer auch erlaubte, mit einem entsprechenden Stift darauf Notizen zu machen.

Nachdem dieselbe Funktionalität seit dem Windows 10 Fall Creators Update auch in Microsoft Edge enthalten ist, wird die Windows 8.1-App nicht länger benötigt. Microsoft hat kürzlich ein Update für die PDF Reader-App ausgerollt, welches praktisch eine Zeitbombe in die App integriert hat. Nun wird oben eine Warnung angezeigt, dass die Anwendung unter Windows 10 nicht mehr unterstützt wird und ab dem 15. Februar 2018 nicht mehr verwendet werden kann.

Microsoft empfiehlt stattdessen Microsoft Edge, wo PDF-Dokuemente ebenfalls dargestellt und mit Stift bearbeitet werden können.

Reader (Kostenlos, Windows Store) →


Danke an alle Tippgeber!

Der Beitrag Microsoft PDF Reader-App wird am 15. Februar 2018 eingestellt erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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