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Bose bringt neue Wireless Soundbar und Premium-Surround-Systeme

Bose hat sowohl eine neue Wireless Soundbar als auch neue Surround-Systeme fürs Zuhause angekündigt. Zunächst wäre da die Soundbar SoundTouch 300, welche nur 10,8 x 97,8 x 5,7 cm misst und somit auch bei denjenigen ins Heimkino passen sollte, die nur wenig freien Platz haben. Ihr könnt die Soundbar, wie es anno 2016 auch Standard sein sollte, ins Wi-Fi-Netzwerk einbinden und via Bluetooth bzw. NFC mit anderen Endgeräten koppeln. Dadurch bietet sich die Bose SoundTouch 300 dann freilich auch für das Musik-Streaming über beispielsweise Deezer und Spotify an.

Laut Bose soll die SoundTouch 300 deswegen den Spagat zwischen Heimkino-Soundbar und Streaming-Schaltzentrale bewältigen. Damit Räumlichkeit entsteht, setzt Bose auf sogenannte PhaseGuide Arrays. Letztere senden die Audiosignale an die linke bzw. rechte Seite des Raumes. Das Ergebnis dürfte sicherlich nicht an reinrassige 5.1-Anlagen heranreichen, aber das schafft generell keine Soundbar. Zudem verspricht Bose saubere Bässe und detailreiche Wiedergabe über alle Frequenzbereiche. Wie auch bei AVRs ist ein Audiokalibrierungssystem (ADAPTiQ) integriert, damit sich der Klang an die jeweiligen Gegebenheiten im Raum anpasst.

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Die Bose SoundTouch 300 bietet als Anschluss auch noch HDMI mit Audio Return Channel (ARC) für die Verbindung mit TV-Geräten und DVD- bzw. Blu-ray-Playern. Auch 4K-Passthrough soll funktionieren. Wer den Klang noch weiter aufpeppen will, kann z. B. das kabellose Acoustimass 300 Wireless Bass Modul nachrüsten. Alternativ gibt es noch die Virtually Invisible 300 Wireless Surround Lautsprecher für 5.1-Surround-Sound. Auch hier erfolgt die Verbindung, der Name verrät es, kabellos. Als Preisempfehlung nennt Bose 799,95 Euro für die SoundTouch 300, 799,95 Euro für das optionale Bassmodul und 349,95 Euro für die drahtlosen Surround-Zusatz-Lautsprecher. Erhältlich sind die Komponenten allesamt noch ab Oktober 2016. Alle genannten Lautsprecher können mit anderen Bose-SoundTouch-Lautsprechern vernetzt werden, um Multiroom-Sound zu nutzen. Ihr wollt alle technischen Daten genau studieren? Die Produktseite ist bei Bose mittlerweile online.

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Dazu gesellt sich das “ Premium Home Entertainment System“ Bose Lifestyle 650 für 5.1-Sound. Bose rühmt sich seine bisher kleinsten Satellitenlautsprecher überhaupt in ein derartiges System zu integrieren. So messen die vier OmniJewel-Satelliten nur 4,67 x 14,66 x 4,67 cm (B x H x T). Trotz der geringen Größe sollen die Brüllwürfel Boxen einen guten Klang bieten. Zu den Satelliten kommen, klassisch für ein 5.1-System, ein Center und ein Bassmodul für omnidirektionalen Klang. Bei den Gehäusen setzt Bose auf gebürstetes Aluminium. Abermals kommt das ADAPTiQ-Audiokalibrierungssystem zum Einsatz und es sind Verbindungen wie Bluetooth, NFC und Wi-Fi möglich. Außerdem sind ganze sechs HDMI-Eingänge mit 4K-Passthrough mit von der Partie. Via Fernbedienung lässt sich das System dann unkompliziert bedienen.

Als Alternative führt Bose auch noch das System Lifestyle 600 ein, das in den Kernfeatures dem 650 gleicht, aber vier etwas größere Jewel Cube Satellitenlautsprecher und einen Jewel Cube Zentrallautsprecher einspannt. Als Preise nennt Bose für das Lifestyle 650 4.499 und für das Lifestyle 600 3.499 Euro. Auch diese Systeme sollen noch ab diesem Monat im Handel zu haben sein. Einen Überblick über alle technischen Daten der Bose Lifestyle 650 / 600 erhaltet ihr auch direkt auf der neuen Produktseite des Herstellers.

 

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Humble Mobile Bundle 21 kredenzt den „Goat Simulator“

Es steht mal wieder ein neues Humble Mobile Bundle zur Verfügung: Das aktuelle Humble Mobile Bundle 21 bietet zahlreiche Android-Games zum günstigen Preis. Ihr steigt mit 90 Cent ein. Dafür dürft ihr dann „The Westport Independent“, „_Prism“ und auch noch „Sage Solitaire“ (Premium). Speziell „The Westport Independent“ finde ich recht interessant: Simples Spielprinzip und einfache Retro-Grafik, es geht aber um interessante Themen wie Pressefreiheit, Zensur und Korruption. Kann man sich auf jeden Fall mal anschauen das Game, welches an PC-Spiele aus der MS-DOS-Phase erinnert.

Nun wartet im Humble Mobile Bundle 21 allerdings natürlich auch noch die mittlere Stufe, für die ihr aktuell mehr als den Durchschnittspreis von 4,69 Euro berappen müsst. Hier erhaltet ihr dann die beiden Spiele „Ghosts of Memories“, „Door Kickers“ und bald weitere, noch nicht näher präzisierte Titel.

Sobald ihr mehr als 5,38 Euro rausrückt, nehmt ihr auch noch „Twofold Inc.“ sowie den allseits beliebten „Goat Simulator“ mit. Letzteren gibt es allerdings über Amazon Underground sogar kostenlos – auch als „Goat Simulator Waste of Space“.

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Ein Teil der Einnahmen fließt wie immer wohltätigen Organisationen zu. Im Falle des Humble Mobile Bundle 21 sind das als Standard die Electronic Frontier Foundation sowie Child’s Play Charity. Ihr könnte aber auch eine andere Organisation angeben. Zu finden ist das neue Humble Mobile Bundle 1 direkt unter diesem Link. Viel Spaß beim Zocken!

 

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iFixit zum Note 7: Hört auf damit, Akkus zu verkleben

Als reihenweise Galaxy Note 7-Smartphones in Brand gerieten, fragten Reporter den iFixit-CEO Kyle Weins, ob er überrascht sei. Nein, lautete seine Antwort. Vielmehr ist er sicher, dass wir mit weiteren großen Akku-Debakeln rechnen müssen…

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Galaxy S7 bestes Smartphone, Note 7 vor zweitem Rückruf, Oculus Santa Cruz VR-Brille

Nachdem das Debakel um das Galaxy Note 7 einfach kein Ende zu nehmen scheint, darf sich Samsung ausnahmsweise auch über gute Nachrichten freuen. Bei den Mobile Choice Consumer Awards wurde das Galaxy S7 edge als bestes Smartphone des Jahres 2016 ausgezeichnet.

Im Vorfeld des Mobile World Congress 2016 hat Samsung das Galaxy S7 edge zusammen mit dem regulären Galaxy S7 vorgestellt. Zu den optischen Highlights gehören die abgerundeten Displayränder, die dem Galaxy S7 edge auch seinen Namen verleihen, sowie eine Verfeinerung der bekannten Designsprache Samsungs mit einer Kombination aus Glas und Metall. Auch technisch spielt das Galaxy S7 edge mit dem Exynos 8890-SoC, 4 GB RAM und einer 12-MP-Kamera in der Oberklasse mit und kann darüber hinaus mit einem microSD-Slot und IP-Zertifizierung zum Schutze vor Staub und Wasser glänzen.

Nachdem ein angeblich sicheres Samsung Galaxy Note 7 in einem Flugzeug explodiert ist und für eine Evakuierung des Fliegers gesorgt hat, steht das südkoreanische Unternehmen erneut am Pranger. Beamte der US-Luftsicherheitsbehörde haben gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg angedeutet, dass es eine zweite Rückrufaktion für das High-End-Phablet geben könnte, falls es sich tatsächlich um ein bereits ausgetauschtes Galaxy Note 7 handelt. Genau das hat der Besitzer nämlich behauptet und per Foto mit der Verpackung bewiesen.

Das japanische Unternehmen Sharp ist durchaus dafür bekannt, Smartphones und Tablets mit sehr schmalen Rahmen zu bauen. Beim Corner R hat man das auf die Spitze getrieben. Dank des Free-Form-Displays, welches in jeder Form ausgeschnitten und genutzt werden kann, besteht die komplette Oberseite aus einem einzigen Display – bis in die abgerundeten Ränder. Konzepte vom iPhone 8, welche an der Front nur noch aus einem Display bestehen, sind damit keine Fantasie mehr, sondern könnten schon sehr bald Realität werden. Sharp ist immerhin ein Lieferant für Apple-Produkte.

Nur unter dem Display ist ein kleiner Bereich mit dem Logo von Sharp zu sehen. Theoretisch könnte die komplette Front aber aus so einem Display bestehen. In dem Fall wird auch auf On-Screen-Tasten des Android-Betriebssystems gesetzt.

Im Regelfall kann kein unautorisierter Zugriff auf die eingebaute Kamera von MacBooks und iMacs unter macOS bzw. OS X erfolgen, denn auf Firmware-Ebenezeigt die iSight stets ihre Aktivität mit einer grün leuchtenden LED an – auch für Hacker eine bisher unüberwindbare Hürde. EX-NSA-Mitarbeiter Patrick Wardle präsentiert indes auf der „Virus Bulletin“ Konferenz in Denver einen alternativen Weg.

Im Rahmen der Oculus Connect 3, einer Entwicklerkonferenz für Virtual Reality des Herstellers, hat Mark Zuckerberg ein neues Produkt angekündigt, welches sich zwischen der Oculus Rift und mobilen Lösungen wie der Gear VR von Samsung positioniert, aber das VR-Erlebnis revolutionieren könnte. Der Prototyp mit der Bezeichnung „Santa Cruz“ arbeitet komplett eigenständig und erlaubt auch die Orientierung im Raum durch spezielle Sensoren. Das, was wir uns eigentlich von einer Virtual-Reality-Brille erwarten, wird Oculus nun bauen. Ein fertiges Produkt gibt es aber noch nicht.

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