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Google: Mit Hilfe von Maschinellem Lernen wurden zwei neue Planeten entdeckt

Google selbst kann man inzwischen wohl als verdammt großen Inkubator für immer neue interessante Algorithmen bezeichnen. So basiert nicht nur die Suche von Google auf einem solchen Algorithmus, ganz viele andere Produkte und Lösungen des Unternehmens setzen auf diese intelligenten mathematischen Formeln, die dem Anwender am Ende das Leben erleichtern sollen. Mit dem sogenannten Maschinellen Lernen wurde der Welt vor geraumer Zeit eine weitere ausgesprochen intelligente Möglichkeit gezeigt, Probleme von einem Computer automatisch beseitigen zu lassen.

Maschinelles Lernen beschreibt Techniken, Computer dahingehend zu trainieren, bestimmte Muster zu erkennen. Besonders bei der Einordnung großer Datenmengen kann das von großem Nutzen sein. Die Hauptidee dabei liegt darin, den Computer nicht etwa anhand spezifischer Regeln menschlicher Programmierung, sondern anhand von Lernbeispielen zu trainieren.„, so Google.

Niemand geringeres als die NASA konnte nun ein Problem nennen, dessen man sich bei Google gerne angenommen hat:

Bei der Suche nach Exoplaneten analysieren Astrophysiker üblicherweise riesige Datenmengen, die noch von der Kepler-Mission der NASA stammen und greifen dabei auf eine Kombination von automatisierter Software und manueller Analyse zurück. Das Weltraumteleskop Kepler hat über einen Zeitraum von vier Jahren 200.000 Sterne beobachtet und dabei alle 30 Minuten eine Aufnahme gemacht. Auf diese Weise konnten rund 14 Milliarden Datenpunkte gesammelt werden. Anhand dieser 14 Milliarden Datenpunkte lassen sich ca. 2 Billiarden mögliche Umlaufbahnen berechnen! — Google

Das Problem liegt nun allerdings darin, dass selbst die leistungsstärksten Computer kaum noch in der Lage sind, einigermaßen flott notwendige Berechnungen und Analysen vorzunehmen. Google wollte hier nun ansetzen und den Prozess um einiges beschleunigen – mit Hilfe vom Maschinellen Lernen.

Zusammen mit Astrophysikern der UT in Austin habe man die Technologie eingesetzt, um das System auf die Erkennung neuer Planeten zu trainieren.

Ein Datensatz von über 15.000 der oben genannten Kepler-Signale wurde in Verbindung mit TensorFlow verwendet, um echte Planeten von anderen ähnlichen Himmelsobjekten unterscheiden zu lernen. Am Ende zeigte sich, dass das Modell immerhin in knapp 96 Prozent der Fälle mit seiner Erkennung richtig lag.

Angetrieben vom bisherigen Erfolg wurde das erlernte Modell nun verwendet, um bei rund 670 Sternen, von denen man wusste, dass sie mindestens zwei Exoplaneten in ihrem Umfeld beherbergen müssten. Und tatsächlich konnte man zwei neue Planeten entdecken: Kepler 80g und Kepler 90i. Letzterer ist dann auch noch der achte Planet, der um den Stern Kepler 90 kreist. Bedeutet, dass es sich hier neben dem unseren um das erste weitere Sonnensystem handelt, welches aus acht Planeten besteht. Kepler 90i ist rund 30 Prozent größer als die Erde, bietet eine Oberflächentemperatur von knapp 420 Grad Celsius und benötigt rund 14 Tage für eine komplette Umrundung seines Sterns.

Mal ganz abgesehen von der Tatsache, einfach mal zwei neue Planeten entdeckt zu haben, begeistert mich an der Geschichte vielmehr, wie weitreichend die verwendeten Algorithmen und Technologien in Zukunft noch in der Raumfahrt eingesetzt werden könnten. Mal sehen, was die restlichen 219.330 zu prüfenden Sterne noch alles ergeben. Seit meiner Kindheit fasziniert mich der Weltraum und es ist interessant zu sehen, wie den Instituten inzwischen bei ihrer Forschung unter die Arme gegriffen werden kann.

(via Google Blog)

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QAS-300 Multiroom-Speaker im Test: Alexa für Paranoide

Der Versandhändler Pearl hat mit dem Auvisio QAS-300 einen WLAN-Multiroom-Lautsprecher mit Akku und Alexa-Spracherkennung für unter 100 Euro im Angebot, doch so wie die Konkurrenz funktioniert er nicht. Wir haben ihn getestet.

Der schwarze WLAN-Speaker QAS-300 kommt im Vergleich zur Konkurrenz verhältnismäßig einfach verpackt bei uns an. Zum Lieferumfang gehören eine Kurzanleitung, ein Micro-USB-Kabel und der Lautsprecher. Ein USB-Netzteil ist nicht beigepackt.

Der Lautsprecher ist bis auf die Tasten und den Auviso-Schriftzug komplett in schwarz gehalten. Auf der Oberseite befinden sich berührungsempfindliche Bedienelemente für Wiedergabe/Pause, Lautstärke, Wechsel zwischen WLAN und Bluetooth und die WLAN-Kopplung. Ein Touchfeld mit Mikrofon ist ebenfalls vorhanden.

Auf der Rückseite sitzen der Power-Button, der Micro-USB-Anschluss und eine Aux-In-Buchse, ein Ausgang für den Anschluss weiterer Lautsprecher ist nicht vorhanden. Der Lautsprecher ist gut 15 Zentimeter hoch und wiegt mit 470 Gramm nur etwa halb soviel wie der ähnlich große Echo-2-Lautsprecher von Amazon.

Die Verarbeitung ist insgesamt gut, das Touchfeld ist aber extrem anfällig für unschöne Fingerabdrücke.

Der QAS-300 ist ein echtes Multitalent und bietet den selben Funktionsumfang wie der Link 20 von JBL: Er arbeitet sowohl als klassischer Bluetooth-Speaker als auch als WLAN-Multiroom-Lautsprecher. Dabei unterstützt er Streamingportale wie beispielsweise Amazon Music, Pandora, TuneIn oder Spotify. Gestreamt wird per Android oder iOS Device. Zusätzlich verfügt er über Alexa-Voice-Control und einen internen Akku mit 1500 mAh.

Bis zu acht, in der Wohnung verteilte Lautsprecher werden synchron per WLAN bespielt und ermöglichen so eine einheitliche Beschallung. Das zumindest verspricht der Hersteller. Da wir nur einen Speaker zum testen haben, konnten wir das aber nicht überprüfen.

Im WLAN eingebunden ermöglicht die Alexa-Sprachsteuerung dem Benutzer, Fragen zu stellen oder Befehle zu erteilen. Ebenso klappt es, per Sprache bei Amazon zu bestellen oder Smart-Home-Komponenten zu steuern. Wer unterwegs ist, sendet seine Musik per Bluetooth an den QAS-300.

Um den Lautsprecher im vollen Umfang nutzen zu können, ist es erforderlich, neben der Alexa-App auch die Auvisio-App Cowin auf einem iOS- oder Android-Smartphone zu installieren. Obwohl der Hersteller eine Kompatibilität zum iPhone 6s verspricht, haben wir es nicht geschafft, die Cowin-App damit herunterzuladen. Mit einem aktuellen Android-Smartphone gab es keine Probleme. Die Einrichtung selbst funktioniert, wie in der Anleitung beschrieben, innerhalb von wenigen Minuten. Anschließend erscheint der QAS-300 in der Alexa-App. Einstellungen wie Benennung, Zeitzonen oder Einheiten-Settings funktionieren genauso wie bei Echo-Speakern von Amazon.

In der Praxis zeigen sich dann einige Besonderheiten des QAS-300. Er teilt dem Nutzer nach dem Einschalten auf Englisch mit, in welchem Modus er sich aktuell befindet: WLAN oder Bluetooth. Das ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings macht der Auvisio-Speaker das mit voller Lautstärke. Das nervt.

Im Bluetooth-Betrieb und bei 50 Prozent Lautstärke soll der Akku laut Hersteller 6 Stunden durchhalten. Bei etwas höherer Lautstärke hält er im Test allerdings gerade einmal halb so lang durch. Für einen kurzen Ausflug ist das okay, als Musikquelle im Urlaub aber zu schwach.

Die größte Besonderheit für einen sprachgesteuerten Lautsprecher ist die Funktion der Mikrofontaste. Während diese bei der Konkurrenz (Google-Home-Mini, Echo Plus, Echo 2, JBL Link 20, Sony LF-S50) die Mikrofone für die Sprachsteuerung deaktiviert, schaltet sie diese beim Auvisio erst auf Knopfdruck ein. Und das nur für wenige Sekunden und nicht dauerhaft, sozusagen eine Sprachsteuerung On-Demand. Ein sehr ungewöhnliches Konzept wie wir finden. Erst die Taste drücken, um dann per Sprache zu steuern, ist einfach unkomfortabel. Auf die typischen Keywords (“Alexa”) reagiert der Lautsprecher gar nicht, daher steht er eigentlich auch nicht in direkter Konkurrenz zu den Alternativen.

Wer Angst hat, von Alexa ausspioniert zu werden und keine potentielle Wanze im Haus haben möchte, hat so aber eine Alternative: Während Google-Home- und Alexa-Speaker immer zuhören, ist der QAS-300 standardmäßig taub und hört nur auf Knopfdruck.

Die Klangqualität des QAS-300 hat positiv überrascht. Bei geringer oder mittlerer Lautstärke ist der Sound erfreulich gut. Verglichen mit dem sehr guten Sound des JBL Link 20 fehlt es zwar an Bass, ansonsten ist das Klangbild aber sehr harmonisch. Bei hoher Lautstärke fehlt es dann deutlich an Bass und der Lautsprecher beginnt zu scheppern. Verglichen mit der Konkurrenz ist die Wiedergabequalität am ehesten mit dem Echo 2 vergleichbar. Für die Baugröße und den Preis ein ordentliches Ergebnis.

Wer in das Thema sprachgesteuerte Speaker einsteigen möchte, aber Angst um seine Privatsphäre hat, bekommt mit dem QAS-300 ein gutes Produkt mit vielen Funktionen und ausreichender Klangqualität. Wer allerdings eine echte Alternative zu Echo und Co. sucht, ist hier falsch. Der Umstand, die Sprachsteuerung erst händisch aktivieren zu müssen, schränkt den Nutzen einfach zu sehr ein. Für einen ähnlichen Preis bietet der Echo 2 eine dauerhafte Sprachsteuerungs-Funktion und verfügt sogar über einen Klinkenausgang für den Anschluss an die Stereoanlage. Allerdings ist beim Echo kein Akku verbaut. Wer einen akkubetriebenen Speaker mit Sprachsteuerung sucht, sollte sich die Modelle JBL Link 10 und Link 20 ansehen. Diese bieten dauerhafte Sprachsteuerung, Akkubetrieb und eine erstklassige Klangqualität. Allerdings nutzen die Google Home statt der Alexa und sind wesentlich teurer.

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FINALE! Caschys Blog und 1&1 suchen euer Smartphone des Jahres 2017 (+Verlosung)

Der dritte Advent läutet gleichzeitig die dritte Runde unserer Wahl zum Smartphone des Jahres ein. Unsere Auswahl wurde in den ersten beiden Runden drastisch reduziert. Von 62 Smartphones bleiben für das Finale noch 10 Stück übrig. Eine durchaus spannende Wahl, die Stimmen konzentrieren sich auf immer weniger verbleibende Geräte, wer in Runde 1 noch mit Abstand führte, hatte in Runde 2 schon die Verfolger im Nacken. Noch enger dürfte es nun in der letzten Runde werden.

Der Ablauf ist wie in den vorherigen Runden, nur die Anzahl der Stimmen, die Ihr abgeben könnt, ändert sich. Euch bleibt nämlich nur noch eine einzige Stimme, um Euren Favoriten zu bestimmen. Und weil auch bald Weihnachten ist, sollt Ihr auch etwas davon haben, dass Ihr so fleißig abstimmt. Unter der Abstimmung selbst findet Ihr den entsprechenden Abschnitt mit allen Informationen, was Ihr tun müsst, um ein HTC U11 abstauben zu können.

Das iPhone X konnte sich auch im Halbfinale noch an erster Stelle halten, der Abstand zum Android-Verfolgerfeld schmilzt allerdings. Das OnePlus 5T ist ihm dicht auf den Fersen, etwas abgeschlagener sind da schon die Top-Smartphones Samsung Galaxy S8, Google Pixel 2 XL und Huawei Mate 10 Pro.

Auch Google Pixel 2, iPhone 8, iPhone 8 Plus, LG V30 und Nokia 8 sind noch im Rennen – Ihr seht, im Finale geben sich die Besten der Besten die Klinke in die Hand. Ihr habt nun bis nächsten Sonntag (24.12.2017, hohoho!) Zeit, um für Euren absoluten Favoriten abzustimmen.

Nicht mehr dabei hingegen sind die Smartphones von Lenovo. Moto G5 und G5S schafften es immerhin bis zum Halbfinale, die Geräte der modularen Moto-Z-Reihe überstanden nicht einmal die Vorauswahl. Verabschieden muss sich auch das Sony Xperia XZ1 Compact, welches ebenso nicht mehr dabei ist wie das LG G6.

Aber nun habt Ihr die Wahl, das letzte Mal in diesem Jahr heißt es Stimme abgeben für Euren Favoriten! Und vergesst nicht am Gewinnspiel teilzunehmen, falls Ihr Euch mit dem HTC U11 vielleicht noch eine kleine Jahresabschlussfreude machen möchtet. Danke fürs Mitmachen!

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post’s poll.

Nun zur Verlosung

Die ist optional, ihr könnt natürlich auch gerne abstimmen, ohne an der Verlosung teilzunehmen. Aber wo ihr doch schon einmal hier seid…

Folgender Ablauf, und bitte lest richtig, da es in der Vergangenheit oft so war, dass die Leute nicht richtig gelesen haben und somit nicht für die Verlosung qualifiziert waren.

Was wird verlost?

Ein HTC U11, welches HTC Deutschland zur Verfügung gestellt hat.

Was muss man dafür tun?

Bei der oben eingebundenen Umfrage für den eigenen Favoriten stimmen. Letzten Endes soll hier am Ende der Umfrage das Smartphone stehen, welches euch 2017 gesamt am meisten überzeugt hat – oder euch einfach am besten gefällt, warum auch immer. Das muss logischerweise nicht das Gerät sein, welches ihr euch gekauft habt, das kann natürlich auch ein anderes sein.

Und nun?

Oben abgestimmt? Klasse! Um an der Verlosung teilzunehmen einfach unten im Gleam-Widget mitmachen. Die einfache Frage beantworten: Für welches Smartphone hast du abgestimmt? Noch einmal: Im Gleam-Widget, nicht in unseren Kommentaren. Gibt 8 Punkte. Du möchtest diesen Artikel via Twitter teilen? Gratulation, bringt dir noch einmal 2 Punkte, erhöht also deine Gesamt-Chance.

Am Ende der Verlosung entscheidet dann der Gleam’sche Zufallsgenerator. Der schmeißt mir eine Mail-Adresse raus, bei der ich mich melde. Dann frage ich die Adresse ab, gebe sie an HTC Deutschland weiter und die kümmern sich darum, dass der Gewinner sein HTC U11 bekommt und direkt loslegen kann.

Klingt fein? Dann mitgemacht und an alle Danke für die Abstimmung und viel Glück allen Teilnehmern an der Verlosung.

Smartphone des Jahres 2017

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Cotodama Lyric Speaker: Lautsprecher zeigt Lyrics auf transparentem Display

Aus unserer Serie “Weihnachtsgeschenke die ihr bestimmt nicht bekommt” zeigen wir euch heute den Cotodama Lyric Speaker, der definitiv futuristischer ist, als alle intelligenten Smart-Home-Speaker unter der Sonne.

Auf seinem transparenten (ja, das…

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Apple iPhone X: Das beste Zubehör zum Nachkaufen

Das beste Zubehör für das iPhone X (Testbericht) gibt es nicht nur auf Amazon oder im Online Store von Apple, sondern auch im Handel und auf spezielle Herstellerseiten. In diesem Vergleichstest haben wir uns einiges für das iPhone X angeschaut. Von hochwertigen Hüllen über Display-Schutzfolien bis hin zu Kopfhörern ist alles dabei. Ob etwas Ergänzendes auch für Euch dabei ist, lest Ihr in dieser Zusammenfassung.

Der Winter 2017/18 ist da und macht sich mit zunehmender Kälte bemerkbar. Wer auch bei Minusgraden sein Smartphone bedienen möchte, zum Beispiel während eines Spaziergangs oder auf dem Weihnachtsmarkt bei einer Tasse Glühwein, der muss sich seine Finger nicht mehr eisig abfrieren. Abhilfe schaffen Touchscreen-fähige Handschuhe, die sowohl die Hände warm halten, als auch eine Leitfunktion besitzen.

Einfache Ausführungen gibt es schon ab 5 Euro – qualitativ sind diese aber nicht. Wir haben uns die Double Layered Touchscreen Gloves des niederländischen Anbieters Mujjo angeschaut. Auch hier ist das Sortiment breit: Baumwolle, Elasten, Acrylamid, Nylon und Leder stehen als Material in unterschiedlichen Größen und Preispunkten zur Verfügung.

Raffiniert gemacht: In der Handfläche wurden winzige Gumminoppen verarbeitet. Damit rutscht das aus glas gemachte iPhone X nicht schnell aus der Hand.

Kopfhörer für das iPhone X gibt es wie Sand am Meer und dazu noch in vielen verschiedenen Ausprägungen: In-, On- oder Over-Ear. Kabelgebunden, kabellos oder als True-Wireless mit getrennten Hörmuscheln. Eines unserer Empfehlungen sind die Zolo Liberty des Zubehörherstellers Anker. Für knapp 100 Euro bekommt der Kunde wasserfeste und völlig kabellose Ohrhörer mit einem Ladeetui. Angesichts des Preises ist der Klang zufriedenstellend, besser geht es immer.

Eine Nummer kompakter, mit mehr Komfort und Integrität kommen die Apple-eigenen True-Wireless-Kopfhörer AirPods (Testbericht). Design-technisch ähneln sie den kabelgebundenen EarPods mit Lightning-Anschluss, arbeiten jedoch komplett autark und intelligent mit allen Apple-Systemen: Mac, iPad, iPhone und auch Apple Watch. Das Wechseln zwischen den Geräten ist einfach und intuitiv. Einziges Manko: Im Vergleich zu Ankers Zolo Liberty haben nur eine Passform und können nicht mit unterschiedlichen Aufsetzern angepasst werden. Die Chance, dass sie aus den Ohren herausfallen, ist groß.

Vergleichstest: AirPods & Co – 10 True Wireless Kopfhörer im Test

Wer wirklich guten und voluminösen Sound möchte und dazu noch eine aktive Geräuschunterdrückung, der kann sich die neuen PX von B&W Bowers & Wilkins näher anschauen. Die Hörmuschel sind mit einem flexiblen Bügel verbunden und arbeiten drahtlos. Die Übertragung der Musik läuft verlustfrei. Mit einem Preis von rund 400 Euro ist der Hörgenuss allerdings nicht billig.

Die originalen Schutzhüllen von Apple werden zu Preisen angeboten, die jenseits von Gut und Böse sind. Das mag sich jetzt vielleicht etwas überspitzt anhören, doch 45 Euro für ein einfaches Case aus Silikon? Oder 59 oder 109 Euro für eine Lederschutzhülle respektive eine Folio-Tasche? Das geht günstiger und auch besser!

Eine wirklich gute Lederalternative bietet Mujjo mit seinem Full Leather Case, das es in unterschiedlichen Materialien gibt. Unser Exempel verfügt über eine gute Qualität und insgesamt wirkt die Verarbeitung wertig.

Soll es weniger Richtung Optik und Haptik, sondern um mehr Schutz gehen, gibt es noch die Schutzhüllen- und Bumper von Speck sowie RhinoShield. Einen immer verlässlichen Schutz vor Stöße und Stürze bieten die Produkte der Presidio Clear sowie CrashGuard an.

iPhone X: Die besten Hüllen aus Leder, Carbon und Silikon

Immer wieder eine Empfehlung: das MagCase von Pitaka. Das aus hauptsächlich Kohlenstofffaser hergestellte Schutz-Case ist ein Hingucker. Zudem macht es das schlanke iPhone X nicht so wuchtig.

Wer nicht nur das Gehäuse seines iPhone X schützen möchte, sondern auch die Glasfläche über dem Bildschirm, greift zu Display-Schutzfolien. Für den Test haben wir uns drei Produkte von den Herstellern Anker, RhinoShield und EasyAcc angeschaut. Letzteres sagt uns am meisten zu.

Das Tempered Glass von EasyAcc ist weniger eine echte und flexible Folie, sondern mehr ein dünnes und gehärtetes Glas, das die gesamte vordere Seite abgedeckt. Positiv begeistert waren wir von dem Prozess des Auftragens. Wie üblich, ist das gesamte Werkzeug, bestehend aus einem Alkohol- und Trockentuch, dabei. Die 11 Euro sind definitiv eine gute Investition. Zumal sich das Glas nach wenigen Stunden nicht bemerkbar macht, gerade in Kombination mit einem Case.

Ein ähnliches Konzept verfolgt auch Anker mit seinem Panzerglas der Marke Karapax GlassGuard. Der Schutz ist zwar um einige Euros billiger, jedoch ist das Auftragen nicht mal eben so gemacht: Ein spezielles Case, das sich im Lieferumfang befindet, hilft dem Nutzer, die Folie präzise auszurichten.

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