Aktuelle Nachrichten

Eine smart Gabel macht noch keine Diät

Der smart Haushalt soll ja nicht nur bequemer sein, smart Haushaltswaren sollen den Nutzer auch zu einem gesünderen, schlankeren Menschen machen, zum Beispiel indem die smart Gabel jeden Happen registriert und dem Nutzer im Zweifelsfall per Statistik…

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Samsung Galaxy S8: Update für rötliches Display erreicht Deutschland

Einige Samsung Galaxy S8 haben eine andere Farbdarstellung des Displays – teils rötlich, teils pink, auf jeden Fall nicht so wie gewollt. Samsung spricht davon, dass dieses Problem mit einem Update zu beheben ist und verteilt eben dieses nun auch in Deutschland.

Das Update erlaubt es, in der Farbkalibrierung des Displays die einzelnen RGB-Farben zu regeln und so den Rotwert von Haus aus zu reduzieren, sodass zumindest im adaptiven Display der Weißabgleich passen sollte. Zudem lässt sich der Weißabgleich für die Edge regeln.

Das Update ist rund 426 MB groß und ab sofort in Deutschland OTA zu beziehen, auf meinem Testgerät des Galaxy S8+ wurde es sofort angeboten, das Galaxy S8 dagegen bot das Update noch nicht an.

Die Lösung scheint ok, allerdings für normale Nutzer eher zu komplex. Die Frage ist, ob der Ansatz das Red-Tint-Problem des Galaxy S8 auf Dauer aus der Diskussion nimmt. Eure Meinung?

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Coda Wireless: günstige Bluetooth-In-Ears im Test

Nur knapp 30 Euro kostet der In-Ear-Ohrhörer Coda Wireless von iFrogz. Was er laut Hersteller zu bieten hat, ist aber recht ordentlich. Was wir von den Stöpseln halten, erfahrt Ihr in unserem Test.

Optisch zeigt sich der Coda Wireless stylisch mit seinen Ohrstöpseln im Alu-Look und aufgedrucktem Herstellerlogo. Diese bestehen jedoch nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff und fühlen sich dementsprechend auch nicht besonders wertig an. Der Bluetooth-Empfänger hat einen magnetisch haftenden Clip, der sowohl zur Befestigung am Hemdkragen herhält, gleichzeitig aber auch fürs Kabelmanagment zuständig ist. Eine coole Idee, die sich im Test als sehr praktische Sache gezeigt hat.

Auf der Oberseite des Empfängers sitzt mittig der Einschalter, der auch zum Starten und Stoppen von Musik dient. Außerdem lassen sich mit ihm Anrufe annehmen, der Coda Wireless hat nämlich auch ein Mikro und dient so bei Bedarf auch zum Telefonieren. Links und rechts vom Einschalter sitzen Tasten um die Lautstärke einzustellen und Playlisten durchzuschalten. Ersteres geschieht mit kurzem, Zweiteres mit langem drücken.

Für die Musikwiedergabe zeichnen sich 10-mm-Neodym-Treiber verantwortlich. Nach IPX2-Zertifizierung ist der Coda Wireless gegen starkes Schwitzen imun. Zum Lieferumfang gehören neben einem USB-Kabel zum Aufladen Ohrpasstücke in drei Größen. Diesbezüglich hat sich iFrogz was Nettes einfallen lassen: dank der Earbud Tips for Life™ Garantie gibt es einen kostenlosen Austausch von verlorengegangenen oder beschädigten Passtücken vom Hersteller. Komplett aufgeladen hält der Coda Wireless bis zu 10 Stunden durch.

Was den Sound angeht, spricht der Hersteller von „einem beeindruckenden Klangerlebnis sowie klarer und deutlicher Gesprächsübertragung bei Telefonaten“. Beeindruckend ist wohl etwas übertrieben, allerdings klingen die In-Ear-Stöpsel gar nicht mal so übel. Da sie gut und dicht mit entsprechendem Ohrpassstück im Gehörgang sitzen, kommt der Bass gut rüber, die Höhen dürften allerdings etwas mehr Brillianz haben. Die Mitten hingen klingen ausgewogen.

Zwar bietet der Coda Wireless kein beeindruckendes Klangerlebnis – wie vom Hersteller versprochen –, produziert aber einen zumindest passablen Sound. Sehr praktisch ist der Storage Clip, mit dem sich der Empfänger gut am Hemdkragen befestigen lässt und der gleichzeitig Kabelgewirr verhindern kann. Und auch der Austausch von abgenutzten Ohrpassstücken seitens des Herstellers ist ein netter Service.

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Im Test: Wireless CarPlay fürs Apple iPhone im BMW

Die Integration des Smartphones im Auto ist bei BMW schon seit langem geschickt gelöst – zumindest, wenn man sich auf die Nutzung der Apps beschränkt, die von BMW unterstützt werden. Einen Test des „alten“ Infotainment-Systems Navigationssystem Professionell, Generation NBT, findet Ihr hier:
Test: BMW ConnectedDrive

Seit einigen Monaten gibt es die neue Version, NBT Evo. Zu erkennen ist NBT Evo zum Einen an der neuen Oberfläche auf dem Homescreen – Kachel-Interface statt Menü-Liste – und an den Optionen Wireless Hotspot, Wireless Charging und Wireless CarPlay. Letzteres bezeichnet die Integration von Apples iPhone-Oberfläche in das Navigationssystem über WLAN, also ohne die bisher nötige USB-Verbindung.

Wir haben uns angesehen, wie gut Wireless CarPlay in der Praxis funktioniert. Die gute Nachricht: Ganz hervorragend. Warum das so ist, seht Ihr im folgenden Video:

Trotzdem bleibt auch Raum für Kritik. Zum Einen lässt BMW sich die Funktion teuer bezahlen. Trotz der vierstelligen Aufpreise für das Navigationssystem Professionell mit WLAN-Hotspot verlangt der Auto-Hersteller noch zusätzlich 300 Euro für die Freischaltung der Apple-Integration. Und auf Seiten Apple fehlt es weiterhin an Apps. So ist beispielsweise der hauseigene iMessage-Dienst ganz vorbildlich integriert, WhatsApp, Threema & Co. suchen wir bei der CarPlay-Unterstützung bislang aber vergeblich.

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