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Video: Vorschau auf Windows 10 Sets – Tabs für Apps

Windows 10 Sets ermöglicht die Ausführung mehrer Apps in einem einzigen Fenster mithilfe von Tabs. Ausgewählte Insider dürfen die Funktion bereits testen. 

Wir haben für euch einen Blick auf die zukünftige Funktion geworfen. Sie ist aktuell noch ziemlich unfertig, trotzdem möchten wir einen Ersteindruck nicht vorenthalten. Sets haben das Potenzial die Bedienung von Windows grundlegend zu verändern. Bis der reguläre Nutzer davon etwas zu spüren bekommt, wird jedoch viel Zeit vergehen, denn wir erwarten Sets erst im Oktober 2018. In unserem YouTube-Video könnt ihr einen ersten Blick auf die Funktion werfen ohne die neueste Windows Insider Build im Fast Ring selbst installieren zu müssen.

Windows 10 Sets im Video

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Tweeten: Twitter-Client führt mit Version 4.3 unter anderem neue Titelleiste für Windows 10-Nutzer ein

Tweeten, ein Twitter-Client für Windows und macOS ist in einer neuen Version verfügbar. Das Update auf Tweeten 4.3 verbessert dabei aber nicht nur einiges und führt neue Features und Funktionen ein. Man streicht unter anderem auch wieder die zuvor eingeführte Möglichkeit der flexiblen Spalten. Diese waren eine „terrible idea“, so der Entwickler in seinem Blogbeitrag. Ab sofort funktioniert die Konfiguration der Spalten wieder wie zuvor, inklusive der Option, einen freien Wert eintragen zu können.

Wie bereits erwähnt, erhalten Nutzer von Windows 10 in der neuen Tweeten-Version eine neue und schönere Titelleiste. Sollte diese jemandem nicht gefallen, so kann man über die Einstellungen auch wieder die alte Optik herbeiführen.

Apropos Einstellungen: von nun an muss die App nicht mehr manuell neugestartet werden, nachdem ihr mal Einstellungen wie die Hardware-Beschleunigung geändert habt. Außerdem wurde das Design der Settings wohl generell ein wenig angepasst.

Ebenso geändert hat sich der Ladebildschirm der App, der nun ausschließlich den Tweeten-Screen anzeigt, statt wie zuvor ebenso den Ladebildschirm von TweetDeck. Die Darstellung von Threads wurde nun auch erneuert, damit sich diese besser am Stück lesen lassen.

Alles über die neue Tweeten-Version erfahrt Ihr auf dieser Seite, wo Ihr auch die macOS– und Windows-Version findet. Solltet Ihr die Windows Store-Version bevorzugen oder benötigen, geht es hier entlang.

(via @TweetenApp)

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Gigaset GS370 plus: Mittelklasse mit Dual-Kamera im Test

Gigaset hat mit dem GS370 und dem GS370 plus zwei Mittelklasse-Smartphones auf den Markt geschmissen, deren Besonderheiten der 18:9-Bildschirm und die Dual-Kamera sind. Die beiden Modelle unterscheiden sich in Puncto Speicherausstattung und Kameras. Wir haben das GS370 plus getestet und zeigen, ob uns das ab 270 Euro erhältliche Handy überzeugen konnte.

Beim Vorgänger, dem Gigaset GS270 plus (Testbericht), haben uns Design und Verarbeitung zwar gut gefallen, allerdings kam Handy mit seinem Kunststoffgehäuse nicht besonders wertig rüber. Beim neuen GS370 plus sieht die Sache anders aus: Mit seinem 151 × 72 × 8,2 Millimeter großen Aluminiumgehäuse macht das Smartphone haptisch und optisch ordentlich etwas her. Dazu passt auch das verhältnismäßig hohe Gewicht von 145 Gramm.

Oberhalb des Bildschirms sind die Frontkamera und eine Benachrichtigungs-LED untergebracht. Der Lautsprecher sitzt am unteren Rand auf der rechten Seite, das Mikrofon auf der linken. Mittig findet sich ein Micro-USB-Eingang, der USB on the go (OTG) unterstützt: Mit dem passenden Kabel versorgt er angeschlossene Geräte mit Strom, das GS370 dient also als Power Bank.

Einen Kartenschacht für zwei SIM- und eine microSD-Karte sitzt auf der linken Seite des GS370 plus, rechts befinden sich Lautstärkewippe und Powerbutton. Die Dual-Kamera hat ihren Platz auf der Rückseite in der linken oberen Ecke, der Fingerabdrucksensor ist gut erreichbar mittig weiter oben platziert. Das Aluminiumgehäuse zeigte sich im Test leider anfällig für Fingerabdrücke, in der Praxis stört uns aber mehr, dass es etwas rutschig ist. Oft haben wir daher fester zugegriffen als eigentlich nötig, um zu verhindern, dass es auf den Boden fällt.

Beim Antrieb fiel die Wahl des Herstellers auf einen Prozessor von Mediatek. Der 64-Bit-Chip MT6750T hat vier Kerne mit maximal 1,5 GHz und vier mit maximal 1 GHz. Die normale Ausführung des GS370 hat 3 GByte RAM und 32 GByte internen Speicher, die hier getestete Plus-Variante 4 GByte RAM und 64 GByte Speicher. Zur Erweiterung gibt es einen microSD-Karten-Slot, außerdem stehen dem Nutzer zwei SIM-Karten-Slots für Dual-SIM-Betrieb zur Verfügung.

Das GS370 unterstützt LTE der Kategorie 6 mit bis zu 300 Mbit/s im Downstream und WLAN nach 802.11 a, b, g, und n im 2,4- und 5-GHz-Frequenzband. Bluetooth ist in Version 4.1 an Bord. Weitere Specs des Mittelklasse-Handys sind ein Fingerabdrucksensor, ein Kopfhöreranschluss, GPS und ein 3000-mAh-Akku. Dieser wird per Schnellladetechnologie mit 5 Volt und maximal 2 Ampere aufgeladen. Im Test war der komplett leere Akku damit nach 15 Minuten auf 19 Prozent aufgeladen.

Als Bildschirm kommt bei GS370 und GS370 Plus ein IPS-Panel mit einer Diagonalen von 5,7 Zoll im aktuell gehypten 18:9-Format zum Einsatz. 18:9? Warum nicht 2:1? Gute Frage, vermutlich liegt es an der „gefühlten Nähe“ zum verbreiteten und bekannten 16:9-Formfaktor. Viele aktuelle Smartphones der gehobenen Preisklassen werben mit diesem Seitenverhältnis, darunter beispielsweise die Galaxy-S-Serie von Samsung oder Pixel-Smartphones von Google. In der Praxis ist das Display eben einfach ein Stück länger als normal – mit dem Effekt, dass man beispielsweise Videos im 16:9-Format sehen kann und daneben noch Platz für virtuelle Tasten hat. Wirklich von Vorteil ist das nicht, allerdings wirkt dieser Formfaktor modern und unterstützt die Optik der rahmenlosen Smartphones.

Die Auflösung des Displays beträgt 1440 × 720 Pixel. Somit kommt es auf eine Pixeldichte von 282 ppi. Das genügt für eine ausreichend scharfe Darstellung, ein Unterschied zu deutlich höher auflösenden Bildschirmen teurerer Smartphones ist aber mit dem bloßen Auge ersichtlich. Geschützt wird das Display von an den Seiten leicht gekrümmtem 2.5D-Glas mit einer weitgehend kratzfesten Glasscheibe mit schmutzabweisender Beschichtung.

Die Blickwinkelstabilität des GS370 plus ist gut, die neutrale Farbdarstellung gefällt uns. Über die Option MiraVision in den Display-Einstellungen passt der Nutzer diese auf Wunsch auf seine Bedürfnisse an. Das geschieht per Auswahl eines vorbelegten Bildmodus oder im von Hand mit Einstellungen zu Schärfe, Farbtemperatur, Sättigung und Kontrast.

Als Hauptkamera gibt es eine Kombination aus 13-Megapixel-Sensor mit Phasenvergleich-Autofokus, f/2.0-Blende und LED-Blitz und 8-Megapixel-Sensor mit 120-Grad-Weitwinkelobjektiv. Innerhalb der Kamera-App schaltet der Nutzer bei Bedarf zwischen beiden Linsen um, es gibt sozusagen zwei Zoom-Stufen. Zusätzlich gibt es einen mit der Dual-Kamera realisierten Unschärfe-Effekt: Dort lässt sich festlegen, welcher Bereich scharf dargestellt werden soll. Eine Live-Vorschau des Bokeh-Effektes gibt es nicht, ein nachträgliches Anpassen der Effekt-Intensität ist nicht möglich.

Die Dual-Kamera zeigte sich im Test bezüglich ihrer Qualität durchwachsen. Bei sehr guten Lichtverhältnissen gelingen tolle Bilder. Vor allem im Nahbereich überzeugt die Kamera. Bei nicht mehr ganz so optimalem Licht wirken Aufnahmen schnell unscharf und verwaschen, wie man gut bei unseren Testbildern sieht. Unter Low-Light-Bedingungen gelangen uns nur unzufriedenstellende Aufnahmen. Auch der Bokeh-Effekt konnte uns nicht überzeugen, er wirkt meist gekünstelt.

Die Frontkamera löst beim GS370 5 Megapixel, beim Plus-Modell 8 Megapixel auf. Wie in dieser Klasse üblich gehen die Ergebnisse in hellen Umgebungen in Ordnung, aber sobald es etwas schummriger wirkt, überwiegt das Bildrauschen.

Das Gigaset 370 plus bietet eine für diese Preisklasse gute Systemperformance. Apps öffnen zügig, auch bei vielen gleichzeitig geöffneten Anwendungen kommt das Handy nicht ins Straucheln. Wie bei vielen aktuellen Mittelklasse-Handys ist die Leistung auch für grafisch opulentere Spiele ausreichend, allerdings mit der Einschränkung, dass die Grafikqualität für ein komplett ruckelfreies Zocken manchmal etwas heruntergeschraubt werden muss. Viele Games tun das heutzutage automatisch und sehen auf dem Gigaset GS370 plus dann immer noch sehr gut aus. Natürlich trägt auch die im Vergleich zu teureren Smartphones niedrigere Display-Auflösung ihren Teil dazu bei.

Der Fingerabdrucksensor reagierte im Test zwar zuverlässig, zeigte sich allerdings nicht als der schnellste. Er dient auf Wunsch auch dazu, gesperrte Apps zu öffnen, Fotos aufzunehmen, die Kamera-Anwendung zu starten oder Anrufe anzunehmen. Die entsprechenden Auswahlmöglichkeiten für die gewünschten Optionen finden sich in den Systemeinstellungen.

War der Vorgänger GS270 plus (Testbericht) mit seinem 5000-mAh-Akku ein richtiger Langläufer, zeigt sich auch das GS370 plus mit 3000-mAh-Batterie ausdauernd. Zwei Tage bei häufiger Nutzung haben wir zwar nicht mehr erreicht, aber bis zu eineinhalb Tage sind drin. Um den Akku innerhalb eines Tages leerzubekommen, muss sich der Nutzer schon richtig Mühe geben. Damit sind auch ausreichend Reserven vorhanden, um anderen Geräten über die OTG-Funktion etwas Energie abzugeben.

Das Gigaset GS370 plus läuft von Werk aus mit Android 7.0, der auf unserem Testgerät aktuell installierte Sicherheitspatch ist vom 5. Oktober 2017. Ein Update auf die aktuelle Android-Version 8 Oreo hat der Hersteller für das zweite Quartal 2018 angekündigt. Ein großes Problem sollte dies eigentlich auch nicht sein, da Gigaset Googles mobiles Betriebssystem so gut wie unberührt nutzt und keine ersichtlichen optischen oder softwareseitigen Änderungen vornimmt. An vorinstallierten Programmen gibt es außer den Standard-Android-Applikationen nur eine Hilfe- und eine Gigaset-Werbe-App. Immerhin: Beide sind deinstallierbar.

Das Gigaset GS370 plus bietet mit seinem aktuellen Straßenpreis von knapp 270 Euro ein gutes Preisleistungsverhältnis. Der Käufer bekommt eine ordentliche Leistung, eine gute Akkulaufzeit, ein gutes Display, eine ansprechende Optik und Haptik und ein Update-Versprechen auf Android 8 Oreo.

Nicht überzeugen konnte uns hingegen das eigentliche Highlight, die Dual-Kamera. Sie schießt zwar teils richtig gute, teils aber auch unansehnliche Fotos. Wer auf eine gute Dual-Knipse wert legt, dem empfehlen wir in der Preisklasse bis 300 Euro aktuell das Honor 7X (Testbericht). Bei diesem Smartphone ist bislang allerdings noch nicht bekannt, ob es ein Update auf Android 8 bekommen wird.

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Galaxy S9: Konzeptvideo zeigt das Flaggschiff

Das Jahr 2017 klingt so langsam aus, der Release des Galaxy S9/S9+ rückt näher und die letzten Leaks und Konzepte für dieses Jahr gehen online. Ein heute veröffentlichtes Konzeptvideo, gibt ein gutes Beispiel dafür, wie das nächste S-Modell aussehen wird. 

Das Video, welches auf dem von OnLeaks veröffentlichten Render basiert, verdeutlicht noch einmal das neu gewählte Design auf der Rückseite, wie auch dies der Front. Es ist mittlerweile so gut wie bestätigt, dass der Fingerabdrucksensor unter der Kamera sitzt und nicht mehr daneben, genauso wie, dass das Galaxy S9+ eine Dual-Kamera besitzt und das normale S9 eine einfache Kamera. 

In dem Video werden auch einige Farbvarianten gezeigt, die wohl möglich mit dem Flaggschiff erhältlich sein werden, wenn auch nicht in allen Ländern. Wie man auf dem zweiten Bild sehr gut erkennen kann, sieht man auch hier, dass sich die Vorderseite so gut wie gar nicht von seinem Vorgänger geändert hat. Diese Änderung von dem zuerst vermutetem randlosen Design auf der Unterseite des Geräts, wurde auch schon durch andere Personen, wie UniverseIce bestätigt. Viel mehr gibt es auch eigentlich nicht zu dem Video zu sagen, deswegen schaut es euch doch am besten mal selber an und schreibt eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. 😉

Ich gehe mal davon aus, dass das hier der letzte Artikel für heute und morgen sein wird, deswegen wünschen Lars, Marc und ich euch allen ein frohes Fest und schöne Weihnachten!

Source: ConeptCreator

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Aukey SK-M18: „fetter“ Outdoor-Bluetooth-Lautsprecher im Test

Der Aukey SK-M18 ist ein Outdoor-Bluetooth-Lautsprecher mit FM-Radio, AUX-Eingang und langer Laufzeit. Im Großen und Ganzen hat er uns gut gefallen, konnte uns in einem Punkt allerdings nicht ganz überzeugen. Welcher das ist, und was die positiven Seiten an der Bluetooth-Box sind, das erzählen wir Euch in unserem Test.

Umgangssprachlich würde manch einer den Aukey SK-M18 wohl als „Oschi“ bezeichnen, mit seinen Abmessungen von 247 Millimetern in der Länge und 132 Millimetern im Durchmesser. Links sitzt der Subwoofer hinter einem Metallgitter. Auch die beiden Hochtöner rechts sind von einem solchen geschützt, allerdings in der Mitte unterbrochen von einem Panel mit den Bedienelementen und den vorhandenen Anschlüssen. Oben gibt es einen Tragegriff und unten Gummistandfüße, damit der zylinderförmige Lautsprecher nicht herum kegelt.

Bei den Bedienelementen und Anschlüssen handelt es sich um einen Ein/Aus-Schalter, eine Lautstärkeregelung per mechanischem Drehrad, einem AUX-Eingang, einem microUSB-Anschluss zum Aufladen und Tastern für Play/Pause, nächstes Lied, vorheriges Lied und zum Umschalten auf die eingebaute FM-Radio-Funktion.

Der Aukey SK-M18 ist ein Bluetooth-Lautsprecher mit Dual-Treiber (Leistung 2 Watt) und einem Subwoofer (Leistung 7 Watt). Weitere Details zur Akustik im Inneren verrät der Hersteller nicht. Wie schon erwähnt hat der Speaker neben einem AUX-Eingang noch ein FM-Radio als Medienquelle. Zum Lieferumfang gehört ein Tragegurt, der mit Karabinerhäkchen am Lautsprecher befestigt wird, ein microUSB-Ladekabel und ein Stereo-Mini-Klinkenstecker zum Anschließen von MP3-Player und Co.

Der Akku im Inneren hat eine Kapazität von 3000 mAh und läuft laut Hersteller bis zu 8 Stunden bei Dauerwiedergabe. Im Test kamen wir sogar auf neun Stunden, allerdings bei humaner Lautstärke. Höher aufgedreht muss man entsprechend mit geringerer Laufzeit rechnen.

Der Hersteller spricht von einem Outdoor-Speaker verrät aber keinerlei Spezifikationen, geschweige denn eine IP-Zertifzierung. Robust wirkt der Aukey SK-M18 zwar – mit seinem mit gummiertem Material überzogenen Gehäuse –, dass beispielsweise am Drehrädchen zur Regelung der Lautstärke Schutz gegen eindringendes Wasser gegeben ist, wagen wir allerdings zu bezweifeln. Wir haben das Gerät im Test nur Spritzwasser in nicht übermäßig hohem Maße ausgesetzt, was zu keinerlei Problemen führte.

Die ungewohnte Position der einzelnen Lautsprecher macht es schwierig den Klang des Aukey SK-M18 möglichst konkret zu beurteilen und zu beschreiben. Richtet man die Hochtöner auf sich zeigen sich die oberen Frequenzen zu dominant, richtet man den Subwoofer auf sich fehlt es an Höhen und das gesamte Klangbild wird mulmig. Das ist wenig verwunderlich bei der vom Hersteller gewählten Anordnung und dem Abstrahlwinkel der Töner in nur eine Richtung.

Produktbildern zufolge ist es anscheinend vorgesehen den Lautsprecher längs zu stellen, was auch für uns das beste Klangergebnis brachte. Da die Speaker dann jedoch nach links respektive rechts abstrahlen, ist der Klang ein anderer als bei Lautsprechern, die frontal ausgerichtet sind und der Subwoofer nach unten oder nach hinten. Davon abgesehen empfanden wir auch dann noch die Höhen etwas zu stark betont. Von einem schlechten Sound kann man beim Aukey SK-M18 allerdings nicht sprechen: Der Bass klingt satt und konkret, Mitten und Höhen präsentieren sich aufgeräumt und sauber.

Die Bedienung des Lautsprechers ist selbsterklärend. Wird er eingeschaltet befindet er sich im Connect-Modus, ist er mit dem Abspielgerät per Bluetooth verbunden nutzt der Besitzer die entsprechend gekennzeichneten Bedienelemente zur Lautstärke- und Mediensteuerung. Wird ein Gerät per Klinkenstecker an den AUX-Eingang angeschlossen ist dieser priorisiert und kommt zum Einsatz. Der Mode-Taster dient lediglich zum Einschalten des Radios, die Skip-Tasten dann zum Einstellen der gewünschten Frequenz. Die Taster haben einen guten Druckpunkt und auch das mechanische Rädchen zum Regeln der Lautstärke lässt sich präzise einstellen.

Für knapp 30 Euro bietet der Aukey SK-M18 kein schlechtes Gesamtpaket: FM-Radio, AUX-Eingang und lange Laufzeit sind die herausstechenden Eigenschaften. Was das – auch durch die Bauweise bedingte – Klangbild angeht, sehen wir den Lautsprecher am ehesten als Begleiter am Strand oder bei sportlichen Aktivitäten. Eben dort, wo es nicht so wichtig ist, dass der Sound „aus einem Guss“ am Ohr des Zuhörers ankommt.

Der Amazon-Link im Fazit enthält eine Partner-ID. TechStage bekommt unter Umständen eine Provision.

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