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«Age of Empires Definitive Edition» erscheint heute #Gaming #Xbox

Bessere Grafik, Online-Multiplayer und mehr Story: Die modernisierte Version des Strategie-Klassikers «Age of Empires» (1997) erscheint heute zum 20. Februar für Windows 10 PC. Das hat Microsoft bekanntgegeben.

Das Spiel beinhaltet einen kompletten Nachbau von Spielmechanik, Welten, Einheiten und Technologien für moderne Spiele-PC mit maximal 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel). Mit dem erweiterten Kampagnen- und Szenario-Editor sollen Spieler außerdem leichter neue Missionen erschaffen und über das Internet mit anderen Spielern teilen können.

Einen frühen Einblick in den neuen Mehrspielermodus gibt es ab dem 29. Januar. Dann wir die wird die kostenlose Testphase ausgeweitet. Als Preis für «Age of Empires Definitive Edition» nennt Microsoft 19,99 Euro.

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Selfies on iPhone X: Apple veröffentlicht neue Seite mit Tipps und Tricks

Dass das iPhone X dank seiner neuen Kamera-Technologien für ziemlich starke Fotos sorgen kann, das hat Sascha damals bereits in seinem Test feststellen können. Doch gerade die Selfies des X konnte man in den letzten Monaten immer wieder in sozialen Kanälen und in diversen Profilbildern wiederfinden, da sie vor allem für iPhones eine neue Messlatte vorgelegt haben.

Selfies on iPhone X

Apple hat nun eine eigene Tipps & Tricks-Seite ins Netz gestellt, auf der Profi-Fotografen aus aller Welt ihre Anregungen mit euch teilen, wie ihr mit dem iPhone X die angeblich besten Selfie-Fotos aufnehmen könnt. Sechs Tipps wurden uns an dieser Stelle bereits übermittelt, die ich euch hier natürlich nicht vorenthalten will:

1) iPhone X Porträtlicht-Tipps:

iPhone X-Anwender können die Funktion „Porträtlicht“ nutzen, die den Porträtmodus mit fünf neuen Lichteffekten eine neue Dimension bringt:

– Natürliches Licht: Das Gesicht in perfekter Schärfe vor einem verschwommenen Hintergrund.

– Studiolicht: Ein klarer Look, bei dem das Gesicht hell beleuchtet wird.

– Konturenlicht: Dramatische Schatten mit hellen und dunklen Bereichen.

– Bühnenlicht: Das hell erleuchtete Gesicht vor einem tiefschwarzen Hintergrund.

– Bühnenlicht Mono: Wie Bühnenlicht, aber in klassischem Schwarzweiß.

2) Belichtung:

Ist das Bild zu dunkel oder zu hell? Man kann die Belichtung manuell einstellen, indem man auf den Bildschirm tippt und hält. Zieht man dann mit dem Finger nach oben oder unten, kann man die Belichtung erhöhen oder verringern.

3) Fokus und Belichtung fixieren:

Wenn man den Fokus und die Belichtung an der gleichen Stelle beibehalten möchte, hält man die Taste auf dem Bildschirm gedrückt, bis AE/AF-Sperre angezeigt wird.

4) Timer:

Während man ein Foto entweder mit den Lautstärketasten oder durch Antippen des Bildschirms aufnehmen kann, ist es manchmal bequemer, einen Timer einzuschalten und die Kamera automatisch fotografieren zu lassen. Dazu drückt man am oberen Rand des Kamerabildschirms auf das Timersymbol und wählt einen Timer mit drei oder zehn Sekunden.

5) Auto-Verbesserung:

Der Zauberstab zur automatischen Verbesserung ist hier, um zu helfen. Dazu tippt man in „Bearbeiten“ auf den Zauberstab in der oberen rechten Ecke, um Belichtung, Kontrast, Sättigung und andere Eigenschaften des Bildes sofort zu verbessern. Es ist der schnellste Weg, das Selfie noch lebhafter zu machen.

6) Live Selfie:

Will man etwas Bewegung im Selfie? Dazu verwendet man ein Looping-Bild des Live Fotos. Man nimmt zuerst ein Selfie bei eingeschaltetem Live Foto-Modus auf, wählt das Bild in der Foto-Mediathek aus und zieht es nach oben: hier kann man zwischen den Live Foto-Effekten wie Endlosschleife, Abpraller und Langzeitbelichtung wählen.

Um die Android-Fans an dieser Stelle zu beruhigen: Caschy besitzt das iPhone X nun inzwischen auch seit einigen Monaten und teilt mit uns hier und da seine Selfies. Ganz klares Statement seinerseits: gefühlt 100 Pics mit dem X, aber am Ende gelingen ihm die besten Selfies noch immer schneller und besser mit der Kamera des Pixel 2. Hier mal eines der Bilder als Beispiel:

Schon ’n hübscher Dude, hm? 😀

-> Zum Beitrag Selfies on iPhone X: Apple veröffentlicht neue Seite mit Tipps und Tricks

-> Zum Blog Caschys Blog

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Apple HomePod: Silikonfuß der Basis kann unschöne Ringe auf Untergrund hinterlassen

Diejenigen unter euch, die sich aktuell überlegen, ob sie eventuell demnächst zum Apple HomePod greifen, sollten sich vorher genau darüber schlau machen, auf was für einem Untergrund sie das Gerät am Ende aufstellen wollen. Denn wie sich bei aktuellen Tests des HomePod herausgestellt hat, kann dieser unter Umständen unschöne helle Ringe auf dem Untergrund hinterlassen. Dies berichten sowohl Wirecutter als auch Pocket-lint.

So erschien dabei nach gerade einmal 20 Minuten bereits das erste Mal ein weißer Ring unter dem HomePod. Dieser verblich zwar nach geraumer Zeit wieder dezent, ganz verschwinden wollte er bis zum Schluss allerdings noch nicht. Tatsächlich bestätigte Apple die Vorkommnisse auf Anfrage und erläuterte, dass es durchaus zu chemischen Reaktionen zwischen speziell behandelten Flächen/Materialien (hier speziell Holz) und dem Silikonfuß des HomePod kommen kann. Diese würden aber nach spätestens einigen Tagen von ganz allein wieder verschwinden, so Apple.

Geschehe dies nicht, so sollen sich die Kunden für den Reinigungsvorgang an die entsprechenden Vorgaben des Mobiliar-Herstellers halten. Die Oberflächen in den besagten Tests waren im Übrigen mit Danish Oil behandelte Holzoberflächen. Da aktuell nicht vollständig geklärt ist, mit welchen Oberflächen die Basis des HomePod nun wirklich alles reagiert, empfiehlt es sich derzeit, diesen zumindest nicht auf geölten oder gewachsten Holzmöbeln zu platzieren. Billige (!) IKEA-Bücherreagale, Glastische, Granitoberflächen beispielsweise sollen laut weiteren Tests von Wirecutter nicht mit dem Problem zu kämpfen haben.

Das geht ja schon gut los, Apple 😉 Aber man sollte dem HomePod zumindest zugute halten, dass alle Smart Speaker so ihre Startschwierigkeiten hatten, oder?

Update 22:00 Apple hat seine Support-Page zum HomePod mittlerweile auch angepasst und um die aus den Review-Antworten bekannte Passage „It is not unusual for any speaker with a vibration-dampening silicone base to leave mild marks when placed on some wooden surfaces. The marks can be caused by oils diffusing between the silicone base and the table surface, and will often go away after several days when the speaker is removed from the wooden surface. If not, wiping the surface gently with a soft damp or dry cloth may remove the marks. If marks persist, clean the surface with the furniture manufacturer’s recommended cleaning process. If you’re concerned about this, we recommend placing your HomePod on a different surface.“ erweitert. Dort finden Nutzer dann allerdings auch weitere Tipps, was sie im Umgang mit dem HomePod beachten sollten.

-> Zum Beitrag Apple HomePod: Silikonfuß der Basis kann unschöne Ringe auf Untergrund hinterlassen

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Gute Kombi: Hot Wheels entwickelt Rocket League RC-Autos


Das könnte eine Kooperation werden, die Sinn macht und eigentlich auf der Hand liegt. Das beliebte Fußball-Auto-Game Rocket League und Hot Wheels entwickeln eine “echte” Version des Spielehits, das zu Weihnachten in den Handel kommen soll….

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SoundSport Free: True Wireless von Bose im Test

Das True-Wireless-Headset SoundSport von Bose bietet laut Hersteller „naturgetreuen und kraftvollen Spitzenklang“. Das darf man bei einem Preis von knapp 200 Euro auch erwarten. Davon abgesehen richtet es sich mit wasserabweisenden Materialien und spezieller Technik für guten Sitz ausgestattet vor allem an Sportler. Wie sich das Bluetooth-Headset in der Praxis macht, zeigt unser Testbericht.

Die In-Ears sitzen zum Transport und beim Aufladen in einer stabilen Kunststoff-Box mit integriertem Akku. Auf der Vorderseite gibt es neben dem Druckknopf zum Öffnen des Deckels fünf LEDs, die den Ladestand der integrierten Batterie anzeigen. Hinten befindet sich der Micro-USB-Anschluss zum Aufladen. Innerhalb der Box gibt es für jeden Ohrhörer weitere Status-LEDs, die das Aufladen beziehungsweise den Ladestand des Akku im Inneren anzeigen. Die einzelnen Ohrstöpsel halten magnetisch in der Box.

Die Bedienelemente sind aufgeteilt. Am linken In-Ear befindet sich nur ein Taster, der die Bluetooth-Verbindung für schon einmal verbundene Abspielgeräte umschaltet. Rechts gibt es zwei Lautstärketasten und einen Multifunktions-Button.

Case und Ohrhörer hinterlassen einen robusten Eindruck, die Verarbeitungsqualität von beiden Komponenten ist gut. Allerdings wirken die Hörer ein wenig klobig.

Wie leider oft bei True-Wireless-Kopfhörern, nennt der Hersteller kaum technische Details. Einzig die schon erwähnten Abmessungen finden sich auf der Produktseite unter Technische Daten. Die Information, dass (Lithium-Ionen-)Akkus auch eine Rolle spielen – ohne Angabe der Kapazität der Batterien – haben wir uns hingegen irgendwie schon gedacht.

Bose zufolge laufen die Hörer mit einer Ladung bis zu fünf Stunden; der Energiespeicher der Transportbox lädt sie zweimal komplett wieder auf. In der Praxis soll also eine Gesamtlaufzeit von um die 15 Stunden drin sein. Klingt gut, und die positive Überraschung: Das haben wir im Test auch annähernd erreicht.

Zum Lieferumfang gehören neben einem Ladekabel noch Ohrpassstücke in insgesamt drei Größen. Bose nennt diese StayHear+ und spendiert ihnen biegsame Silikon-Flügel, die sich natürlich an die Ohrwölbung anpassen sollen. Dank IPx4-Zertifizierung sind die SoundSport Free gegen Schweiß und Wasser geschützt.

Wie bei anderen True-Wireless-Ohrhörern (Vergleichstest) gibt es auch bei Bose ein integriertes Mikro. Es sitzt im rechten Stöpsel. Telefonieren und das Nutzen der Sprachassistenten von Apple und Google sind ebenfalls möglich.

Zum Verbinden der SoundSport Free mit dem Smartphone gibt es eine spezielle App von Bose. Wer möchte, stellt Bluetooth-Verbindung auf herkömmliche Art und Weise her: Beim Herausnehmen aus der Box gehen die Ohrhörer automatisch in den Verbindungsmodus und sind in den Bluetooth-Einstellungen des Abspielgerätes auswählbar. Die App gibt nebenbei noch einen kurzen, aber sehr übersichtlichen Überblick auf die Bedienung des Headsets. Davon abgesehen findet der Nutzer in den Einstellungen des Programms noch ein ausführliches Benutzerhandbuch und eine Suchfunktion, die den letzten bekannten Standort des Headsets auf einer Karte anzeigt. Wer die Ohrhörer verlegt hat, kann über die App auch einen Signalton abspielen, um sie wiederzufinden – ähnlich wie bei den Bluetooth-Schlüsselfindern (Vergleichstest).

Die prinzipielle Bedienung ist simpel. Ein Druck auf den Multifunktionstaster startet oder stoppt die Wiedergabe, zweimal drücken springt zum nächsten, dreimal drücken zum vorherigen Titel. Gehen Anrufe ein, werden diese durch einmaliges Drücken angenommen respektive beendet. Um Siri oder Google Assistant auf dem Smartphone zu starten, hält der Nutzer den Multifunktions-Button etwas länger gedrückt. Die Knöpfe haben einen guten Druckpunkt und sind gut erreichbar.

Mit den StayHear+ getauften Ohrpassstücken samt Silikon-Flügeln haben wir im Test einen bombigen Sitz erzielt. Auch im Fitness-Studio, beim Joggen und Fahrrad fahren sollte es keine Probleme geben. Akustisch bieten die SoundSport Free das, was man von Bose erwartet: einen tollen, räumlichen Klang über das ganze Frequenzspektrum. Der Bass tönt fett, aber konkret, die Mitten klingen warm und angenehm, und die Höhen zeigen sich detailfreudig, ohne dabei zu spitz zu klingen.

Die Bose SoundSport Free eignen sich ob ihrer Vorzüge nicht nur für Sportler. Gut sitzende In-Ear-Kopfhörer kann man auch als Nicht-Sportler gut gebrauchen, der Klang des Headsets ist Oberklasse und die Laufzeit auch sehr gut. Für viele dürfte die Lautstärkeregelung direkt am Headset ein weiterer Pluspunkt sein, dies ist keinesfalls die Regel bei True-Wireless-Kopfhörern.

Kompletter Beitrag

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