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Google Assistant schafft den Sprung auf LGs TVs aus dem Jahr 2018

LG hat per Pressemitteilung mitgeteilt, dass der Google Assistant nun in Deutschland die Fernsehgeräte des Unternehmens erreicht. Konkret gilt das für Modelle aus dem Jahr 2018. Kurz vor der IFA 2018 hatte LG seine Pläne ja noch einmal bekräftigt. Jetzt geht es dann eben auch mit der Verteilung los. Laut dem Hersteller aus Südkorea erhalten die entsprechenden TVs das Firmware-Update automatisch, insofern jenes in den Einstellungen aktiviert ist.

Ansonsten kann das Update natürlich aber auch manuell bezogen werden. In Frage kommen alle OLED-, Super-UHD- und UHD-TVs mit webOS 4.0. LG nennt als Beispiele die OLED-Modelle B8, C8, E8, G8 und W8, aber auch für die Super-UHD-Modelle der Serien SK9500, SK8500, SK8100 und SK8000. Der Google Assistant ermöglicht dann per Sprachsteuerung Suchanfragen nach z. B. dem Wetter, Öffnungszeiten von Restaurants oder auch aktuellen Sportergebnissen.

Es können zudem Routen berechnet und angezeigt, Fremdsprachen übersetzt und Infos aus Wikipedia & Co. abgerufen werden. Alle Informationen werden vom TV nicht nur auf dem Display dargestellt, sondern auch per Sprache ausgegeben. Das ist also eventuell auch für Menschen mit Sehschwächen eine große Hilfe. Wer ein Google-Konto verknüpft, kann zudem seine Bilder via Google Fotos am TV abrufen. Kompatible Smart-Home-Geräte lassen sich so ebenfalls per Sprachbefehl steuern, während das TV-Programm weiterläuft.

Ständiges Mithören findet nicht statt: Erst durch Auslösung der Mikrofon-Taste auf der Fernbedienung wird der Google Assistant aktiv. Es hat somit zwar eine Weile gedauert, bis der Google Assistant seinen Weg auf die LG-TVs gemacht hat, aber nun ist das Versprechen des südkoreanischen Herstellers wahr geworden.

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Polaroid Play 3D-Pen im Test: Was kann der 3D-Druck-Stift?

Dieser Stift arbeitet wie ein kleiner 3D-Drucker: Er schmilzt Kunststoff, aus dem interessante Skulpturen werden und entpuppt sich in manchen Bereichen als bessere Heißklebepistole.

Der 3D-Stift ist für die Verarbeitung von PLA-Filament gedacht, also dem gleichen Kunststoff, den die meisten 3D-Drucker verarbeiten. Das Material schmilzt zwischen 180 und 200 Grad, wird auf Knopfdruck durch die Düse gepresst und von Hand schichtweise aufgetragen.

Der Play 3D-Pen liegt bequem in der Hand. Auch Kinderhände können den Stift vernünftig halten. Während des Tests kommen wir allerdings regelmäßig und unbeabsichtigt auf den Bedientaster für die Reduzierung der Fördergeschwindigkeit des Filamentes. Das ist ärgerlich und stört den Arbeitsfluss. Was außerdem nervt ist ein leises, aber stetiges surrendes Geräusch, das der Stift von sich gibt, während er heizt.

Die Bedienung ist unkompliziert und mit der von anderen Modellen vergleichbar. Neben einem Einschalter sind zwei Taster zur Regelung der Geschwindigkeit, ein Förder-Taster und eine Status-LED verbaut.

Bei der Verwendung von PLA entstehen keine giftigen Ausdünstungen – das ist vor allem auch dann wichtig, wenn Kinder mit dem Stift arbeiten. Mehrschichtige Objekte sind zwar stabil, allerdings deutlich weniger belastbar als Gegenstände aus ABS (Ratgeber: Filamente für 3D-Drucker). Vergleichbare Stifte anderer Hersteller können höhere Temperaturen erreichen und auch ABS verarbeiten. Da bei dessen Verarbeitung giftige Dämpfe entstehen, raten wir aber davon ab. Insofern ist die Einschränkung beim Play 3D-Pen kein Problem.

Theoretisch funktionen auch Holz- oder Metall-Filamente auf PLA-Basis. Schäden, die durch deren Nutzung entstehen, sind allerdings nicht von der Garantie abgedeckt. Sollte sich beispielsweise das Holz-Kunststoff-Gemisch im Inneren des Stiftes festsetzen, bleibt man auf den Kosten sitzen.

Geeignete Unterlagen zum Aufschmelzen des Plastiks sind entweder die beigelegte Glasplatte oder, noch besser, eine Druckunterlage aus PEI. Diese sind eigentlich dafür gedacht, besseren Halt bei 3D-Druckern zu gewährleisten, eignen sich aber auch zur Nutzung mit dem 3D-Pen. Es gibt sie in zahlreichen Varianten ab etwa 10 Euro. Durchsichtige Modelle haben den Vorteil, dass sie sich gut zum Abpausen von Grafiken aus Zeitschriften oder von gedruckten Vorlagen eignen.

Damit man Filament einfüllen kann, muss der Stift aufgeheizt sein. Nach einem Druck auf den Förder-Taster zieht der Stift das PLA mit einem Durchmesser von 1,75 Millimeter ein. Im Test dauert es gut 20 Sekunden, bis die blaue LED anzeigt, dass der 3D-Pen einsatzbereit ist. Weitere 35 Sekunden später kommt das erste Material aus der Spitze. Zum Wechseln der Farbe reicht ein langer Druck auf den Power-Taster; nach 15 Sekunden fällt das Rest-Filament aus dem Stift.

Wer ordentliche und optisch schöne Ergebnisse erzielen will, braucht Übung. Anfänglich ist es schwierig, das richtige Tempo zum Arbeiten zu finden. Zwar stehen vier verschieden schnelle Fördergeschwindigkeiten zur Wahl, trotzdem fällt es schwer, wirklich saubere Linien zu ziehen. Um mehrere Schichten direkt nebeneinander zu platzieren, muss der Stift fast senkrecht stehen. Ansonsten kommt das Kunststoffgehäuse an die bereits gezogenen Linien und die Abstände geraten zu groß. Auch die Distanz zur Arbeitsfläche muss stimmen, sonst werden die Linien zu dünn oder halten nicht. Mit der Zeit fällt es immer leichter, mit dem Stift zu arbeiten. Aber selbst mit viel Übung haben die Druckergebnisse nur wenig mit den Ergebnissen eines echten 3D-Druckers gemein. Die gezeichneten Objekte sehen schlicht zu krakelig aus.

Die Altersempfehlung von 14 Jahren ist gut gemeint und bezieht sich in erster Linie auf die Möglichkeit, den Stift alleine zu bedienen. Auch jüngere Kinder können den 3D-Pen problemlos benutzen, allerdings sollte dann unbedingt eine Aufsichtsperson dabei sein. Die Gefahr von Verbrennungen an der knapp 200 Grad heißen Spitze ist hoch. Die Düse ragt zwar nur wenige Millimeter aus dem Kunststoffgehäuse, aber das ist genug für Brandblasen oder Schäden am Inventar.

Die kostenlose App Polaroid Play Trace für Android und iOS ist eine nette Idee. Sie ermöglicht bequemes Abpausen von mehrteiligen, vorinstallierten Vorlagen. Wer möchte, kann auch eigene Bilder bearbeiten und mit der App darstellen.

Die beigelegte Glasscheibe wird mit den Klebepads auf das Display gelegt. Tablets eignen sich deutlich besser, da die Darstellung auf Smartphones schlicht zu klein ist. Die App zeigt Vorlagen an, die man mit dem Stift dann nachzeichnet. In der Praxis stört der Mindestabstand von mindestens 3 Millimetern zwischen Scheibe und Display. Dieser muss allerdings eingehalten werden, um Schäden durch hohe Temperaturen von Stift und Filament zu vermeiden.

Sehr viel einfacher ist es, wenn die Vorlagen direkt unter der Scheibe liegt. Wir empfehlen daher die Nutzung von gedruckten Vorlagen auf Papier. Passende Motive finden sich per Bildersuche mit Suchbegriffen wie Stencils for 3D Pen. Vorlagen direkt aus der App auf Papier zu drucken ist leider nicht möglich.

Die Gestaltungsmöglichkeiten mit einem 3D-Stift erscheinen erst einmal riesig. In der Praxis fällt der Nutzen allerdings weit geringer aus. Die Ergebnisse sehen einfach zu sehr nach Bastelei aus. Auch die verhältnismäßig geringe Stabilität und Hitzebeständigkeit von PLA setzt klare Grenzen.

Wer sich geschickt anstellt, kann beispielsweise gebrochene Batteriedeckel oder andere Kunststoffteile reparieren. Wirklich praktisch ist der Stift für Nutzer von 3D-Druckern, die mit PLA arbeiten. Hier dient der 3D-Pen nicht nur als Reparatur- und Ausbesserungswerkzeug, sondern auch als Klebepistole zum Verbinden mehrteiliger Drucke. Damit die Einzelteile ordentlich halten, muss langsam gearbeitet werden, da das PLA sonst nicht vernünftig haftet. Unschönes, überstehendes Filament lässt sich mit Schleifpapier entfernen.

Eine Kappe für den USB-Stick oder einen Handyhalter für den Schreibtisch zu basteln klappt zwar, ein Smartphone-Halter fürs Fahrrad ist hingegen keine gute Idee. Dieser sieht furchtbar aus, ist nicht besonders stabil und somit unzuverlässig. Primär ist der 3D-Pen ein Spielzeug zum „Zeichnen“ von Deko, Schmuck oder Spielzeug-Zubehör.

Zum Lieferumfang gehören 3D-Stift, Kurzanleitung, Stifthalter, USB-Kabel, Glas-Unterlage samt Klebepads und vier Filament-Päckchen. Die Filament-Packungen kommen in zufälligen Farben zum Kunden und haben jeweils ein Gewicht von 15 Gramm beziehungsweise eine Länge von 5 Metern. Das 150 Zentimeter lange USB-Kabel dürfte gerne länger sein. Ohne Verlängerungskabel ist bequemes Arbeiten an einem Tisch sonst nicht möglich. Ein für den Betrieb notwendiges USB-Netzteil mit einer Leistung von mindestens 2000 mAh gehört nicht zum Lieferumfang.

Das Gehäuse des Play 3D-Pens besteht aus Kunststoff und ist schwarz und blau gehalten. Die Verarbeitung ist gut; die Druckpunkte der Bedientaster sind deutlich spürbar. Durch das geringe Gewicht von 61 Gramm, nur etwas mehr als ein Funk-Autoschlüssel, fühlt sich der Stift trotzdem nicht hochwertig an. Das dies nur ein haptisches Problem ist, zeigt der Praxis-Test. Über einen Zeitraum von mehreren Stunden funktioniert der Stift problemlos. Erfahrungsgemäß ist das bei Noname-3D-Stiften aus China oft nicht der Fall. Diese halten teilweise nicht mal eine Stunde durch und gehen kaputt.

Das beigepackte Filament ist ausreichend für die ersten Versuche. Ist es aufgebraucht, muss es nicht das teure Original-PLA von Polaroid sein. Günstige Sets mit verschiedenfarbigen Filament-Proben für 3D-Drucker funktionieren ebenso gut.

Die Kosten für den Play 3D-Pen von Polaroid sind fair. Die Qualität ist gut und die Haltbarkeit erscheint uns deutlich besser als bei Noname-Modellen. Wer gerne bastelt oder nach einer neuen Beschäftigungsmöglichkeit für die eigenen Kinder sucht, ist mit dem Stift gut beraten. Auch zur Bearbeitung von 3D-Drucken aus PLA lohnt sich die Investition – zumal bei dem Preis.

Einen echten 3D-Drucker ersetzt der 3D-Pen hingegen nicht mal ansatzweise. Wer sich erhofft, komplizierte Konstrukte oder haltbare Alltagsgegenstände zu zeichnen, wird enttäuscht. Das auch echte 3D-Drucker kein Vermögen kosten, zeigen die günstigen Modelle i3 Mini (Testbericht), Renkforce RF100 (Testbericht) oder Davinci Mini w+ (Testbericht).

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Xiaomi Mi Max 3 Test: 7-Zoll-Handy mit Riesen-Akku

Das Xiaomi Mi Max 3 lockt mit einem fast sieben Zoll großem Display und einem fetten Akku mit 5500 mAh. Wir testen das große Smartphone.

Der Name deutet es an: Das Xiaomi Mi Max 3 ist ein ganz schön großes Smartphone. Mit seinen Abmessungen von 176,15 × 87,4 × 7,99 mm könnte man es auch als Mini-Tablet oder Phablet (Phone + Tablet) bezeichnen. Das Gewicht des Phablets beträgt ordentliche 221 g. Obwohl das Handy im Vergleich zum Vorgänger Xiaomi Mi Max 2 (Testbericht) ein größeres Display besitzt (6,9 statt 6,4 Zoll), sind die Abmessungen fast gleich geblieben. Der Hersteller hat die Ränder um den Bildschirm herum nämlich merklich verkleinert.

Power-Button und Lautstärkewippe haben ihren Platz auf der rechten Seite, der Kartenslot ist links untergebracht. Unten gibt es einen USB-Typ-C-Anschluss, einen Lautsprecher und das Mikrofon, oben eine Kopfhörerbuchse. Auf der Rückseite findet sich im linken oberen Eck eine Dual-Kamera, ein Fingerabdruckscanner ist mittig weit oben untergebracht.

Das Gehäuse besteht aus glattem und somit recht rutschigem Metall. Da das Gerät prinzipiell einhändig nicht komfortabel zu bedienen ist und der Nutzer in der Regel zwei Hände nutzt, fällt dieser Kritikpunkt in der Praxis jedoch nicht größer ins Gewicht. Eine Schutzhülle, die besseren Grip bieten würde, fehlt im Lieferumfang.

An Farbvarianten gibt es beim Mi Max 3 Schwarz, Gold und Blau. Die Verarbeitung des großen Smartphones ist, wie man es von Geräten des Herstellers Xiaomi gewohnt ist, top und bietet keinen Anlass zur Kritik.

Als Prozessor kommt beim Mi Max 3 ein Snapdragon-636-Chip zum Einsatz. Er hat acht Kerne von denen vier mit maximal 1,8 und vier mit maximal 1,6 GHz takten. Für die Grafikleistung zeichnet sich eine Adreno-509-GPU verantwortlich. Es gibt das Mi Max 3 in einer Ausführung mit 4 GByte RAM und 64 GByte internem Speicher und einer Variante mit 6 GByte RAM und 128 GByte internem Speicher. Über einen Micro-SD-Kartenslot lässt sich der Speicher bei beiden Ausführungen erweitern.

Im Vergleich zum Vorgänger unterstützt das Mi Max 3 alle in Deutschland genutzten LTE-Frequenzen, auch Band 20. Ist keine Micro-SD-Karte eingelegt, kann der Hybrid-Slot eine zweite SIM-Karte aufnehmen. WLAN gibt es nach 802.11 a, b, g, n und ac im 2,4- und 5-GHz-Frequenzband. Der fest verbaute Akku des Handys hat eine Kapazität von 5500 mAh und lädt per Qualcomm Quick Charge in Version 3.0 mit bis zu 18 W. Der USB-Typ-C-Anschluss überträgt Dateien per USB-2.0-Standard. Zu den weiteren Spezifikationen gehören ein Infrarot-Port, GPS, Glonass und Bluetooth 5.0. NFC hat das Mi Max 3 nicht.

Das 6,9 Zoll große Display im 18:9-Format löst 2160 × 1080 Pixel auf. Geschützt wird es von Gorilla Glass 3. Die Blickwinkelstabilität des Bildschirms ist gut und die maximale Helligkeit erlaubt eine zufriedenstellende Nutzung bei sehr hellen Lichtverhältnissen. Für eine ausreichend scharfe Darstellung genügt die Full-HD-Auflösung auf fast sieben Zoll, die Farbdarstellung ist im positiven Sinne neutral. Farben erscheinen natürlich, ohne dabei zu blass oder farblos zu wirken. Diesbezüglich kann der Nutzer in den Systemeinstellungen auch selbst Hand anlegen. Für die Farben gibt es drei Presets und die Möglichkeit die Farbtemperatur manuell einzustellen. Für die Anpassung des Kontrastes gibt es drei Einstellungsmöglichkeiten.

Das Dual-Kamera-Setup des Mi Max 3 besteht aus 12-Megapixel und 5-Megapixel-Linse mit Phasenvergleich-Autofokus, f/2.0-Blende und Dual-LED-Blitz. Die maximale Videoauflösung beträgt 4k bei 30 fps. Die Kamera vorne hat eine f/2.0-Blende und löst 8 Megapixel auf. Bei Tageslicht gelingen mit der Hauptkamera des Mi Max 3 Bilder von der Qualität weitaus teurere Smartphones.

Auch Low-Light-Aufnahmen können sich für ein Handy dieser Preisklasse sehen lassen, wobei sich das Bildrauschen aufgrund schlechterer Lichtverhältnisse in Grenzen hält beziehungsweise erst bei stärkerem Dämmerlicht auffällig zutage tritt. Mit der Frontkamera hingegen gelingen ansehnliche Selfies, wobei die Bildqualität bei weniger Licht schnell nachlässt. Auslöser und Fokus arbeiten flink und zuverlässig.

Das Mi Max 3 bietet eine solide Mittelklasse-Performance mit einem flüssig laufenden System, das auch keine Probleme mit vielen gleichzeitig geöffneten Apps hat. Im Antutu-Benchmark kommt das Xiaomi-Handy auf 117.459 Punkte. Auffälligere Denkpausen gibt es nicht und auch grafisch anspruchsvollere Spiele stellen das Handy vor keine Probleme. Abhängig vom Spiel muss die Grafikqualität zwar eventuell etwas heruntergeschraubt werden, allerdings ging dies im Test nicht zulasten noch ausreichend ansehnlicher Optik.

Mit seinem 5500-mAh-Akku bietet das Mi Max 3 eine herausragende Laufzeit. Zwei Tage sind selbst bei starker Nutzung des Smartphones überhaupt kein Problem. Das Aufladen geht dank Quick Charge 3 mit dem beiliegenden Netzteil rechts zügig: Es dauert keine zweieinhalb Stunden, bis der Akku komplett voll ist.

Der Fingerabdrucksensor des Mi Max 3 macht einen guten Job. Er entsperrt zuverlässig und zügig. Seine Position ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, zur optimalen Erreichbarkeit dürfte er ruhig ein Stück tiefer sitzen.

In Verbindung mit dem Telefonie-Lautsprecher oberhalb des Displays soll der Lautsprecher am unteren Rand einen satten Stereo-Sound liefern. Das gelingt in der Praxis allerdings so gut wie gar nicht. Wüsste man es nicht, würde man eventuell gar nicht mitbekommen, dass aus beiden Speakern Audio erklingt. Im direkten Vergleich ist der Speaker über dem Bildschirm nämlich deutlich leiser. Der eigentliche Medien-Lautsprecher hingegen klingt für ein Smartphone richtig gut und liefert einen satten Sound ab.

Auf dem Mi Max 3 läuft Android in Form von Xiaomis MIUI in Version 10. Es handelt sich dabei um eine vom Hersteller stark modifizierte Version von Googles mobilem Betriebssystem. Welche Android-Version MIUI zugrunde liegt, unterscheidet sich von Handy zu Handy beim chinesischen Hersteller. Im Falle des Mi Max 3 ist es Android 8.1.0 Oreo. Bislang gibt es für das Mi Max 3 keine offizielle Software in deutscher Sprache, das sogenannte Global Rom. Das offizielle „China Rom“ lässt sich jedoch problemlos in englischer Sprache nutzen.

Für Fans großer Handys ist das Mi Max 3 aktuell ein Gerät, an dem man eigentlich nicht vorbeikommt. Es ist verhältnismäßig günstig, bietet aber eine sehr ordentliche Mittelklasse-Ausstattung. Gut gefallen uns Performance, das Display und die Akkulaufzeit natürlich. Einzige Wehmutstropfen sind nicht vorhandenes NFC und kein offizielles Betriebssystem mit deutscher Sprache. Letzteres wird sich aber früher oder später noch ändern.

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Caavo’s universal streaming remote packs machine vision for $100

Caavo's first shot at a smart universal remote (and the hub to match) was clever, but expensive — at $399, you had to be a serious enthusiast to enjoy it. You might not have those qualms this time around. The company has unveiled the Control Cente…

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Beautygate: Entwickler der Halide-App nehmen die Kamera des iPhone XS unter die Lupe

Die Macher der beliebten Kamera-App Halide haben die Kameras des iPhone XS und iPhone XS Max untersucht und getestet. Die Entwickler von Halide bestätigen in ihrem Beitrag Apples Aussagen, dass die neuen Kamerasysteme im iPhone XS und iPhone XS Max in die neue Ära der „Computational Photography“ führen.

Es geht weniger um die Hardware als vielmehr darum, wie die Software die Vorteile der Hardware nutzt. Sieht man ja auch beim Google Pixel sehr schön. Neben dem reinen Test der Kamera gibt es aber auch eine nette Untersuchung einer speziellen Sache.

Der Grund der Untersuchung ist der Vorwurf, Apple würde einen nicht abschaltbaren Beauty-Filter einsetzen. Wie man das Kind auch nennen möchte: Das neue iPhone XS behandelt Selfies anders als sein Vorgänger, zeigte ich ja auch.

Halide beschreibt es so:

Was hat es mit einem „Softfilter“ auf meinen Selfies auf sich?

Es existiert nicht. Ich möchte nicht sagen, dass einige Leute Kontroversen erfinden, um YouTube-Impressionen zu erhalten, aber man muss die Dinge im Internet immer genauer hinterfragen.

Aus diesen Gründen denken Menschen, dass das iPhone XS „weichzeichnet“:

*Bessere und aggressivere Rauschreduzierung durch zusammengeführte Expositionen und

*Zusammengefasste Aufnahmen reduzieren die Schärfe, indem sie scharfe Hell-Dunkel-Kontraste beseitigen, bei denen Licht auf Teile der Haut trifft.

Das iPhone XS führt also Belichtungen zusammen und reduziert die Helligkeit der hellen Bereiche und reduziert die Dunkelheit der Schatten. Das Detail bleibt erhalten, aber wir können es als weniger scharf wahrnehmen, da es den lokalen Kontrast verloren hat.

Generell sind, das schrieben wir bereits, nicht nur Gesichter betroffen, sondern auch alles drum herum. Das iPhone XS hat eine aggressivere Rauschreduzierung. Muss trotzdem nicht jedem gefallen.

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