Aktuelle Nachrichten

Microsoft-Entwickler tragen nun aktiv zur Verbesserung von Chromium bei

Während sich Microsoft auf den Release des Edge-Browsers auf Chromium-Basis vorbereitet, scheinen auch die Entwickler im Hintergrund schon aktiv an der Verbesserung dieser Basis zu arbeiten.

Im Chromium Gerrit finden sich neuerdings eine Reihe von Beiträgen von Microsoft-Ingenieuren, die Code zur Verbesserung von Chromium geschrieben haben. So haben Microsoft-Entwickler dazu beigetragen einen Bug zu beheben, bei dem Arrays mit Variablen mit denselben Namen initialisiert wurden. Microsoft hilft der Chromium-Community auch seit längerer Zeit dabei, Windows 10 ARM zu unterstützen und hat einen Thread erstellt, womit man die Features zur erleichterten Bedienung in Chromium verbessern will.

Microsoft will den Edge-Browser auf Chromium-Basis weiterhin noch im Frühjahr 2019 für die Insider zum Testen bereitstellen. Den Browser wird es dabei als externen Download geben und es wird keine Bindung an künftige Insider-Builds geben, teilte das Unternehmen bereits mit. Der neue Microsoft Edge-Browser wird zudem ebenfalls quelloffen sein, teilte eine Microsoft-Entwicklerin per Twitter mit.

Weiterhin keine Äußerungen gibt es von Microsoft zum genauen Start-Datum des Edge-Tests auf Chromium-Basis. Wann genau der Browser fertiggestellt werden soll, hat der Konzern bislang ebenfalls nicht offiziell bekanntgegeben.


via WindowsLatest

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Android Sicherheitslücken geschlossen: Google macht 59 Löcher dicht #Sicherheit

Android Sicherheit

Insgesamt behebt der Silicon-Valley-Konzern mit seinem neuesten Sicherheits-Update («Patch») 59 neue Android-Sicherheitslücken. Davon stuft das Unternehmen elf Security-Löcher als «kritisch» ein. Zwanzig weitere Lücken bewertet der kalifornische Tech-Riese mit «hohem Risiko».

Unter anderem haben die Google-Entwickler in dem neuesten Software-Update mal wieder kritische Sicherheitslücken im Media-Framework schliessen müssen. Über dieses Schlupfloch soll es Hackern oder anderen Cyberkriminellen möglich gewesen sein, durch speziell präparierte Dateien hostilen Schadcode auf einem Handy oder Tablet mit dem weitverbreiteten Google-Mobile-OS auszuführen.

Media Framework und Qualcomm-Hardware machen Probleme

Das Media Framework von Android ist schon seit längerer Zeit für Instabilitäten und Sicherheitsprobleme bekannt und wird immer wieder als Einfallstor für Hackerangriffe genutzt.

Viele Probleme entfallen laut den Google-Sicherheitsexperten zudem auf Hardware-Komponenten der Chip-Firma Qualcomm. Google stuft dabei sechs Sicherheitslücken aus dieser Gruppe als besonders kritisch ein. Von diesen Problemen sind jedoch nur Android-Gadgets betroffen, in denen entsprechende Qualcomm-Prozessoren eingesetzt werden.

Monat für Monat veröffentlicht Google zum «Android-Patchday» neue Sicherheitsbereinigungen für sein mobiles Betriebssystem. Im vergangenen Monat August musste Google etwa 71 Sicherheitslücken stopfen. Im Vormonat Juli 2018 waren 44 Korrekturen des weltweit populärsten Smartphone-Betriebssystems notwendig.

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Amazon-Skandal: Jeff Bezos wirft Trump-nahem Skandalblatt Erpressung mit Nacktfotos vor

Amazon Jeff Bezos
Amazon-Chef und „Washington Post“-Besitzer Jeff Bezos (54) hat dem Boulevardblatt „National Enquirer“ Erpressung mit Nacktfotos und anderen intimen Details vorgeworfen. In einem offenen Brief vom Donnerstagabend (Ortszeit) beschuldigte der Multimilliardär den Chef des „Enquirer“-Verlags American Media Inc. (AMI), David Pecker, hinter dem Erpressungsversuch zu stehen.

Pecker ist ein langjähriger Vertrauter von US-Präsident Donald Trump. Pecker und sein Verlag American Media (AMI) spielen eine zentrale Rolle in der Schweigegeldaffäre im Zusammenhang mit angeblichen Affären Trumps. AMI kündigte an, Bezos Vorwürfe zu untersuchen.

Hintergrund ist Bezos‘ Trennung von seiner Ehefrau MacKenzie und sein Verhältnis mit einer anderen Frau. Das Ehepaar hatte am 9. Januar bekanntgegeben, dass es sich nach 25 Ehejahren scheiden lassen will. Die „Washington Post“ berichtete, kurz zuvor habe der „Enquirer“ Bezos informiert gehabt, dass er eine Geschichte über seine Affäre mit der früheren TV-Moderatorin Lauren Sanchez veröffentlichen werde. Der „Enquirer“ machte die Affäre kurz nach Bezos Ankündigung zur Scheidung öffentlich und publizierte „schlüpfrige Textnachrichten und schwärmerische Liebesnotizen“ von Bezos und Sanchez.

Bezos schrieb nun: „Ich heuerte Ermittler an, um zu erfahren, wie diese Textnachrichten beschafft wurden.“ Ihm sei es auch darum gegangen, die Motive „für die vielen unüblichen Handlungen des „Enquirer““ zu ermitteln. Der Sicherheitsexperte Gavin de Becker, der die Ermittlungen für Bezos führt, hatte der Nachrichtenseite „The Daily Beast“ kürzlich gesagt: „Starke Anhaltspunkte weisen auf politische Motive hin.“ Bezos schrieb nun, AMI habe ihm mit der Veröffentlichung von Nacktfotos gedroht, sollten er und de Becker nicht öffentlich dementieren, dass es solche Hinweise gebe.

Bezos veröffentlichte nun E-Mails, die nach seinen Angaben von AMI stammen und an de Beckers Anwalt gerichtet waren. In einer dieser Mails wird eine vertrauliche Einigung zwischen beiden Parteien vorgeschlagen. Dieser Einigung zufolge sollen Bezos und de Becker erklären, dass sie keine Grundlage für die Behauptung haben, dass die Berichterstattung des „Enquirer“ „politisch motiviert oder durch politische Kräfte beeinflusst war“. Dafür werde AMI auf die Veröffentlichung von Fotos und weiteren Textnachrichten verzichten.

Bezos verwies darauf, dass „bestimmte mächtige Menschen“, über die seine „Washington Post“ berichte, zu dem falschen Schluss kämen, dass er ihr Feind sei. „Präsident Trump ist einer dieser Menschen.“ Das sei „offensichtlich durch seine vielen Tweets.“ Die von Bezos gekaufte „Washington Post“ zieht mit ihrer kritischen Berichterstattung immer wieder den Unmut Trumps auf sich, der der international geachteten Zeitung beharrlich „Fake News“ vorwirft. Trump hat wiederholt auch Bezos persönlich angegriffen.

Die „Washington Post“ berichtete vor wenigen Tagen, Bezos und de Becker verdächtigten den Bruder von Lauren Sanchez, Michael Sanchez, womöglich die Quelle für die Textnachrichten und Fotos gewesen zu sein. Michael Sanchez ist ein bekennender Unterstützer Trumps und steht mehreren Personen aus dem Umfeld des Präsidenten nahe. Die Zeitung schrieb, Michael Sanchez weise jede Verantwortung zurück.

AMI teilte am Freitag mit, man habe „in gutem Glauben“ mit Bezos verhandeln wollen, „um alle Angelegenheiten mit ihm zu lösen“. Angesichts der Vorwürfe sei der Vorstand nun aber zu dem Schluss gelangt, „dass er die Behauptungen schnell und gründlich untersuchen sollte“. Man gehe weiter davon aus, dass bei der Berichterstattung über Bezos keine Gesetze gebrochen worden seien.

Bezos schrieb unter der Überschrift „Nein danke, Herr Pecker“, statt vor Erpressung zu kapitulieren, habe er sich entschlossen, die Mails von AMI zu veröffentlichen – trotz der Peinlichkeiten, die das für ihn selber beinhalte. „Wenn ich inmeiner Position mich nicht gegen diese Art von Erpressung wehren kann, wie viele Menschen können es dann?“ Seine Ermittler seien von mehreren Menschen kontaktiert worden, die in ähnlichen Fällen vor AMI eingeknickt seien, weil etwa ihr Lebensunterhalt auf dem Spiel gestanden habe.

Das muss Bezos nicht befürchten: Er ist der Gründer und Vorstandschef des US-Internetriesen Amazon und laut „Forbes“ der derzeit reichste Mensch der Welt. Das US-Magazin schätzte sein privates Vermögen zuletzt auf rund 136,9 Milliarden Dollar (118,8 Mrd Euro).

David Pecker und sein Verlag sorgen immer wieder für Schlagzeilen – auch und gerade im Zusammenhang mit Donald Trump. Im Wahlkampf 2016 zahlte AMI dem Ex-Playmate Karen McDougal, die behauptet, eine Affäre mit Trump gehabt zu haben, 150 000 Dollar. Der „Enquirer“ veröffentlichte die Geschichte aber nie, sondern sicherte sich die Rechte, um sie totzuschweigen. Die Methode ist in den USA als „catch and kill“ bekannt (zu Deutsch etwa: „fange und vernichte“).

AMI räumte die Vorwürfe im Dezember ein. Die Staatsanwaltschaft sicherte dem Verlag im Gegenzug zu, auf Strafverfolgung gegen den Verlag zu verzichten. Ziel der Zahlung war demnach, die Geschichte McDougals zu unterdrücken, damit keine schädlichen Anschuldigungen gegen den damaligen Kandidaten Trump erhoben werden.

Dass Peckers Verlag – der bis dahin stramm an der Seite Trumps stand

– im Gegenzug für Immunität mit der Staatsanwaltschaft kooperiert,

waren keine guten Nachrichten für den Präsidenten. Im Zusammenhang mit Trumps Wahlkampf 2016 laufen zahlreiche Untersuchungen. So prüft etwa FBI-Sonderermittler Robert Mueller, ob es im Wahlkampf Geheimabsprachen zwischen dem Trump-Lager und Vertreten Russlands gab. Trump nennt die Untersuchungen eine „Hexenjagd“.

Auch die neue demokratische Mehrheit im US-Abgeordnetenhaus erhöht den Druck auf Trump. Der neue Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im Abgeordnetenhaus, der Demokrat Adam Schiff, hatte am Mittwoch eine „rigorose Untersuchung“ angekündigt. Dabei geht es unter anderem darum, ob „ausländische Akteure“ über finanzielle oder andere Druckmittel gegen Trump, seine Familie, seinen Konzern oder Menschen in seinem Umfeld verfügen. Trump kritisierte am Donnerstag, Schiff wolle „jeden Aspekt meines Lebens untersuchen, sowohl finanziell als persönlich, obwohl es dafür keinen Grund gibt“.

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Espresso per App: Vollautomat Nivona NICR 789 im Test

Nivona liefert seine Cafe Romatica 789 samt App zur Programmierung. Wir testen den Vollautomaten und zeigen, für wen sich das lohnt.

Braucht man wirklich einen smarten Vollautomaten, um Espresso, Cappuccino und Co zu ziehen? Im Fall des Nivona Cafe Romatica 789 (NICR 789) sagen wir ganz klar ja – wenn man den Kaffee nicht allein trinkt, sondern unterschiedliche Geschmäcker und Ansprüche aufeinandertreffen.

Denn die Nivona NICR 789 ist zwar smart, aber nicht im „Smart Home”-Sinn: Der Vollautomat braucht kein WLAN, keine Hersteller-Cloud und keine Zugangsdaten. Die Begleit-App funktioniert per Bluetooth, entsprechend ist es passender, wenn man von einem „programmierbaren Vollautomaten” spricht. Doch dazu mehr später.

Im Karton steckt mit Ausnahme von Kaffeebohnen alles, was man zum Betrieb braucht. Der Aufbau ist simpel, es braucht lediglich eine Steckdose. Der Vollautomat nimmt in etwa den Raum eines 5-Liter-Bierfasses ein. Wir empfehlen aber den Aufbau in der Nähe einer Mülltonne und eines Waschbeckens. Denn die Maschine spült regelmäßig und das etwas kleine Tropfbecken ist schnell voll. Eingeschalten wird die Maschine über einen seitlichen Taster, der das Gerät komplett vom Netz trennen kann.

Die Verarbeitung der NICR 789 ist gut. Der Plastikkern ist von einer silbernen Folie umzogen. Das sieht wertig aus, zudem gibt es keine Überstände oder andere unsauber verarbeitete Bereiche. Einzig die Abdeckung des Auslaufs könnte stabiler sein. Sie hält mit kleinen Plastiknasen. Oben befindet sich eine Heizplatte für Espresso- und Kaffeetassen.

Im Karton liegt neben den Reinigungstabletten auch ein Wasserfilter. Dieser wird direkt in den Tank eingesetzt, wenn man das denn möchte. Die Maschine fragt beim ersten Start nach, ob der Nutzer den Filter verwenden will und hilft beim der Installation. Wer den Filter zunächst nicht nutzen will, kann ihn jederzeit nachträglich einbauen.

Für die Milchzufuhr liegt ein separater Milchbehälter bei, der mit einem Schlauch an der Maschine angeschlossen wird. Der Behälter fasst einen Liter Milch und lässt sich separat im Kühlschrank aufbewahren. Vorsicht: Der Deckel ist nur aufgesetzt, an diesem sollte man den Behälter nicht hochheben. Hier hätte uns ein Schnappverschluss oder ähnliches besser gefallen.

Anschließend spült die Maschine durch und ist einsatzbereit.

Die Bedienung der Nivona ist einfach. Über zwei Drehknöpfe kann man die verschiedenen Kaffeeprodukte (u.a. Espresso, Americano, Cafe Lungo, Cappuccino, Latte Macchiato) auswählen. Mit dem linken Knopf kann man die Menge (drehen) oder die Intensität (drücken) auswählen. Das klappt im Alltag gut, im Test in der Redaktion kamen alle Probanden damit gut klar.

Gut gefällt der vergleichsweise leise Betrieb. Das Mahlwerk springt an, ist aber leiser als bei vergleichbaren, älteren Vollautomaten. Auch das Pumpwerk ist vergleichsweise leise, zumindest so lange der optionale Filter nicht im Wassertank sitzt. Ist dieser verbaut, zieht die Maschine deutlich lauter das Wasser.

Die Qualität des Kaffees hat uns durch die Bank überzeugt. Wir haben mehrere unterschiedliche Espressobohnen (100 Prozent Arabica) in unterschiedlichen Preiskategorien verwendet. Die Drehregler machen es leicht, die Stärke des Kaffees anzupassen. Die Crema war jederzeit sehr gut, gerade beim einfachen Espresso oder dem Cafe Lungo war das gut zu sehen. Bei Cappuccino und Co war das Ergebnis ebenfalls sehr gut. Praktisch ist, dass man den Schlauch nicht nur mit dem mitgelieferten Behälter verwenden kann. Das Ergebnis ist ebenfalls gut, wenn man ihn einfach nur in einen Karton oder anderen Behälter hängt. Das macht den Wechsel für Leute einfach, die andere Milchtypen oder -alternativen bevorzugen. Neben normaler Milch kam die NICR 789 im Test auch mit Hafermilch klar.

Der Kaffeeauslauf lässt sich bis zu 14 cm in der Höhe verstellen, so dass selbst große Tassen problemlos darunter passen. Im Test konnten wir einen 0,5-l-Krug ohne Probleme unterstellen.

Das technische Highlight ist die Bluetooth-Verbindung samt passender Smartphone-App. Die Idee ist einfach: Man installiert die App und kann anschließend vom Smartphone aus nicht nur die hinterlegten Kaffees beziehen, sondern diese sowohl anpassen wie auch eigene Rezepte erstellen und ablegen. Und keine Angst: Vor dem Bezug erkundigt sich die App, ob wirklich eine Tasse untergestellt wurde.

Die App ist einfach zu benutzen, das Anpassen der Kaffeegetränke, etwa Temperatur, Kaffee-, Milch- oder Wassermenge sowie die Stärke des Getränks erfolgt über simple Schieberegler.

Besonders praktisch fanden wir aber die Programmierung eigener Getränke. Man startet entweder mit einer Vorlage oder einem neuen Getränk und kann die Parameter wie Stärke, Aroma, Wasser, Gesamtmenge oder Temperatur einstellen. Im Test kam jeder Nutzer mit der App relativ schnell zurecht. Das größte Problem war die Bluetooth-Verbindung, offenbar erlaubt die NICR 789 immer nur einen Nutzer auf einmal.

Da hilft es, dass sich die erstellten Mischungen mit Namen und Logo auf dem Vollautomaten speichern lassen und von dort aus auch ohne App abrufen. Über den Drehregler wählt man sie aus, drückt drauf und bekommt sein Getränk direkt zubereitet. Für uns war dies tatsächlich eins der Highlights im Vergleich zum „normalen” Vollautomaten in der Redaktion. Es gab kein Gestreite mehr darum, „wer jetzt schon wieder den Kaffee so stark/schwach eingestellt habe” und das Anpassen von Menge und Temperatur wurde ebenfalls gut aufgenommen.

Neben den Rezepten liefert die App Informationen rund um den Kaffee und hilft bei der Reinigung. Sie zeigt nicht nur den „Abnutzungsstatus“ der verschiedenen Komponenten an, sondern erlaubt auch die Einstellung des Kalkwertes. Dazu gibt es hilfreiche Erklärungen, wenn eine Reinigung vorgenommen wird.

Die Nivona möchte regelmäßig umsorgt werden. Wird der Milchschäumer zwei-, dreimal genutzt, würde die Maschine gerne den Aufschäumer spülen. Das System meldet regelmäßig einen Spülwunsch, dazu kommen die Entkalkungs- und Reinigungsdurchläufe. Letztere hängen von der Wasserhärte und der Nutzung ab, im Test war es grob geschätzt eine Reinigung nach rund vier bis sechs Wochen.

Die eigentlichen Spülvorgänge sind angenehm kurz. Das gilt gerade für den Milchaufschäumer. Der Schlauch wird dabei von der Milchkanne ab- und am Bodenblech der Maschine angesteckt. Anschließend lässt die Nivona heißes Wasser und Dampf durch den Aufschäumer und den Schlauch laufen. Das entfernt Milchrückstände und verhindert, dass der Milchschaum sauer schmeckt. Vorsicht, diese Reinigung ist ziemlich heiß, das wirkt sich auch auf das Abtropfblech aus. Mehrfach hatten im Test neugierige Redakteure ans Blech gefasst, um die Finger erschrocken zurückzuziehen.

Ein Nachteil hat diese häufige Reinigung allerdings. Der Auffangbehälter ist relativ schnell voll. Leider ist er für das häufige Saubermachen zu klein ausgelegt – entsprechend muss man oft zwischen Maschine und Spülbecken hantieren.

Sowohl der Reinigungsbehälter wie auch die Brühgruppe ist einfach zugänglich. Letztere erreicht man über ein abnehmbares Seitenteil. Für die Reinigung legt Nivona zwei Tabletten bei, diese werden auf Anweisung in den Schacht für Pulverkaffee gelegt.

Im Test hatten wir nach etwa drei Wochen ein Problem mit dem enorm harten Wasser der Region. Das zeigte sich darin, dass die Maschine einfach kein Wasser mehr ziehen konnte, es klang wie eine defekte Pumpe. Nach Rücksprache mit Nivona führten wir eine Entkalkung durch, obwohl dies laut der App noch nicht notwendig gewesen wäre. Mit einer kurzen Einwirkzeit hat sich die NICR 789 dann tatsächlich wieder erholt. Wer also besonders hartes Wasser hat, der sollte mehrere Entkalker auf Vorrat haben. Auch der Einbau des Wasserfilters kann sich lohnen. Im Test hielt dieser zwischen 4 bis 6 Wochen. Eine Alternative können normale Wasserfilter sein – wichtig ist nur, dass sie explizit auch Kalk herausfiltern.

Die Nivona Coffe Romatica 789 ist nicht smart. Viel besser, sie ist einfach programmierbar, ohne dass es einen Cloud-Zugang oder ähnliches braucht. Diesen Vorteil merkt man vor allem dann, wenn verschiedene Kaffeegeschmäcker aufeinandertreffen. Der eine Kollege mag es eher schwach, beim anderen muss man die Tasse gefühlt umdrehen können, ohne dass der Espresso heraustropft. Andere wiederum möchten gerne eine höhere Temperatur und wie viel Milch im Cappuccino sein muss, das ist sowieso eine Glaubensfrage.

Hier spielt die NICR 789 ihre Stärken voll aus. Jeder konnte sich sein Lieblingsgetränk hinterlegen, zumindest bis die fünf Speicherplätze voll waren. Wer viel mehr Nutzer hat, der sollte sich sowieso den Griff zu einer Profi-Maschine überlegen, die kleinen Vollautomaten sind eher auf den Bereich Familie/kleines Büro ausgelegt.

Etwas nervig war der Sauberkeitsfimmel der Maschine. Ja, das ist gerade im Büro wichtig (vor allem der gut gespülte Milchschlauch), aber dann wäre es gut, wenn der Auffangbehälter etwas größer wäre.

Insgesamt hinterlässt die Nivona NICR 789 einen guten Testeindruck.

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Galaxy View2 und Galaxy A10 hinterlassen Spuren bei Geekbench

Nachdem Samsung das Galaxy M10 und M20 in Indien vorgestellt hat, könnte man sich um eine andere Smartphone-Reihe kümmern. Genauer gesagt um die Galaxy A-Reihe, der Samsung wohl einen neuen Namen geben wird.

Allerdings deutet sich nicht nur ein neuer Ableger der Galaxy A-Reihe an, sondern auch ein Nachfolger des Galaxy View, das Galaxy View2.

Denn sowohl das Galaxy A10 als auch das Galaxy View2 hinterlassen erste Spuren im Benchmark bei Geekbench. Insbesondere erfahren wir hier mehr zu den Spezifikationen des Smartphones und des übergroßen Tablets.

Laut einem Benchmarkeintrag soll das Galaxy A10 (SM-A105F) einen Exynos 7885 Octa-Core SoC mit einer Taktung bis zu 1,35 GHz und 2 GB RAM verfügen. Als Betriebssystem kommt ab Werk Android 9.0 vermutlich mit der One UI zum Einsatz. Die erreichte Punktzahl im Single- sowie im Multi-Score ist nicht erwähnenswert. Aufgrund der Tatsache, das auf dem Galaxy A10 schon Android 9.0 vorhanden sein soll, könnte ein Release erst nach Vorstellung des Galaxy S10 stattfinden.

Das Galaxy View2 soll die Modellnummer SM-T927 tragen und der Nachfolger des 18,4″ großen Galaxy View sein. Die technischen Spezifikationen liegen daher auch ein wenig über den des Galaxy A10. Auch hier kommt ein Exynos 7885 Octa-Core SoC mit einer Taktung bis zu 1,59 GHz zum Einsatz, der allerdings von 3 GB RAM und Android Oreo in Version 8.1 begleitet wird.

Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob es sich hier tatsächlich um ein Galaxy View2 handelt. Denn ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass sich die erste Generation des übergroßen Tablets dermaßen erfolgreich verkauft hat, sodass sich ein Nachfolger lohen würde.

via: /Leaks Galaxy A10 / Galaxy View2
Quelle: Geekbench Galaxy A10 / Galaxy View2

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