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Dubbr vereinfacht Workflow bei multilingualen Videos #KI

Dubbr vereinfacht Workflow an multilingualen Videos und SEO

Alugha bringt die multilinguale Welt der Videos nach Austin und stellt auf der SXSW 2019 den dubbr vor. Der dubbr ist eine Online-Softwarelösung, welche alle benötigten Programme und Workflows zur Erstellung von mehrsprachigen Videos in einer SaaS-Lösung vereint. Im Kontrast zu anderen Programmen kann man so im Browser ein Transkript des Videos anfertigen, dieses übersetzen, via Mikrofon ein Voice-Over aufnehmen und anschließend publizieren. Alles aus einer Hand, in einem Tool, ohne zusätzliche Lizenzen und ohne zusätzliche Software kaufen zu müssen.

KI basierte Speeh2Text-Engine

Um den Workflow noch weiter zu optimieren, bietet der dubbr diverse Features zur Teilautomatisierung der einzelnen Arbeitsschritte. Vom Transkript bis hin zum Dubben könnte der Workflow kaum einfacher sein. Der dubbr verfügt über eine eigene Speech2Text-Engine, welche auf einer eigenständig dafür entwickelten KI basiert.

Der dubbr funktioniert dezentral und so können Produzenten, Übersetzer und Sprecher in Echtzeit am selben Projekt arbeiten.

Individuelle Einstellung für besseres Video-SEO

Ein besonderes Highlight sind die individuellen Einstellungsmöglichkeiten und die Verwaltung der jeweiligen Metadaten im Video-Editor. So können Zeitraum und Status der Veröffentlichung, Titel, Beschreibung, Tags, Thumbnails, Hintergrundbild der Videoseite, Jugendschutz und Lizenzen je nach Sprache personalisiert werden. Dadurch wird jede Sprache, die in das Video eingebunden ist, von den Suchmaschinen einzeln indexiert und gefunden. Diese Funktion bildet somit eine solide Bereicherung für die Video-SEO.
Zudem erlaubt das zusätzliche Feature der „internationalen Tonspur“, Geräusche und Musik getrennt von den Stimmen zu speichern.

dubbr: Beginner-Paket bereits in alugha-Accounts enthalten

Der Entfall von zusätzlichen Kosten für Lizenzen und Fremdsoftware ist ein weiterer großer Vorteil. Da der dubbr ein von alugha entwickeltes Tool ist, wird er schon ab dem Beginner-Paket in allen regulären alugha-Accounts enthalten sein.

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Ratgeber: HDD, SSD, NVMe – wer braucht welchen Speicher?

Magnetplatten gegen Flash-Speicher, SATA gegen PCIe. Wir zeigen, welcher Datenspeicher wann punktet und warum man im PC eine SSD verbauen sollte.

Drei verschiedene Arten buhlen um Kunden: klassische Festplatten und SSDs mit SATA-Anschluss sowie NVMe-Speicher, der wie die SSD auf Flash-Speicher basiert, aber per PCI-Express angebunden wird. Alle drei sind inzwischen preislich interessant, für alle drei gibt Plus- und Minuspunkte. In diesem Ratgeber stellen wir die drei Typen vor und zeigen, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen.

Vorab eine kurze Definition: Der Lesbarkeit halber nutzen wir in diesem Artikel den Begriff SSD für alle per SATA angeschlossenen Flash-Speicher. Flash-Speicher mit PCI-Express-Schnittstelle (egal ob M.2 oder PCIe) bezeichnen wir als NVMe (Nonvolatile Memory Express), auch wenn das eigentlich nur für den Protokollstandard des Flash-Speichers steht und er technisch gesehen ebenfalls eine SSD ist. Zudem gehen wir in diesem Artikel auf Consumer-Geräte ein, sprich auf Speicher für Desktop-PCs und Notebooks. Um eine preisliche Einschätzung zu geben, verlinken wir im Beitrag jeweils die fünf beliebtesten Speichermedien unserer Partnerseite Geizhals.

Der Anschluss des Datenspeichers an das Mainboard ist ein wichtiger Maßstab für die Geschwindigkeit. Festplatten und SSDs werden inzwischen nur noch per SATA angeschlossen, die ATA/ATAPI-Steckplätze sind fast komplett verschwunden. Kein Wunder, denn wo ATA/ATAPI in Version 7 eine maximale Datenrate von theoretischen 133 MByte/s erreicht, liegt der maximale theoretische Durchsatz aktueller SATA-3-Schnittstellen bei 600 MByte/s. Hier setzen NVMe-basierte Systeme eins drauf. Sie sind direkt in den PCI-Express-Bus des Mainboards eingebunden und nutzen eine oder mehrere Lanes zur Datenübertragung. Damit fällt die Limitierung der SATA-Schnittstelle weg. Eine NVMe in einem M.2-Anschluss schafft in unseren Benchmarks bis zu 3400 MByte/s – ein deutlicher Sprung nach oben.

Bei den Formfaktoren ist es wenig kompliziert. Festplatten kommen weiterhin in 3,5 Zoll, 2,5 Zoll und, meist in mobilen Systemen, 1,8 Zoll. SSDs sind fast ausschließlich im 2,5-Zoll-Formfaktor im Handel, die Formate 1,8 Zoll und 3,5 Zoll sind Ausnahmen.

NVMes gibt es dagegen in unterschiedlich Ausführungen, die M.2-Speicher teilen sich auf fünf Gruppen auf: 2230, 2242, 2260, 2280, 22110. Das klingt kryptisch, steht aber einfach für die Abmessungen in Millimeter: Die ersten beiden Zahlen sind die Breite (22mm), die letzten Zahlen die Länge (etwa 80mm). Die meisten Produkte (und damit die größte Auswahl) gibt es für die Formate 2242 und 2280.

Alternativ gibt es NVMes im Format Solid State Card (SSC). Das ist nichts anderes als ein Flash-Speicher, der mit einem PCIe-x4-Anschluss kommt. Damit lässt sich der Speicher in Systemen nachrüsten, die keinen M.2-Anschluss haben. Preislich liegen diese Karten aber deutlich über vergleichbaren Speichern mit M.2-Formfaktor.

In den Benchmarks bestätigt sich der klare Vorteil von NVMe und SSD gegenüber der klassischen Festplatte. Das zeigt sich schön im Crystal Disk Mark, einem einfach zu nutzenden Benchmark. Die einzelnen Begriffe zu den Werten erklären wir im Test zur WD Black NVMe im Detail.

Während die SSD in einem Wert sogar an die NVMe herankommt, ist die HDD weit abgeschlagen. Wichtig für alle, die aufrüsten wollen: Essenziell für die maximale Geschwindigkeit ist, wie der jeweilige Steckplatz am System angebunden ist. In vielen Notebooks etwa gibt es zusätzliche M.2-Steckplätze, die aber nur mit einer PCIe-Lane oder gar als SATA angebunden sind. Das bremst einen verbauten NVMe-Datenspeicher auf SATA-Niveau herunter. In der Praxis kann das so aussehen:

Speicher 1 ist der standardmäßig im Notebook verbaute NVMe, Speicher 2 steckt in einem Erweiterungsslot, der etwa auch eine WWAN-Karte aufnehmen könnte. Man sieht schön, wie der zweite Flash-Speicher limitiert ist und dennoch teilweise den Hauptspeicher übertrifft.

Die Geschwindigkeitstests zeigen es, selbst schnelle HDDs kommen nicht an Flash-Speicher heran. Die Begrenzung durch die mechanischen Vorgänge lässt sich nicht beseitigen. Man kann mit gutem Gewissen sagen, dass es bei klassischen Festplatten keine großen technologischen Sprünge mehr geben wird.

Der große Vorteil der mechanischen Festplatten ist ihre Kapazität. Es gibt sie inzwischen mit bis zu 14 TByte Speicher, davon sind Flash-Systeme noch weit entfernt – und viel zu teuer. Festplatten lohnen sich immer dann, wenn Speicherplatz wichtiger ist als Geschwindigkeit. Das gilt beispielsweise für Backup-Festplatten oder für Netzwerkspeicher. Gerade bei NAS-Systemen ergibt es wenig Sinn, SSDs für die Daten verbauen (Ratgeber: die besten NAS-Festplatten). Der limitierende Faktor ist das Netzwerk selbst, in einem Gigabit-LAN liegt der maximale theoretische Durchsatz bei 125 MByte/s. In der Praxis schaffen NAS-Speicher meist maximal 118 MByte/s, wie unser 2-Bay-NAS Vergleichstest zeigt:

Der aktuelle Spitzenreiter im Bereich Preis-Leistung ist die SSD. Das liegt mit daran, dass die Preise für die notwendigen Chips in den letzten Jahren drastisch gefallen sind. Die Samsung 860 EVO etwa kostete im März 2018 in der 1-TByte-Version um die 300 Euro, jetzt liegt sie bei 135 Euro. Andere Hersteller haben einen ähnlichen Preisverfall hinter sich.

Mit Ausnahme des Speicherplatzes sind SSDs den klassischen Festplatten in allen Belangen überlegen. Sie sind schneller, geräuschlos und verzichten auf mechanische Teile, die kaputt gehen können. Ein häufig genanntes Manko ist die begrenzte Lebenszeit. Diese wird vom Hersteller in TBW (Tera Bytes Written) angegeben. Die Kollegen von heise online haben diese Werte im Dauertest überprüft und mehrere 250 GByte große SSDs einem Dauerlasttest ausgesetzt. Das Ergebnis war überraschend: Selbst das Schlusslicht im Test übertraf die Herstellerangaben um das 2,5-fache.

Unserer Meinung nach sollte eine SSD der Hauptdatenträger in jedem PC oder Notebook sein. Die hohe Geschwindigkeit macht sich bei jeder Nutzung des PCs bemerkbar, unabhängig vom Betriebssystem. SSDs mit 240 GByte Speicherplatz beginnen bei um die 30 Euro. In vielen Desktop-Systemen lohnt es sich, das Betriebssystem auf einer SSD zu installieren und für die Daten notfalls eine große HDD zu installieren.

NVMe-Datenspeicher sind die jüngsten Zugänge im Storage-Bereich. Die Spezifikation wurde zwar bereits 2011 verabschiedet, die Produkte profitieren aber erst jetzt vom Preisverfall der Flash-Speicher. Bei den meisten Produkten hat sich der Preis im letzten Jahr etwa halbiert.

NVMe verbessert SSDs weiter. Die direkte Anbindung an den PCIe-Bus macht die Speichermedien deutlich schneller – 3400 MByte/s sind bei sequenziellen Daten kein Problem.

In Notebooks haben sich NVMe-Speicher bereits weiter verbreitet als in Desktop-Umgebungen. Das liegt vor allem am relativ beschränkten Platz. Die kleinen Speicherriegel der M.2-NVMes benötigen deutlich weniger Platz als eine klassische 2,5-Zoll-SSD.

Ein Problem bei NVMes ist aktuell eher, dass sie kaum ein Programm wirklich ausreizt. Die Stärke der Datenträger liegt im Verarbeiten großer Dateien. Das macht sie ideal für alle, die mit Videodateien hantieren, aber weniger perfekt für die Otto-Normal-Nutzer. Gamern sei gesagt, dass ein schnellerer Datenspeicher nicht zu mehr Frames pro Sekunde führt. Wer allerdings nicht nur spielt, sondern gleichzeitig aufnimmt, etwa für Let’s Plays, der entfernt mit einer NVMe einen potenziellen Flaschenhals im System.

Es kann sich zudem in Spielen lohnen, die viele hochauflösende Dateien nachladen. In Doom von 2016, auf unserem Testsystem in 4K und mit maximaler Grafik eingerichtet, dauerte es vom Start des Spiels bis zum Eintritt ins Level mit einer SSD von Toshiba (OCZ TR200) 1:29 Minuten. Der gleiche Ladevorgang mit einer NVMe von Samsung (970 Evo) nahm 1:10 Minuten in Anspruch. Wer also etwa Skyrim oder Minecraft mit fotorealistischen Mods spielt, der profitiert wahrscheinlich von der NVMe.

Bei den mobilen Datenspeichern greift man entweder zu einem USB-Stick, dann ist sowieso ein Flash-Speicher gesetzt. Wer aber lieber eine Festplatte möchte, sollte auf den Anwendungsfall achten. Externe Speicher, die man etwa täglich mit sich herumträgt, sind hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Hier sollte man lieber zu einem Flash-basierten System als zu klassischen Festplatten greifen, auch wenn letztere billiger sind. Das Risiko eines mechanischen Ausfalls ist zu groß, dem Autor des Textes etwa sind auf diese Art zahlreiche Urlaubsbilder verloren gegangen.

Anders ist es, wenn man einen Datenspeicher für ein externes Backup oder einen relativ stationären Einsatzort sucht. Hier ist eine klassische Festplatte in einem externen Gehäuse eine gute Wahl, passende Produkte stellen wir in unserer Themenwelt und dem Artikel „Fünf externe Festplatten im Test” vor.

Wer es auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis abgesehen hat, kommt an einer SSD nicht vorbei. Die Preise sind dermaßen gefallen, dass es im Desktop oder Notebook kein Argument mehr für eine klassische Festplatte gibt. Das gleiche gilt für alle, die eine mobile Festplatte für den täglichen Einsatz suchen. Der Verzicht auf mechanische Komponenten prädestiniert SSDs als mobilen Datenspeicher.

Die klassische Festplatte spielt ihre Stärken dann aus, wenn viel Speicher benötigt wird. Egal ob NAS oder USB-Backup, wenn die Geschwindigkeit sowieso begrenzt ist und das System wenig mobil ist, lohnt sich der Aufpreis für eine SSD nicht. Mechanische Festplatten besitzen noch immer das beste Preis-pro-MByte-Verhältnis.

NVMes sind gerade erst am Anfang. Sie liefern eine sensationelle Geschwindigkeit, die aber nur von wenigen Programmen wirklich ausgereizt wird. Im Desktop sind sie vor allem etwas für Video-Profis, für Modder, die ein aufgeräumtes System wollen und für alle, die einfach an aktueller Technik interessiert sind.

Übrigens: Wer auf eine größere SSD oder eine NVMe aufrüstet, findet im heise+-Artikel „Windows schnell umziehen“ Hilfen zum Wechsel. Und wer danach Probleme mit der Windows-Aktivierung hat, sollte die FAQ zur Windows-Aktivierung lesen.

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Huawei P30 Pro: Soll mit Periskop-Zoomkamera sowie verbessertem Low-Light-Modus kommen

Sehr gespannt bin ich, was am 26. März passiert. Da wird nämlich Huawei das Huawei P30 Pro vorstellen, besser gesagt: Die P30-Serie. Und einiges davon hat man ja schon gehört. Das P30 Pro wird mit einer Triple-Cam ausgestattet sein. Die Besonderheit soll dieses Mal sein: Ein 10-fach-Zoom. Gegenüber Androidcentral hat man offensichtlich schon auf dem Mobile World Congress zur Kamera geplaudert. Huaweis Vice President of Global Product Marketing, Clement Wong, bestätigte, was seit langem gerüchteweise verbreitet wird: Das Huawei P30 Pro wird in der Tat über eine Zoomkamera im Periskop-Stil verfügen, die für „Super-Zoom“-Funktionen ausgelegt ist.

Die genaue Zoomstufe wurde nicht verraten, obwohl das P20 Pro des letzten Jahres über einen 3fach optischen und bis zu 5fach hybriden Zoom verfügte, so dass ein signifikantes Upgrade über diese Zahl hinaus im neuen Modell wahrscheinlich ist. Bestätigt wurde dies von Wong nicht, aber die Leaks der letzten Wochen sprachen dahingehend ja eine deutliche Sprache – zudem hat auch Huawei CEO Richard Yu bereits ein Bild geteilt, welches für sich spricht.

Es scheint, als ob das P30 Pro über einen Zoom-Mechanismus verfügt, der sich von der Festlinsenkonfiguration des P20 und Mate 20 unterscheidet. Wong sagte im Interview, dass die Kamera der P30 Pro „etwas bieten würde, was noch niemand zuvor getan hat“, was darauf hindeutet, dass die Periskop-Kamera des P30 ein motorisiertes, mechanisches Zoom-Objektiv beinhalten kann. Wong machte ferner deutlich, dass sein Unternehmen die Low-Light-Fotografie auf ein neues Level gehoben habe. Man darf als gespannt nach Paris schauen. Die Konkurrenz in Sachen mobiler Fotografie ist stark.

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Oppo F11 Pro vorgestellt: Smartphone kommt ohne Notch

Die Firma BBK ist ein häufiger Besucher in diesem Blog. Ganz einfach, weil man die Marken OnePlus, Oppo und Vivo unter sich hat. Mit diesen drei Marken ist man einer der größten Hersteller weltweit. Und nun hat man ein neues Smartphone vorgestellt, das Oppo F11 Pro. Schaut man sich die Hardware an, so sieht man ein Smartphone, welches nicht ganz oben angreifen wird. Dennoch eines, welches sicherlich vielen Anwendern reichen würde. Oppo setzt beim F11 Pro auf eine Pop-up Selfie Kamera und lässt somit auch beim Display den klassischen Notch vermissen.

Man bekommt also freie Sicht auf das 6,53 Zoll große Display mit seiner 1080p-Auflösung. In Sachen Prozessor setzt man bei Oppo im F11 Pro auf einen MediaTek Helio P70, dieser wird – je nach Variante – von 4 oder 6 GB Arbeitsspeicher unterstützt. 128 GB Speicher (erweiterbar) sind im Oppo F11 Pro mit 6 GB RAM, 64 GB in der Ausgabe mit 4 GB.

Das Smartphone, welches man in Indien vorstellte, bringt einen 4.000 mAh starken Akku, der auch schnell geladen werden kann – bei Oppo nennt sich das dann VOOC 3.0. Schräg: Das Smartphone hat keinen USB-C-Anschluss, sondern setzt auf microUSB. Die Pop-up Selfie Kamera (sie hat 16 Megapixel) habe ich ja bereits angesprochen, sie wird ja auch dem OnePlus 7 nachgesagt.

Auf der Rückseite befindet sich aber noch ein Fingerabdruckleser und die Hauptkamera, sie ist 48 Megapixel (f/1.79) stark (+5 MP Porträt-Kamera). Oppo hat noch keine generellen Preise bei der Vorstellung ausgegeben, in Indien will man das Smartphone ab dem 5. März vorbestellbar machen, da kostet es umgerechnet 310 Euro. Obwohl Oppo auch in Europa agiert, gibt es für unseren Kontinent zur Stunde keine Informationen zur Verfügbarkeit, lediglich Afrika, Südostasien sowie der Mittlere Osten wurden genannt.

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