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iPhone-Kauf: Apple nimmt „fremde“ Smartphones in Zahlung

Die Seite 9to5Mac hat mit ihrem Bericht also Recht behalten: Apple nimmt nun beim Kauf eines iPhones auch Smartphones mit Android-, Windows- oder Blackberry-Betriebssystem in Zahlung. Der Tech-Blog hatte dies schon Mitte März prophezeit, nun ist es offiziell.

Laut Apple lässt sich die Inzahlungnahme gebrauchter Mobiltelefone verschiedenster Hersteller nun in allen vierzehn Retail-Stores in Deutschland wahrnehmen. Bislang war das Wiederverwendungs- und Recyclingprogramm auf ältere iPhone- und iPad-Modelle begrenzt. Nach Prüfung vor Ort erhält der potentielle iPhone-Käufer ein Angebot. Der veranschlagte Wert wird beim Kauf eines neuen Apple-Smartphones verrechnet, eine Auszahlung ist hingegen nicht vorgesehen.

Apple-Mitarbeiter sollen bei Bedarf auch dabei helfen, zumindest das Adressbuch vom alten Gerät aufs neue iPhone umzuziehen. Andere Daten müssen Kunden angeblich selbst sichern und dann aufs iOS-Handy bekommen.

Sinn und Zweck der Sache scheint auf der Hand zu liegen: Apple möchte Betriebssystem-Wechslern den Griff zum iPhone etwas schmackhafter machen. Vor allem Android-Nutzer dürfte der Konzern aus Cupertino im Visier haben. Eigenen Aussagen zufolge hat Apple nach dem Verkaufsbeginn von iPhone 6 und iPhone 6 Plus die bisher größte Anzahl an Überläufern von Geräten mit Googles Mobil-OS gezählt.

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