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Instagram – Fotos der Nutzer werden nicht verkauft

Neue Nutzungsregeln empören User – Fotodienst spricht offiziell von Formulierungsfehlern.

Instagram Logo

In den letzten Tagen war es mal wieder laut geworden im Internet. Der Fotodienst Instagram – mittlerweile Teil des Facebook-Konzerns – hatte in einem kurzen Blog-Post Änderungen an den Nutzungsbedingungen angekündigt. Darin enthalten: neue Passagen, die Nutzer, Datenschützer und Journalisten auf die digitale Palme brachten. Die Frage: Wollen die Macher der beliebtesten Foto-App der Welt wirklich die Fotos der Nutzer verkaufen? Die Antwort: Nein!

Wie Mitgründer Kevin Systrom jetzt in einem weiteren Blog-Post mitteilte, habe Instagram “…nicht die Absicht … Fotos zu verkaufen”. Die umstrittene Passage, die es theoretisch möglich gemacht hätte, Fotos der Nutzer ohne Erlaubnis und Honorar zu verwerten und an Dritte weiterzugeben, wurde gestrichen. Übrigens: Schon vor der Änderung war es Instagram laut Nutzungsbedienungen erlaubt, User-Daten für werbliche Zwecke zu verwenden.

Ob echter Skandal oder blinde User-Wut: Instagram reagiert auf das laute Rumoren in der Netzgemeinde und entschuldigt sich für das vermeintliche Missverständnis. Die neuen Nutzerregeln treten am 16. Januar in Kraft – darin vorerst festgeschrieben: Instagram verkauft keine Fotos. Das ein Gratis-Dienst mit über 100 Millionen Usern natürlich trotzdem nicht darauf verzichtet, mit den Daten der Nutzer Geld zu verdienen, sollte niemand überraschen.

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