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Android-Versionen: Infografiken zeigen Verteilung von 2012 bis heute

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Die Infografiken zur momentanen Versionsverteilung von Android, die Google regelmäßig veröffentlicht, dürften allgemein bekannt sein. Ein fleißiger reddit-Nutzer hat aus diesen Statistiken nun einige interessante Graphen erstellt, die die Verteilung der Android-Versionen von 2012 bis heute illustrieren.

Im monatlichen Turnus präsentiert Google auf der offiziellen Android-Entwicklerseite Statistiken zur aktuellen Verteilung der Android-Versionen, um einen Überblick über die viel diskutierte Fragmentierung des Betriebssystems zu geben.

Während diese Grafiken den Stand in der Woche der Erhebung darstellen, hat reddit-User blacmac sich die Mühe gemacht, aus den Daten interaktive Graphen zu erstellen, die den Verlauf der Android-Versionsverteilung von 2012 bis heute illustrieren. Gut zu erkennen ist darauf die langsame aber stete Abnahme von Geräten mit Android 2.3 Gingerbread seit der Veröffentlichung von Android 4.0 Ice Cream Sandwich sowie der ebenso konstante Siegeszug von Android 4.1 bis 4.3 Jelly Bean.

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Im Gegensatz zu Googles offiziellen Grafiken schlüsselt eine weitere Illustration zudem die genaue Verteilung der verschiedenen Jelly Bean-Versionen auf. Bei Google werden diese trotz ihrer Unterschiede — wohl zur Beschönigung der Statistik — zu einem Block zusammengefasst.

Die den Grafiken zugrunde liegenden Statistiken beziehen sich auf die Anzahl der Geräte, die sich in der betreffenden Zeit in der Play Store-App angemeldet haben. Da diese erst ab Android 2.2 Froyo kompatibel ist und Geräte mit älteren Versionen weniger als 1 Prozent der Statistik ausmachen, tauchen Cupcake, Donut und Eclair im August 2013 zum letzten Mal auf.

Ein Blick auf die gleichermaßen hübschen wie auch informativen Grafiken lohnt sich nicht nur für Statistikfans und Android-Historiker, sie bieten vielmehr jedem Android-Interessierten einen guten Überblick über die Entwicklungen der letzten beiden Jahre.

► Grafiken auf infogr.am

Quelle: reddit

Weiterführende Artikel:

  • Android-Versionen im November: KitKat debütiert mit 1,1 %; Jelly Bean auf 54,5 % der Geräte
  • Statistik: Erstmals mehr Smartphones als Featurephones verkauft
  • Android-Versionen im Juli: Jelly Bean legt weiter zu

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Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten

Liebe Besucher, Leser und Freunde,

wir wünschen Euch, Euren Familien sowie Euren Liebsten ein frohes Weihnachtsfest. Kommt gut und gesund in das neue Jahr rein. Wir bedanken uns herzlich für Eure Zeit und freuen uns auf 2014.

Liebe Grüße

Nour, Sameer & Kamal

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Nokia Here Maps aus dem App Store verschwunden, iOS 7 soll Schuld sein

Als Apple sich von Google Maps verabschiedete und zu einer wirklich halluzinogenen Form von Maps wechselte, war eine der Alternativen auf iOS sehr schnell Nokias Here Maps. Nun sind sie aus dem App Store verschwunden und Nokia sagt, dass iOS 7 schuld daran ist. Weshalb können wir nicht wirklich nachvollziehen, aber wem Here Maps ans Herz gewachsen ist, der soll laut Nokia die Software einfach in der mobilen Browserversion nutzen, so war iOS ja eh ursprünglich gedacht. Wir haben zugegeben die App länger nicht mehr gestartet, es aber jetzt noch ein Mal getesten, und im derzeitigen – und jetzt offensichtlich letzten – Zustand ist Here Maps auf iOS 7 auch wirklich völlig unbrauchbar weil die Maps ständig so nervös rumzittern.

“We have made the decision to remove our HERE Maps app from the Apple App Store because recent changes to iOS 7 harm the user experience. iPhone users can continue to use the mobile web version of HERE Maps under m.here.com, offering them location needs, such as search, routing, orientation, transit information and more, all completely free of charge.”

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Tank Domination: World of Tanks-Klon kommt bald für Android Video

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Seit einigen Jahren boomt der Markt der Free-to-Play-Spiele – ein Trend, der immer stärker auch auf mobile Plattformen herüberschwappt. Mit Tank Domination wird demnächst ein Konkurrent für das am PC hoch erfolgreiche World of Tanks auch für Android erscheinen – ein vielversprechender Multiplayer-Panzerkrieg-Simulator.

Die Idee hinter Free-to-Play ist bekannt: Spieler sollen ein Game kostenlos antesten, Geld verdienen Entwickler und Publisher dann, wenn sich die in die Suchtspirale geratenen Spieler dazu entschließen, entweder optionale Items oder Spielvorteile ingame zu kaufen. So umstritten das Konzept ist, so erfolgreich ist es auch.

Ursprünglich wurde der Free-to-Play-Markt von Rollenspielen und Browsergames dominiert, mittlerweile fahren aber auch zahlreiche andere Genres unter der F2P-Flagge. So zum Beispiel World of Tanks, ein Multiplayer-Panzer-Shooter, der am PC verblüffende Erfolge erzielte und aktuell von 75 Millionen Spielern gespielt wird. Das Konzept auf mobile Plattformen zu übertragen, liegt also nahe. Ein Android-Port von World of Tanks ist seit geraumer Zeit in der Entwicklung, mit Tanktastic gibt es bereits einen ersten Klon, nun rollt aber noch ein weiterer vielversprechender Konkurrent auf stählernen Raupen heran: Tank Domination.

Umtausch 2.0: Ungewollte Weihnachtsgeschenke landen häufiger im Netz

Wer kennt es nicht, das eben erhaltene Weihnachtsgeschenk ist so überhaupt gar nichts für einen selbst, also muss es umgetauscht werden. Den Schenkenden nach dem Kassenzettel fragen, damit der Umtausch auch unproblematisch klappt? Nicht gerade höflich. Folglich landen Geschenke nach Weihnachten auf diversen Verkaufs- oder Tauschportalen. Dies untersuchte der Branchenverband BITKOM und gibt auch gleich noch ein paar Tipps für den erfolgreichen Online-Umtausch gegen Bares.

Weihnachtsgeschenke

12% der Deutschen geben an, Geschenke bei Nichtgefallen dieses Jahr im Netz weiterverkaufen zu wollen. Das sind doppelt so viele wie noch letztes Jahr. Das ist zwar immer noch eine Minderheit, denn immerhin 56% gaben an, dass die Geschenke im Laden mit Kassenbon getauscht werden. 23% der Befragten machen es sich recht leicht und verschenken die Sachen einfach weiter, während 14% sich mit ihrem Schicksal abfinden und die Dinge einfach behalten, obwohl sie nicht gefallen.

Im Internet gibt es verschiedene Wege, seine Geschenke wieder loszuwerden. Allen voran natürlich Online-Auktionshäuser wie eBay. Es gibt aber auch Tauschbörsen, die zwar nicht für den Geldsegen sorgen, aber eventuell ein passenderes Geschenk abwerfen. Ebenso gibt es diverse Online-Flohmärkte und geschäftliche Ankäufer, vor allem im Elektronik-Bereich. Mit diesen Tipps von BITKOM klappt der Online-Verkauf ohne Probleme:

Als privater Verkäufer anmelden
Wer nicht regelmäßig und viel im Internet verkauft oder versteigert, sollte sich bei den geeigneten Plattformen als privater Verkäufer anmelden. Die Vorteile: Als privater Verkäufer müssen keine Widerrufs- oder Rückgaberechte eingeräumt werden. Gleiches gilt auch für die gesetzliche Gewährleistung. Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft.“ Wer hingegen häufig und regelmäßig das Internet als Verkaufsplattform nutzt, kann juristisch gesehen zum Unternehmer werden – einschließlich aller entsprechenden Folgen. Hierfür spielt es nicht einmal eine Rolle, ob bei den Verkäufen oder Versteigerungen ein Gewinn abfällt.

Nur wahrheitsgemäße Warenbeschreibungen
Kein Unterschied zwischen privaten und gewerblichen Verkäufern wird bei der Artikelbeschreibung gemacht. In beiden Fällen muss diese selbstverständlich wahrheitsgemäß und authentisch sein. Wer jedoch falsche oder unzureichende Beschreibungen angibt, führt den Käufer wissentlich hinters Licht. Zudem werden so schlechte Bewertungen riskiert, die künftige Verkäufe auf derselben Plattform deutlich erschweren.

Eigene Bilder und Texte verwenden
Wichtig für einen erfolgreichen Verkauf sind gute Beschreibungstexte und passende Fotos. Hierfür können jedoch nicht irgendwelche Texte und Abbildungen aus dem Web genutzt werden. In der Regel sind diese urheberrechtlich geschützt. Das gilt auch häufig für die vom Hersteller genutzten Materialien zur Produkt-Darstellung auf seiner Website. Wer diese einfach in sein Angebot kopiert, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Um keine böse Überraschung beim Verkauf zu erleben, sollten Texte und Bilder daher immer selbst erstellt werden.

Keine Markenrechte verletzen
Beim Verkauf oder der Versteigerung im Internet können auch Markenrechte eine wichtige Rolle spielen. Plagiate etwa, dürfen nicht angeboten werden. Das gilt auch für Privatpersonen, die aus ihrem letzten Urlaub ein gefälschtes Markenprodukt mitgebracht haben. Soll dieses im Internet weiterverkauft werden, kann dies rechtliche Konsequenzen haben. Auch im Beschreibungstext können Markenrechte verletzt werden, etwa wenn eine No-Name-Uhr als „im Rolex-Stil“ beschrieben wird.

Nur versichert versenden
Der Versand der verkauften Waren sollte nur versichert erfolgen. Ansonsten kann es passieren, dass der Verkäufer für verlorengegangene Pakete haften muss. Je nach Größe kann der Artikel als Päckchen oder Paket verschickt werden. Bei der Deutschen Post etwa können diese bis zu einem Wert von 500 Euro versichert werden. Wer sich zusätzlich absichern möchte, kann in seinem Angebot zusätzlich den Satz einfügen: „Der Artikel wird auf Verlangen und auf Gefahr des Käufers verschickt.“

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Zum Beitrag im Blog: Umtausch 2.0: Ungewollte Weihnachtsgeschenke landen häufiger im Netz

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