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BestCast #36: Z Launcher, Fire Phone und Galaxy S5 LTE-A

  1. Nokia Z Launcher (01:18)
  2. Samsung Galaxy S5 LTE-A (6:13)
  3. Amazon Fire Phone (10:40)
  4. ART-Laufzeitumgebung (21:15)
  5. Fragen und Antworten (25:13)

P.S.: BestCast gibt es jetzt auch als Audio auf iTunes!

Pocket Avatars: Fun-Messenger mit Gesichtsanimationen

Dass Intel mit Pocket Avatars dem angesagtesten Messenger-Dienst unserer Zeit – WhatsApp – Konkurrenz machen kann, glauben wir zwar nicht. Die Messaging-Applikation des Chip-Herstellers ist aber definitiv mal was anderes.

Statt ordinärer Textmitteilungen lassen sich mit Pocket Avatars Audiobotschaften versenden – animierte Avatare von witzig bis nervig inklusive. Hierbei analysiert die App per Front-Kamera die Mimik des Nutzers und überträgt diese auf verschiedene zur Auswahl stehende Figuren, beispielsweise einen Kugelfisch, einen Löwen oder auch US-Präsident Barack Obama. Aufgezeichnete Nachrichten können an andere Pocket-Avatars-Nutzer gesendet oder per Twitter, Facebook & Co. mit beliebigen Personen geteilt werden.

Während Pocket Avatars für iOS-Geräte laut den Kollegen von Curved bislang nur in den USA erhältlich ist, können sich deutsche Android-Nutzer die App über Google Play herunterladen – theoretisch zumindest. In unserem Fall zeigte sich die Applikation weder mit dem HTC One (M7) noch mit dem Nexus 7 (2012) oder dem Samsung Galaxy Note 3 kompatibel. Installieren ließ sich die App per Sideloading zwar trotzdem (die APK-Datei findet sich beispielsweise bei Chip.de), allerdings gelang es uns nicht, auf dem Smartphone einen Account zu erstellen.

Hatte jemand von Euch mehr Glück beim Testen von Pocket Avatars?

Quelle: Intel

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Samsung Galaxy S5 LTE-A: WQHD & Snapdragon 805

Es kommt mit WQHD-Display und Snapdragon-805-Prozessor: das Galaxy S5 LTE-A. Ob es sich um das “S5 Prime” handeln könnte, das schon eine ganze Weile in der Gerüchteküche brodelt? Ein Metallgehäuse besitzt das gerade angekündigte Smartphone zwar nicht, die Hardware wurde im Vergleich zum Original jedoch ordentlich aufgestockt.

Statt mit 1920 × 1080 Pixel löst das 5,1-Zoll-Display des Galaxy S5 LTE-A satte 2560 × 1440 Pixel auf – statt dem Snapdragon 801 hat das Handy den neueren Quad-Core-Chip Snapdragon 805 verbaut. Dieser taktet mit 2,5 GHz pro Kern. Auch beim Arbeitsspeicher rüstet Samsung nach: Statt 2 GByte besitzt das Premium-S5 3 GByte RAM. Während die restlichen technischen Daten mit denen des normalen Galaxy S5 identisch sind, kann das Samsung Galaxy S5 LTE-A noch mit mobilem Internet bis 225 MBit/s im Downstream punkten.

Das Samsung Galaxy S5 LTE-A wurde bislang nur für Korea angekündigt, wo das Telefon umgerechnet 679 Euro kosten soll. Dort wird es das Handy in diversen Farben geben, beispielsweise “Electric Blue” oder “Copper Gold”.

Die offizielle Pressemitteilung von Samsung wurde mittlerweile wieder vom Netz genommen. Und auch SamMobile hat die Vorstellung mittlerweile wieder von der Webseite gelöscht. Der Grund dafür wird wohl sein, dass Samsung die Pressemitteilung versehentlich versendete. “The introduction date is unkown. This is the reason why we removed our Press release 2/2”, schreibt SamMobile auf Twitter.

Quelle: Mobilegeeks

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Motorola Moto Maker ab 1. Juli in Deutschland verfügbar

Besser spät als nie: Motorola Mobility bringt wie angekündigt seinen Moto Maker nach Deutschland. Ab dem 1. Juli können Nutzer das Smartphone Moto X online gestalten und sich nach Hause liefern lassen.

Das Moto X wurde zusammen mit dem Moto Maker am 1. August 2013 vorgestellt. Interessierte konnten sich damals nach wenigen Tagen schon das Gerät zulegen. Dies galt allerdings nur für Käufer, deren Wohnort in den USA war. Anfang des Jahres brachte Motorola das Moto X nach Deutschland – allerdings ohne Moto Maker. Dennoch: Es ist ein sehr handliches Smartphone mit LTE, 10-Megapixel-Kamera und 16 GByte Speicher. Mehr erfahrt Ihr in unserem Test.

Nun ist die Zeit da: Wer schon immer ein selbst gestaltetes Telefon besitzen wollte, kann dies in wenigen Tagen auch hierzulande haben. Von der Außenhülle über Farbakzente bis hin zur einer persönlichen Signatur – das alles ist mit dem Moto Maker möglich. Zum Start in Deutschland ist der Mobilfunkhändler The Phone House ganz exklusiv dabei.

“All diese Möglichkeiten machen das Produkterlebnis noch persönlicher, da das Gerät so innen und außen selbstverständlicher erscheint – eben wie von mir und für mich gemacht”, so Magnus Ahlqvist, Corporate Vice President und General Manager EMEA und APAC von Motorola Mobility. “Wir sind stolz darauf, Moto Maker in Deutschland auf den Markt zu bringen. Denn das Online-Atelier ist nicht nur ein sehr innovatives Projekt, sondern auch eine einmalige Customization-Erfahrung – insbesondere im europäischen Smartphone-Markt. Dies unterstreicht einmal mehr die Wichtigkeit des deutschen Markts für Motorola.”

Insgesamt gibt der Moto Maker 4000 mögliche Kombinationen her. Somit sollte für jeden etwas dabei sein. Der Anwender wählt zunächst eine Speichervariante: 16 GByte oder die neuhinzugekommene 32 GByte. Die Preise lauten 349 Euro beziehungsweise 399 Euro. Für die Rückseite stehen knapp 30 Farben und Materialien wie Bambus, Walnuss, Teak oder Ebenholz zur Auswahl.

Ursprünglich eine coole Idee, aber nun: Schnee von gestern…

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Gespaltene Ansicht: Video zeigt Splitscreen-Funktion von iOS 8

Samsung TouchWiz-Feature unter Apple iOS? Ganz so ausgeschlossen war die gespaltene Ansicht bis vor kurzem nicht: Noch vor der Apple Worldwide Developers Conference 2014, die Anfang Juni in Kalifornien stattfand, vermutete man eine Splitscreen-Funktion in der kommenden Betriebssystemversion iOS 8. Zunächst gab es Enttäuschung, denn Apple hat nichts dergleichen präsentiert. Aber so wie es nun scheint, können Fans der Multitasking-Ansicht aufatmen: Der sich auf Twitter nennende Entwickler Steve T-S hat ein kleines Video auf YouTube veröffentlicht. Darin demonstriert er eine bisher nicht bekannte iOS-Implementierung namens UISimulatedApplicationResizeGestureEnabled. Diese kann die Breite einer App auf 25 Prozent, 50 Prozent oder 75 Prozent reduzieren und somit Platz für eine weitere, parallel laufende App schaffen. Das klingt nicht nur nach Splitscreen, das ist Splitscreen, so wie man’s von Samsung TouchWiz oder Windows 8 kennt.

Warum Apple die Funktion nicht offiziell vorgestellt hat, ist nicht klar. Vielleicht soll sie erst mit der nächsten iPad-Generation enthüllt werden — what say?

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